Der erste Brief an die Gemeinde in Korinth
  1. 376 Seiten
  2. German
  3. ePUB (handyfreundlich)
  4. Über iOS und Android verfügbar
eBook - ePub

Über dieses Buch

This commentary shows the way in which Paul interprets the Torah for the Gentiles: concretely, realistically, sensitively, and argumentatively. He looks for images of a hope capable of withstanding death. He records the prayers and songs that were sung in the messianic communities of his time. And: he contradicts himself, particularly in his conception of what women should be like and in his factual dealings with them. The fact that the letter includes the notorious misogynistic sentences that were written in Paul=s name is often the first association it calls up today. In addition, the letter is burdened by a long and prominent tradition of interpretation that used Paul to justify Christian positions of domination: the figure of Paul was used as a projection screen for Christian office-holders and their conceptions of domination over believers. Even more ominously, Paul epitomized a search for Christian identity by distinguishing it negatively from Judaism, which was regarded as a?religion of the law=. A rediscovery of Paul is overdue. The first edition of this commentary on the First Letter to the Corinthians was published in 2013; for the new edition, the bibliography has been supplemented with more recent publications & in the spirit of Luise Schottroff, who was never concerned with completeness, but rather with relevance for a fresh reading of Paul that makes use of social history and criticism of empire and is gender-aware. Minor errors in the text have been corrected and a few additions have been made. The interpretation is enduringly up-to-date and represents the current state of international Pauline research. Luise Schottroff=s interpretation of the letter makes it possible to develop different perspectives on the text and make them fruitful for one=s own further research. Even five years after her death, she is an important teacher for those who are looking for their own critical and life-affirming approach to theology and exegesis.

375,005 Studierende vertrauen auf uns

Zugang zu über 1 Million Titeln zu einem fairen monatlichen Preis.

Mit unseren Lerntools kannst du noch effizienter lernen.

Information

Jahr
2021
ISBN drucken
9783170376779
eBook-ISBN:
9783170376793

Kommentar

Basisinformation: Die Abfassungszeit des Briefes und der Ort Korinth

Die Abfassungszeit des Briefes

Die Chronologie der Reisen und Briefe des Paulus beruht auf Schätzungen. Sie haben eine relativ zuverlässige Grundlage durch Apg 18,11.12. Da wird erzählt, dass 18 Monate nach Beginn des Aufenthaltes des Paulus in Korinth ein Konflikt zwischen Paulus und jüdischen Menschen in Korinth vor dem Statthalter der römischen Provinz Achaia mit Namen Gallio verhandelt wird. Gallios Amtszeit in Korinth lässt sich einigermaßen zuverlässig auf die Zeit Mitte 51 bis Mitte 52 datieren.1 Zur Zeit der Abfassung des Briefes befindet Paulus sich in Ephesus (16,8). Dieser Aufenthalt ist vermutlich identisch mit der Ephesuszeit, die Apg 19,1–20,1 beschreibt. Die Abfassungszeit wird in der Forschungstradition unterschiedlich geschätzt.2 Diese Schätzungen beruhen auf der wegen 1 Kor 15,32 einleuchtenden Annahme, dass Paulus sich schon einige Zeit in Ephesus aufhält, als er den Brief schreibt. Sein Aufenthalt in Korinth liegt also schon einige Jahre (zwei bis vier?) zurück. Zwischen ihm und der Gemeinde bestanden jedoch Kontakte durch Briefe (s. 5,9) und Reisende (s. nur 16,10.12.17). Es findet ein „reges Hin und Her“ statt.3

