Achtsamkeit spielt eine wichtige Rolle in der Spiritualität und zunehmend auch in der Psychotherapie und der Lebensgestaltung. In jedem dieser Kontexte hat sie eine andere Bedeutung. Zudem ist es hilfreich, Formen der Achtsamkeit zu unterscheiden. Auf diese Weise lassen sich einige häufig gestellte Fragen beantworten.In diesem Buch wird die These vertreten, dass sowohl Achtsamkeit als auch achtsamkeitsorientierte Spiritualität rational sein können. Sie beinhaltet ein pragmatisches Verständnis von Vernunft. Außerdem müssen verbreitete, aber schwer begründbare Annahmen über achtsamkeitsorientierte Spiritualität über Bord geworfen werden. Der spirituelle Weg führt nicht zu einem reinen, unveränderlichen Bewusstsein oder einer unmittelbaren oder absoluten Wahrheit.Ziel jeder Achtsamkeitspraxis ist eine veränderte Lebenshaltung. An einer Haltung zu arbeiten und sie einzuüben, kann eine wesentliche Bereicherung der Psychotherapie werden. Das Comeback der Achtsamkeit in der Psychotherapie wird dargestellt und diskutiert.

eBook - ePub
Achtsamkeit. Befreiung zur Gegenwart
Achtsamkeit, Spiritualität und Vernunft in Psychotherapie und Lebenskunst
- 208 Seiten
- German
- ePUB (handyfreundlich)
- Über iOS und Android verfügbar
eBook - ePub
Achtsamkeit. Befreiung zur Gegenwart
Achtsamkeit, Spiritualität und Vernunft in Psychotherapie und Lebenskunst
Über dieses Buch
Information
Thema
PsychologyThema
Applied Psychology1. Achtsamkeit
(zurück zur Einleitung)
„Aufs Ganze gesehen findet die Aufmerksamkeit ihren Platz nicht im geistigen oder seelischen Innenraum eines Bewusstseins, sondern in einem unabschließbaren Prozess des Bewusstwerdens ... Der aufmerkende Geist registriert nicht lediglich, was in ihm vorgeht, sondern er entdeckt sich selbst inmitten einer Welt der Erfahrung ...“
„Wer einen Blick erwidert, antwortet auf das, wovon er getroffen ist, ohne dass dieses Wovon sich in das Was einer eigenen Antwort verwandeln lässt ... Eine Erfahrung, die nicht aus dem Pathos kommt, durchläuft nur Wissensschleifen.“
– Bernhard Waldenfels22
– Bernhard Waldenfels22
„Achtsamkeit“ wird als Übersetzung von „mindfulness“ verwendet und ist als solche eher ein Kunstwort. Es greift zwar die traditionelle sprachliche Bedeutung von „Achtsamkeit“ auf, erweitert sie aber doch in Richtung einer Lebenshaltung und lädt sie mit Bedeutungen wie Bewusstheit und Einsicht auf. „Achtsamkeit“ hat daher wie „mindfulness“ die Bedeutung einer Haltung, die wir uns, anderen Menschen und unserer nichtmenschlichen Umwelt gegenüber einnehmen können und die erhebliche Konsequenzen für unser Leben haben kann. „Achtsamkeit“ klingt gutartig und viel versprechend, aber auch ein wenig betulich und verschwommen. Die ursprüngliche einfache Bedeutung bleibt in diesem inzwischen spirituell klingenden Wort durchaus erhalten. Ein wenig altmodisch wirkt der Begriff: „Achte auf deine Kleider, die Tischdecke, deine kleine Schwester, die rote Ampel, auf das, was die Lehrer sagen!“ Sei behutsam und respektvoll, aber auch: „Achte auf deine Finger beim Schnitzen, das heranziehende Gewitter, den Gegenspieler!“ Man musste und muss das nicht mögen, auf das man achtet, aber man gibt ihm eine Bedeutung. Achtsam sein heißt Aufmerksamkeit schenken und Bedeutung zumessen. Das Gegenteil sind die Späne, die fallen, wenn man hobelt, der grobe Umgang mit den Dingen, der entsteht, wenn man zu viel Kraft hat, Dösen und Tagträumen, impulsiv, zerstreut und nachlässig sein.
