Mit Leichtigkeit zur Selbsthypnose
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Mit Leichtigkeit zur Selbsthypnose

Praktische Anleitungen für die Kraft des Unbewussten.

  1. 144 Seiten
  2. German
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Mit Leichtigkeit zur Selbsthypnose

Praktische Anleitungen für die Kraft des Unbewussten.

Über dieses Buch

Selbsthypnose ist ein leicht zu erlernendes Werkzeug. Sie hilft beispielsweise dabei, Schmerzen zu lindern, Ziele (Gewichtsreduktion, Stressbewältigung) zu erreichen oder tiefsitzende Ängste (Auftrittsangst, Flugangst) und leichte depressive Verstimmungen zu überwinden.Dieses Arbeitsbuch hilft Ihnen, die Techniken effektiver Selbsthypnose zu verinnerlichen. Kurze Tests zur Selbsteinschätzung, Schritt-für-Schritt-Anleitungen und wichtiges Hintergrundwissen sorgen für einen schnellen Einstieg.Die Hypnoseforschung hat in den letzten Jahren einen unbeschreiblichen Hype erlebt. Inzwischen ist nachgewiesen, dass Hypnose heilende Veränderungen in der Gedanken- und Gefühlswelt eines Menschen bewirkt, dass sie Schmerzen lindern und gedrückte Stimmungslagen positiv beeinflussen kann.Auf der beiliegenden CD befinden sich zwei längere Hypnosetexte zum Anhören.

Information

Jahr
2016
ISBN drucken
9783955715717
eBook-ISBN:
9783955715908

1. Hypnose – einem Phänomen auf der Spur

1.1 Historische Entwicklung

Hypnotische Behandlungsmethoden sind uns seit frühester Zeit überliefert. Bereits im zweiten Jahrtausend v. Chr. finden wir die ersten schriftlichen Überlieferungen, die darauf hindeuten, dass man bereits damals mithilfe von Hypnose heilschlafähnliche Zustände erzeugte.
Um etwa 400 v. Chr. begegnen wir dem im antiken Griechenland etablierten Äskulapkult, bei dem kranke Menschen in einem besonderen Heilschlaf, dem Tempelschlaf, kuriert werden sollten. Zwar wird der Tempelschlaf nicht mit hypnotischen Methoden eingeleitet, in seiner Wirkung jedoch ist er durchaus mit hypnotischen Zuständen vergleichbar. Eingeleitet wurde er mittels feststehender Rituale wie Fasten, religiöse Reinigungen oder auch Waschungen. Religiöse Elemente spielten hier eine übergeordnete Rolle; unter der Aufsicht von Priestern wurden die tranceähnlichen Zustände, häufig verbunden mit dem Inhalieren oder Einnehmen von Rauschmitteln, eingeleitet, begleitet und vertieft. In den daraufhin erlebten Träumen der Kranken erschien ihnen Gott und gab Hinweise auf die Entstehung der Erkrankung und einer möglichen Genesung.
Sehr ähnliche Praktiken finden wir auch heute noch bei verschiedenen Naturvölkern oder auch beim Schamanismus. Der Schamane beginnt eine Reise in das Seelenleben des Kranken und bändigt oder vertreibt die zerstörerischen Kräfte oder Geister. Bis in die Mitte des 18. Jahrhunderts fanden ähnliche Praktiken auch in Europa statt, hier jedoch unter dem Begriff Exorzismus. Dabei bestand die Heilung des Kranken ebenfalls aus der Verbannung oder Vertreibung des Bösen, das für den Zustand des Kranken verantwortlich gemacht wurde, aus dem Seelenleben des Leidenden.
Erst mit dem Namen Franz Anton Mesmer (1734–1815) löste sich die Hypnose von ihrem mystisch-dämonischen Hintergrund. Mesmer, ein vom Bodensee stammender Arzt, formulierte die Theorie des animalischen Magnetismus. Für ihn bestand das Universum aus einer Art allumfassender Energie, einem alles durchdringenden Fluidum. Gesundheit und Krankheit würden sich in einem unterschiedlichen Verteilungsverhältnis des Fluidums widerspiegeln. Bei einem Kranken beispielsweise sei das Fluidum nicht gleichmäßig über seinen Körper verteilt, sondern ungleichmäßig, an einigen Stellen sei also die Kraft des magnetischen Energiefeldes gering. Infolgedessen bestand die Heilung aus der Wiederherstellung einer gesunden Verteilung der magnetischen Energie. Mittels feiner Bewegungen der Arme des Hypnotiseurs wurde das Fluidum wieder in ein gesundes Verteilungsverhältnis „gestrichen“, wie gleichmäßig verstrichene Butter auf einer Scheibe Brot. Diese Streichbewegungen sind auch als Mesmersche Passes bekannt geworden.
Mit Hippolyte Bernheim (1840–1919), einem Mediziner der Fakultät von Nancy, änderte sich das Verständnis von hypnotischen Vorgängen grundlegend. Durch die Entdeckung der Wirkweise sogenannter Suggestionen (geistig-psychische Beeinflussung) wurde die Hypnosetheorie auf eine neuzeitliche Basis gestellt. Für Bernheim lag das Mystische der Hypnose nicht in einem ominösen Fluidum oder einer alles durchdringenden esoterisch anmutenden Energie, sondern lediglich in der Macht sprachlicher Äußerungsformen, der Macht des gesprochenen Wortes. Seine Theorie besitzt im Großen und Ganzen heute noch Gültigkeit.
Die weitere Entwicklung der Hypnose und Selbsthypnose ist mit dem Namen Johannes Heinrich Schultz (1894–1970), einem deutschen Psychiater und Entwickler des Autogenen Trainings, verbunden. Außerdem wurde das Verständnis von hypnotisch-geistigen Prozessen vom amerikanischen Arzt Milton Erickson (1901–1980) grundlegend erweitert. Erickson steht für die indirekten und beiläufigen Formen, mit denen eine Hypnose eingeleitet werden kann.

