"Die Stärken der Stillen" richtet sich an introvertierte Menschen, die vor allem im Arbeitsalltag ihre Stärken ausbauen und auf authentische Art und Weise erfolgreich sein wollen. Jennifer Kahnweiler demonstriert sehr feinsinnig, wie Introvertierte effektiv handeln und auf sich aufmerksam machen können. Statt des mühseligen und oftmals erfolglosen Versuchs, wie extrovertierte Menschen zu agieren, baut die Autorin darauf, die zentralen Stärken Introvertierter wirksam einzusetzen. Im Buch wird ein enorm kraftvoller und motivierender Prozess beschrieben, der Introvertierten zu mehr Einflussnahme und einem positiveren Selbstverständnis verhilft.

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Die Stärken der Stillen
Selbstvertrauen und Überzeugungskraft für introvertierte Menschen
- 160 Seiten
- German
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Die Stärken der Stillen
Selbstvertrauen und Überzeugungskraft für introvertierte Menschen
Über dieses Buch
Information
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Applied Psychology1. Hören Sie auf, sich wie ein Extrovertierter verhalten zu wollen
„Sprich leiser und argumentiere besser.“
Barbara McAfee, Autorin und Sängerin

Wussten Sie schon, dass …
die besten Ideen oft in tiefster Einsamkeit entstehen?
eine überzeugende E-Mail ein Projekt schneller voranbringen kann als ein normales Gespräch?
es wichtiger ist, darauf zu achten, was nicht gesagt wird, als auf das, was gesagt wird?
Stille Überzeuger – jene Menschen, die etwas bewirken, ohne aufdringlich zu werden – haben diese Lektionen aus Erfahrungen gelernt. Wie kleine Wellen in einem Teich erzielen sie große Wirkung, ohne viel Aufhebens davon zu machen. Wenn Introvertierte überzeugen wollen, konzentrieren sie sich auf gründliches Nachdenken und Tiefe, ohne große Fanfaren oder viel Getöse. Mit ihrer stillen, bescheidenen Art sorgen introvertierte Überzeuger dafür, dass die Menschen, auf die sie Einfluss ausüben wollen, ihre Botschaft verstehen. Dennoch werden sie häufig übersehen und unterschätzt, von Organisationen und Kollegen, die sich der Idee verschrieben haben, dass Reden Gold ist.
Falls Sie introvertiert sind, werden Sie wahrscheinlich schon versucht haben, andere zu überzeugen, indem Sie Ihre etwas extrovertierteren Kollegen nachahmten. Ich nehme an, dass dieses Vorgehen für Sie nicht sonderlich gut funktioniert hat: Es ist anstrengend, man hält es nicht lange durch, und es ist letztlich ineffektiv. Im Gegensatz zu dem, was die meisten Bücher über Einfluss Ihnen sagen, liegt die Lösung des Problems keineswegs darin, zu dem extrovertierten Menschen zu werden, der Sie einfach nicht sind. Ich meine vielmehr, dass Sie ein wesentlich effektiverer Überzeuger werden können, wenn Sie aufhören zu versuchen, sich wie ein Extrovertierter zu verhalten, und stattdessen das meiste aus Ihren naturgegebenen, stillen Stärken machen. Indem es von spezifischen Geschichten und Tipps von erfolgreichen stillen Überzeugern berichtet, kann dieses Buch Ihnen zeigen, wie Sie Ihre natürlichen Stärken erkennen, ausbauen und einsetzen können – um viel zu bewirken, ohne viel Aufhebens darum zu machen. Sie werden entdecken, wie Sie Ihre innere Energie nutzen, sich ihre Weisheit erschließen und sich besonnen auf die Außenwelt einlassen können.
