Anleitungen zur Gruppentrance
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Anleitungen zur Gruppentrance

Fantasiereisen & hypnotische Imaginationen

  1. 104 Seiten
  2. German
  3. ePUB (handyfreundlich)
  4. Über iOS und Android verfügbar
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Anleitungen zur Gruppentrance

Fantasiereisen & hypnotische Imaginationen

Über dieses Buch

Die Texte dieses Buches wurden als so genannte Gruppentrancen konzipiert. Das heißt, sie sind im Kern sehr allgemein gehalten und fördern beim Hören individuelle Assoziationen. Das Vorlesen der Texte dient dazu, die Hörerschaft über den Zwischenschritt der Entspannung in einen traumähnlichen Zustand zu führen. In diesem Zustand werden Bilder und Metaphern präsentiert, die sich in der Tiefe des psychischen Verarbeitungsraumes weiter entfalten können.Hierdurch kann es neben den üblichen, wohltuenden Entspannungseffekten zu Formen innerer Einsicht oder Erkenntnis kommen, die als bereichernd, entwicklungsfördernd oder klärend erlebt werden. Sämtliche Texte dieses Buches basieren darauf, dass der Leser (und Hörer) der Fantasiereisen in einen entspannten und gelösten Zustand geführt wird. In diesem Zustand sind Kritikfähigkeit und analytisches Denken sehr vermindert. So werden die Fantasiereisen oder Metaphern leichter angenommen und können ihrerseits weitere Entwicklungsimpulse freisetzen.