1.2 Die Mechanismen des Unbewussten

Vereinfacht könnte man sagen, dass unsere geistige Welt zweigeteilt ist: in das Bewusste und das Unbewusste. Gemeinhin gilt dabei die Annahme, dass wir unser Verhalten und unsere konkreten Handlungen bewusst steuern können. Dieser Betrachtungsweise liegt jedoch ein schwerer Einschätzungsfehler zugrunde. Wenn unser Bewusstsein wirklich eine so allumfassende Macht über unser Verhalten und unsere Handlungen hätte, dann sollte es ein Leichtes sein, Verhaltensänderungen herbeizuführen, zum Beispiel sich das Rauchen abzugewöhnen. Doch so einfach ist es eben nicht. Raten Sie einem starken Raucher, der sich von der Zigarette lösen will, doch einmal, dass er die Rauchentwöhnung „rein rational“ angehen solle. Dies wird kaum gelingen. Warum nicht? Weil die meisten elementaren Entscheidungen über unser Verhalten und unsere Handlungen nicht bewusst gesteuert sind, sondern von unbewussten Impulsen beeinflusst werden. Unsere Entscheidungen im Leben sind also größtenteils emotional begründet. Der Gefühlsapparat mit den dazugehörenden Gehirnarealen, den Mandelkernen, steuert uns in den meisten Bereichen unseres Lebens mehr, als wir glauben.
Biophysiologisch betrachtet ist unser Bewusstsein in der Hirnrinde, dem Kortex, lokalisiert. Der Kortex ist eine mehrere Millimeter dünne Schicht, die wie eine Mütze über das Gehirn gezogen ist.
Im Gegensatz dazu hat das Unbewusste seine Basis in den gefühlsgesteuerten Teilen des Hirns, dem limbischen System mit den beiden Mandelkernen. Kortex und Mandelkerne tauschen sich fröhlich miteinander aus, aber meist sehr einseitig. Die Mandelkerne sind viel „gesprächiger“ als der Kortex, sie senden viel mehr Informationen als umgekehrt (s. Abb. 1.1).
Abbildung 1.1: Austausch der Nervenimpulse zwischen Mandelkern und Kortex
Und genau an dieser Stelle setzt die Kraft der (Selbst-)Hypnose ein. Mittels Hypnose oder Selbsthypnose kann man positive Imaginationen erzeugen, die den Mandelkern erfreuen und ihn dazu veranlassen, die Kommunikation mit dem Kortex ebenfalls positiv zu gestalten. Dadurch kommt es zu einem besseren neuronalen Austausch und mit ein wenig Glück auch zu positiven Veränderungen im Verhalten und Erleben.
Im hypnotischen Zustand sind die Verbindungen zwischen Kortex und Mandelkern eher labil und flüchtig. Beruhigende Worte und schöne Bilder wirken hier wie Medizin. Sie verändern die feinen Stellschrauben der fest genieteten negativen Stimmungsarchitektur und sorgen auf diese Weise für das Erleben neuer Erfahrungen und Kräfte.
Wenn Sie sich im Alltag gelegentlich Tagträumen hingeben, befinden Sie sich ebenfalls in genau so einem Trancezustand. Er dient Ihrer Erholung: Komplexe Sachverhalte und die Vielzahl an Reizen aus Ihrer Umgebung werden hier mit der klärenden Kraft Ihres Unbewussten systematisiert und vereinfacht. Während dieser Zeit sind Ihr kritischer Verstand und Ihr analytisches Denken vermindert – hier sind sie ansprechbar, aber auch anfällig für Suggestionen.
Je geringer die Ausprägung Ihres kritischen Denkens ist, desto stärker können Suggestionen wirken. Kleine Kinder beispielsweise verfügen nur über eine wenig ausgeprägte Fähigkeit, kritisch zu denken – sie entwickelt sich erst in späteren Entwicklungsphasen ihres Lebens. Aus diesem Grund sind kleine Kinder extrem beeinflussbar. Was in das kindliche Gehirn in einer sensiblen Phase einmal eingepflanzt wurde, ist oft nur schwer zu korrigieren. So können vom Umfeld ausgesprochene Suggestionen (z. B. „Lass das, das kannst du nicht!“) zu Glaubenssätzen, Überzeugungen, Lebensphilosophien und am Ende zu innerlich erlebten Wahrheiten werden (Abb. 1.2).
BEISPIEL
Luisa, eine junge zweifache Mutter, wirkt im ersten Therapiegespräch sehr unsicher. Sie vermeidet Augenkontakt, redet leise und entschuldigt sich ständig. Sie spricht von Lebensängsten und Versagen und fürchtet größere Menschengruppen.
In einer Zeitschrift las sie darüber, dass man Versagensängste mit Hypnose therapieren könne – deshalb sei sie da.
In Hypnose erlebte Luisa ihre Kindheit und Jugend. Sie hatte einen drei Jahre älteren Bruder, der bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen war. Zum Zeitpunkt des Unfalls war Luisa sechs Jahre alt. Die Eltern machten sich Vorwürfe und versuchten, Luisa vor allen potenziellen Gefahren zu beschützen. Bei allen Versuchen, sich selbst auszuprobieren, hörte sie Sätze wie:
  • „Nein, das ist nichts für dich!“
  • „Nein, das kannst du noch nicht!“
  • „Nein, dafür bist du noch zu klein!“
  • „Nein, Luisa, lass das!“
Luisa wurde ein ängstliches Kind und witterte selbst bald überall Gefahren. Sie neigte zu Rückzugstendenzen und entwickelte Unsicherheit im Umgang mit alltäglichen Dingen. Bis heute kann sie nicht richtig Fahrradfahren. Ihre Selbstbeschreibung gipfelte in dem Satz (innere Wahrheit): „Ich bin ein Angsthase!“
Abbildung 1.2: Wie aus Suggestion innere Wahrheit wird
Eine Suggestion, die im Laufe der Entwicklung eines Menschen durch ständige Wiederholung (und vielleicht auch Bestätigung) zu einer inneren Wahrheit erwächst, ist auch mittels Hypnose nur schwer zu verändern. Sie erhärtet sich wie gegossener Beton.
Möglichkeiten, um auch kleineren Kindern die wohltuende Wirkung hypnotischer Techniken zukommen zu lassen, finden Sie übrigens im 11. Kapitel.

