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Der Schlaf in Kunst und Literatur
Konzepte im Wandel von der Antike zur Moderne
- German
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- Über iOS und Android verfügbar
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Über dieses Buch
Der Schlaf ist ein rätselhaftes Phänomen. Man weiß über ihn weit weniger als über den Traum. Er gilt allgemein als Verwandter des Todes und als ein Zustand, der ohne Träume dem Nichts gleich käme. Dennoch übte er auf Kunst und Literatur eine große Faszination aus, die sich u. a. in der Erfindung der Gottheit Hypnos durch Homer zeigt.
Eva Kocziszky zeichnet die Geschichte des Schlafs von diesen Anfängen nach und folgt den Spuren der Rezeption antiker Vorstellungen. Interpretiert werden kanonische Texte von Theokrit bis Grünbein, ebenso wie Meisterwerke der römischen Sarkophagkunst und Gemälde von Lovis Corinth und Mark Tansey.
Häufig gestellte Fragen
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Information
Inhaltsverzeichnis
- Cover
- Inhaltsverzeichnis
- Vorwort
- I. HYPNOS: Schlaf in der Antike
- II. In Anwesenheit des Hypnos: Schlafende
- III. Der Schlaf zwischen Diesseits und Jenseits
- IV. Per signum Jonae: Schlaf im frühen Christentum und in der Mystik
- V. Der Schlafende Sklave des Michelangelo
- VI. Die Ruhe der Maschine und der schnarchende Faulpelz: Aufklärerische Positionen
- VII. Klassische Positionen: Der Schlaf als Freund der Musen
- VIII. „es wächst schlafend des Wortes Gewalt“: Hölderlin
- IX. Der Mohnblumenkranz des Hypnos: Heines Morphine
- X. „Hauptgericht des Lebens“: Hypnos in der literarischen Moderne
- XI. Insomnia als conditio humana
- Schlussbemerkungen
- Anmerkungen
- Bibliographie
- Bildnachweis
- Index
- Farbtafeln
- Backcover