Lohnt es sich, moralisch zu handeln? Lohnt es sich, mit ethischen Prinzipien zu führen? Einerseits ertönt der Ruf nach Moral und Werteorientierung in der Wirtschaft immer lauter. Doch gleichzeitig scheint vieles dafür zu sprechen, dass diejenigen, die tatsächlich nach ethischen Maßstäben handeln, zu guter Letzt draufzahlen – und das oft buchstäblich.Doch dieser Anschein trügt. In einem überraschend großen Ausmaß erweist sich unmoralisches Verhalten schlicht und einfach als dumm und kurzsichtig. Angelehnt an die extrem praxisorientierte stoische Philosophie gibt dieses Buch die Schlüssel – sechs smarte Führungstugenden – an die Hand, um das selten in vollem Ausmaß genutzte ethisches Potenzial "zu entfesseln". Angefangen von der Königsdisziplin Selbsterkenntnis bis hin zum klugen Umgang mit Macht erweist sich Moral als Weg zu nachhaltiger Exzellenz. Und damit beantworten sich die eingangs gestellten Fragen ganz eindeutig: Ja, es lohnt sich!

eBook - ePub
Ethisch führen - mit Herz und Verstand
Die Prinzipien smarter Führungstugenden
- 176 Seiten
- German
- ePUB (handyfreundlich)
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Ethisch führen - mit Herz und Verstand
Die Prinzipien smarter Führungstugenden
Über dieses Buch
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Applied Psychology1. „Spieglein, Spieglein an der Wand ...“ – Selbsterkenntnis als mentales Navigationsinstrument
Es gibt nichts Unglückseligeres als einen Menschen, der alles im Weltkreis erkunden und unaufhörlich die Tiefen der Erde erforschen will und zu erraten sucht, was in der Seele seiner Mitmenschen vor sich geht, aber nicht einsieht, dass es genügen würde, sich auf den inneren Daimon [Gewissen, innere Stimme] in seinem Inneren zu richten und ihm entsprechend zu dienen.
(Marc Aurel)[1]
Stellen Sie sich vor, Sie würden auf einer Party folgenden Aussagen eines Bauherren lauschen: „Ich will sparen, und da frage ich mich, wieso ich so viel Geld für einen Statiker ausgeben soll. Jeder weiß doch, wie man ein Haus baut, das sagt schon der gesunde Menschenverstand.“ Sicherlich würden Sie zögern, dessen Haus – sollte es je gebaut werden – zu betreten. Und das zu Recht.
Umso unverständlicher ist es auf der anderen Seite, wie sehr sich die meisten Menschen auf ungeprüfte Denkgebäude verlassen.
- Was bildet das Fundament unserer Persönlichkeit?
- Was hält uns im Innersten zusammen?
- Was sind die tragenden Bestandteile unserer Anschauungen und Überzeugungen?
Ohne Kenntnis über die „Architektur der Seele“ findet unser Leben auf sehr schwankendem Untergrund statt, was schnell zu schlechten und falschen Urteilen und Entscheidungen führt.
Dies zu vermeiden – darum geht es in diesem Kapitel. Selbsterkenntnis und Selbstprüfung sind genauso unerlässlich wie statische Berechnungen beim Hausbau. Anders formuliert: Ohne Statik kein Hausbau, und ohne Selbsterkenntnis kein gelungenes Leben.
1.1 Der blinde Fleck
Die Römer waren fantastische Bauherren. Neben prachtvollen Palästen schufen sie technische Meisterleistungen wie die Fußbodenheizung und ein extrem beeindruckendes System der Trinkwasserversorgung. Über Hunderte von Kilometern wurde Wasser durch Aquädukte nach Rom geleitet. Diese waren so exakt gebaut, dass auf der Länge einer römischen Meile das Gefälle oft nur wenige Zentimeter betrug. Und das mit den damaligen Mitteln! Doch ähnlich wie in unserer Zeit existierte ein großes Ungleichgewicht zwischen technischer Perfektion und menschlicher Unvollkommenheit. Untersuchungen zeigen, dass heutzutage mehr als vier Fünftel aller misslungenen Projekte an mangelhafter Kommunikation und nicht an fehlendem technischem Know-how scheitern. Da keinerlei Anzeichen existieren, dass sich das Ausmaß menschlicher Vollkommenheit bzw. Unvollkommenheit über die Zeit gravierend verändert hat, dürfte die Quote früher in einem ähnlichen Bereich gelegen haben.
