Auf dem Weg
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20 Spaziergänge für das seelische Wohlbefinden

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Auf dem Weg

20 Spaziergänge für das seelische Wohlbefinden

Über dieses Buch

Spazieren als LebenskunstEin einfacher Spaziergang kommt uns so selbstverständlich vor, dass oft vergessen wird, welch regenerierende Kraft, Inspiration und kleines Glück uns auf dem Weg erwarten. In Zeiten von Digitalisierung und Erlebnissport wirkt Spazierengehen fast schon anachronistisch. Und genau deshalb ist die Zeit reif, ihn wieder neu zu entdecken: Mit ihren Streifzügen durch Psychologie und Medizin, Literatur und Geschichte erkundet Sabine Claus die positive Wechselwirkung von Gehen, Denken und Fühlen. So lässt sich erfahren, warum wir beim Spazieren kreativer werden, einfacher Probleme lösen können, achtsamer sind, Resonanz erleben oder uns entspannter fühlen.Auf 20 einladenden Spaziergängen sensibilisiert sie für die vielfältigen Potenziale alltäglicher kurzer Reisen zu Fuß, auf denen sich der Mensch und die Außenwelt Schritt für Schritt zusammenfinden. Spazieren ist zugleich ein Gang in die Welt und ein Gang nach Innen. Dafür bedarf es nichts weiter, als einen Fuß vor die Tür zu setzen.Ein Teil des Erlöses aus diesem Buch kommt dem Verein Jordsand (www.jordsand.de) zugute, der sich seit über 100 Jahren für den See- und Küstenvogelschutz sowie für den Naturschutz an der Nord- und Ostseeküste einsetzt.Umfrage zum Spazierengehen: Warum, wann, wo und wie gehen Sie spazieren?Bitte nehmen Sie an der Umfrage rund um das Thema Spazieren teil. Zeitbedarf fürs Ausfüllen: 5 Minuten. Die Ergebnisse der Umfrage werden einmal jährlich auf dieser Homepage veröffentlicht. Vielen Dank fürs Mitmachen!Hier geht es zur Umfrage: https://sec.psycho.unibas.ch/kppt/index.php/238551?lang=de