Information

Jahr
2012
ISBN drucken
9783873876552
eBook-ISBN:
9783873878600

II. Gruppenentspannungstexte

Die Tarnkappe

Dauer: etwa 30 Minuten
Kurzbeschreibung:
Der Hörer findet auf einer einsamen Insel eine Tarnkappe. Mit der Tarnkappe streift er durch verschiedene Szenen seines Lebens.
Geeignet für:
Personen ab 18 Jahren, die an einer Selbsterfahrung teilnehmen; Neugierige.
Zu beachten:
Der Text streift sporadisch verdrängtes biografisches Material. Zu dieser Reise sollte niemand genötigt oder gedrängt werden.
Entspannungsvorgabe und Themenfokussierung
Zeit: etwa 6 Minuten
... und während du damit beginnst, es dir auf deine Weise so richtig bequem zu machen, würde ich dich gerne dazu einladen, dir einmal vorzustellen, wie es sich anfühlt, wenn deine Gedanken und Ideen immer leichter und leichter werden dürfen ... spüre einmal diesem Gefühl nach ... lass dir die Zeit, die du brauchst, um dich behutsam und fürsorglich zu entspannen ... atme ein bisschen tiefer ein als üblich und lasse anschließend deinen Atem einfach los ... es gibt hierbei viele Wege, die einen einladen zu spüren, wie es ist, wenn sich Entspannung und Ruhe, so, als würden sie beginnen im Körper zu fließen, ausbreiten ... dich mehr und mehr in eine Welt, angereichert mit traumartigen Bildern, entführen zu lassen ... leuchtende Farben in den Fugen noch dampfender Ziegelsteine, die neuartige Gebilde und verblüffende Wahrheiten ankündigen ... (10 Sek.) ... und mit jedem Atemzug immer mehr und mehr dich entspannen zu dürfen ... zu spüren, wie deine Muskulatur und dein Gewebe im pulsierenden Rhythmus sich ausbreitender Muße zu schwingen beginnt ... (10 Sek.) ... spüre, wie dein Atmen den ungeschriebenen Gesetzen deines Inneren zwingend folgt, ohne dass du es als Zwang empfindest ... wie mehr und mehr Ruhe in der sich spiegelnden Zeit deines Inneren fühlbar wird ... immer mehr und mehr ... (5 Sek.) ... manch einer kann sich dann noch besser entspannen, wenn er seine Augen schließt, ein anderer wiederum lässt sie einfach offen ... wie ist es bei dir? ... (10 Sek.) ... welche Klänge und Töne vernehmen deine Ohren? ... (10 Sek.) ... was kommt dir zu Ohren? ... spüre einmal den Unterschied zwischen hören und zu Ohren kommen ... gibt es da Unterschiede zwischen dem linken und rechten Ohr? ... spüre dem einmal nach ... hast du dich schon einmal gefragt, ob sich deine rechte und linke Körperhälfte anders anfühlt? ... (10 Sek.) ... genau genommen muss es so sein, denn wenn es nicht so wäre, wie könntest du dann den Unterschied zwischen rechts und links feststellen? ... spüre einmal in deinem Körper die unterschiedlichen Seiten und fühle die vielleicht nur vage angedeuteten Unterschiede zwischen rechts und links ... während du dabei bist, dich einfach weiter zu entspannen ... wie fühlt sich der Unterschied zwischen rechts und links an? ... nimm dir einmal die Freiheit, für dich im Stillen die passenden Beschreibungen zu suchen ... nimm dir die Ruhe und Gelassenheit, genauestens zu erspüren, wie diese feinen Unterschiede sich in deine Wahrnehmung einfädeln ... einweben in das noch zerbrechlich anmutende Geschmeide deiner Gewahrsamkeit ... Unterschiede ... Variationen ... Wahrnehmungen und immer mehr und mehr sich zu lösen und der beginnenden fließenden Ruhe deiner Gewahrsamkeit das Recht einzuräumen, auf ihre Weise unumschränkt wirken zu können ... (10 Sek.) ...
Imagination: Fluss, Boot und Insel
Zeit: etwa 5 Minuten
... du stehst an einem großen, breiten Fluss, das andere Ufer ist kaum zu sehen, so breit und groß ist der Fluss ... er fließt gemächlich und langsam und strahlt währenddessen eine bestimmte Form von Würde aus ... (10 Sek.) ... in der Mitte dieses Flusses kannst du, wenn du genau hinschaust, eine kleine Insel entdecken ... schau einmal genau, sehr genau hin und traue deinem inneren Auge, diese Insel sehen zu dürfen ... und während du schaust, siehst du einen kleinen Kahn, der zu dir fährt, gerudert von einer Gestalt, die du nur schemenhaft erkennen kannst ... (10 Sek.) ... der Kahn legt an, und du fühlst den unwiderstehlichen Drang, dich in diesen kleinen Kahn zu setzen ... fast