Aber ist nicht auch der zerstreute Professor achtsam, nur eben auf das Problem, das er lösen muss? Heißt achtsam sein nicht auch, auswählen und ausblenden? Oder ist man nur achtsam, wenn man alles beachtet und würdigt, was der Wahrnehmung zugänglich ist? Heißt achtsam sein, alles mit Abstand zu betrachten? Ist also achtsam, wer es schafft, sich Elend und Freude vom Leib zu halten, indem er seine Reaktionen nur sachte registriert? Oder ist der achtsam, der Menschen und Dinge auf sich wirken lässt und auch diese Wirkung wahrnimmt, ohne sie zu mildern? Gilt die Achtsamkeit nur Bewusstseinsprozessen oder gilt sie auch der Umwelt und der Beziehung, die wir zu ihr haben? Oder sind diese Unterscheidungen sinnlos?
Ich möchte eine umfassende Definition von Achtsamkeit vorschlagen, die Antworten auf diese Fragen ermöglichen soll:
1.1 Definition
Achtsamkeit ist eine möglichst bewusste, absichtslose, nicht bewertende Haltung zum gegenwärtigen Geschehen.
Sie hat drei Dimensionen:
- fokussiert – weit
- innen – relational – außen
- beobachtend – begleitend
1. fokussiert – weit: Sie kann sich auf einzelne (fokussierte Achtsamkeit) oder alle erfahrbaren Aspekte der Situation beziehen (weite Achtsamkeit).
2. innen – relational – außen: Achtsamkeit kann mentalen Ereignissen und den subjektiven Aspekten des Erlebens gelten sowie den Aspekten, die „von außen“ auf uns einwirken („Wirklichkeit“), und schließlich den Prozessen, die sich zwischen uns und der Umgebung entwickeln.
3. beobachtend – begleitend: Achtsamkeit kann zu einer distanzierten Selbstbeobachtung entwickelt werden, aber auch darin bestehen, dass wir an dem, was wir tun, fühlen und denken, bewusst teilnehmen.
Diese Dimensionen bilden jeweils ein Kontinuum, auf dem wir uns hin und her bewegen können.
Versuche, die negativen Formulierungen „nicht bewertend“ und „absichtslos“ durch positive wie „akzeptierend“, „annehmend“ oder „rezeptiv“ zu ersetzen, kann ich gut nachvollziehen, weil es in einer Begriffsbestimmung sinnvoll ist, positiv zu formulieren. Ich folge ihnen dennoch nicht. Zum einen deswegen nicht, weil „absichtslos“ und „nicht bewertend“ gut das beschreiben, was in der Praxis der Achtsamkeit geschieht: Wir lassen Gewohnheiten los. Und zum Zweiten bergen erfahrungsgemäß alle diese positiven Formulierungen die Gefahr, als „Gutheißen“ missverstanden zu werden. Ohne dieses Missverständnis sind sie allerdings hilfreich, und ich werde sie auch verwenden.