Information

Jahr
2019
eBook-ISBN:
9783955719234

TEIL II: 20 (PLUS 1) SPAZIERGÄNGE FÜR KOPF UND HERZ

8. Auf dem Weg

8.1 Aufbruch: der erste Schritt

„Auch der weiteste Weg beginnt mit einem ersten Schritt.“
(Konfuzius, chinesischer Philosoph)
„Gehen wir“, sagte mein Vater zu meiner Schwester und mir, während er sich langsam erhob. Gerade hatte er sich von seiner geliebten Frau, unserer Mutter, verabschiedet, die Stunden zuvor aufgehört hatte, zu atmen. Er wagte den ersten Schritt in sein neues Leben als Witwer.
„Der erste Schritt“ stellt den Beginn eines Übergangs oder bereits dessen Ende dar. Denn der Entscheidungsprozess, sich aufzumachen und einen ersten Schritt zu tun, kommt genau mit diesem ersten Schritt zu seinem Ende. Ein Aufbruch nach Lebenskrisen, nach Krankheiten oder aus dem alten Trott: Dies können Beweggründe sein, um aufzubrechen und zu gehen. Oder aber das Bedürfnis nach Abkehr: von Problemen, von Zukunftsangst, von einer Zivilisation, die immer schneller, unberechenbarer und anonymer wird.
Ohne bewusste Entscheidung ist der erste Schritt die Folge eines Impulses. Etwas Innerliches oder Äußerliches veranlasst uns, in Bewegung zu kommen.
Unser buchstäblich erster Schritt, der Schreitreflex als Kind, wird uns in die Wiege gelegt und muss nicht wie das Schwimmen, Schlittschuh- oder Fahrradfahren speziell erlernt werden:
„Von Händen gestützt und auf eine flache Unterlage gestellt, beginnen Neugeborene an Ort und Stelle zu gehen. Der Schreitreflex wird durch den Druck der Fußsohle gegen den Boden ausgelöst, als ob der Fuß bei jedem Schritt ein Stück Boden greifen wolle. Selbstständig gehen können Neugeborene noch nicht: Ein Jahr unermüdlichen ‚Selbststudiums‘ genügt ihnen in der Regel. Eine absolute Rekordzeit, um so komplexe Bewegungsprogramme wie Laufen und Springen zu erlernen.“118
Der Beginn des Gehens bedeutet für Kleinkinder einen grundlegenden Entwicklungsschritt. Die erstmalige Möglichkeit, sich nach den Erfahrungen des Rollens, Kriechens und Krabbelns auf dem Boden frei auf den eigenen zwei Beinchen bewegen zu können, eröffnet dem Kind eine ganz neue Selbstständigkeit, einen neuen Blick, und ist die Grundlage für eine intensivere Wechselbeziehung zu seiner Umwelt. Der Soziolinguist und Kinderliedermacher Fedrik Vahle erläutert: „Wenn das Kind zum Gehen herangereift ist, kommt mit der Körperbewegung auch die Geistesbewegung, die Sprache.“119
Wie beglückend das bewusste Erfahren der ersten Schritte als Beginn einer neuen Entwicklungsphase sein kann, durfte ich bei meinen beiden Kindern erleben, die dieses Ereignis jeweils auf ganz eigene Art vollzogen. Unsere Erstgeborene tat ihre ersten, eher späten aufrechten Schritte barfuß auf dem weichen Rasen im Garten der Großeltern, umgeben von liebevollen Helfern, die unserer Tochter durch Loslassen die neue Freiheit ermöglichten. Die unbändige Herzensfreude, mit nackten Füßchen in schneller Schrittfolge von einem zum anderen zu laufen, beim Umfallen zu lachen und sich unermüdlich wieder von Neuem aufzurappeln, war ansteckend. Wir Erwachsene konnten ihre überglückliche, kindliche Freude über den neuen Lebensabschnitt mitfühlen.
Unser Sohn hatte es eiliger mit dem aufrechten Gang. Für ihn waren die ersten Schritte ein regelrechter Befreiungsschlag nach Monaten der Unzufriedenheit und Ungeduld. Nach dem Abendessen saßen wir alle im Spielzimmer auf dem Teppich, als er über beide Backen strahlend erwartungsfroh vom einen zum anderen blickte, sich mithilfe seiner beiden Hände aufrichtete und strümpfig abwechselnd in die Arme von uns Eltern, seiner Oma und seiner Schwester rannte. Er hatte offensichtlich gewartet, bis er alle um sich hatte, um in seinen neuen Lebensabschnitt zu starten.
Der erste Schritt bedeutet wörtlich und im übertragenen Sinn, etwas Altes hinter sich zu lassen und etwas Neues unter die Füße zu nehmen. Und dabei gibt es so viele erste Schritte: ob es der buchstäblich erste Schritt im Leben ist, ein erster Schritt in die Unabhängigkeit (von den Eltern oder in die berufliche Unabhängigkeit), der erste angstvolle Schritt nach einer Operation vom Rand des Krankenbettes aus oder vom Traualtar hinein ins Eheleben. Der erste Schritt ist nicht immer leicht, denn er unterbricht die Ordnung und die Sicherheit dessen, was vorher war.