Die Hindernisse auf dem Weg zu stillem Einfluss
Zweifellos dominiert das lautere, extrovertierte Vorgehen im heutigen Arbeitsumfeld. Dieser Ansatz, der die natürlichen Neigungen von über der Hälfte der Bevölkerung negiert, stellt ein Hindernis auf dem Weg zum stillen Einfluss dar. Vielleicht kennen Sie einige seiner typischen Erscheinungsformen:
1. Konzentration auf Teams
In den 1980er-Jahren folgten viele Unternehmen dem Trend „Teams produzieren Ergebnisse“ und förderten Gruppenarbeit, wodurch die heutige Realität entstand: Professionelle Arbeit erfordert in den allermeisten Fällen Teamarbeit. Ihr Vorgesetzter wird vielleicht als „Teamleiter“ bezeichnet, und Ihre Arbeitsgruppe ist wahrscheinlich ein „Team“. Unsere Arbeitsplätze sind darauf ausgelegt, dass wir in Teams zusammensitzen können; den größten Teil unserer Arbeit erledigen wir in „Team Meetings“, neue Ideen produzieren wir durch „Brainstorming“; wir versuchen, Teamziele zu erreichen, und die meisten Bewerber werden nicht eingestellt, bevor sie nicht von allen Teammitgliedern interviewt wurden. Für Introvertierte ist dieser teamlastige Ansatz ein Problem, denn mit anderen in ein Netzwerk eingebunden zu sein erschöpft nicht nur ihre Reserven an Interaktionsenergie („people energy“), sondern es nimmt ihnen auch den physischen und geistigen Raum, den sie brauchen, um am besten denken zu können. Falls Sie introvertiert sind, wissen Sie, dass Sie allein sein müssen, um nachdenken und etwas Neues schaffen zu können. Introvertierte stehen häufig so sehr unter Druck, dass sie davon berichten, „ins WC zu flüchten, um allein zu sein“. In der Tat haben in einer Umfrage, die ich unter 100 Introvertierten durchführte, vier von fünf Teilnehmern angegeben, sie seien „erschöpft durch zu viele Menschen“.[3] Durch diesen Druck, ständig mit Menschen zu tun haben zu müssen, ist es nicht leicht für stille Überzeuger, Zeit für Ruhe und Vorbereitung zu finden, um ihre Pläne entwickeln zu können.
2. Die Notwendigkeit, über Leistungen und Ideen zu sprechen
In den meisten Organisationen fördert es Ihr persönliches „Image“, die eigenen Leistungen ins rechte Licht zu rücken. Sie werden von anderen wahrgenommen als jemand, der einen wertvollen Beitrag leistet, wenn Sie über sich und Ihre Taten sprechen. Das Problem dabei ist aber, dass die meisten Leute, die nicht mit ihren Leistungen „angeben“ (also die meisten Introvertierten), plötzlich feststellen müssen, dass sie „außen vor“ bleiben. Wenn sie nicht zufällig einen Chef haben, der ihren Input sucht, ihr Talent herausstellt und dafür sorgt, dass sie wahrgenommen werden, bleiben sie in vielen Fällen auf der Strecke. In der heute üblichen Unternehmenskultur wird Bescheidenheit nicht belohnt. Die für Introvertierte typische Zurückhaltung führt häufig dazu, dass sie übersehen werden. Introvertierte haben großartige Ideen, die nicht beachtet werden. Vielleicht kommen sie mit klugen Problemlösungen zu Gruppensitzungen, finden aber einfach keine Gelegenheit, um sie zu präsentieren. Selbst bei Einzelgesprächen – zumal mit Extrovertierten – haben sie Schwierigkeiten, zu Wort zu kommen, um ihre Ideen vorzustellen und gehört zu werden. Weil diese stillen Menschen nicht ständig über sich selbst reden, werden sie in vielen Fällen nicht wahrgenommen, und kaum ein extrovertierter Kollege kommt auf die Idee, auf sie einzugehen, um mehr über ihre Ideen zu erfahren. Daher fällt es dem Introvertierten schwer, andere auf sich aufmerksam zu machen und diese Aufmerksamkeit zu nutzen, um Situationen zu beeinflussen.