1.2 Bewusstheit
(zurück zu Abschnitt 6.3: Gefühle)
(zurück zu Abschnitt 7.1.2: Achtsamkeitsbasierte Psychotherapien)
Die meisten Menschen, die sich mit Achtsamkeit beschäftigen, werden sagen, dass sie ihnen nicht in den Schoß fällt. Achtsamkeit ist ein Bemühen, das mehr oder weniger gut, oft und lange gelingt. Dieses Bemühen kann spielerisch, leicht, freundlich und humorvoll sein, aber es braucht „Bewusstheit“.23 Dies unterscheidet Achtsamkeit z. B. von Trance und Achtsamkeitsübungen von Entspannungsübungen wie dem Autogenen Training, bei denen die Bewusstseinshelligkeit ohne Weiteres eingeschränkt sein kann. Eine klare Definition von „Bewusstsein“ ist schwierig und Gegenstand komplexer Diskussionen. Für unsere Zwecke genügt der Minimalkonsens, dass „Bewusstheit“ eine Qualität des Handelns, Wahrnehmens, Verhaltens beschreibt. Sie besteht darin, dass wir diese Prozesse oder etwas an diesen Prozessen (z. B. die Zielorientierung des Handelns) uns selbst in irgendeiner Weise zuschreiben. Etwas von diesen Prozessen ist für uns spürbar, erinnerbar und unter Umständen beeinflussbar. Außerdem beinhaltet Bewusstheit Wachheit. Beides ist graduell, wir können mehr oder weniger bewusst und wach sein. In Bezug auf die Achtsamkeit bedeutet dies auch, dass wir uns in jedem Moment für oder gegen Achtsamkeit entscheiden können, dass wir also stets die Verantwortung für diese Haltung übernehmen können.
„Bewusstheit“ drückt stärker als Bewusstsein eine Haltung zu etwas aus. „Bewusstsein“ ist gebräuchlicher, kann aber zu der Idee einer unabhängigen Instanz verführen. Bewusstsein existiert aber nicht unabhängig von Wahrnehmungen, Handlungen etc., es ist immer Bewusstsein von etwas, es ist eine Art und Weise, etwas zu erfahren, es als meine Erfahrung transparent zu machen. Dadurch ermöglicht Bewusstsein die Möglichkeit zur „Defusion“. Ich übernehme diesen Begriff aus der „Acceptance and Commitment Therapy“24: „Defusion“ ist die Erkenntnis, dass eine Erfahrung immer auch eine Konstruktion ist.25 Für diesen Vorgang gibt es in der amerikanischen Literatur zahlreiche andere Bezeichnungen (wie „detachment“, „decentering“, „meta-awareness“), aber „Defusion“ ist gebräuchlich und scheint mir geeigneter als andere Vorschläge. Der Begriff erfasst gut, dass wir normalerweise unsere Wahrnehmungs- und Deutungsmuster nicht als solche wahrnehmen und Achtsamkeit hier eine Differenz schafft. Wir gewinnen so die Freiheit, bei diesen Mustern zu bleiben, sie durch ein anderes Muster zu ersetzen oder auch zu versuchen, sie nicht zu ersetzen. Der Begriff der „Defusion“ beinhaltet für mich nicht, dass alles nur subjektiv ist oder dass der Begriff einer objektiven Wahrheit sinnlos ist. Er lässt Raum für den Einfluss nicht subjektiver Prozesse und intersubjektiver Verständigung.
Achtsamkeit erfordert also immer auch ein Selbsterleben und verträgt sich auch nicht mit mystischen Erfahrungen, falls darunter so etwas wie „Aufgabe des Selbst“, „Verschmelzung“ usw. verstanden wird. „Mystik“ ist ein vieldeutiger Begriff. In einem ganz weiten Sinne wird darunter manchmal eine unaussprechliche spirituelle Erfahrung verstanden, manchmal einfach nur Spiritualität, meist aber das spezifische Erlebnis einer sogenannten unio mystica, d. h. einer Vereinigung mit Gott oder einem großen Ganzen. Dies ist die engere und häufigste Interpretation von „Mystik“. Die „unio mystica“ lässt sich manchmal als eine missverständliche Interpretation der Erfahrung der Verbundenheit verstehen. Missverständlich, weil Verbundenheit nicht Aufhebung von Differenz und Vereinigung bedeutet, sondern die Verbindung von Verschiedenem. Oft handelt es sich bei der „unio mystica“ um eine Form von Trance.26 Dafür sprechen viele Schilderungen von Mystikern. Meditationen und spirituelle Rituale arbeiten mit vielen Tranceelementen: Beleuchtung, Wiederholungen, Atmungsregulation und andere. Manche mystischen Erfahrungen werden durch extrem lange und intensive Tranceinduktionen durch Isolation, Reizentzug, endlose Wiederholungen von Handlungen und Formeln, aber auch durch asketische und masochistische Praktiken, sexuelle Entbehrung, Hunger, Übernächtigung usw. erzeugt.27 Dies alles führt zu eingeschränkter Selbstwahrnehmung und Selbststeuerung. Die Wahrnehmung der Subjekt-Objekt- oder Subjekt-Subjekt-Differenz wird eingeschränkt, im Extremfall aufgehoben. „Mystische“ Erfahrungen in diesem Sinne passen nicht zu Achtsamkeit. Achtsamkeit ist in keiner Weise an veränderten oder besonderen Bewusstseinszuständen interessiert. Daher ist auch der Gebrauch von Drogen störend. Ganz normale Bewusstheit genügt.