Nicht zuletzt deshalb war schon für die antiken Philosophen die Neigung der Menschen, für die eigenen Schwächen blind zu sein, ein zentrales Thema. So benutzt Seneca das Bild einer Sklavin, die plötzlich erblindet. Sie selbst glaubt jedoch, dass sie deswegen nichts mehr sehen könne, weil es im Haus finster geworden sei. Daher verlangt sie unentwegt von ihrem Aufseher, mit ihr in ein anderes Haus zu ziehen. Nun stellt Blindheit allein schon ein großes Problem dar. Das noch schlimmere Übel jedoch besteht für Seneca darin, sich dieser Blindheit nicht einmal bewusst zu sein.
Eine moderne Analogie zur Metapher der blinden Sklavin ist der wohlbekannte blinde Fleck im Augenhintergrund. Das Spannende dabei: Wir sehen nicht, dass wir nicht sehen. Unser Gehirn „ergänzt“ unsere visuelle Wahrnehmung so, dass es ein vollständiges lückenloses Bild ergibt. In einem übertragenen Sinn können wir mit „blinder Fleck“ jenen Anteil unseres Verhaltens bezeichnen, welcher uns selbst nicht bewusst ist. Schauen wir uns dazu das folgende Beispiel an.
Herr Braun ist Werksleiter in einem technischen Unternehmen. Er klagt über seine zurückhaltenden Mitarbeiter. Viel zu selten ginge die Initiative von ihnen aus, stets müsse er sie mit Ideen und Lösungsvorschlägen versorgen. Als außenstehender Beobachter einer Teambesprechung wird deutlich, dass sich Herr Braun sehr ungeduldig gebärdet, kaum jemanden ausreden lässt, keine Pausen aushält und schon fast hyperaktiv agiert. Aus der Beobachterperspektive ist klar, dass Herr Braun einen Großteil zu dem Problem, unter dem er leidet, selbst beiträgt. Oder weniger höflich ausgedrückt: In einem großen Ausmaß ist er selbst das Problem, unter dem er leidet!
Mangelnde Selbsterkenntnis führt zu unliebsamen Überraschungen, wobei diese in der Regel nur für uns selbst wirklich unerwartet sind. Denn von außen betrachtet erscheint es Beobachtern nur zu offensichtlich, wie wir uns selbst immer wieder in die Irre führen und mit unserem Verhalten auf die Nase fallen. Und umgekehrt befinden wir uns unseren Mitmenschen gegenüber in der Beobachterrolle. Ebenso wie wir, blenden auch unsere Mitmenschen meist aus, welch großen Beitrag sie selbst zu ihren Problemen leisten. Wie sagt es Daniel Kahneman so schön: „Fehler entdecken ist leicht – bei den anderen“ (Kahneman, 2012, S. 42). Wie kommt es zu dieser partiellen Blindheit? In erster Linie ist es unser nonverbales Verhalten, welches „interne Angelegenheiten“ nach außen transportiert, meist Stimmungen, die uns nicht bewusst sind. Wir glauben, wir würden sachlich argumentieren. Unsere Stimme jedoch zeigt den Ärger, den wir vor uns selbst und anderen verbergen wollen. Wir meinen, wir seien freundlich. Unser versteinerter Gesichtsausdruck signalisiert unseren Gesprächspartnern allerdings etwas völlig anderes. Wir sind überzeugt davon, dass wir andere wertschätzend behandeln. Unser Verhalten aber spricht eine andere Sprache.
Herr Meier, Abteilungsleiter in einem großen Konzern, äußert sich stets sehr wertschätzend über seine Mitarbeiter, wenn er auf diese angesprochen wird. Ihm sei wichtig, als Ansprechpartner immer für sie zur Verfügung zu stehen. Dennoch kriselt und grummelt es seit einiger Zeit in seiner Abteilung. Während eines Teamworkshops fällt Herr Meier aus allen Wolken, als ein Großteil der Mitarbeiter sich darüber beklagt, dass er nie bzw. kaum Zeit für sie habe.
Die Folgen mangelnder Selbsterkenntnis, wie sie die Beispiele zeigen, machen deutlich, warum Selbstreflexion so wichtig ist: Selbsterkenntnis ist wie ein Navigationssystem. Ohne zu wissen, wo ich stehe, kann ich meine Ziele nicht anvisieren und erreichen. Ohne Kenntnis meiner Wirkung auf andere erscheinen mir deren Reaktionen unverständlich. Das Leben ähnelt dann einer Fahrt mit Vollgas bei beschlagener Windschutzscheibe. Der Crash ist vorprogrammiert.
Nun müssen wir davon ausgehen, dass Selbsttäuschung der Normalfall ist. Dies erklärt auch, warum es im täglichen privaten und geschäftlichen Leben zu so vielen Missverständnissen und Zusammenstößen kommt. Die meisten Menschen sehen sich selbst gar nicht oder zu einem geringen Ausmaß als Teil der Situation. Sie sind sich nicht bewusst, wie ihr Verhalten auf andere wirkt bzw. dass es überhaupt eine Wirkung auf andere hat. In Konflikten zeigt sich diese Blindheit besonders deutlich. Nie bin ich das Problem, sondern immer sind die anderen schuld. Ich bin nur das Opfer.