1.3 Realität und Pseudorealität

Es mag erst einmal merkwürdig klingen, aber tatsächlich gibt es unterschiedliche Realitäten. Es gibt die äußere Realität, in der Sie sich dann befinden, wenn Sie bewusst im Wachzustand sind. Sie bleiben bei Rot an der Ampel stehen und statten sich mit einem Regenschirm aus, wenn die Wolken schwarz und grau über Sie hinwegziehen. Sie haben von sich und Ihrem Körper ein bestimmtes Bild, das unterschwellig präsent ist, wenn Sie anderen Menschen begegnen. Sie erinnern sich an Schönes oder auch Bedrohliches und richten sich nach den Anforderungen Ihrer Umwelt. All dies umschreibt die äußere Realität, in der Sie sich permanent befinden.
Neben dieser Realität gibt es auch eine Pseudorealität, die Ihnen als Traum, Tagtraum oder Fantasie begegnet. In der Regel können Sie gut zwischen Realität und Pseudorealität unterscheiden. Momente, in denen Sie, vielleicht aufgeschreckt durch einen Albtraum, aufwachen und erst nach und nach gewahr werden, dass das Erträumte nicht Teil der äußeren Realität ist, sind vermutlich eher die Ausnahme.
Und dennoch: Für Ihr Gehirn macht es kaum einen Unterschied, ob Sie sich in der Realität oder in einem Traum befinden. Die Grenze zwischen Erinnerung und Einbildung ist nicht scharf abgesteckt. Viele der jeweils zugrunde liegenden neuronalen Aktivitätsmuster sind sehr ähnlich, obwohl eigentlich beide Zustände grundverschieden sind. Diese Ähnlichkeit ist der Schlüssel für positive Veränderungen. Wenn ein ängstlicher Mensch in einer hypnotischen Trance Mut zugesprochen bekommt und animiert wird, tapfer einer unangenehmen Situation zu begegnen, dann kann sein Gehirn nicht genau unterscheiden, ob dies wirklich geschieht oder nur Einbildung ist. Zu unscharf ist die Grenze zwischen äußerer und innerer Wirklichkeit.
Dieses mangelhafte Unterscheidungsvermögen Ihres Geistes ist gleichzeitig die Stärke, die zu einer Veränderung des Denkens und Verhaltens führen kann. Ein Mensch, der sich in der Imagination mutig einer bedrohlichen Situation stellt, entwickelt das Gefühl, dass er das auch in Wirklichkeit kann – mit ein wenig Fortune setzt er dann seine imaginativ erprobten Fähigkeiten ein.
Präfrontaler Kortex – der Sittenwächter im Gehirn
Bei hypnotischen Prozessen spielt außerdem Ihr präfrontaler Kortex, auch vorderer Stirnlappen genannt, eine entscheidende Rolle. Er ist der Sitz Ihrer Planungs- und Steuerungsfunktionen. Hier sitzt gewissermaßen Ihr Sittenwächter, der streng dafür sorgt, dass unerwünschte Impulse nicht die Oberhand gewinnen. Direkt hinter Ihrer Stirn liegend ist der präfrontale Kortex ein bewusstseinsfähiger Teil Ihres Gehirns. Hier werden neue Gedankengänge und Ideen geprüft und gegebenenfalls ausgesondert. Erst nach „bestandener Prüfung“, wenn der Aufpasser „präfrontaler Kortex“ das