1.3 Absichtslosigkeit
(zurück zu Abschnitt 5.4: Elemente achtsamkeitsorientierter Spiritualität)
Eine längere Achtsamkeitsübung, und schon beginnt für viele Menschen der Kampf mit der Müdigkeit. Wir kennen vor allem zwei Zustände: Aktivität/Wachheit und Passivität/Müdigkeit. Wachheit setzen wir mit Aktivität gleich. Solange wir wach sind, nutzen wir die Zeit, um zu arbeiten, etwas zu erledigen oder die Freizeit zu gestalten. Auch die Freizeit soll unterhaltsam, erholsam, lehrreich, gesund, jedenfalls irgendwie angenehm oder sinnvoll verbracht werden. Wenn wir die Aktivitäten einstellen, werden wir müde und schlafen ein. Achtsamkeit kann in einen dritten Zustand führen: bewusstes, waches, absichtsloses Dasein.
Die „Absichtslosigkeit“ der Achtsamkeit führt regelmäßig zu Diskussionen. Schließlich ist Achtsamkeit ein absichtsvolles Bemühen. Wie kann man dann gleichzeitig absichtslos sein? Das Problem lässt sich relativ leicht lösen, wenn man sich klarmacht, dass man unterschiedliche Perspektiven in einer Situation einnehmen kann. Wenn man sich entscheidet, spazieren zu gehen, und dies anschließend umsetzt, so muss man während des Spaziergangs nicht unentwegt absichtsvoll sein. Wir führen die Absicht nicht in unserer Jackentasche mit uns, sondern wir wechseln ggf. in diese Perspektive und entscheiden uns erneut für oder gegen die Fortsetzung unseres Weges. Nur aus gegebenem Anlass erneuern wir unsere Absicht oder eben nicht. Dennoch gehen wir natürlich absichtlich spazieren, weil wir uns einmal dazu entschieden haben. „Absichtlich spazieren gehen“ besteht nicht aus zwei parallelen Vorgängen, sondern „absichtlich“ ist eine Qualität des Spazierengehens, die wir ihm zuschreiben, weil wir uns zuvor dazu entschlossen haben und diese Entscheidung weder geändert haben noch die Handlung beendet ist.
Noch leichter einsehbar wird die Vereinbarkeit von Absichtlichkeit und Absichtslosigkeit der Achtsamkeit, wenn wir den negativen Begriff der Absichtslosigkeit durch den der „Rezeptivität“ ersetzen. Rezeptivität können wir viel besser erläutern: „Nimm das, was dir begegnet oder was du tust, so an, wie es auf dich wirkt. Nimm es wahr, nimm es zur Kenntnis. Spanne dich nicht unnötig an, versuche einen ,weichen Blick‘, starre nicht, beobachte nicht, lass die Dinge auf dich zukommen, nimm sie zur Kenntnis. Was immer du anschließend tust, es gibt im Augenblick nichts zu beeinflussen, nichts zu verändern, nichts abzuwehren.“
Rezeptivität ist allerdings auch ein Tun. Man sieht, dass unser gewohntes Begriffspaar „aktiv – passiv“ hier in die Irre führt. Sich zu öffnen und wahrzunehmen ist durchaus eine Aktivität, aber keine solche, die etwas sichtbar verändert. In einem grundsätzlichen Sinne gibt es im organischen Leben gar keine Passivität.28 Will man an dem Begriffspaar festhalten, muss man es auf die Ebene der Handlungen begrenzen. Da wir gewohnt sind, die Dinge zu beeinflussen und zu verändern, müssen wir in der Regel erst einmal unsere Gewohnheiten erkennen und uns entscheiden, sie diesmal nicht beizubehalten. Solche Gewohnheiten können mentaler Art sein wie „Warum“-Fragen stellen, Zusammenhänge finden, phantasieren usw. oder praktischer Art wie die Situation verändern, etwas abwenden, herbeiführen etc. Wer sich in Rezeptivität versucht, wird merken, dass es nicht leicht ist, Aktivitätsimpulse vorbeiziehen zu lassen und sie nicht umzusetzen.
