Sind Sie hochsensibel?Dieses Buch hilft Ihnen, einen guten und ausgeglichenen Umgang mit Ihrer Hochsensibilität zu entwickeln. Ulrike Hensel informiert kompetent über das Phänomen und seine physiologischen Hintergründe und erläutert, was Hochsensibilität in den verschiedenen Lebensbereichen – von der Familie über Freundschaften und Partnerschaft bis hin zum Beruf – bedeutet. In Einschüben erzählt die Autorin immer wieder Persönliches von sich und lässt andere Hochsensible zu Wort kommen. Darüber hinaus gibt sie Leserinnen und Lesern mit viel Feingefühl empathische und ermutigende Unterstützung. Das Buch enthält in dieser überarbeiteten Neuausgabe nun auch den ausführlichen, von der Autorin entwickelten Fragenkatalog "Bin ich hochsensibel?"."Hensel verklärt nicht, sondern klärt auf und gibt damit einen überfälligen Anstoß, die Belastungen durch Hochsensibilität zu begrenzen und die Fähigkeiten zu entfalten – individuell wie gesellschaftlich." – PSYCHOLOGIE HEUTE

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Hochsensibilität verstehen und wertschätzen
Mit ausführlichem Fragebogen "Bin ich hochsensibel?"
- 240 Seiten
- German
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Hochsensibilität verstehen und wertschätzen
Mit ausführlichem Fragebogen "Bin ich hochsensibel?"
Über dieses Buch
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Applied Psychology1. Hochsensibel?
Wenn Sie dieses Buch zur Hand genommen haben, dann vermuten oder wissen Sie von sich, dass Sie hochsensibel sind. Oder Sie haben jemanden im Sinn, der Ihnen wichtig ist und den Sie für hochsensibel halten: Ihr Partner / Ihre Partnerin, Ihr Kind, jemand in Ihrer Familie, in Ihrem Freundes-, Kollegen- oder Mitarbeiterkreis. Auf jeden Fall möchten Sie mehr über dieses Phänomen wissen.
Worum es im Endeffekt geht: Das Sich-Erkennen kann helfen, sich selbst besser zu verstehen, das eigene Leben seinem Wesen entsprechend zu organisieren, belastende Lebensumstände nach Kräften zu verändern, besser mit den schwierigen Seiten der Hochsensibilität zurechtzukommen und mehr von den bereichernden Seiten zu profitieren. Sein Gegenüber als hochsensibel zu erkennen ist eine wichtige Voraussetzung für mehr Verständnis und ein erfreuliches, wertschätzendes Miteinander.
Was genau Hochsensibilität bedeutet, wird im nächsten Kapitel näher ausgeführt. Damit aber schon gleich deutlich wird, wovon die Rede ist, hier schon mal so viel: Unter Hochsensibilität versteht man eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Reizen aller Art aufgrund einer angeborenen Besonderheit in der Funktionsweise des Nervensystems. Das führt zu einer nuancenreicheren, intensiveren und subtileren Wahrnehmung, einer höheren emotionalen Reaktivität und einer gründlicheren Informationsverarbeitung als bei der Mehrheit der Menschen. Man geht davon aus, dass ungefähr 15 bis 20 Prozent der Menschen hochsensibel sind.
So früh wie möglich möchte ich mit gängigen Vorurteilen aufräumen: Hochsensibilität ist keine Krankheit, keine Störung, kein therapiebedürftiger Zustand, keine Anomalie. Vielmehr ist Hochsensibilität eine Normvariante in der Ausprägung des Nervensystems – mit vielfältigen Auswirkungen.
Beachten Sie: Keinesfalls wird mit dem Merkmal Hochsensibilität eine Persönlichkeit auch nur annähernd vollständig erfasst. Selbst die Eigenheiten, die sich aus der Hochsensibilität ergeben, sind bei jedem Einzelnen ein wenig anders ausgeprägt. Jeder Mensch ist ein Original, einzigartig und wundervoll. Ich kenne viele Hochsensible und kann immer wieder feststellen, wie es einerseits erstaunlich viele Gemeinsamkeiten gibt und andererseits so große Unterschiede. Damit will ich sagen: Bitte reduzieren Sie keinen hochsensiblen Menschen, weder sich selbst noch jemand anderen, auf seine Hochsensibilität!
Die Feststellung, dass jemand hochsensibel ist, „beinhaltet keine Aussage über Extrovertiertheit oder Introvertiertheit, über den Grad an kognitiver und sozialer Intelligenz, über individuelle Charaktereigenschaften. Hochsensible Menschen haben etwas gemeinsam – eben die sehr hohe Sensibilität – und daraus ergeben sich einige Ähnlichkeiten. Jedoch sind sie in erster Linie Individuen und einzigartige Persönlichkeiten, nicht in erster Linie Hochsensible.“ (Quelle: http://www.hochsensibel.org/, Website des Informations- und Forschungsverbunds für Hochsensibilität e. V.)
