Trauma und die Folgen
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Trauma und die Folgen

Trauma und Traumabehandlung, Teil 1

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Trauma und die Folgen

Trauma und Traumabehandlung, Teil 1

Über dieses Buch

Welche Auswirkungen hat traumatischer Stress? Was ist das eigentlich, ein Trauma? Und wer ist betroffen? Inzwischen gehen Forscher*innen davon aus, dass wir so gut wie alle mindestens einmal im Leben einer Situation ausgesetzt sind, die uns innerlich kollabieren lässt. Die meisten Menschen schaffen es, das Ereignis einigermaßen gut zu verarbeiten, auch wenn manches viele Jahre braucht. Aber was ist, wenn das Ereignis tiefere Wunden hinterlässt, etwa weil es sich (mehrfach) wiederholt? Wie lange können wir aus- und durchhalten, ohne langfristige schwere Folgen davonzutragen? Dieses Buch beschäftigt sich mit "toxischem", also giftigem, traumatischen Stress und seinen Folgen. - Wer und was verursacht diesen Stress? - Welche Konsequenzen hat er? - Wie wirkt er sich auf eine kindliche Entwicklung aus? - Inwiefern verhindert er die Herausbildung eines zusammenhängenden Ichs? In der überarbeiteten und aktualisierten Auflage ihres Klassikers geht Michaela Huber auf die aktuellen Entwicklungen der Psychotraumatologie ein.

