Von den ältesten Zeiten bis zum Westfälischen Frieden
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Von den ältesten Zeiten bis zum Westfälischen Frieden

  1. 602 Seiten
  2. German
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Von den ältesten Zeiten bis zum Westfälischen Frieden

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Information

Inhaltsverzeichnis

  1. Vorwort
  2. Inhaltsübersicht
  3. I. Buch. Bayern in der Zeit des Stammesherzogtums
  4. Erster Anlauf zum Stammesstaat
  5. Erstes Kapitel. Die Einwanderung der Bayern in die Süddonauländer — Ihre Abstammung und ihre älteren Stammessitze
  6. Zweites Kapitel. Land und Leute
  7. Drittes Kapitel. Äußere Geschichte — Verhältnis zum Frankenreich
  8. Viertes Kapitel. Grundlagen in der Wirtschaft und in der Gesellschaft
  9. Fünftes Kapitel. Grundlagen im Staate
  10. Sechstes Kapitel. Grundlagen in der Kirche
  11. Siebentes Kapitel. Der Tassilonische Prozeß und die Katastrophe von 788
  12. Achtes Kapitel. Wirkung der karolingischen Staatsverwaltung auf bayerischem Boden
  13. Zweiter Anlauf zum Stammesstaat
  14. Erstes Kapitel. Erneuerung des Stammesherzogtums — Eintritt Bayerns in das mittelalterliche deutsche Reich
  15. Zweites Kapitel. Die unitaristische Politik der Ottonen und der beiden ersten Salier
  16. Drittes Kapitel. Kolonisierende und germanisierende Tätigkeit des bayerischen Stammes
  17. Viertes Kapitel. Die Grundherrschaft
  18. Fünftes Kapitel. Die bayerische Stammesverfassung des 10., 11. und 12. Jahrhunderts
  19. Sechstes Kapitel. Die Bilanz des weifischen Herzogshauses und der Zusammenbruch im Jahre 1180
  20. Siebentes Kapitel. Der Anteil des bayerischen Stammes an der Kultur des geistlichen und des ritterlichen Zeitalters deutscher Geschichte
  21. II. Buch. Bayern in der Zeit der Entstehung und Entwickelung des dynastischen Territorialstaates. Von der Wende des 12. und 13. Jahrhunderts bis zum Westfälischen Fried
  22. Erstes Kapitel. Die drei ersten Wittelsbacher und ihr Verhältnis zu Kaiser und Reich
  23. Zweites Kapitel. Übergang vom Stammesherzogtum zum dynastischen Territorialstaat
  24. Drittes Kapitel. Anfänge des Teilungsprinzips und seine Folgen. Bayerische Versäumnisse
  25. Viertes Kapitel. Kurzer politischer Aufschwung Bayerns im Zeitalter Kaiser Ludwigs des Bayern
  26. Fünftes Kapitel. Das „düstere Jahrhundert", das Zeitalter Ludwigs des Gebarteten und Heinrichs des Reichen. Das Teilungsprinzip in seiner schlimmsten Ausartung
  27. Sechstes Kapitel. Politischer Aufschwung Bayerns nach innen und nach außen unter den Herzögen Ludwig dem Reichen und Albrecht dem Weisen. Die Begründung der politischen Einheit der altbayerischen Lande
  28. Siebentes Kapitel. Bayerns Anteil an der Kultur des bürgerlichen Zeitalters
  29. Achtes Kapitel. Die Verteidigung der neubegründeten Staatseinheit unter Wilhelm IV
  30. Neuntes Kapitel. Der Ausbau des Systems der ausschließlichen Katholizität unter Albrecht V
  31. Zehntes Kapitel. Die vertragsmäßige Regelung des Verhältnisses zwischen Staat und Kirche unter Wilhelm V
  32. Elftes Kapitel. Der bayerische Territorialstaat am Ende des 16. Jahrhunderts
  33. Zwölftes Kapitel. Innere Regierung Bayerns unter Maximilian I. — Ausbau einer systematischen Verwaltung, Anbahnung des fürstlichen Absolutismus
  34. Dreizehntes Kapitel. Bayern an der Spitze des außerösterreichischen katholischen Deutschlands
  35. Vierzehntes Kapitel. Bayerns Anteil an der Kultur des humanistisch-theologischen Zeitalters
  36. Nachträge und Berichtigungen