Es gibt kein „Diagnoseverfahren“, mit dem Sie zweifelsfrei feststellen könnten, ob Sie hochsensibel sind (wobei der Ausdruck „Diagnose“ schon nicht richtig passt, da es sich eben nicht um ein Krankheitsgeschehen handelt). Da und dort – und auch hier! – finden Sie Fragen, die Ihnen mehr oder weniger Klarheit bringen, aber kein absolutes Ergebnis liefern, auch dann nicht, wenn Sie in einem „Test“ zu einer Auswertung mit einer bestimmten Punktzahl kommen. Vieles hängt einfach von der eigenen Einschätzung ab; und genau die ist auch die entscheidende.
Der Informations- und Forschungsverbund für Hochsensibilität e. V. (IFHS) ist im Hinblick auf Fragebögen skeptisch und empfiehlt, „eine Weile den Gedanken, eine HSP [= Hochsensible Person] zu sein, quasi versuchsweise ‚mit sich herumzutragen‘ und nach einiger Zeit zu prüfen, ob sich die Lebensqualität gebessert hat oder man nach anderen Erklärungen für das besondere Lebensgefühl suchen muss.“ Ich denke: Ein Fragenkatalog kann gut aufzeigen, was üblicherweise mit Hochsensibilität einhergeht, und so zur Selbsterkenntnis führen.
Ebenso wenig wie es einen absolut gültigen Test zur Selbsteinschätzung gibt, gibt es eine zuverlässige Checkliste für andere Personen. Ohnehin sollte es nicht um das Einordnen in eine Kategorie, sondern um eine differenzierte Betrachtung gehen. Nach bestem Wissen habe ich für Sie Fragen und Hinweise zusammengestellt, die Ihnen klären helfen, ob Sie oder derjenige, an den Sie denken, mit einiger Wahrscheinlichkeit zu den Hochsensiblen gehört. Die sehr unterschiedlichen Aspekte, die hier aufgeführt sind, zeigen Ihnen schon, wie vielschichtig das Phänomen Hochsensibilität ist.
Mein Tipp: Lesen Sie die Fragen Sie selbst betreffend auch durch, wenn es um eine andere Person geht, und lesen Sie die Hinweise Ihr Gegenüber betreffend auch, wenn es um Sie selbst geht, und vollziehen Sie dabei jeweils den erforderlichen Perspektivwechsel. Genau dieser Perspektivwechsel ist eine wesentliche Grundlage für eine verständnisvolle und wertschätzende Kommunikation!
1.1 Sind Sie hochsensibel?
Fragen, die Aufschluss geben
Ich habe mich entschieden, statt eines „Tests“ einen „Fragenkatalog“ zu entwickeln und anzubieten. Den umfangreichen Fragenkatalog habe ich erstmalig im Fachbuch Hochsensible Menschen im Coaching. Was sie ausmacht, was sie brauchen und was sie bewegt (erschienen 2015) veröffentlicht. Sie finden ihn nun auch hier, und zwar am Ende des Buchs. In diesem Fragenkatalog habe ich eine Unterteilung in verschiedene Bereiche vorgenommen: Rückblick, Wahrnehmen, Denken, Fühlen, Kommunizieren, Beziehungs- und Lebensgestaltung, Arbeitshaltung und Leistungsfähigkeit sowie Körperempfindungen und Körperreaktionen.
Ein solch ausführlicher und strukturierter Fragenkatalog erfüllt nach meinem Dafürhalten dreierlei Funktion:
Erstens vermittelt er überhaupt erst einmal eine Vorstellung davon, welche Eigenschaften, welche Stärken und Schwächen, welche Art von Erleben in der Regel mit Hochsensibilität einhergehen. Hochsensibilität wird in ihrem Facettenreichtum erfassbar.
Zweitens wird es möglich, bisher für unzusammenhängend gehaltene Einzelaspekte zu einem Gesamtbild zusammenzufügen: zum Phänomen Hochsensibilität.
Drittens hilft der Fragenkatalog denjenigen, die bei sich selbst Hochsensibilität vermuten, eine sichere Einschätzung zu der Frage „Bin ich hochsensibel?“ vorzunehmen.
Es sei gleich angemerkt, dass bei den Fragen keine Ja / Nein-Kästchen oder Antwortmöglichkeiten mit Abstufungen vorgesehen sind, demnach bekommt man am Ende auch keine zahlenmäßige Auswertung. Der Grund: Es handelt sich genau besehen nicht um einen diagnostischen „Fragebogen“, sondern um einen informativen, zur Selbstreflexion anregenden „Fragenkatalog“.