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Information

Jahr
2020
eBook-ISBN:
9783749501403

1. Was ist ein Trauma – und was ein belastendes Lebensereignis?

In meinen Ausbildungskursen fordere ich gern am Anfang die KollegInnen zum Brainstorming auf, was denn ein Trauma im Gegensatz zu einem belastenden Lebensereignis kennzeichne, und beginne mit einem fiktiven Beispiel, etwa: „Als ich mir 1972 beim Skifahren ein Bein brach“, sei das für mich zwar ein belastendes Lebensereignis gewesen, nicht aber ein Trauma. Was denn dann wohl ein Trauma sei? Zunächst versuchen die KollegInnen dann häufig, mir Ereignisse zu nennen, die sie mit Traumata gleichsetzen. Etwa „Kriegserlebnisse“ – „Vergewaltigung“ – „Banküberfall“ – „Grubenunglück“ – „Sexuelle Gewalt in der Kindheit“. Woraufhin ich weiter frage: „Sind Sie sicher, dass dies alles Traumata sind? Ich behaupte, viele Menschen, die solche Ereignisse erleben, verarbeiten sie als zwar äußerst belastende, aber nicht als traumatische Ereignisse. Um Sie noch mehr zu verwirren:
Manche Menschen werden einen Skiunfall, bei dem sie sich ein Bein brechen, als Trauma verarbeiten. Ein Trauma ist eine Wunde. Also das Ergebnis von Ereignissen, die verletzend waren. Nehmen Sie solche realen Ereignisse, schauen Sie aber nun auf die innere Verarbeitung. Was kennzeichnet wohl ein Trauma im Vergleich zum belastenden Lebensereignis?“ Jetzt kommen andere Antworten. Etwa:
Abbildung 1.1: Wir wird ein Trauma im Innern verarbeitet?
Was die KollegInnen so oder ähnlich mit ihren eigenen Worten auszudrücken pflegen und was ich hier so dargestellt habe, als würde ein Stein ins Wasser geworfen, der immer weitere Kreise zieht, sind tatsächlich einige der wesentlichen Merkmale, durch die sich Traumata von anderen stressreichen Lebensereignissen unter­scheiden.
Bei Traumata handelt es sich nicht um reine innere Konflikte, wie etwa das Problem: „Soll ich Abitur machen oder in Vaters Geschäft einsteigen?“ – auch wenn ein solcher Konflikt sicherlich großen inneren Stress bedeuten kann.
Ausgangspunkt sind vielmehr tatsächliche, extrem stressreiche äußere Ereignisse. Damit ein Ereignis aber zum Trauma für einen Menschen werden kann, muss eine Dynamik in Gang kommen, die sein Gehirn buchstäblich „in die Klemme bringt“ und es geradezu dazu nötigt, auf besondere Weise mit diesem Ereignis umzugehen. Diese „Klemme“ nenne ich seit Jahrzehnten die „traumatische Zange“ – ein Begriff, der sich inzwischen eingebürgert hat.
Abbildung 1.2: Traumatische Zange
Wie kann es zu so einer Klemme kommen? Das hängt mit unserem „dreieinigen Gehirn“ zusammen, ein Begriff, der von Paul D. MacLean geprägt wurde.
Abbildung 1.3: Paul D. McLean
Abbildung 1.4: Das dreieinige Gehirn
Abbildung 1.5: Die Zuständigkeiten des dreieinigen Gehirns
Wir haben in der Evolution drei große Hirnbereiche entwickelt: Zunächst unser Stammhirn, das „Reptiliengehirn“, das für unsere basalen Instinkte und Reaktionen zuständig ist. Darüber entwickelte sich das Zwischenhirn, das für unsere Gefühlssteuerungen und die Erinnerung emotionaler Erlebnisgehalte steht. Und ganz oben darüber unser Großhirn, das Wunderwerk. Es ermöglicht unser rationales Denken, Planen, gezieltes Bündeln von Handlungsimpulsen und Problemlösen.