im gleichen Moment beginnt die dir nun gegenübersitzende schemenhafte Gestalt den Kahn auf den Fluss zu rudern ... hin zu der Insel, die immer näher und näher kommt ... schließlich legt der Kahn an, und du betrittst die Insel mitten im Fluss ... (10 Sek.) ... gehe ein wenig herum und schaue dich in aller Ruhe einmal um ... du findest in der Mitte dieser Insel einen Platz, an dem eine Kiste steht ... vor der Kiste steht auch noch ein großer Spiegel ... wenn du diese Kiste öffnest, dann findest du darin eine Tarnkappe ... und wenn du willst, so schaue dich im Spiegel an und setze gleichzeitig die Kappe auf deinen Kopf ... sobald du die Kappe auf deinem Kopf hast und sie deine Haut berührt, bist du unsichtbar, und dein Spiegelbild beginnt sich aufzulösen und in den Hintergrund zu treten ... (15 Sek.) ... probier es einfach aus ...
Imagination: Alltägliche Szenen mit Tarnkappe
Zeit: etwa 15 Minuten
... du bist im Besitz einer Tarnkappe und kannst, wenn du willst, dich in unterschiedliche Situationen deines Lebens hineindenken ... stell dir einmal vor, du gehst mit deiner Kappe in einer Großstadt in der Fußgängerzone spazieren ... suche dir in deinen Gedanken eine Fußgängerzone aus, um dort deine ersten Erfahrungen mit deiner Tarnkappe zu machen ... keiner sieht dich, keiner hört dich, keiner riecht dich ... (20 Sek.) ... und doch kannst du alle, die um dich herum sind, sehen, hören oder auch riechen ... nimm dir Zeit und beginne damit, dich an diesen Vorgang zu gewöhnen ... keiner reagiert auf dich, du bist, wenn du deine Tarnkappe aufhast, wie Luft für deine Umwelt ... (5 Sek.) ... vollkommen durchsichtig ... (5 Sek.) ... es gibt für dich keine Grenzen und Beschränkungen ... du kannst überall hin, ohne große Probleme ... keine Absperrung, kein Hindernis, keine Ausweiskontrolle ... nichts hält dich auf ... grenzenlos in Raum und Zeit wandeln, wie fühlt sich das an? ... ich glaube, dass sich jeder Mensch irgendwann einmal wünscht, nicht sichtbar zu sein und als Tarnkappenmensch die Welt zu erkunden ... eben wie im Märchen oder in einem besonderen Traum ... erkunde die Welt, spüre und fühle und nimm dir die Freiheit, dich von nichts aufhalten zu lassen ... beobachte die feinen Zwischenräume, die man nur dann sehen kann, wenn man selbst nicht gesehen wird ... schaue in die Gesichter der Menschen und frage dich, wie sie auf dich wirken ... (30 Sek.) ... Gesichter sehen allesamt vollkommen unterschiedlich aus, jedes Gesicht ist einzigartig und unverwechselbar; manche Gesichter wirken sehr freundlich, andere hingegen ausgesprochen abstoßend ... (10 Sek.) ... manche Gesichter sehen aus wie eingefroren, tiefgekühlt ... andere Gesichter wiederum wirken wie ein Inbild blühender Vielfältigkeit ... ja genau, schaue hin ... manche Menschen bieten einem die Stirn, andere verlieren ihr Gesicht ... es gibt Menschen, die können ihr eigenes Gesicht nicht sehen ... (10 Sek.) ... höre die Stimmen deiner Mitmenschen und stelle deine Ohren einmal ganz fein ein, um auch die Zwischentöne herauszuhören, die man nur dann hört, wenn man selber nicht gehört wird ... hören und lauschen, sehr fein und gründlich ... (10 Sek.) ...
... suche nun eine Situation mit deiner Tarnkappe in deinem Leben auf, in der du dich so richtig wohlgefühlt hast ... lasse dir Zeit ... wenn es erlaubt ist, eine derartige Situation zu finden, so nimm dir die Freiheit, dich selbst zu beobachten, wie es aussieht, wenn du dich einfach wohl und gut fühlst ... (10 Sek.) ... wie sieht in solchen Situationen dein Gesicht aus? ... (20 Sek.) ... welche Gedanken steigen in dir hoch? ... (5 Sek.) ... wie atmest du? ... (10 Sek.) ... auf was ist deine Aufmerksamkeit gerichtet? ... (5 Sek.) ... gelingt es dir, dich in diese Szenerie des Wohlfühlens noch tiefer hineinzudenken? ... nimm dir die Freiheit, es einmal zu wagen, jetzt, bedingungslos ... du hast die Gelegenheit, mit deiner Tarnkappe die unterschiedlichsten Facetten und winzigsten Bausteine deiner Gefühlswelt zu begutachten, keiner wird dich hierbei stören ... lass dir einfach Zeit ... (10 Sek.) ...