1.4 Nicht-Bewerten
(zurück zu Abschnitt 7.1.10: Beobachtende Achtsamkeit)
Unsere alltägliche Handlungsorientierung führt dazu, dass wir rasch eine bewertende Haltung einnehmen. Bewerten ist unvermeidlich, wenn wir Entscheidungen treffen und zielgerichtet handeln wollen. Ohne Bewertung würden wir morgens gar nicht erst aufstehen. Selbst oder gerade achtsamkeitsorientierte Meditationen folgen strengen Vorschriften. Das ist nicht das Problem. Das Problem ist eher, dass wir in einer Gesellschaft leben, in der ständig bewertet wird: Menschen, Gegenstände, Geselligkeiten, das Wetter. Viele Menschen bewerten sich selbst ständig, fühlen sich verpflichtet, ihre Selbstdarstellung oder ihre Persönlichkeit zu verbessern. Die Inflation an Bewertungen ist wohl unvermeidlich, wenn alle möglichen Abläufe optimiert und stets die Lebensqualität maximiert werden sollen. Nach meiner Erfahrung bewerten Menschen mit psychischen Problemen noch mehr als andere.29 Diese Gewohnheit ist anstrengend, und die Betroffenen machen sich das Leben damit schwer.
Aber Bewertungen geben auch Orientierung und suggerieren Kontrolle. Wenn ich etwas bewerte, so bin ich zumindest mental in einer überlegenen Position. Selbst dann, wenn ich es nicht ändern kann oder will. Der Wunsch nach Orientierung und Kontrolle ist ausgesprochen mächtig, viele andere Wünsche werden ihnen geopfert. Aus den Bewertungen werden oft keine Konsequenzen gezogen. Viele Bewertungen (vor allem Selbstentwertungen) rauben gerade die Kraft, dies zu tun. Oft stehen sie sich alleine schon durch ihre Vielzahl im Weg. Für viele Menschen ist es eine erhellende Erfahrung, wie viel, wie stark und wie unnötig sie bewerten und wie erleichternd es ist, es zu lassen.
Leider ist es nicht ganz leicht zu erklären, was denn überhaupt eine Bewertung ist. In Workshops und Gruppentherapien machen wir bisweilen folgende Übung: Wir hören uns gemeinsam fünf verschiedene Musikstücke von jeweils vier Minuten Länge an. Die Teilnehmer stehen, und es wird ihnen nahegelegt, sich auf die Musik zu bewegen. Die Vorgabe ist, achtsam zuzuhören, also die Musik auf sich wirken zu lassen und die eigene Resonanz zu spüren. Die Übung ist angelehnt an die bekannte „5-Rhythmen“-Tanzmeditation von Gabrielle Roth. Die Musikauswahl besteht aus emotional sehr unterschiedlich wirkenden Musikstücken, z. B. einem lauten chaotischen Stück von Miles Davis und einem sehr melodischen Klavierstück von Didier Squiban. Es ist generell erstaunlich, wie schnell Musikstücke eine ...