Wird das Gehirn durch zu viel Stress „in die Zange genommen“, fällt als Erstes das Großhirn mehr oder weniger aus. Als Nächstes der Teil des Zwischenhirns, der dafür zuständig ist, unsere biografischen, episodischen, raum-zeitlichen und sprachlich kodierten Gefühls-Erinnerungen zu speichern. Übrig bleibt dann ein angstgesteuertes instinkthaftes Reagieren, bei dem der älteste Hirnteil, das Stammhirn, mehr oder minder die Regie übernimmt, mit archaischen, tierähnlichen Reaktionen: Flucht, Angriff, Sich-Wegducken, Erstarren, Erschlaffen und Krampfen, Erbrechen, In-Ohnmacht-Fallen bzw. auf andere Weise zusammenbrechen.
Die Abbildungen machen deutlich, wie sehr unser Gehirn bei einem extremen Stressor bemüht ist, auf möglichst rasche und effektive Weise mit dem Ereignis fertigzuwerden. Ein traumatisierendes Erlebnis muss ein Ereignis sein, das vom Gehirn als eine äußerste Bedrohung erkannt wird, man nennt dies die Annihilationsdrohung: Das Informationsverarbeitungssystem Gehirn – in der Wahrnehmung der Person das eigene Selbst, in Großhirn und Zwischenhirn angesiedelt – wird so überflutet, dass die Person den Eindruck bekommt, als „ginge jetzt nichts mehr“, als sei „jetzt alles aus“, als täte sich ein Abgrund auf, in den man hineinstürzt; oder als müsse man jetzt sterben. Hierfür einige unterschiedliche Erlebnis-Beispiele:
Beispiel 1: Eine Fahrradfahrerin fährt durch einen Park. Plötzlich springt ihr ein Mann in den Weg, zerrt sie vom Rad und ins Gebüsch.
Beispiel 2: Ein Mann biegt als Fußgänger abends um eine Ecke – und zwei junge Männer greifen ihn von hinten an, während ein dritter mit einem im Laternenlicht aufblitzenden Springmesser in der Hand auf ihn zukommt.
Beispiel 3: Ein kleines Mädchen liegt im Bett. Ihr Vater schmust mit ihr und beginnt sie unvermutet an ihren „geheimsten Stellen“ auf eine Art zu berühren, die ihr unangenehm ist und ihr zunehmend wehtut; dabei beginnt sich das Gesicht des Vaters zu verändern, es wird rot, sein Blick wird glasig, er fängt an, stoßweise zu atmen …
Beispiel 4: Ein Polizist wird mit seinen Kollegen zu einem „Familienstreit“ gerufen. Er klingelt an der Haustür – und wird plötzlich aus einem Fenster beschossen.
Beispiel 5: Eine junge Frau mit chronischer Bronchitis geht zum Röntgen. Zwei Stunden später weiß sie, dass sie wahrscheinlich unheilbar an Lungenkrebs erkrankt ist.
Beispiel 6: Ein frisch verheirateter Mann erfährt, dass seine Frau bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist.
Beispiel 7: Ein kleiner Junge muss zusehen, wie sein Vater seine Mutter brutal zusammenschlägt und -tritt.
Beispiel 8: Eine Frau tötet ihren Peiniger im Affekt mit mehreren Schlägen mit einem schweren Gegenstand, den sie in ihrer Not gegriffen hat.
Beispiel 9: Eine Mutter sitzt alkoholisiert am Tisch und beschimpft ihre Tochter: „Ich habe noch niemanden im Leben so gehasst wie dich. Hätte ich dich doch nie geboren!“ Sie geifert und schreit sich immer mehr in Rage, bis sie tatsächlich Blut spuckt.
Beispiel 10: Ein Kleinkind ist nachts im Dunkeln oft allein. Es weint, es wirft sich herum, es ruft und sucht – und niemand kommt.