3. Der Druck, sich extrovertiert zu benehmen
Viele asiatische Kulturen legen großen Wert auf die Fähigkeit, kaum Emotionen zu zeigen. In der westlichen Arbeitswelt werden ausdruckslose Gesichter oder stille Menschen dagegen kaum toleriert. Es scheint fast so, als müsse man lebhaft und mitteilsam sein, um in ein solches Umfeld hineinzupassen. Und wenn das nicht Ihr Stil ist? Ihr Pech. Um Erfolg zu haben, müssen Sie ihn imitieren.
Oliver Goldsmith, der irische Schriftsteller des 18. Jahrhunderts, beschrieb eine Figur folgendermaßen: „Auf der Bühne war er natürlich, einfach und bewegend. Nur wenn er nicht auf der Bühne stand, schauspielerte er.“ Viele Introvertierte haben ein ähnliches Gefühl: Sie „spielen die Rolle“, fröhlich, gesellig und gesprächig zu sein, obwohl sie sich eigentlich ganz anders fühlen. Susan Cain, die Autorin von Still: Die Kraft der Introvertierten, bezeichnet diese Situation als den Druck, dem „extrovertierten Ideal“ gerecht werden zu müssen.[4] Eine stille Überzeugerin beschreibt die Gespräche auf geschäftlichen Anlässen als das Wortgeklingel „konkurrierender Egos“, und wenn sie darin einstimmt, fühlt sie sich nicht authentisch.
Dennoch: Wenn man den Status quo infrage stellen und andere überzeugen will, aktiv zu werden, muss man die Bereitschaft mitbringen, sein wahres Ich zu zeigen. Introvertierte stellen immer wieder fest, dass es sie in ihren Anstrengungen, andere zu überzeugen, beeinträchtigt, wenn sie verschlossen wirken und erschöpft sind durch den unablässigen Druck, sich produzieren zu müssen.
4. Der Druck, schnelle Entscheidungen treffen zu müssen
Im heutigen Arbeitsumfeld steht man unter dem Druck, schnelle Entscheidungen treffen zu müssen – zum Beispiel in Form einer schnellen Antwort auf eine Frage in einer Besprechung oder die E-Mail eines Kunden. In vielen beruflichen Situationen wird eine schnelle Reaktion höher bewertet als eine wohldurchdachte, die vielleicht etwas länger dauern mag. Die Schnelligkeit der modernen Technik und das Klima eines immer schärferen globalen Wettbewerbs haben den Arbeitsrhythmus enorm erhöht. Die Zeit, über ein schwieriges Problem aus verschiedenen Perspektiven nachzudenken, steht nur noch selten zur Verfügung. Die Möglichkeiten, etwas sorgfältig zu hinterfragen und einen Schritt zurückzugehen, um mehr Informationen zu sammeln, bevor man eine Entscheidung trifft, sind verschwunden. Die Menschen, denen wir unsere Ideen und Produkte verkaufen wollen, bestehen auf sofortigen Ergebnissen.
Leider ziehen introvertierte Menschen in diesem Umfeld wieder einmal den Kürzeren. Sie sind frustriert, wenn es ihnen nicht gelingt, die Entscheidungsprozesse zu verlangsamen. Sie können sich nicht die Zeit nehmen, die sie bräuchten, um über Entscheidungen nachzudenken und sich entsprechend darauf vorzubereiten, die besten Ergebnisse zu erzielen. Dann werden sie häufig von anderen als „langsam“ und „zurückgeblieben“ bezeichnet und selten mit dem Respekt behandelt, den sie verdienen. Während sie über Entscheidungen nachdenken und die Situation analysieren, verpassen sie oft die Signale, dass sie im Begriff sind, zurückgelassen zu werden. Ihre „Langsamkeit“ kostet sie häufig die Gelegenheit, die anstehende Entscheidung zu beeinflussen.
5. Mangelnde Privatsphäre
Ähnlich wie unerwünschtes Nachfragen bei sozialen Begegnungen setzen soziale Medien wie Facebook uns unter Druck, der Außenwelt unser Innenleben zu offenbaren. Die reduzierte Privatsphäre schafft eine unbehagliche Atmosphäre für Introvertierte, die andere lieber erst kennenlernen möchten, bevor sie ihnen ihr Seelenleben anvertrauen. Sie haben jeden Tag mit dem Phänomen „TMI“ („too much information“) zu kämpfen.