Dass eine „Blindfahrt durchs Leben“ kaum zu einem guten und erfolgreichen Dasein führt, scheint zunächst sehr einsichtig zu sein. Die Frage bleibt jedoch, wieso sich so viele mit der Selbsterkenntnis schwertun. Der Hauptgrund ist: Vor allem zu Beginn kann sie ziemlich unangenehm werden, besonders wenn wir uns von lieb gewonnenen, aber falschen Bildern von uns selbst verabschieden müssen. Um Sie dennoch dafür zu motivieren, möchten wir hier in kompakter Form den Nutzen ansprechen, den der (nicht immer leichte) Weg der Selbsterkenntnis verspricht:
- Selbsterkenntnis benötigen all diejenigen, die sich persönlich weiterentwickeln und gelassener und selbstbewusster werden wollen. Mit anderen Worten: Selbsterkenntnis ist die wichtigste Voraussetzung für persönliches Wachstum.
- Auch wer sein Leben selbst gestalten und in die Hand nehmen möchte, muss über Selbsterkenntnis verfügen. Und denken Sie daran: Aus der Opferrolle heraus führt es sich schlecht! Noch mehr als andere sind Führungskräfte auf Selbsterkenntnis angewiesen.
- Hängt viel von Ihren Einschätzungen der Situation sowie Ihren Entscheidungen ab? Dann können Sie sich mangelnde Selbsterkenntnis kaum leisten. Selbsterkenntnis verringert die Blindheit und erhöht so die Urteilskraft. Und ohne dies sind keine guten Entscheidungen möglich.
- Möchten Sie Auswege finden aus unproduktiven und scheinbar unverständlichen Konfliktsituationen? Selbsterkenntnis hilft, im komplexen und oft unscharfen Bereich der menschlichen Kommunikation besser zu navigieren.
1.2 „Ich mache mir die Welt, so wie sie mir gefällt“ – Raus aus der Opferrolle!
Pippi Langstrumpfs Lebensmotto ist längst schon zum Klassiker geworden. Viele Kinder, insbesondere Mädchen, wurden dadurch ermutigt, an ihre eigenen Stärken zu glauben – gelegentlich zum Leidwesen der Eltern. Der Leitspruch fordert uns auf, den eigenen Handlungsspielraum voll und ganz zu nutzen. Und: Irgendetwas geht immer! Vor allem war es aber Pippis enormes Selbstbewusstsein, welches so viele Kinder und auch Erwachsene faszinierte. Um jedoch wirklich über dieses gestaltende Selbstbewusstsein zu verfügen, muss ich mir zunächst im vollen Wortsinn meines Selbst bewusst sein. Der Weg zum starken Selbstbewusstsein führt über die Selbsterkenntnis! Mit anderen Worten: Selbstbewusstsein erlangt derjenige, der bereit ist, sich den eigenen Fehlern zu stellen. Vielen Menschen bereitet dies große Probleme. Es braucht Größe, sich Fehler einzugestehen.
Lieber täuschen wir uns da selbst und schieben ein Scheitern auf die Umstände. Und meist sind es die anderen, die uns diese „Umstände machen“, natürlich nur aus unserer verzerrten Sicht. Zur Selbsttäuschung gesellt sich noch ein treibender Mechanismus: Wer Fehler macht, fühlt sich häufig schuldig oder beschämt. Mit diesen Emotionen können viele Menschen nicht umgehen. Folgerichtig versuchen sie, diese zu vermeiden. Der einfachste Weg ist, die Verantwortung für einen Fehler mitsamt den Gefühlen der Schuld und der Scham auf andere abzuwälzen. Aber da spielen die Stoiker nicht mit! So sagt Mark Aurel:
„Wenn ein Gegenstand der Außenwelt dich missmutig macht, so ist es nicht jener, der dich beunruhigt, sondern vielmehr dein Urteil darüber; dieses aber sofort zu tilgen, steht in deiner Macht. Hat aber die Missstimmung in deinem Seelenzustände ihren Grund, wer hindert dich, deine Ansichten zu berichtigen?“
(Marc Aurel, 8, 123)
Ein noch radikalerer „Spielverderber“ ist Seneca. Für ihn sind die Umstände nicht nur nicht schuld an unserem eigenen Übel. Sondern wir sind an den Umständen schuld, da sie die Folgen eigener Fehler sind (Seneca, 3, 171). Das klingt hart. Der Weg, alles auf die Umstände zu schieben, wirkt auf viele nach wie vor verlockend, so bequem und leicht erscheint er.