Der Ort der Gemeinde: Korinth

Strabon (ca. 64 v. Chr. – 19 n. Chr.), ein Geograph und Historiker, beschreibt die Lage Korinths: „Korinthos [wird „das reiche“ genannt] wegen seines Handels; denn an der Landenge gelegen und Herr zweier Häfen, von denen einer Asien, der andere Italien zugekehrt ist […] Erwünscht war es […] beiden, sowohl den Kauffahrern aus Italien wie aus Asien, mit Vermeidung der Fahrt über Maleä [Südspitze des Peloponnes], ihre Ladung dorthin zu bringen.“4 Der Hafen nach Westen heißt Lechaion, der nach Osten Kenchreae (erwähnt in Apg 18,18; Röm 16,1).
Die Geschichte Korinths ist zur Zeit des Paulus schon lange von Rom bestimmt. Rom hatte die alte griechische Stadt 146 v. Chr. in einer Strafaktion zerstört. „Nachdem Korinthos lange Zeit verwüstet geblieben war, wurde es seiner günstigen Lage wegen vom göttlichen Cäsar wiederhergestellt [im Jahr 44 v. Chr.], in dem dieser viele Ansiedler aus der Klasse der Freigelassenen dahin sandte.“5 Im Jahre 27 v. Chr. wurde Korinth Hauptstadt der römischen Provinz Achaia, in der Roms Statthalter residierte und auch Gericht hielt. Apg 18,12 erwähnt das bema / die Tribüne, auf der der Statthalter öffentlich verhandelte.6 Die Stadt war wie jede römische Großstadt ein Platz für Handel und Kult mit Geschäften, Märkten, Handwerksbetrieben, Tempeln, Theatern und Bädern. Der Reiseschriftsteller Pausanias berichtet 173 n. Chr. über das römische Korinth und seine prächtigen Bauten.7 Nach Plutarch war Korinth ein Banken- und Finanzzentrum.8
Über die Bevölkerung Korinths in der römischen Kaiserzeit gibt es einige Informationen in antiken literarischen Quellen. Ein anschaulicher Text von Alkiphron (Mitte 3. Jahrhundert) spricht von zahlreichen arbeitslosen, hungrigen Männern und daneben von großem Reichtum.9 Diese Darstellung stimmt mit der generellen sozialgeschichtlichen Einschätzung für die Stadtbevölkerung des römischen Reiches überein.10 90 % der Bevölkerung lebten am Existenzminimum oder darunter. Der erste Brief des Paulus nach Korinth ist selbst ein weiteres sozialgeschichtlich auswertbares Dokument, das die sozialen und ökonomischen Unterschiede in der Bevölkerung und die Bedeutung der Sklaverei für die Ökonomie sichtbar macht.11
In der Stadt gab es einen größeren jüdischen Bevölkerungsanteil. Philo (30 v. Chr. – 45 n. Chr.)12 erwähnt eine jüdische Kolonie in Korinth (etwa 41 n. Chr.). Weitere Zeugnisse für diese jüdische Kolonie in Korinth sind 1 Kor (z. B. 7,18) und Apg 18,1–18. Aus späterer Zeit (wohl 4. Jahrhundert) stammt eine Inschrift: „[syna]goge Hebr[aion].“13
Für das Verständnis des Briefes ist es wichtig, sich die soziale und kulturelle Entwurzelung vieler Menschen in dieser Stadt vor Augen zu halten. Sie war sowohl durch die römische Siedlungspolitik (s. o. das Zeugnis des Strabon) als auch durch die wirtschaftliche Situation bedingt: zwei Häfen, Durchgangsverkehr von Waren, Menschen und sogar Schiffen, die über den Isthmus gezogen wurden. Der römische Kaiserkult seit Augustus versuchte, die Menschen einzubinden und sie in die Loyalität Rom gegenüber zu zwingen.14

1,1–9

1 Paulus, nach dem Willen Gottes vom Messias Jesus als Apostel gerufen, und Sosthenes, der Bruder, 2 an die Gemeinde Gottes in Korinth, an die durch den Messias Jesus geheiligten Menschen, die gerufen wurden, heilig zu leben – und zugleich an alle Menschen überall, die den Namen Jesu Christi anrufen. Er ist ihr und unser Befreier. 3 Unter euch wohne Gnade und Friede von Gott, unserem Ursprung, und von unserem Befreier Jesus Christus.
4 Euretwegen spreche ich immer wieder Dankgebete zu meinem Gott, weil euch im Messias Jesus die Zuwendung Gottes geschenkt worden ist. 5 Denn in Christus seid ihr an allem reich geworden, begabt zu jeder Sprache und zu jeder Erkenntnis. 6 Ihr bezeugt den Messias und darin beweist ihr zunehmend Stärke. 7 Daher fehlt bei euch keine gottgegebene Fähigkeit, während ihr darauf wartet, dass unser Befreier Jesus, der Messias, offenbar wird. 8 Bis zur Vollendung wird er euch festigen, so dass ihr am Tag unseres Befreiers Jesus Christus nicht angeklagt werdet.
9 Gott ist treu. Durch Gott seid ihr in die Gemeinschaft seines Sohnes Jesus, des Messias, unseres Befreiers, gerufen.