Inhaltsverzeichnis
- Titel
- Einleitung
- 1. Achtsamkeit
- 2. Kontexte der Achtsamkeit
- 3. Vernunft
- 4. Ist eine rationale Spiritualität möglich?
- 5. Achtsamkeitsorientierte Spiritualität
- 6. Achtsamkeit und achtsamkeitsorientierte Spiritualität in der Lebenskunst
- 7. Achtsamkeit und achtsamkeitsorientierte Spiritualität in der Psychotherapie
- Danksagung
- Anmerkungen
- Literatur
375,005 Studierende vertrauen auf uns
Zugang zu über 1,5 Millionen Titeln zu einem fairen monatlichen Preis.
Mit unseren Lerntools kannst du noch effizienter lernen.
Häufig gestellte Fragen
Ja, du kannst dein Abo jederzeit über den Tab Abo in deinen Kontoeinstellungen auf der Perlego-Website kündigen. Dein Abo bleibt bis zum Ende deines aktuellen Abrechnungszeitraums aktiv. Erfahre, wie du dein Abo kündigen kannst
Nein, Bücher können nicht als externe Dateien, z. B. PDFs, zur Verwendung außerhalb von Perlego heruntergeladen werden. Du kannst jedoch Bücher in der Perlego-App herunterladen, um sie offline auf deinem Smartphone oder Tablet zu lesen. Erfahre, wie du Bücher herunterladen kannst, um sie offline zu lesen
Perlego bietet zwei Pläne an: Essential und Complete
- Essential ist ideal für Lernende und Fachkräfte, die es genießen, eine Vielzahl von Themen zu erkunden. Greife auf die Essential Library mit über 800.000 vertrauenswürdigen Titeln und Bestsellern in den Bereichen Wirtschaft, persönliche Weiterentwicklung und Geisteswissenschaften zu. Enthält unbegrenzte Lesezeit und Standard-Vorlesestimme.
- Complete: Perfekt für fortgeschrittene Lernende und Forschende, die vollen, uneingeschränkten Zugriff benötigen. Entsperre über 1,5 Millionen Bücher zu Hunderten von Themen, einschließlich akademischen und spezialisierten Titeln. Der Complete-Plan enthält außerdem fortschrittliche Funktionen wie Premium Vorlesen und Forschungsassistent.
Wir sind ein Online-Lehrbuch-Abonnement-Service, bei dem du für weniger als den Preis eines einzelnen Buchs pro Monat Zugriff auf eine gesamte Online-Bibliothek erhältst. Bei über 1,5 Millionen Büchern zu mehr als 990 Themen bist du bestens versorgt! Erfahre mehr über unsere Mission
Achte auf das Symbol zum Vorlesen bei deinem nächsten Buch, um zu sehen, ob du es dir auch anhören kannst. Bei diesem Tool wird dir Text laut vorgelesen, wobei der Text beim Vorlesen auch grafisch hervorgehoben wird. Du kannst das Vorlesen jederzeit anhalten, beschleunigen und verlangsamen. Erfahre mehr über die Funktion „Vorlesen“
Ja! Du kannst die Perlego-App sowohl auf iOS- als auch auf Android-Geräten nutzen, damit du jederzeit und überall lesen kannst – sogar offline. Perfekt für den Weg zur Arbeit oder wenn du unterwegs bist.
Bitte beachte, dass wir Geräte, auf denen die Betriebssysteme iOS 13 und Android 7 oder noch ältere Versionen ausgeführt werden, nicht unterstützen können. Mehr über die Verwendung der App erfahren
Bitte beachte, dass wir Geräte, auf denen die Betriebssysteme iOS 13 und Android 7 oder noch ältere Versionen ausgeführt werden, nicht unterstützen können. Mehr über die Verwendung der App erfahren
Ja, du kannst auf Achtsamkeit. Befreiung zur Gegenwart von Michael Huppertz im PDF- und/oder ePUB-Format sowie auf andere beliebte Bücher in Psychology & Applied Psychology zugreifen. In unserem Katalog stehen über 1,5 Millionen Bücher zur Verfügung.