Kluge Introvertierte wissen, dass sie Beziehungen aufbauen müssen, um Einfluss auf andere ausüben zu können. Sie wollen einfach andere Menschen langsam kennenlernen, anstatt sich sofort auf die persönliche Ebene einzulassen. Der Druck, immer alles sofort „teilen“ und ständig in Verbindung bleiben zu müssen, stresst sie, raubt ihnen ihre Energie und belastet genau die Beziehungen, die sie gern nach ihren eigenen Vorstellungen aufbauen würden.
6. Der Frust, nicht ausreden zu können
Unter all den Hindernissen auf dem Weg zu stillem Einfluss ist es für Introvertierte das frustrierendste, nicht ausreden zu können. In der geschwätzigen Atmosphäre der westlichen Gesellschaften wird man ständig unterbrochen. Wenn ein Introvertierter leise spricht oder eine Pause macht, reden andere dazwischen und drängen sich nach vorn. Selbst wenn ein introvertierter Mensch mit normaler Lautstärke spricht und eloquent eine Idee erklärt, die er vollständig durchdacht hat, bevor er sie präsentiert, wird er häufig von Extrovertierten unterbrochen. Für den Extrovertierten, der dazu neigt, laut zu denken, ist das Unterbrechen lediglich ein Weg, auf die gute Idee des Introvertierten einzugehen. Für den Introvertierten ist dagegen die Unterbrechung wie eine Decke, die seine Stimme zum Verstummen bringt. Also werden die Ideen von Introvertierten von der Gruppe nicht weiter erkundet, denn sie neigt dazu, sich der Meinung der lautesten Person im Raum anzuschließen. Das Ergebnis: Die Introvertierten werden demotiviert und verlieren die Lust, neue Ideen einzubringen.
Darüber hinaus fühlt der Introvertierte sich unter Druck gesetzt, ebenfalls andere zu unterbrechen. Viele Introvertierte aus Asien sagen dazu, dass sie zwei konkurrierende Stimmen in ihrem Kopf hören: Ihre Eltern, die sie ermahnen, „sei höflich“, und ihren Chef, der ihnen sagt, sie sollten „mehr aus sich herauskommen“ und sich lebhafter an der Besprechung beteiligen. Solche widersprüchlichen Weisungen führen zu einem tiefen Konflikt bei Introvertierten, die ihre Gedanken reifen lassen wollen und eine Gesprächspause lieber dazu nutzen, nachzudenken statt zu sprechen. So sind sie nicht nur mit der Frustration konfrontiert, unterbrochen zu werden, sondern werden auch noch dazu aufgefordert, anderen einen Stil aufzudrängen, der ihrem eigenen Wesen zutiefst widerstrebt.
Falls diese Hindernisse Ihnen bekannt vorkommen und auch bei Ihnen zu Frustrationen führen, sollten Sie wissen, dass Sie nicht allein sind – Sie sind ganz einfach ein introvertierter Mensch, der sich mit einer auf Extrovertierte ausgerichteten Welt herumschlagen muss. Anstatt zu versuchen, diese Hindernisse auf der Straße der Extrovertierten zu umfahren, sollten Sie einen direkteren, effizienteren und erfreulicheren Weg einschlagen und das tun, was Ihrem Wesen entspricht – so werden Sie außerdem auch bessere Ergebnisse erzielen. Andere Introvertierte haben es Ihnen vorgemacht: Sie sind da draußen und entwickeln das nächste erfolgversprechende Therapieverfahren für Krebs, die Antwort auf den Klimawandel oder die überfällige Reform des Bildungswesens. Das können Sie auch.
Eigenschaften, die Introvertierte prägen
Hoffentlich kommt die Botschaft bei Ihnen an, dass Sie nicht extrovertiert sein müssen, um etwas zu bewegen. Sie können erfolgreich sein, indem Sie Ihr introvertiertes Wesen annehmen. Aber was bedeutet der Begriff „introvertiert“ eigentlich? Es ist ein Wort, das viele Menschen heute im Munde führen, dessen Bedeutung aber kaum jemand wirklich versteht.