Ich will unbedingt noch hinzufügen: Man darf sich Hochsensibilität nicht eindimensional vorstellen. Sie mischt sich mit anderen Wesenszügen. Niemand ist mit dem Merkmal Hochsensibilität auch nur annähernd vollständig charakterisiert und sollte auch niemals darauf reduziert werden bzw. sich selbst darauf reduzieren. Ganz wichtig: Jeder Mensch – und ebenso jeder hochsensible Mensch – ist in erster Linie eine ganz einzigartige Persönlichkeit, ein Original. Im Laufe der Zeit habe ich eine große Zahl von HSP kennengelernt und konnte immer wieder erleben, wie mannigfaltig sie sind. Ähnlichkeiten ergeben sich lediglich aus der einen Gemeinsamkeit: der Hochsensibilität. Vorrang hat also immer die individuelle Persönlichkeit, die gesehen, erkannt und gewürdigt sein will.
Auf drei der im Fragenkatalog repräsentierten Bereiche, das Wahrnehmen, das Denken und das Fühlen, will ich gleich hier zusammenfassend und erklärend eingehen, weil sie grundlegend für das Selbstverständnis sind.
Die Art wahrzunehmen – die sensorische Komponente
Hochsensible nehmen optische Eindrücke, Geräusche, Gerüche, Geschmack, Einwirkungen auf die Haut (in aktiver Form beim Tasten und passiv bei Berührung, Temperatur, Druck, Zugluft) sowie Signale aus dem eigenen Körper intensiver, detailreicher, differenzierter und in einer größeren Bandbreite wahr als andere. Sie registrieren subtile Feinheiten in ihrer Umgebung, die anderen nicht auffallen. Hinzu kommt ein feines Gespür für Befindlichkeiten, Stimmungen und nonverbale Mitteilungen anderer Menschen.
Die höhere Reizempfänglichkeit betrifft in der Regel alle Sinne, jedoch ist vom einen zum anderen Hochsensiblen unterschiedlich, welche Sinneskanäle im Vordergrund stehen. Die Sinnessensibilität äußert sich in einer niedrigen Wahrnehmungsschwelle und in einer niedrigen Toleranz gegenüber einer hohen Reizzufuhr. Bei einer Reizflut geraten Hochsensible eher als andere in einen Zustand der Überforderung.
Die Art zu denken – die kognitive Komponente
Der Begriff „Hochsensibilität“ führt leicht zu der Annahme, die Sinnessensibilität sei die Kerncharakteristik. Dabei ist die gründliche Verarbeitung von Informationen eine ebenso grundlegende Eigenschaft von Hochsensiblen. Sie denken intensiv über vieles nach, es ist ihnen wichtig, den Dingen auf den Grund zu gehen, verschiedenste Aspekte in ihre Überlegungen mit einzubeziehen, Ursachen zu ergründen, Zusammenhänge herzustellen, das übergeordnete Prinzip zu erfassen. Daraus ergibt sich ein übergreifendes, vernetztes Denken. Ihre Strategie in der Entscheidungsfindung liegt darin, verfügbare Informationen sorgfältig auswerten, alle ersichtlichen Optionen zu durchdenken, die Folgen von Handlungen abzuschätzen, um schließlich besonnen handeln zu können.
Die Art zu fühlen – die emotionale Komponente
HSP haben ein intensives und reiches Gefühlsleben. Insgesamt sprechen sie mit ihren Emotionen stärker als andere auf Geschehnisse in ihrem Umfeld an, sind schnell tief beeindruckt, werden von ihren Gefühlen oftmals geradezu überwältigt. Sie erleben starke Höhen und Tiefen. Nicht nur Liebe, Glück und Freude werden intensiv gefühlt, sondern auch Gefühle wie Angst, Ekel, Sorge, Trauer und Ärger. Grundsätzlich beziehen sich starke emotionale Reaktionen auf jegliche Lebensereignisse, sowohl auf negative als auch auf positive. HSP sind einerseits besonders berührbar und verletzlich, andererseits besonders begeisterungs- und genussfähig.
Überdurchschnittlich intensives Fühlen bedingt starke emotionale Reaktionen, die bei den einen mehr, bei den anderen weniger nach außen sichtbar werden. Mitunter kann es zu heftigen Gefühlsausbrüchen kommen. Alle Gefühlszustände hallen stark nach, es dauert verhältnismäßig lange, bis sich eine Aufregung wieder gelegt hat.
Schließlich bedeutet intensives Fühlen auch intensives Einfühlen. HSP gehen stark mit anderen Menschen in gefühlsmäßige Resonanz; das heißt, sie sind besonders empathiefähig, tun sich allerdings auch entsprechend schwer, sich emotional abzugrenzen.