Damit dieser Übergang vom Alten zum Neuen gelingt, kann es hilfreich sein, „den ersten Schritt“ physisch zu tun: Eine Grenze, dargestellt als Linie am Boden, in Form einer Türschwelle oder eines Astes, muss bewusst überschritten werden. Althergebrachte Rituale greifen dieses Prinzip auf, wie etwa der frisch gebackene Ehemann, der die Frau über die Schwelle trägt. Dabei kann symbolhaft etwas Altes auf der anderen Seite in Dankbarkeit zurückgelassen werden. Wenn solche Schritte seelisch nicht vollzogen werden, bleibt man oft im Alten verhaftet und kommt nicht so recht im Neuen an. Das Gute daran: Der erste Schritt kann immer und überall nachgeholt werden, am besten mit vertrauten Menschen als Begleiter.
Ein erster Schritt kann auch noch geprägt sein von der Last der Entscheidung, ihn wirklich zu tun. Das Zweifeln, ob die richtige Entscheidung getroffen, der richtige Weg eingeschlagen wurde, lässt den Schritt wohlmöglich zu einer großen Herausforderung werden.
Der erste Schritt wird schwer, wenn wir etwas Liebgewonnenes hinter uns lassen müssen. Er kann beschwingt und von Vorfreude geprägt sein, wenn positive Erwartungen mit Weg und Ziel verknüpft sind. Hermann Hesse bringt in seinem bekannten Gedicht „Stufen“ (1941) die Natur des Aufbruchs folgendermaßen zum Ausdruck:
„Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe
bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
in andre, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.“120
Ideen für einen Spaziergang „Aufbruch – der erste Schritt“
Neubeginn
Falls für Sie in der nächsten Zeit eine Veränderung oder ein Vorhaben ansteht, auf das Sie sich vorbereiten möchten, unternehmen Sie Ihren Spaziergang am besten am frühen Morgen. Vielleicht mögen Sie einen Ort wählen, der für Sie Aufbruch und Neubeginn symbolisiert, beispielsweise das Meer (neue Horizonte), ein Ort mit guter Fernsicht oder wo Sie den Sonnenaufgang beobachten können, die unterste Stufe einer Treppe, der Beginn eines Wanderwegs, eine Quelle.
Lassen Sie unterwegs die Gedanken schweifen, wie Ihr gewünschtes Ziel, Ihre Sehnsüchte aussehen. Wohin möchten Sie gerne gehen? Was möchten Sie neu in Ihr Leben lassen? Was soll hinter Ihnen zurückbleiben? Was wünschen Sie sich? Wer oder wie möchten Sie sein?
Mit diesem Zukunftsbild im Herzen bleiben Sie einige Augenblicke stehen.
Atmen Sie ein, verbinden Sie Ihren Geist mit Ihrem Körper. Gehen Sie einen ersten Schritt und kommen im Hier und Jetzt an. Da ist Ihr Leben, der Himmel, der Boden, die Luft zum Atmen. Gehen Sie nun jeden Schritt, als sei es Ihr erster Schritt auf dieser neuen Stufe Ihres Lebens. Jeder Schritt bringt Sie ins Hier und Jetzt Ihrer nächsten Lebensstufe. Kommen Sie mit jedem Schritt neu an. Sinnieren Sie darüber, wie diese ersten Schritte sind und was sie für Sie und Ihr Leben bedeuten. Spüren Sie nach, inwieweit Ihre realen ersten Schritte, die Sie bewusst gehen, für Ihre inneren ersten Schritte bedeutsam werden. Indem wir losgehen und die ersten Schritte wagen, sind wir bereits in Bewegung. Die Vergangenheit liegt hinter uns. Wir sind angekommen.
Frühere erste Schritte
Unternehmen Sie einen Spaziergang an einem Ort, an dem Sie in der Vergangenheit einen neuen Lebensabschnitt begonnen haben: Das kann Ihr früherer Kindergarten sein, Ihre Schule, der Sportplatz, die Uni, ein Ort, an dem Sie einen wichtigen Menschen getroffen haben, ein früherer Arbeitsplatz, eine Kirche, ein Krankenhaus, ein früherer Wohnort etc. Sinnieren Sie unterwegs darüber, wie Sie damals den Übergang vom einen zum nächsten Lebensabschnitt erlebt haben und wie Sie ihn heute sehen. Erinnern Sie sich an Ihre ersten Schritte an diesem für Sie besonderen Ort in den nächsten Lebensabschnitt hinein? Von was waren diese ersten Schritte geprägt? Was bedeutet das heute für Sie?