Visum ausgestellt hat, gelangen sie ins Bewusstsein. Um Konsistenz Ihrer Gedanken und ein stimmiges Selbstbild zu bewahren, ist dieser Vorgang absolut nötig, ansonsten würden die in Ihnen wirkenden, oft widerstrebenden Kräfte Sie psychisch zerreißen. Sie würden verrückt werden. Bei Verletzungen in dieser Region kann es zu massiven Veränderungen der Persönlichkeit kommen: So können sich eigentlich sanfte Menschen in aggressive und bösartige Personen verwandeln.
Im Zustand der Trance wird die präfrontale Verfügungsgewalt geschwächt. Mangelnder präfrontaler Einfluss führt zur Entfaltung fantastischer Gedankenströme und auch zu einer Verzerrung des Körperschemas. In sehr tiefer Trance kann der präfrontale Zensor zum Stillstand kommen. Die Folge: Ideen, Bilder, Gefühle und traumartig anmutende Vorstellungssplitter sprudeln ungebändigt auf die Bühne der inneren Wahrnehmung und führen einen rauschartigen Tanz auf. Allgemein lässt sich sagen, dass die Hypnose zu einer Intensivierung des bildhaften und emotionalen Erlebens führt.
Kommt es in einer Therapie zu einem derartigen Vorgang, müssen im weiteren Verlauf die frei flottierenden Eindrücke wieder geordnet werden, sodass das Gefühl der Konsistenz wieder hergestellt ist.
Hippocampus
Und zu guter Letzt: Es gibt noch einen weiteren Teil in Ihrem Kopf, der einen starken Einfluss auf Ihr Erleben während einer hypnotischen Trance hat: Ihr Hippocampus. Auch im Hippocampus gibt es eine Art Aufpasser, der die Erlebnisse aus Ihrer Vergangenheit organisiert. Dieser Aufpasser urteilt über Erinnerungswertes oder -unwertes, Richtiges oder Falsches. Er erteilt Deutungsvorschläge für Ihr Bewusstsein, indem er die Erlebnisse aus der Vergangenheit in eine plausible Geschichte überführt und für Stimmigkeit sorgt. Wenn Sie Drogen nehmen, Ihnen der Schlaf entzogen wird oder Sie in tiefer Trance sind, dann schwächelt auch dieser Aufpasser im Hippocampus mit der Folge, dass alternative Deutungsströme ins Bewusstsein gelangen können.

1.4 Selbsthypnose und Fremdhypnose

Der hypnotische Zustand kann auf zweierlei Weise herbeigeführt ...

Inhaltsverzeichnis

  1. Cover
  2. Über dieses Buch
  3. Vorwort
  4. Einleitung
  5. 1. Hypnose – einem Phänomen auf der Spur
  6. 2. Gut vorbereitet in die Selbsthypnose
  7. 3. Meine Stärken und Schwächen
  8. 4. Herausforderungen meistern
  9. 5. Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt
  10. 6. Das perfekte Ich – der positive Doppelgänger
  11. 7. Ein Mantra entwerfen
  12. 8. Stress und Downshifting
  13. 9. Erinnerungen verändern
  14. 10. Übungen zu speziellen Problemfeldern
  15. 11. Hypnose bei Kindern
  16. 12. Vorlesetrancen
  17. Literatur
  18. Adressen wichtiger Hypnosegesellschaften
  19. Über den Autor

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