Fangen wir mit einer fundamentalen Frage an: Wenn Sie sich regenerieren wollen, sind Sie dann lieber allein und an einem ruhigen Ort? Falls Sie diese Frage bejahen, sind Sie wahrscheinlich introvertiert.
Psychologisch gesprochen sind Introversion und Extroversion Begriffe, die Persönlichkeitseigenschaften bezeichnen und bei denen es um die Quellen von Stimulation und Energie geht. Während Extrovertierte sich regenerieren, wenn sie unter Menschen sind und an energiegeladenen Ereignissen teilnehmen, beziehen ihre introvertierten Pendants ihre Energie von innen. Nur um Missverständnissen vorzubeugen: Schüchternheit ist etwas anderes als Introversion. Schüchternheit ist eine Folge von Furcht oder Ängsten in sozialen Situationen, während es bei Introversion einfach um eine Energiequelle geht.
Diese grundlegende Tendenz, Energie aus sich selbst heraus zu schöpfen, zeigt sich in den folgenden äußerlich zutage tretenden Eigenschaften von introvertierten Menschen – vielleicht erkennen Sie einige davon in sich selbst wieder:
Ist gern allein. Introvertierte brauchen und wollen Zeit, die sie allein verbringen können. Am Arbeitsplatz bevorzugen sie ruhige, abgeschirmte Räume, und sie mögen lieber allein oder in kleinen Gruppen an Projekten arbeiten.
Erst denken, dann reden. Introvertierte denken nach, bevor sie etwas sagen. Selbst in beiläufigen Gesprächen achten sie genau auf das, was der Gesprächspartner sagt, und überlegen, bevor sie antworten. Sie wissen, wie man Pausen wirkungsvoll einsetzt.
Emotionen für sich behalten. Introvertierte Menschen sind nur selten nach außen hin emotional oder gesprächig. Sie können schwierig zu entschlüsseln sein, und daher werden ihre Gefühle häufig falsch gedeutet.
Tiefgründigkeit. Introvertierte streben eher nach Tiefe als nach Breite. Sie gehen den Dingen gern auf den Grund; sie vertiefen sich in Probleme und Ideen, bevor sie sich neuen Dingen zuwenden. Sie bevorzugen gehaltvolle Gespräche im Gegensatz zu oberflächlichem Geplauder. Sie wissen, wann sie auf andere eingehen müssen und wann sie weniger Energie dafür aufzuwenden brauchen, das zu tun.
Schreiben statt reden. Introvertierte bevorzugen es, zu schreiben statt zu reden. Im beruflichen Umfeld schreiben sie lieber eine E-Mail, als anzurufen, und die meisten schreiben lieber einen Bericht, als eine Präsentation zu halten.
Zurückhaltung. Introvertierte Menschen sind normalerweise ruhig und reserviert. Sie neigen d...
Inhaltsverzeichnis
- Über dieses Buch
- Vorwort
- Einführung: Warum Die Stärken der Stillen, und warum jetzt?
- 1. Hören Sie auf, sich wie ein Extrovertierter verhalten zu wollen
- 2. Die sechs Stärken von stillen Überzeugern
- 3. Ihr Stiller-Einfluss-Quotient (SEQ)
- 4. Stille Überzeugungsstärke 1: Stille Auszeiten nehmen
- 5. Stille Überzeugungsstärke 2: Vorbereitung
- 6. Stille Überzeugungsstärke 3: Engagiertes Zuhören
- 7. Stille Überzeugungsstärke 4: Fokussierte Gespräche
- 8. Stille Überzeugungsstärke 5: Schreiben
- 9. Stille Überzeugungsstärke 6: Überlegtes Nutzen von sozialen Medien
- 10. So bewirken Sie einen stillen Unterschied
- Anmerkungen
- Danksagung
- Über die Autorin
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