8.2 Der Weg und das Ziel

„Wer vom Ziel nicht weiß,
kann den Weg nicht haben,
wird im selben Kreis
all sein Leben traben (…).“
121
(Christian Morgenstern, Dichter)
Christian Morgenstern drückt in seinem Gedicht „Wer vom Ziel nichts weiß“ die Bedeutung des Ziels als sinngebendes Element für den Weg aus. Nur wer sein Ziel bewusst und frei gewählt habe, könne, wenn er seinen Weg geht, Sinn erleben. Auch die bekannte, vom chinesischen Philosophen Konfuzius geprägte Redensart „Der Weg ist das Ziel“ zeigt die Verbundenheit von Gehen und Leben auf: Das Gehen eines Weges bedeutet viel mehr als nur das räumliche Überwinden von Distanzen zwischen den Punkten A und B. Vergegenwärtigen wir uns zunächst die sprachliche Verwendung des Wortes „Weg“: Er kann für die individuelle Lebensführung bzw. Lebenseinstellung stehen (z. B. „Ich gehe meinen Weg mit Entschlossenheit“) oder mit dem jeweiligen Lebensziel und der entsprechenden Ausrichtung verbunden sein (z. B. „Ich habe diesen Weg eingeschlagen, um meine Familie zusammenzuhalten“). Das Gehen eines Weges, z. B. des Lebensweges als Metapher, kann hoffnungsvoll und zielsicher sein, aber auch voller Hindernisse und Mühsal oder aber als eine einzige Absurdität erfahren werden. Auch in nahezu allen Religionen taucht der Weg-Begriff auf, nämlich als die Art der Lebensführung, die zum Ziel, letztendlich zu Gott, zur Erlösung oder zur Erleuchtung führt. Auf der konkreten Handlungsebene geht man rituell einen bestimmten Weg, etwa auf Pilgerschaft oder in Prozessionen. Im Buddhismus ist das Gehen selbst sogar eine Form der Meditation.
Manche Menschen haben den Gedanken „Der Weg ist das Ziel“ zu ihrem Lebensmotto gemacht. Einige davon rechtfertigen damit eine gewisse Unverbindlichkeit in ihrem Alltag. Häufig steckt dahinter jedoch die Erfahrung, dass pure Zielstrebigkeit und Leistungsorientierung zu innerer Leere und Erschöpfung führt. Diese Menschen ahnen oder wissen, dass wir früher oder später krank werden, wenn wir psychisch nie wirklich da sind, wo wir uns physisch gerade befinden. Vielleicht haben manche auch Versagensängste und befürchten, das Ziel nicht erreichen zu können. Kein Wunder, dass viele Zeitgenossen Mühe mit dem Wort „Ziel“ haben, besonders dann, wenn es uns von außen vorgegeben wird und wir es nicht zu unserem eigenen machen.
Doch Ziele sind notwendig. Ohne Zielvorstellung weiß niemand, wo er wirklich hin möchte. Ziele machen uns zu Menschen, die ihr Leben bewusst in die Hand nehmen. Deshalb ist es hilfreich, sich Ziele zu setzen, die im Einklang mit unserem innersten Selbst stehen.122 Das können kurzfristige und / oder langfristige Ziele sein, vielleicht auch ein Lebensziel. Dabei ist es nicht wichtig, möglichst schnell und ohne Umwege ein Ziel zu erreichen. Wenn wir es klar benennen können und es erreichbar ist, können wir das Ziel sogar in gewisser Weise loslassen und aufmerksam verfolgen, wohin uns unser „Weg zum Ziel“ tatsächlich führt. Zugleich müssen wir nicht jedes Ziel erreichen. Wenn wir unterwegs merken, dass das ursprüngliche Ziel nicht mehr stimmig ist, sind wir eingeladen, es zu hinterfragen, es neu zu formulieren und uns neu auszurichten. Unser Ziel gibt uns die Richtung vor und stiftet Lebenssinn, nur so ist Orientierung möglich.
„Der Weg ist das Ziel“ bedeutet, dort zu sein, wo man gerade ist. Damit ist nicht entwederoder gemeint, sondern beides. Das Ziel dient dabei als Leitstern, der verlässlich strahlt und uns Orientierung gibt, während wir unseren Weg in unserem eigenen Tempo gehen und aufmerksam registrieren, was sich am Wegesrand ereignet und wie wir uns dadurch verändern und entwickeln. Der Weg ist das Ziel und das Ziel ist der Weg.
Der Weg führt zu allen Orten, an denen man vorbeikommt. Dabei sind wir aufgefordert, uns der stetig verändernden Kraft eines Weges zu stellen. Hindernisse, Umwege, Sackgassen, Durststrecken, „auf dem Holzweg sein“ – all das gehört dazu. Ebenso wie Traumpfade, Wege der Erkenntnis, Gipfelfreuden, Rastplätze und das schöne Gefühl, angekommen zu sein. Erst durch die Berge und Täler auf unserer Route bekommt der Weg seine Bedeutung und das Ziel seine Wertigkeit. Das Ziel wird umso bedeutsamer, je anspruchsvoller der Weg dorthin war. Wie flüchtig kann ein Gipfelerlebnis sein, wenn ich die vielen Höhenmeter bequem mit der Sesselbahn überwunden habe. Wenn ich im Vergleich dazu jeden einzelnen Höhenmeter zu Fuß mit Geschicklichkeit und Willenskraft überwunden haben, ist das Erreichen des Gipfelkreuzes ein Fest.
Das Leben gelingt besser, wenn wir uns nicht nur auf das Ziel, sondern auch auf den Weg dorthin konzentrieren. Denn falls die Zielerreichung misslingt, wird uns dies mehr zu schaffen machen, wenn wir ausschließlich das Ziel vor Augen hatten. Ein Beispiel aus dem Alltag: ein beruflicher Stellenwechsel. Wer in der Vorbereitung nur auf das Ziel „einen neuen Job haben“ fixiert ist, wird bei jeder abgelehnten Bewerbung große Enttäuschung erleben. Wer die Vorbereitung auch als Standortbestimmung oder Prozess der Selbsterkenntnis nutzt, wird zwar auch enttäuscht sein, wenn er bei der Stellenvergabe leer ausgegangen ist. Doch er wird zugleich aufmerksam bleiben für das, was gut gelaufen ist, für die Lehren, die er aus den Vorstellung...

Inhaltsverzeichnis

  1. Über dieses Buch
  2. Einleitung
  3. TEIL I: ÜBER DAS SPAZIEREN
  4. TEIL II: 20 (PLUS 1) SPAZIERGÄNGE FÜR KOPF UND HERZ
  5. TEIL III: SPAZIERGANGSFORSCHUNG IM KLEINEN: WARUM GEHEN SIE SPAZIEREN?
  6. Dank
  7. Literatur und Anmerkungen
  8. Über die Autorin

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