Doch dies gilt nur vordergründig. Der Preis für das Schwarze-Peter-Spiel mit der Verantwortung ist hoch. Er geht nicht nur auf Kosten des Selbstbewusstseins, sondern vielmehr auch auf Kosten der Freiheit. Schon den antiken Philosophen war durchaus bewusst: Wer nicht selbst am Steuer sitzt, sondern sich den Umständen ausliefert, der verzichtet auf seine persönliche Freiheit. Denn jede Suche nach Fehlern im Außen lenkt davon ab, sich bewusst zu werden, was man selber tun kann. Welche Handlungen kann ich in Gang setzen, wie kann ich mein Schicksal in die eigene Hand nehmen? Für Seneca ist es daher eines Menschen schlichtweg unwürdig, sich auf sein Schicksal, die Eltern oder anderweitige schwierige Umstände hinauszureden. Es geht nicht darum, zu warten, sondern darum, aktiv zu werden, sich gestalterisch einzubringen und sich die Fragen zu stellen:
- Worin besteht mein Anteil?
- Was ist aus eigener Kraft zu erreichen?
- Was kann ich tun, um die Situation zum Besseren hin zu verändern?
Denn wer die Ursachen im Außen sucht, nutzt den eigenen Handlungsspielraum und die damit verbundene Freiheit nicht – und dies ist schlicht dumm! Sicherlich kann man nicht immer entscheiden, wo man in einer bestimmten Situation und im Leben steht, aber immer kann man entscheiden, wie man dort steht.
Die Opferrolle steht keiner Führungskraft gut. Daher suchen gute Führungskräfte selbstverantwortlich danach, was man an einer Situation ändern kann, ohne abzuwarten, dass die anderen damit beginnen. Wünschen sie sich etwas von anderen Menschen, fragen sie sich als Erstes: „Was kann ich dazu beitragen, um das Gewünschte zu erreichen?“ Strebt eine Führungskraft beispielsweise danach, mehr respektiert und anerkannt zu werden, kann der Rat der stoischen Philosophie nur lauten: Zolle zuerst deinen Mitarbeitern Anerkennung und Respekt, und du wirst ihn ebenfalls erhalten.
EXKURS
Unterschiede in der Selbsterkenntnis zwischen Frauen und Männern
Kulturell bedingt scheint es Frauen in der Regel leichter zu fallen, sich Fehler einzugestehen. Im traditionellen und immer noch wirksamen Rollenstereotyp gelten sie (wohl irrtümlich) als das schwache Geschlecht. Wer schwach ist, der kann sich Fehler leisten. Männer sind – auch wieder stereotyp gesprochen – weit mehr um ihr Image besorgt. Zum Bild der Männlichkeit gehört Stärke. Fehler werden als Schwäche erlebt, dürfen daher nicht sein. Muss sich ein Mann doch einen Fehler eingestehen, treten bei ihm weniger Gefühle der Schuld als die der Scham auf. Die neuere psychologische Forschung über Emotionen zeigt, dass sich Scham weit negativer auf die psychische und physische Gesundheit auswirkt als Schuld. Daraus lassen sich zwei Konsequenzen ziehen:
- Frauen fällt Selbsterkenntnis leichter (zumindest im Durchschnitt). Somit besitzen sie grundsätzlich bessere Voraussetzungen, moralisch und damit erfolgreich zu führen.
- Männer müssen sich über die Entwicklung und Stärkung der Tugenden hinaus auch von ihrer traditionellen Rolle lösen, was vielen schwerfällt.
1.3 Die „Intuitionsfalle“
Zum täglichen Geschäft von Führungskräften gehört es, Entscheidungen zu treffen. Und diese sollten möglichst klug sein. Was braucht es aber, um kluge Entscheidungen treffen zu können? Es braucht die Fähigkeit, Wichtiges von Unwichtigem, Richtiges von Falschem und Gutes von Schlechtem zu unterscheiden. Mit anderen Worten: Es bedarf einer guten Urteilskraft. Die Basis für gute Urteile wiederum liefern uns unsere Einschätzungen und Wahrnehmungen. Führungskräfte müssen die Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter beurteilen, schwelende Konflikte möglichst früh erkennen, abschätzen, ob ein Mitarbeiter mit seinem Arbeitspensu...
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- 1. „Spieglein, Spieglein an der Wand ...“ – Selbsterkenntnis als mentales Navigationsinstrument
- 2. Die Tugend des Maßhaltens
- 3. Nur keine Angst! – Stoische Philosophie und der Umgang mit Emotionen
- 4. „Der rote Faden“ – Transparenz und klare Leitlinien in Unternehmen
- 5. „Hüte dich, dass du nicht ein tyrannischer Kaiser wirst!“ – Über den richtigen Umgang mit Macht
- 6. Gemeinschaftsgefühl in Unternehmen
- Zum Schluss: Das Geheimnis guter Führung
- Literatur
- Anmerkungen
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