Alle diese Beispiele haben etwas gemeinsam: Die hier betroffenen Menschen durchleben eine Extremsituation. Eine Situation, auf die sie nicht angemessen vorbereitet sind und die all ihre Bewältigungsmechanismen überfordert. Dies nennen wir in der Psychotraumatologie eine „Überflutung mit aversiven Reizen“. Diese Situation kann man als Opfer bzw. Betroffene/r erleben, doch auch als Zeuge (Beispiel 7) oder TäterIn (Beispiel 8 und 9), in Extremsituationen kann man von aversiven, also sozusagen giftigen (toxischen), zunächst unbewältigbar erscheinenden Reizen überflutet werden. Solche Reize können sehr unterschiedlich sein. In den oben genannten Beispielen kann man die aversiven Reize unter anderem so beschreiben:
Beispiel 1: Plötzlich von einem Unbekannten angegriffen und weggeschleift werden.
Beispiel 2: Gepackt werden und eine tödliche Waffe in der Hand des Gegners sehen.
Beispiel 3: Die „Verwandlung“ des Vaters in einen Angreifer wahrnehmen; körperlich unangenehm bis schmerzhaft berührt werden.
Beispiel 4: Das Geschoss sirren hören und erkennen: Das ist eine möglicherweise tödliche Kugel; sie gilt mir; es können noch weitere folgen.
Beispiel 5: Völlig unvorhergesehen die Nachricht erhalten, unheilbar krank zu sein; Röntgenbilder sehen, die den Tumor und seine Metastasen zeigen.
Beispiel 6: Der Gedanke: Die Frau, mit der er sich eine lange Zukunft erträumte, ist tot; sie wird nie wieder nach Hause kommen.
Beispiel 7: Sehen und fühlen, dass der Vater völlig außer Kontrolle ist und die Mutter töten könnte. Ohnmacht, Scham und Verzweiflung darüber, nicht eingreifen zu können.
Beispiel 8: Die Entladung der Wut in den tödlichen Schlägen; sehen wie der Körper unter den Schlägen sich aufbäumt, blutet, zusammenfällt; wissen, dass der Mann jetzt tot ist; Gedanken wie: dass er ihr nie wieder etwas tun kann; dass sie dafür viele Jahre ins Gefängnis muss; dass sie ihn mochte; dass das alles ihre Schuld ist …
Beispiel 9: Als Mutter auf die erstarrte Tochter schauen, die entsetzten Augen sehen und statt Mitgefühl nur bodenlosen Hass zu empfinden und das Bedürfnis, das Gegenüber (das ihre eigene zarte Seite widerspiegelt, die sie im Suff immer wieder zu ertränken versucht) am liebsten umzubringen. Als Tochter: Zusehen, wie die Mutter rasend wird (Zeugin des Außer-sich-Seins werden), Todesangst bekommen vor dem Hassausbruch der Mutter, Entsetzen, Verzweiflung, sich schlecht und schuldig fühlen.
Beispiel 10: Sich als Kleinkind im Dunkeln und völlig allein in extremer Not und Angst wiederfinden, vielleicht einkoten und einnässen, Hunger haben, sich außer Raum und Zeit in uferlosem Entsetzen fühlen.
In solchen Situationen, wie in den Beispielen beschrieben, kann niemand „cool“ bleiben. Instinktiv weiß man, dass dies hier eine Situation ist, die das eigene Leben für immer verändern könnte – von jetzt an wird es nie mehr so sein wie zuvor.
Eigentlich hat unser Gehirn, genauer: unser Stammhirn, das für unsere Reflexe, und unser limbisches System, das für unsere Gefühlswahrnehmungen zuständig ist, uns auch für Situationen ausgerüstet, in denen wir mit tödlichen Bedrohungen konfrontiert werden. Denn kaum kommt es zu einer Stressüberflutung, schon reagieren wir – meist gänzlich unbewusst und automatisch – mit einem von zwei Reflexen, die der stammesgeschichtlich älteste Teil unseres Gehirns uns als Erstes vorschreibt.