1,1–2

Dieser Brief ist der älteste Paulusbrief, der im Neuen Testament überliefert ist.15 In seiner Briefeinleitung (1,1–3) charakterisiert Paulus die Absender nur kurz, ausführlicher die Adressatin: die messianische Versammlung in Korinth.
1,1 1,1 Paulus sagt über sich selbst, er sei vom Messias Jesus nach Gottes Willen zum Apostel gerufen worden. Über seine Berufung spricht er in 1 Kor 9,1; 15,8–10; Gal 1,1.13–17. Die Apostelgeschichte malt das Geschehen legendär als Christusvision erzählerisch aus (Apg 9,1–22 vgl. 26,12–18; 22,6–16). In der Auslegungstradition ist die Berufung oft als „Bekehrung“ im Sinne einer Abkehr von Judentum gedeutet worden.16 Paulus selbst versteht seine Berufung als Gottes Ruf, das Evangelium zu den Völkern zu bringen, d. h. zum neuen Exodus im Namen des von Gott erweckten Messias Jesus. Damit wendet er sich von seiner Arbeit gegen die messianischen Gemeinden ab, nicht aber vom Judentum. Er arbeitet nun für eine jüdisch-messianische Bewegung, zu der auch Menschen aus den Völkern hinzukommen. Diese Arbeit geschieht im Auftrag Gottes, als dessen Gesandter / Apostel er handelt. Die Vorstellung, Paulus habe sein Apostelamt im Sinne der späteren kirchlichen Ämter verstanden, ist unangemessen. Paulus selbst stellt sich in die Kontinuität der Prophetie Israels, s. Gal 1,15; Jes 49,1.
Bereits in der ersten Zeile seines Briefes erwähnt Paulus den Messias / Christus Jesus. christos ist die griechische Übersetzung des hebräischen Wortes maschiach / Gesalbter und Messias die gräzisierte Form des hebräischen Wortes.
Paulus verwendet das Wort mit und ohne zusätzliche Nennung des Eigennamens „Jesus“ (s. z. B. 1,6). Das Wort christos ist für ihn kein Eigenname, sondern verweist auf die Salbung und damit auf eine von Gott gewirkte Beauftragung. Der Gesalbte verkörpert Gottes Handeln für die Befreiung des Volkes. Das Wort christos ist kein Hoheits- oder Würdetitel, der Personen eine übermenschliche oder göttliche Qualität verleiht, die sie von allen anderen Menschen unterscheidet. Das Wort christos bei Paulus sollte mit „Gesalbter“ oder mit „Messias“ übersetzt werden und nicht durchweg mit „Christus“, da das Wort „Christus“ im gegenwärtigen Christentum häufig als exklusiver Würdetitel und Eigenname dieses einen Messias Jesus verstanden wird.
Das Wort nimmt jüdische Tradition auf.17 Es spielt für Paulus eine zentrale Rolle, wie schon das neunmalige Vorkommen in den neun ersten Versen des Briefes zeigt. „Die Salbung Jesu ist ein wichtiger Schlüssel, um ihn in seiner Würde als Messias / Christus als Teil einer ihn unterstützenden Gemeinschaft zu begreifen.“18 Paulus kann auch von der Gemeinde sagen, Gott salbe sie (2 Kor 1,21). Dass Gott den Messias zum König einsetzt, setzt Paulus klar voraus. Es gibt für ihn eine gegenwärtige und in die Zukunft reichende Königsmacht des Auferstandenen (s. besonders 15,20–28; s. zu 15,24). Zentrale Bedeutung kommt der Messianität Jesu für Paulus und für die Gemeinde in Korinth zu, weil es die Macht des Messias ist, die alle anderen Gewalten und Mächte in der Welt überwindet (s. zu 8,5).
