
- 40 Seiten
- German
- ePUB (handyfreundlich)
- Über iOS und Android verfügbar
eBook - ePub
Über dieses Buch
Im Oktober 1981, ihrem Sterbemonat, erschienen in der Schweizer Zeitschrift FUROR die Briefe an Rilke unter dem Titel Lettres à un écrivain mort. Vielleicht hat sie noch das Belegexemplar dieser Publikation in Händen gehalten, vielleicht ist aber der Postbote zu spät gekommen.
In dem posthum erschienen Band Le fait même d'écrire sind auch die Lettres enthalten, wobei den ursprünglich sechs Briefen an Rilke zwei weitere Briefe vorangestellt worden sind. Ihr Mann, Pierre Rouzier, sagte mir, er hätte diese Briefe nach ihrem Tod gefunden.
Häufig gestellte Fragen
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Information
Inhalt
Briefe an einen toten Dichter
1. Brief 5
2. Brief 11
3. Brief 15
4. Brief 18
5. Brief 21
6. Brief 24
7. Brief 30
8. Brief 33
Anmerkungen 37
Blumen der Angst 39
Bibliografie 41
Rainer Maria Rilke
Die Duineser Elegien
Rezitation von Irene Laett
Aufnahme des Saarländischen Rundfunks SR2 Kulturradio vom 25.1.1989 in der
Musikhochschule des Saarlandes, Saarbrücken
Audio-CD, Länge ca. 1:16 MP3-Format
ISBN: 978-3-942701-10-5
Die Sonette an Orpheus
Rezitation von Irene Laett
Aufnahme des Saarländischen Rundfunks SR2 Kulturradio vom 27.1.1989 in der
Musikhochschule des Saarlandes, Saarbrücken
Audio-CD, Länge ca. 1:19 MP3-Format
ISBN: 978-3-942701-11-2
Hörproben auf www.aq-verlag.de/audio/
AQ-Verlag
Erwin Stegentritt
Schreibübung
Ein langer Brief und ein Gedicht
2008, 2. Aufl. 2012, 24 S. 26 x 19,5 cm
ISBN 978-3-922441-92-2
Diese "Schreibübung" ist ein Brief an eine Tote - die Schriftstellerin Agnès Rouzier.
Ein langer Brief über Tage hinweg am Fuße des Olymp geschrieben:
Erinnerung an eine Liebesbeziehung und die "Education sentimentale" für einen jungen unbedarften Deutschen: Wendepunkt eines Lebens, Evokation eines Briefe-Lebens, ein Leben als Erfindung und die Erfindung als das andere Leben.
"Am 6. Juli 1964 hast du den ersten Brief geschrieben, am 31. Oktober 1969 schreibst du mir den letzten. Im Dezember 1981 schreibt mir dein Mann, daß du gestorben bist.
Dem ersten Brief mit der Einladung war das Treffen in Paris vorausgegangen: aber das ist gleichgültig. Oder nicht? Avenue de l’Opéra, weshalb erinnere ich mich so genau?
Ich erinnere mich so genau, weil es eine Explosion gewesen ist. Ein Leben änderte sich, innerhalb weniger Minuten, dich im offenen Bus vorbeifahren zu sehen, auf den nächsten Metern dich wieder zu sehen, weil der Bus nicht weiterkam, ich aber zu Fuß den Bus immer wieder einholen konnte, bis du ausgestiegen und vor mir hergegangen bist. Das wäre so unbedeutend gewesen, hättest du dich nicht bald umgedreht, direkt vor mir, um mich zu fragen: 'Wollen Sie mich begleiten?'"
Inhaltsverzeichnis
- Briefe an einen toten Dichter
- Agnès Rouzier
- Briefe an einen toten Dichter
- Anmerkungen
- Blumen der Angst
- Bibliografie
- Inhalt