Ghaselendichtung: Orientalische Liebeslyrik Maulana Rumis
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Ghaselendichtung: Orientalische Liebeslyrik Maulana Rumis

  1. 134 Seiten
  2. German
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  4. Über iOS und Android verfügbar
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Ghaselendichtung: Orientalische Liebeslyrik Maulana Rumis

Über dieses Buch

Die Ghaselendichtung: Orientalische Liebeslyrik Maulana Rumis ist eine Sammlung von Gedichten des berühmten persischen Dichters Dschalal ad-Din Muhammad Rumi. Die Lyrik in dem Buch ist geprägt von tiefer Spiritualität und einem intensiven Ausdruck von Liebe und Sehnsucht. Rumi verwendet eine metaphorische Sprache, die die Leser dazu einlädt, über die Grenzen des Materiellen hinauszugehen und eine höhere Ebene der Existenz zu erkunden. Seine Verse sind reich an Symbolik und bieten einen tieferen Einblick in die menschliche Seele und ihre Beziehung zur göttlichen Liebe. Dschalal ad-Din Muhammad Rumi war ein persischer Dichter, Theologe und Mystiker des 13. Jahrhunderts, dessen Werke bis heute große Bewunderung und Resonanz finden. Als Sufi-Meister und Gründer des Mevlevi-Ordens schrieb Rumi mit einer tiefen spirituellen Perspektive und einem leidenschaftlichen Ausdruck von Liebe. Seine Gedichte sind eine Quelle der Inspiration und Erleuchtung für viele Leser auf der ganzen Welt. Die Ghaselendichtung: Orientalische Liebeslyrik Maulana Rumis ist ein Buch, das sowohl Liebhaber von Poesie als auch spirituell Suchende gleichermaßen ansprechen wird. Die zeitlose Weisheit und Schönheit von Rumis Versen laden die Leser dazu ein, eine Reise der Selbstreflexion und inneren Transformation anzutreten. Tauchen Sie ein in die Zauberwelt der orientalischen Liebeslyrik und lassen Sie sich von Rumis tiefer Lebensweisheit berühren.

Häufig gestellte Fragen

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Information

Inhaltsverzeichnis

  1. Ghaselendichtung: Orientalische Liebeslyrik Maulana Rumis
  2. Inhaltsverzeichnis
  3. Solange die Sonne nicht den Nachtflor bricht
  4. Zum Himmel thu' ich jede Nacht den Liebesruf
  5. Ich sah empor, und sah in allen Räumen Eines
  6. Als ich scharfen Dorn mich sahe, Rosenschwelle sucht' ich auf
  7. Obgleich die Sonn' ein Scheinchen ist deines Scheines nur
  8. Wer gesehn hat deine Wangen wird nach Rosenschein nicht gehn
  9. Ich bin der Falk' der Geisterwelt
  10. Komm, o Frühling meiner Seele, Welten wieder mache neu!
  11. Tritt an zum Tanz! wir schweben in dem Reihn der Liebe
  12. Komm, komm! du bist die Seele, die Seele mir im Reigen
  13. Schall, o Trommel, hall, o Flöte! Allah hu!
  14. Dein Fuß fleucht aller Orten hin aus unserm Kreis', o fleuch uns nicht!
  15. Der Frühling stirbt, wann du mit Schwalben gehst
  16. Lieb' ist nicht in Schrift und Buch, der Buchstab' ist ihr Streiter nicht
  17. Wohl endet Tod des Lebens Not
  18. Ihr Augen, geht, den Lenz zu schauen
  19. Der Tag ist hie, das Fest ist hie der Rose
  20. Die Rose ist das höchste Liebezeichen
  21. O welche Werkstatt hegst du mir im Herzen!
  22. Ein Gottesmann ist trunken ohne Most
  23. Schlaf nicht, Gastfreund, mein Gedanke! diese Nacht
  24. O Lieb'! ich zeug' es dir: ich weinte trüb wie Nacht
  25. O Himmel, welch ein Freund, o welch ein Leu ist das!
  26. Ich bin das Sonnenstäubchen, ich bin der Sonnenball
  27. Du bist der Weltbrunn der Genüsse
  28. Ich bin die Reb', o komm, und sei der Rebe
  29. O Vogel, der nach Freiheit girret
  30. Klage nicht, daß du in Fesseln seist geschlagen
  31. Ich sah, wie auf zur Sonne sich schwang ein Adelaar
  32. Ums reine Licht hab' ich die Flamme liebgewonnen
  33. Glücklich preis' ich euch, ihr Brüder, die ihr unvertrieben
  34. Ich bin die Rose, die des Frühlings Schläfe kränzet
  35. Einst um Liebe, die Peri, hat der Dschinne Schmerz gefreit
  36. Unser Haus hat viele Thüren
  37. O der du bist gekommen in des Daseins Land
  38. Tag ist's, auf, steh auf, o Jüngling Muselmane!
  39. Kommt das Schwert aus Schmiedes Händen rein an Spitz' und Schneide
  40. Rein gehalten dein Gewand
  41. Die Liebe rief vom Himmelsthor
  42. Die hin zur Kaaba pilgern gehn
  43. Wenn mir der Freund wird seine Hilf' erzeigen
  44. Immer mehr werd' ich begehren
  45. Der Wolken als geordnete Kamelenreih'n des Himmels lenkt
  46. Verzicht' auf Welt, daß Herr der Welt du seiest
  47. Sag, wenn du's weißt, Geselle
  48. Suchst du Liebestrunkene? sieh hier, die ertranken!
  49. O Wandrer auf den Wegen, was weißt du?
  50. Mit deiner Seele hat sich meine
  51. Meiner Seele Morgenlicht, sei nicht fern, o sei nicht fern!
  52. O ihr, in deren Brust ich poch', ich liebe lang
  53. Du hast nur flüchtig uns gelacht, o fleuch uns nicht!
  54. Vorbei sind die Fasten, das Fest ist, das Fest ist gekommen
  55. Komm, daß ich dich fasse, reiche mir die Hand!
  56. Das spröde Erz ist weich geworden
  57. Hauch und zieh ein Fünkelein zur Flamme!
  58. Zur Sonne schaut der Aar mit Mut
  59. Unglauben ist die Nacht, die Nachtlamp' ist der Glauben
  60. Ich sah ein Meer im Sturme, des Wogen mit Gezische
  61. Du bist der Schreiber und die Schrift bist du
  62. Er hat's gemacht, was soll ich machen?
  63. O Bruder, hör, und sei nicht taub der Liebe!
  64. Komm, der Liebe Sklave sei!
  65. Wo zum Waschen Wasser fehlt
  66. Schönste Blum' auf Erdenwiesen, Ali, Abutaleb's Sohn!
  67. Allah hat eröffnet euern Vätern
  68. Kommt, fromme Brüder, betet des Höchsten Wunder an
  69. Nach welchem ich frage, wo ist er?
  70. Verliebte! Verliebte! ich komm' aus der Welt
  71. Ein Wort von deinen Lippen, du brauchst es nicht zu sagen
  72. Laß mein Streben dir gefallen
  73. Höchste Liebe, wo du thronest, laß vor deinem Throne knien