
Postmigrantisch denken
Heimisch in einer globalisierten Gesellschaft
- 220 Seiten
- German
- PDF
- Über iOS und Android verfügbar
Über dieses Buch
Vieles, was wir heute als national oder homogen wahrnehmen, ist ein Ergebnis von weltweiter Vermischung und Übersetzung. Längst haben globale Einflüsse in lokale Lebensstile Einzug gehalten: ob virtuelle Kontakte im Internet, Freundschaften über Ländergrenzen hinweg, Fernreisen, Tai-Chi oder Yogakurse, chinesische Küche, argentinischer Tango oder das Engagement in einer internationalen Organisation. Von der ersten Migrationsgeneration über die »postmigrantischen« Nachkommen bis hin zu »Alteingesessenen« – Erol Y?ld?z macht deutlich, dass wir alle längst dabei sind, in einer globalisierten Gesellschaft und inmitten gesellschaftlicher Umbrüche auf individuelle Weise mehr- und weltheimisch zu werden.
Häufig gestellte Fragen
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Information
Inhaltsverzeichnis
- Cover
- Inhalt
- Vorwort
- Einführende Gedanken zur postmigrantischen Idee
- I. Von der Fremdenforschung zum methodologischen Migrantismus
- II. Gesellschaften postmigrantisch denken: Eine andere Sicht der Dinge
- III. Postmigrantische Artikulationen
- IV. Postmigrantische Urbanität: Zu einer Kultur urbaner Konvivialität
- V. Migration, Transkulturalität und Vielheit: Postmigrantisch gelesen
- VI. Transnationale Familien
- VII. Flucht postmigrantisch denken: Vom Asyl‑Paradogma zur Alltagspraxis
- VIII. Schule und Bildung postmigrantisch denken
- IX. Von der experimentellen Utopie zur transtopischen Praxis
- Abbildungsverzeichnis
- Literaturverzeichnis