"Wie ein Schatten ging ich meinen Weg zu Ende" – Emigrantinnen aus Wissenschaft und Kunst
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Verfügbar bis 15 Jan |Weitere Informationen

"Wie ein Schatten ging ich meinen Weg zu Ende" – Emigrantinnen aus Wissenschaft und Kunst

Autobiographische Rückblenden aus dem Jahr 1940

  1. 248 Seiten
  2. German
  3. PDF
  4. Über iOS und Android verfügbar
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"Wie ein Schatten ging ich meinen Weg zu Ende" – Emigrantinnen aus Wissenschaft und Kunst

Autobiographische Rückblenden aus dem Jahr 1940

Über dieses Buch

Mehr und mehr geht die Geschichte des Holocausts aus der ZeitzeugInnen-Kultur in die Erinnerungskultur über. Zur Bewahrung des Gedächtnisses werden hier einzigartige Zeugnisse weiblicher Lebensgeschichten aus der Zeit von 1940 vorgestellt. Im Rahmen eines akademischen Wettbewerbs in den USA wurden 1940 Autobiographien von Emigrantinnenn und Emigranten erhoben: Neun ausgewählte Autobiographien von Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen aus Deutschland und Österreich werden in diesem Band nachgezeichnet. Sie erzählen über das Leben vor und nach dem 30. Januar 1933. Die AutorInnen betten diese Berichte aus der Zeit in ihren historischen Kontext ein – und zeichnen so ein in Zügen zeitgenössisches Bild.

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Information

Inhaltsverzeichnis

  1. Cover
  2. „Wie ein Schatten ging ich meinen Weg zu Ende“ – Emigrantinnen aus Wissenschaft und Kunst
  3. Inhalt
  4. Abbildungsverzeichnis
  5. Sylke Bartmann: Einleitung: Autobiographische Aufzeichnungen aus dem Jahr 1940
  6. Caroline Kolisang: Philippine Wolff-Arndt: „Hinsichtlich der Kunst kann man es schon ein Ringen nennen“
  7. Anne Alice Koke/Jennifer Lamberty: Über Edith Weiss-Mann: „Von der Frau kann ich nur Gutes lernen, sie hat mehr Musik im Leibe als Ihr“
  8. Detlef Garz: Margarete Neff: „Und, lieber Gott, lass mich eine Schauspielerin werden“
  9. Kathrin Bucher/Nadine Schmitte: Maria Czamska: „Wie ein Schatten ging ich meinen Weg in Deutschland zu Ende“
  10. Wiebke Lohfeld: Lily (Suzanne) Krug Alberts: vom bürgerlichen Mädchen zur Weltreisenden und Poetin
  11. Hannelore Rüttgens-Pohlmann: Sibyl Peech: „…nur nicht umsonst gelebt haben.“ Schonungslos – im Streben nach Erfolg, Anerkennung und Größe
  12. Detlef Garz: Rudolfine Menzel: „Rückwärts schauen ist Tod und Erstarrung, vorwärts blicken Glück und Vorbedingung des Erfolgs“
  13. Stephanie Heinz/Michelle Krämer: Berta Kamm: „Ja, ich bin eine unverbesserliche Optimistin!“
  14. Ursula Blömer: Toni Lessler „Durch den Federstrich eines einzelnen Mannes sind Hunderttausende heimatlos und ungluecklich geworden“