1.1 Fight or Flight

Fight or Flight nannte der amerikanische Forscher Walter Cannon dieses Phänomen bereits im Jahr 1914: Kämpfe gegen den Stressor an (fight) oder fliehe davor (flight). „Heute wissen wir, dass die von Cannon beschriebenen sympathischen (das bedeutet hier: das autonome Nervensystem betreffenden) Veränderungen in eine stärkere Perfusion der Blutglucose (Versorgung mit Blutzucker) auf Muskeln und lebenswichtige Organe ermöglichen und so den Skelettmuskeln mehr Energie zugeführt wird, was dem Organismus erlaubt, besser zu kämpfen oder vor gefährlichen Situationen zu fliehen.“ So beschreibt die New Yorker Biochemikerin Rachel Yehuda, die zur Neurophysiologie bei Stress besonders viel geforscht hat, diesen sich innerhalb von wenigen Millisekunden ereignenden Vorgang.
In einigen der oben genannten Beispiele könnte diese Reaktion noch dazu führen, dass die betreffende Person erfolgreich ein Trauma verhindert. Wenn es sich bei der Fahrradfahrerin um eine kräftige und wehrhafte Person handelt, könnte es ihr gelingen, den Täter niederzuringen. Wenn sie schnell und geschickt ist, könnte sie es vielleicht schaffen, sich loszureißen und wegzulaufen oder sich auf ihr Fahrrad zu schwingen und wegzufahren. Auch der Polizist im Beispiel 4 wird sich automatisch wegducken, noch bevor er überhaupt nachdenken kann – sein Stammhirn wird ihm zuerst eine „Flight-“Reaktion vorschreiben. Falls er aber schon seine Waffe gezogen hat, wird er vielleicht gleichzeitig – und unter Umständen ebenso „instinkthaft“ – den Aggressor attackieren, indem er seinerseits auf ihn schießt (Fight-Reaktion).
Der Junge, der Zeuge der Misshandlung seiner Mutter wird (Beispiel 7), könnte vielleicht weglaufen und Hilfe holen oder sich zwischen die Eltern stellen und den Vater irritieren, beschwichtigen oder abdrängen und damit die Katastrophe verhindern oder mildern. Wer so etwas schafft, wird das Ereignis möglicherweise als stark belastend, wahrscheinlich aber nicht als Trauma, also als seelische Wunde, erleben.
Wovon hängt es ab, ob das Gehirn Flucht- oder Kampfreflexe in die Tat umsetzt? Es scheint so zu sein, dass in einer Extremsituation nicht immer „vernünftig“ reagiert wird – etwa bei einer Massenpanik, wenn viele Menschen gleichzeitig aus einer extremen Situation weg- und zu einem Ausgang hinstreben (Flight-Reaktion) und sich gerade dadurch selbst und gegenseitig zusätzlich extrem gefährden, während ein „geordneter Rückzug“ ihnen allen vielleicht das Leben retten könnte. Das Stammhirn aber ist nicht in der Lage, „vernünftig“ zu sein, dazu ist in Extremsituationen keine Zeit mehr.
Die Fight-or-Flight-Reaktion ist zunächst überhaupt nicht verbunden mit den Großhirnregionen, in denen der Mensch vernunftgemäß denken kann, sondern es handelt sich um Reflexe aus der Frühgeschichte der Menschen. Wenn Sie beim Spazie­rengehen einen hohen Busch streifen und ein Zweig oder Insekt sich Ihrem Auge nähert, werden Sie automatisch die Augen schließen und sich evtl. auch wegducken, ohne dass Sie „denken“ können. Genau das ist meistens sinnvoll, denn Ihr Großhirn einzuschalten dauert einfach zu lange: Bis Sie nachgedacht hätten, wäre Ihr Auge verletzt. Als eine ähnliche Reflexhandlung kann man sich die Fight-or-Flight-Reaktion vorstellen.
Dennoch scheint die Fight-or-Flight-Reaktion auch situations- und personenspezifisch ausgeprägt zu sein. In manchen Situationen – etwa umgeben von Menschen, die sich in einer ähnlichen Lage befinden, Zeuge oder Opfer von extremem Stress zu sein – können manche Personen (die ohnehin stress-resistenteren oder besonneneren Typen) warten, bis sich zusätzlich zum Stammhirn auch ihr Präfrontaler Cortex eingeschaltet hat, also jener Teil des vorderen Großhirns, der Sinneseindrücke einordnen und interpretieren kann und dem Alltagsbewusstsein zuarbeitet. So können sie mit mehr Übersicht planen und entscheiden, ob es eher möglich ist zu fliehen oder den Aggressor niederzuringen (unter Umständen auch, da ihr Sprachzentrum dann wieder arbeitet, mithilfe Außenstehender, die sie zur Hilfe rufen). Umgekehrt werden Menschen, die entweder schon früher traumatisiert wurden oder über generell wenig Impulskontrolle verfügen, in Situationen...

Inhaltsverzeichnis

  1. Über dieses Buch
  2. Vorwort zur überarbeiteten Auflage
  3. Danksagung
  4. Vorwort von Onno van der Hart
  5. Vorwort von Luise Reddemann
  6. Einleitung
  7. 1. Was ist ein Trauma – und was ein belastendes Lebensereignis?
  8. 2. Wieso hilft Dissoziation, ein Trauma zu überleben?
  9. 3. Welche Traumatisierungen sind besonders schwer zu verarbeiten?
  10. 4. Wie wirken sich frühe Gewalterfahrungen auf die Bindungsfähigkeit aus?
  11. 5. Welche Diagnosen kann man nach Traumata bekommen, und was taugen sie?1
  12. 6. Wieso erscheint traumatisierten Menschen der Tod oft näher als das Leben?
  13. 7. Warum erleben viele Traumatisierte den Zwang, sich selbst zu verletzen?
  14. 8. Was ist das Besondere an ritueller Gewalt?
  15. Nachwort und Ausblick
  16. Literatur
  17. Internetressourcen
  18. Anhang: Fragebogen
  19. Index

Häufig gestellte Fragen

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