Paulus erwähnt Sosthenes als Mitverfasser. Er versteht sich durchweg in seinen Briefen als „Autor im Plural“.19 Auch wenn er in 1,4 wie oft in 1 Kor im Singular als Absender spricht, so hat er doch nicht den Anspruch, der Chef von „Mitarbeitern“ zu sein oder als einzelner Autor verstanden zu werden. Er versteht sich vielmehr als Teil einer geschwisterlichen Gemeinschaft. Sosthenes nennt er Bruder und redet so auch die Gemeinde als Geschwister an (z. B. 1,10). Diese geschwisterliche Beziehung ist durch „gegenseitige Verantwortlichkeit und Solidarität“ charakterisiert.20. Sie setzt die biblische und nachbiblische Tradition fort, nach der die Glieder des Volkes Israel sich wegen ihrer Bindung an den einen Gott Israels als Schwestern und Brüder verstehen.21 Die Menschen nichtjüdischer Herkunft verbindet diese Geschwisterbeziehung nicht nur miteinander, sondern auch mit dem Volk Israel. Sie eröffnet ihnen eine Alternative zur patriarchalen Familie. Die Beziehungen in der patriarchalen Familie sind in der Regel asymmetrisch, die in der Gemeinde nicht. Ob die Autorität der Apostel, Apostelinnen, Lehrer und Prophetinnen eine asymmetrische Beziehung herstellt, wird zu fragen sein (s. zu 3,11).
1,2 1,2 Die Gemeinde in Korinth wird von Paulus vierfach charakterisiert. Er nennt sie „Versammlung / ekklesia Gottes“. Das Wort hat noch seinen profanen Sinn: Versammlung an einem konkreten Ort – wie in Korinth so auch an anderen Orten (16,1.19). Diese Ortsversammlungen haben untereinander z.T. rege Kontakte. Doch denkt Paulus noch nicht an eine „Kirche“ im übergreifenden Sinne. Für ihn ist jede einzelne Versammlung von Messiasgläubigen Volk Gottes an diesem Ort.22 Sie beerbt Israel nicht, sondern kommt in Solidarität hinzu. Das Wort ekklesia knüpft neben seiner profanen Bedeutung an die alttestamentliche Geschichte Gottes mit dem Volk Israel an.23 Kahal Adonaj wird in der Septuaginta auch mit ekklesia Gottes wiedergegeben und bezeichnet z. B. die Vollversammlung Israels am Sinai (Dtn 4,10) oder die gottesdienstliche Gemeinde (Ps 35,18). Das Wort synagoge kann im selben Sinne gebraucht werden. Ein Neben- oder Gegeneinander von Ekklesia als christlicher Kirche und „der“ Synagoge als Judentum gibt es zu dieser Zeit noch nicht. In der Stadt Korinth gab es Raum für große Versammlungen zu unterschiedlichen politischen Zwecken (s. z. B. Apg 18,12–17). Solche Versammlungen standen den Menschen vor Augen, wenn sie das Wort ekklesia hörten. Deshalb hat das Wort eine deutliche politische Doppelsinnigkeit: Die Versammlung Gottes ist eine Alternative zur städtischen Volksversammlung, in der die jeweils politisch Herrschenden ihre Interessen darstellen und durchsetzen. So ist die Gemeinde als „alternative Gesellschaft […] in der Geschichte Israels verwurzelt und steht im Gegensatz zur pax Romana.“24
Dass die an den Messias Glaubenden Gerufene und Heilige genannt werden, stellt erneut ihre Beziehung zum Gott Israels in den Mittelpunkt. Gott hat sie gerufen wie er den Apostel gerufen hat (1,1). Diese Berufung (z. B. 7,17) oder auch Erwählung (1,28) hat ihr Leben grundlegend verändert. Sie leben nun dem göttlichen Auftrag entsprechend nach der Tora (7,17 s. dort). Die Bezeichnung „Heilige“ knüpft an die Heiligkeit des Volkes Israel an (Lev 19–20). Die Heiligkeit der Gemeinde wird im 1 Kor nachdrücklich herausgestellt. Die Gemeinde ist Ort der Gegenwart Gottes (3,16) und sie ist Leib Christi (12,12.27).
Die ausführliche theologische Würdigu...