... und wiederum ändert sich die Szenerie ... kennst du das, wenn andere über dich sprechen und du gleichzeitig fühlst, dass gerade du es nicht hören sollst? ... (10 Sek.) ... ich glaube, dass jeder dieses Gefühl kennt ... da steigt zuweilen Neugier auf, Neugier zu wissen, was die anderen über einen selbst sagen ... lass dir Zeit und gestatte es dir, Szenen aus deinem Leben aufsteigen zu lassen, in denen andere Menschen über dich sprechen ... das können Lehrer sein, die auf einer Schulkonferenz über dein Verhalten oder deine Leistungen diskutieren ... (10 Sek.) ... das können deine Eltern sein, die sich über dein Aussehen austauschen ... (10 Sek.) ... Bekannte oder Freunde, je nachdem, und es ist gut zu wissen, dass du mit deiner Tarnkappe vollkommen ungestört, sozusagen als stiller Gast, an diesen Gesprächsrunden teilnehmen kannst ... (5 Sek.) ... wie geht es dir, wenn du hörst, wie andere über dich sprechen? ... lass dir Zeit und spüre deinen Erinnerungen nach ... was haben die anderen zu sagen? ... stimmen ihre Einschätzungen oder liegen sie vollkommen daneben? ... (10 Sek.) ... was meinst du, wie diese Menschen zu ihren Einschätzungen gekommen sind? ... welche Beispiele ziehen sie heran? ... schau und höre einmal genau hin ... (10 Sek.) ...
... und wieder ändert sich die Szenerie ... die Grenzlinien der Erinnerungen werden neu gesteckt ... die Klangbilder längst vergessener Zeiten dürfen ihr Recht nach Wahrnehmung uneingeschränkt einfordern ... jeder Mensch kennt das, dass er Dinge nur für sich behält, Erinnerungen an Träume oder reale Geschehnisse ... je nachdem ... Geheimnisse in der beginnenden Erosion und im Sickergut rotierender Fragmente sich zersetzender Zeit ... (15 Sek.) ... erinnere dich an Dinge, die du nie einem anderen Menschen mitgeteilt hast ... kennst du solche Erinnerungen? ... (20 Sek.) ... du kannst mit deiner Tarnkappe diese Erinnerungsspuren leicht aufnehmen ... spüre, wie es ist, wenn du ein Geheimnis hast, und nimm dir die Freiheit, dir dieses Geheimnis in aller Ruhe einmal anschauen zu dürfen und es auf dich intensiv wirken zu lassen ... große Geheimnisse, kleine Geheimnisse, heimliche Gedanken oder Vorstellungen in den beschwingt anmutenden Ausbalancierungen tropfender Klangwelten deiner Einzigartigkeit ... in den zuzementierten Einbahnstraßen brüchig sich darstellender oszillierender Erinnerungsfragmente ... hinter den noch feuchten Rinden nach herbstlichem Blattwerk riechenden, mit Rost überzogenen Riegeln deines Inneren ... du genießt vollkommene Bewegungsfreiheit und hast das verbriefte Recht, alle, auch die unscheinbarsten Facetten dieses Erinnerungsraumes auf dich wirken zu lassen ... es gibt kleine und große Geheimnisse, Geheimnisse, die lang zurückliegen oder eine kurze Geschichte haben ... (10 Sek.) ...
Dehypnose
Zeit: etwa 5 Minuten
... und wie dem auch sei, manchmal ist es einfach notwendig, sich mit dem Gedanken anzufreunden, wieder in die Wirklichkeit zurückzukehren ... bereite dich darauf vor, deine Tarnkappe abzulegen und dich wieder mit dem Sichtbaren deines Selbst zu betrauen ... fühlt es sich vielleicht anders an, wenn du für andere Menschen wieder sichtbar bist? ... genau genommen muss es so sein, denn wenn du deine Wahrnehmung sehr fein einstellst, dann ist es möglich, dass man die Blicke anderer Menschen fühlt und spürt ... und während du dabei bist, dich wieder im Hier und Jetzt zurechtzufinden, kommt die Gestalt mit dem Kahn auf dich zu ... du spürst, dass es nun der richtige Zeitpunkt ist, dich wieder an das bekannte Ufer des Flusses fahren zu lassen ... wenn du willst, so nimm all die Erfahrungen und Ideen mit, die dein Unbewusstes schon jetzt für dich bereitstellt ... (10 Sek.) ... manchmal ist es einfach bereichernd, aus einer vollkommen fremden Perspektive, unsichtbar und durchsichtig, die Dinge vor seinem inneren Auge vorbeiziehen zu lassen, die in den riesigen Bibliotheken deiner Geschichte säuberlich bewahrt werden ...
... und immer mehr und mehr wieder in die Räume der Wirklichkeit zurückzukehren, bis du spürst, dass deine Wahrnehmung sich von innen nach außen auf eine sichere Weise umgeschaltet hat und du neugierig die Augen aufmachst ...

