
Die Antwort
Maria als "locus theologicus" im Denken und Werk Hans Urs von Balthasars
- 251 Seiten
- German
- PDF
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Die Antwort
Maria als "locus theologicus" im Denken und Werk Hans Urs von Balthasars
Über dieses Buch
Hans Urs von Balthasar hat keine Mariologie geschrieben. Im Gegenteil, er hat einen eigenen mariologischen Traktat abgelehnt. Er hat die Entscheidung des Zweiten Vatikanischen Konzils begrüßt, alle Aussagen über Maria in die Konstitution über die Kirche zu integrieren. Denn die 'vor-erlöste' Maria ist nicht auf Seiten des Erlösers, sondern auf Seiten der Erlösten zu veror-ten. Balthasar vermeidet den Marien-Titel 'Miterlöserin'. Aber in fast allen seinen Werken er-klärt er Maria als Integral der biblisch bezeugten Heilsgeschichte.Das zeigt Hyungsung Na in seiner vorliegenden Analyse. In Balthasars Denken und Werk ist Maria nicht ein Thema der Dogmatik neben anderen, sondern die Person der biblisch bezeug-ten Heilsgeschichte, an der man die zentralen Aussagen der Schöpfungslehre und Anthropo-logie, der Christologie und Soteriologie, der Ekklesiologie und Eschatologie verifizieren kann.
Häufig gestellte Fragen
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Information
Inhaltsverzeichnis
- Front Cover
- Copyright
- Vorwort
- Inhalt
- EINFÜHRUNG
- A) Maria als Bezeugungsinstanz einer trinitarischen Theo-Logik
- 1. Ohne Inkarnation keine Schöpfung und ohne Maria keine Inkarnation
- 2. Der Ineinsfall von Freiheit und Hingabe, oder: Die schönste Gestalt der Schöpfung
- 3. Der marianische Antwortcharakter der Schöpfung und die freie Antwort des je einzelnen Menschen
- B) Die ‚jungfräuliche Mutter‘, oder: MarianischeAnthropologie und Christo-logie
- 1. Balthasars marianische Anthropologie
- 2. Maria als ‚locus christologicus‘
- 3. Jesu exklusive und Marias inklusive Stellvertretung
- C) Die ‚immakulate Braut‘, oder: Maria als Urbild der Kirche
- 1. Balthasars ekklesiotypisch perspektivierte Mariologie
- 2. Die marianische Dimension der vier Kirchenattribute
- D) Die mit Leib und Seele vollendete ‚Assumpta‘, oder: Marianische Eschatologie
- 1. Maria als ‚Prototyp‘ der eschatologischen Vollendung
- 2. Jenseits von Prädestination und Apokatastasis: Die in Maria personifizierte Hoffnung
- 3. Die ‚Unterfassung‘ der Freiheit des Sünders durch Jesus Christus und Maria/Ecclesia
- SCHLUSSWORT
- ABKÜRZUNGEN
- LITERATURVERZEICHNIS
- PERSONENREGISTER
- Back Cover