Inhaltsverzeichnis

  1. Deckblatt
  2. Impressum
  3. Vorwort zur zweiten Auflage
  4. Vorwort
  5. Einleitung: Wer war Paulus?
  6. Kommentar
  7. Abkürzungsverzeichnis
  8. Literaturverzeichnis
  9. Register (in Auswahl)

Häufig gestellte Fragen

Ja, du kannst dein Abo jederzeit über den Tab Abo in deinen Kontoeinstellungen auf der Perlego-Website kündigen. Dein Abo bleibt bis zum Ende deines aktuellen Abrechnungszeitraums aktiv. Erfahre, wie du dein Abo kündigen kannst
Nein, Bücher können nicht als externe Dateien, z. B. PDFs, zur Verwendung außerhalb von Perlego heruntergeladen werden. Du kannst jedoch Bücher in der Perlego-App herunterladen, um sie offline auf deinem Smartphone oder Tablet zu lesen. Erfahre, wie du Bücher herunterladen kannst, um sie offline zu lesen
Perlego bietet zwei Abopläne an: Elementar und Erweitert
  • Elementar ist ideal für Lernende und Profis, die sich mit einer Vielzahl von Themen beschäftigen möchten. Erhalte Zugang zur Basic-Bibliothek mit über 800.000 vertrauenswürdigen Titeln und Bestsellern in den Bereichen Wirtschaft, persönliche Weiterentwicklung und Geisteswissenschaften. Enthält unbegrenzte Lesezeit und die Standardstimme für die Funktion „Vorlesen“.
  • Pro: Perfekt für fortgeschrittene Lernende und Forscher, die einen vollständigen, uneingeschränkten Zugang benötigen. Schalte über 1,4 Millionen Bücher zu Hunderten von Themen frei, darunter akademische und hochspezialisierte Titel. Das Pro-Abo umfasst auch erweiterte Funktionen wie Premium-Vorlesen und den Recherche-Assistenten.
Beide Abopläne sind mit monatlichen, halbjährlichen oder jährlichen Abrechnungszyklen verfügbar.
Wir sind ein Online-Lehrbuch-Abo, bei dem du für weniger als den Preis eines einzelnen Buches pro Monat Zugang zu einer ganzen Online-Bibliothek erhältst. Mit über 1 Million Büchern zu über 990 verschiedenen Themen haben wir bestimmt alles, was du brauchst! Erfahre mehr über unsere Mission
Achte auf das Symbol zum Vorlesen bei deinem nächsten Buch, um zu sehen, ob du es dir auch anhören kannst. Bei diesem Tool wird dir Text laut vorgelesen, wobei der Text beim Vorlesen auch grafisch hervorgehoben wird. Du kannst das Vorlesen jederzeit anhalten, beschleunigen und verlangsamen. Erfahre mehr über die Funktion „Vorlesen“
Ja! Du kannst die Perlego-App sowohl auf iOS- als auch auf Android-Geräten nutzen, damit du jederzeit und überall lesen kannst – sogar offline. Perfekt für den Weg zur Arbeit oder wenn du unterwegs bist.
Bitte beachte, dass wir Geräte, auf denen die Betriebssysteme iOS 13 und Android 7 oder noch ältere Versionen ausgeführt werden, nicht unterstützen können. Mehr über die Verwendung der App erfahren
Ja, du hast Zugang zu Der erste Brief an die Gemeinde in Korinth von Luise Schottroff, Stefan Schreiber, Angela Standhartinger, Ekkehard W. Stegemann, Angelika Strotmann, Peter Wick, Stefan Schreiber,Angela Standhartinger,Ekkehard W. Stegemann,Angelika Strotmann,Peter Wick im PDF- und/oder ePub-Format sowie zu anderen beliebten Büchern aus Theologie & Religion & Theologie. Aus unserem Katalog stehen dir über 1 Million Bücher zur Verfügung.