Wiederbewusstmachung von Vergessenem
(Hypermnesie)

Dauer: etwa 30 Minuten
Kurzbeschreibung:
Der Hörer wird in Trance zu seinen verschütteten Erinnerungssegmenten geführt. Hier besteht die Möglichkeit, scheinbar vergessene Gedächtnisinhalte wieder bewusst werden zu lassen.
Geeignet für:
Personen, die sich an etwas „Vergessenes“ erinnern wollen.
Zu beachten:
Der Hörer sollte sich vor der Trance sicher sein, dass die zu suchenden Informationen in seiner Vergangenheit ihm einmal bewusst waren.
Entspannungsvorgabe und Themenfokussierung
Zeit: etwa 6 Minuten
... suche dir eine bequeme Haltung und beginne damit, dich zu entspannen. Du kannst gezielt auf deine Atmung achten und dem nachspüren, wie es sich anfühlt, wenn dein Körper ein- und ausatmet. Diese Reise wird dich in deine innere Welt des Vergessens und Erinnerns führen ... hierbei ist es notwendig, dass du dafür Sorge trägst, dich unumschränkt den vitalen Gestaltungskräften deines Unbewussten zu überantworten, indem du es zulässt, dass dein Unbewusstes die Regie über die Vorgänge deiner Gedanken, Empfindungen und Vorstellungswelten übernimmt. Wenn du willst, so vergleiche einmal deine unterschiedlichen Körperseiten, die linke und die rechte ... was fällt dir hierbei auf? ... (10 Sek.) ... Stelle deine Wahrnehmung sehr, sehr fein ein und nimm dir die Freiheit, das Unterschiedliche zwischen rechter und linker Seite zu fühlen ... lass dir Zeit ... während du dich diesen sich verändernden Wahrnehmungen näherst, kannst du damit beginnen, dem nachzuspüren, was deine Ohren für dich hören ... (10 Sek.) ... höre einmal, ohne hören zu müssen, und fühle dem nach, wie es ist, wenn äußere Geräusche und Klänge sich mit den inneren vermischen ... Regungen, die du spürst, und Impulse, die sich nach den Vorgaben deines Unbewussten selbstständig ausrichten ... (5 Sek.) ... gehe einmal intensiv der Frage nach, ob es etwas gibt, das du mit Sicherheit einmal gewusst, aber dann doch wieder vergessen hast ... das kann ein Name eines Menschen oder eines Ortes sein, eine alte Telefonnummer, ein altes Autokennzeichen, ein Straßenname oder vielleicht gar die Geheimnummer einer Kreditkarte oder etwas vollkommen anderes ... wichtig ist allein, dass du sicher bist, diese vergessene Information irgendwann einmal wirklich gewusst zu haben, sie griffbereit gehabt zu haben ... (10 Sek.) ... lass dir Zeit, bis etwas hochsteigt, das sich dir aufdrängt, gewusst werden zu wollen ... Szenen, Situationen und Gegebenheiten, die teilweise vom Nebel der Vergessenheit umschlungen sind ... bis eine Szene an dich herantritt, die sich mit Erinnerungsfasern füllen will ... (5 Sek.) ... wenn du schon so weit bist, dass du an etwas denkst, das in Vergessenheit geraten ist, dann beginne damit, dich intensiv auf diesen vergessenen Eindruck, auf diese vergessene Erinnerung zu konzentrieren ... konzentriere dich auf den vergessenen Inhalt, auf die vergessenen Szenen, ohne dich gleichzeitig zu bemühen, diese Szenen in dein vergessenes Erinnerungsfeld zu hieven ... konzentrieren, vollkommen ohne Erwartungsdruck, einfach sich intensiv auf das Vergessene zu besinnen, ohne wissen zu müssen, wo sich die entsprechenden Erinnerungsfasern befinden ... lass dir Zeit ... (10 Sek.) ... manchmal steigen im Windschatten des Gravitationsfeldes der Konzentration andere Gedanken oder Vorstellungen auf ... lass diese Gedanken unumschränkt zu, schen...

Inhaltsverzeichnis

  1. Titel
  2. Einleitung
  3. I. Allgemeines
  4. II. Gruppenentspannungstexte
  5. Literatur

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