Auf die Einstellung kommt es an
Der antike Philosoph Epiktet (ca. 50 – ca. 125 n. Chr.) betonte die innere Freiheit des Menschen. Überliefert ist sein Ausspruch „Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern ihre Urteile und Meinungen über sie.“ Wenn Sie sich als hochsensibel erkannt haben, ist die Umdeutung und Neubewertung Ihres Erlebens und Ihrer Lebensgeschichte sicher eine hochemotionale Angelegenheit. Bemühen Sie sich dennoch um eine vernünftige Neutralität. So wenig angemessen es war, die eigene hohe Empfindlichkeit einseitig negativ zu bewerten (sofern Sie dies überhaupt getan haben), so wenig sinnvoll ist es, auf eine einseitig positive Sicht umzuschwenken. Es ist nun einmal so: Hochsensibilität hat angenehme und unangenehme Seiten, beschert Ihnen sowohl Vor- als auch Nachteile, sie kann Ihnen sowohl nützlich als auch hinderlich sein – je nachdem, in welcher Lebenslage oder welcher Alltagssituation Sie sich befinden, und je nachdem, vor welchen Aufgaben Sie stehen und was Sie vorhaben.
Zur Veranschaulichung vergleiche ich das unsichtbare Merkmal Hochsensibilität gerne mit gleichermaßen unabänderlichen, aber sichtbaren Merkmalen. Es ist an sich weder gut noch schlecht, hochsensibel zu sein, so, wie es weder gut noch schlecht ist, groß oder klein zu sein, Rechts- oder Linkshänder zu sein (wobei auch sehr große Menschen oder Linkshänder Schwierigkeiten im alltäglichen Leben begegnen). Oder nehmen wir jemanden, der rote Haare und helle Haut hat, das ist angeboren und bleibt ein Leben lang so. Na ja, die Haare kann man sich färben – das heißt, nach außen hin anders erscheinen –, aber die natürliche Haarfarbe wird immer wieder hervortreten. Und durch die helle Haut wird derjenige zeitlebens schneller Sonnenbrand bekommen als Menschen eines anderen Hauttyps. Aber er kann sich darauf einstellen, eine Sonnencreme mit höherem Lichtschutzfaktor benutzen, sich mehr im Schatten aufhalten, einen Sonnenhut tragen etc. – und sich des Lebens freuen!
Ihre Chance liegt darin, die Hochsensibilität unter einem neuen Blickwinkel zu betrachten, in einen neuen Zusammenhang zu stellen, ihr einen neuen Rahmen zu geben. Raus aus der Ecke des Problembeladenen oder gar Pathologischen hin zu dem Spielraum einer natürlichen Besonderheit.
Vielleicht ist es eine gute Idee, die neu gewonnene Erkenntnis erst einmal in sich zu bewegen, bevor Sie damit nach draußen gehen. Sonst kann es sein, dass Sie in eine ungewollte Diskussion und (einmal mehr) in eine Position der Rechtfertigung geraten, bevor sich alles gesetzt hat und Sie sich gefestigt fühlen. Die Psychologin Elaine Aron rät: „Schützen Sie (…) sowohl Ihre Sensibilität als auch Ihr gerade entwickeltes Verständnis dafür, indem Sie (…) erst gar nicht darüber reden. Genießen Sie einfach das Bewusstsein, dass es da draußen viele gleich Gesinnte gibt.“ (Aus dem Buch Sind Sie hochsensibel? Wie Sie Ihre Empfindsamkeit erkennen, verstehen und nutzen)
Das Erkennen führt zu großer Erleichterung
Ich höre und lese häufig Äußerungen von Menschen, wie es für sie war / ist, sich als hochsensibel zu erkennen. Die meisten empfinden eine umfassende Erleichterung, für manche ist die Begegnung mit der Begrifflichkeit Hochsensibilität geradezu eine Offenbarung. Viele berichten von einem grundlegend neuen Lebensgefühl.
Besonders beeindruckt hat mich die Erzählung einer jungen Frau, dass sie jedes Jahr den „Tag der Erkenntnis“ wie einen zweiten Geburtstag feiert. Ein denkwürdiger Tag, an dem sie in gewisser Weise „das Licht der Welt“ erblickt hat. Dar...
Inhaltsverzeichnis
- Über dieses Buch
- Vorwort zur 2. Auflage
- Einstieg
- 1. Hochsensibel?
- 2. Was bedeutet Hochsensibilität?
- 3. Hochsensibel als Kind in der Familie
- 4. Hochsensibel im Freundeskreis
- 5. Hochsensibel in der Partnerschaft
- 6. Hochsensibel im Beruf
- Zum Schluss
- Fragenkatalog „Bin ich hochsensibel?“
- Literatur
375,005 Studierende vertrauen auf uns
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