Reflektiert führen
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Reflektiert führen

Mit vier Impulsen eine neue Führungskunst entwickeln

  1. 200 Seiten
  2. German
  3. ePUB (handyfreundlich)
  4. Über iOS und Android verfügbar
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Reflektiert führen

Mit vier Impulsen eine neue Führungskunst entwickeln

Über dieses Buch

Dies ist ein Führungsimpulsbuch, das endlich die Reflexionslücke in der Führungsliteratur schließt: Kritische Fragen lösen beim Lesen den dringend notwendigen Such- und Findeprozess aus. Der strukturierte Bearbeitungszeitraum von viermal 25 Tagen regt zum Denken, Überdenken und vor allem neu Denken an. Im Verlauf von 100 Tagen entwickeln Führungskräfte ein selbstreflektiertes, mutiges Konzept einer selbstverantworteten Führungskunst, die mehr Freiheit und Autonomie mit sich bringt.Werden Sie kein besserer Mensch. "Reflektiert führen" ist weder eine Anleitung zum Glücklichsein noch zu höherer Moral. Es wird keine Theorie verkündet, kein Modell gepredigt, keine Erfolgsregeln werden vermittelt - das Buch verlangt lediglich von Ihnen, sich vier klaren und herausfordernden Fragen selbstkritisch zu stellen und bei dieser Gelegenheit sich selbst, andere Menschen und die Organisation bzw. das Unternehmen auszuloten, in der wir eine Führungsrolle einnehmen oder einnehmen werden.Aus dem Inhalt: - Zum individuellen Führungskonzept in 100 Tagen mit den vier Fragen der Führungskunst- Dark Leadership - Machiavellisten und Soziopathen bei der Arbeit- Mit vielen Übersichten, Modellen und Empfehlungen: Techniken des aktiven Zuhörens, sieben Fragearten, Feedbackregeln, Gesprächsvorbereitung, Modell des professionellen Verhaltens, Videoempfehlungen

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Information

Verlag
Haufe
Jahr
2020
ISBN drucken
9783648147603
eBook-ISBN:
9783648147610
Abbildung

1 Die erste Frage der Führungskunst: Wer bin ich?

Wer bin ich?

Vor allem junge Menschen am Beginn zum Erwachsenwerden stellen sich diese Frage. Aus einer gewissen Verunsicherung oder manchmal auch Euphorie oder Verzweiflung heraus geht die Frage aufs Ganze. Es ist eine Übergangszeit: vom Kind zur Frau oder zum Mann. Haben wir uns gefunden, stellen wir uns schon wieder in Frage. Es ist eine Zeit der Unruhe, aber auch des Neubeginns. Die Frage Wer bin ich? ist zentral für alle Phasen, in denen es um Neuorientierung und Wachstum geht. Zum Führungsverständnis passt sie dann, wenn wir unsere eigene Einstellung erforschen, uns reflektieren, sortieren und neu orientieren wollen. Überleg einmal: Kann man Verantwortung für Menschen übernehmen, kann man sie führen, ohne über sich zumindest einigermaßen Bescheid zu wissen?

Was erwartet dich?

Das erste Quartal der 100 Tage wird das intensivste der vier sein. Indem du dir die erste Frage in immer neuen Variationen stellst, lernst du deine Persönlichkeit kennen und beginnst, sie zu verstehen. Die Fragen sollen aktiv machen. Begreife es als sportliche Herausforderung, dich selbst im Kontext deiner sozialen Wirklichkeit zu hinterfragen. Du wirst immer ins Schwarze treffen. Was erwartet dich in den folgenden Zehnzeilern? Neben philosophischen Gedanken werden wir unterschiedliche Erwartungen klären, die uns betreffen. Zur Führungskunst gehört unbedingt die Beschäftigung mit wunden Punkten, mit Stärken natürlich, aber auch mit Schwächen. Wie frei sind wir? ist eine besonders wichtige Frage.

Weitere Inhalte des ersten Quartals

Mit Fragen zu unserer Einstellung und Haltung bewegen wir uns ins zentrale Geschäft der Führungskunst. Sogar die Sinnfrage wird gestellt und dabei überlegt, was eine souveräne Persönlichkeit auszeichnet. Werte dürfen nicht fehlen. Was sind Werte? Was haben sie mit uns, was mit dem Unternehmen zu tun? Wie gehen wir mit Regeln um? Neben der allfälligen Wertediskussion dreht sich das erste Quartal auch um Strukturen und Funktionen, die uns umgeben. Wir sind nicht allein, sondern beruflich und privat eingerahmt von Organisationsformen, die uns und unsere Kommunikation prägen. Wir sind nicht allein: Wir erleben Verbundenheit mit anderen und Beeinflussung durch andere. Dies alles und mehr. Appetit bekommen?

Es geht los: erste Phase, erster Versuch, erstes Glück

Bei unserer Orientierung bauen wir unbewusst darauf auf, was wir von uns zu wissen meinen und wovon wir bereits überzeugt sind. Es lohnt sich, das ebenfalls kritisch zu beäugen und uns auf die Suche nach unseren sogenannten blinden Flecken zu machen, die zwar andere, aber wir selbst nicht wahrnehmen. Plane dir in den nächsten Tagen eine Stunde ein – nur eine einzige. Suche einen ruhigen und ansprechenden Ort auf, mache einen Spaziergang. Die Aufgabe: Auseinandersetzung mit der Frage Wer bin ich? Lasse deinen Gedanken zunächst freien Lauf. Beobachte dich dabei, was in dir mental und emotional vorgeht. Nimm dir zur Vertiefung ein paar der Zehnzeiler vor oder wähle einen Gedanken aus, der dir gerade wichtig ist. Versuche dabei, in der Gegenwart zu bleiben.

Lasse die Frage wirken: Wer bin ich?

Großen Respekt vor den drei Wörtern brauchst du nicht aufzubringen. Respekt gilt dir selbst, also diesem Ich, das wir erforschen wollen. Denke an die letzten Jahre oder wichtige Zäsuren deines Lebens. Denke an das Auf und Ab deiner Entwicklung. An die Menschen, die dir nahe sind oder waren. An große oder kleine Erfolge. Was ist unverzichtbar für mich? Anerkennung, Erfolg, gutes Auskommen, Freunde, Lebenspartner? Wenn das alles nicht mehr da wäre, was würde übrigbleiben? Das nackte Ich? Wer hat dich für deinen aktuellen Beruf eingestellt und warum? Warum hast du dich für deinen Beruf, für diese Firma entschieden?

Bei der Frage Wer bin ich? zählen auch Gefühle

Gefühle geben Sinn, Richtung, Orientierung mitten im gegenwärtigen Leben, im Jetzt meines Daseins. Wie fühlt sich das an, ich zu sein? Gut? Neutral? Nicht so gut? Gefühle kommen und gehen, die Person bleibt. Wichtig für das Selbstverständnis sind sie allemal. Denn sie zeigen etwas Sensationelles. Sie zeigen, dass wir leben und nicht nur aus Gedanken bestehen. Zum Leben gehören Freude und Schmerz, Liebe und Ablehnung, Sympathie und Antipathie. All das zeichnet deine Persönlichkeit aus. Und damit spielt es auch für dich als Führungskraft eine Rolle. Als Führungskraft bist du kein klinisch sauberer Avatar einer beruflichen Rolle, außer du willst das so. Wer bist du?

Klartext: Was sind Gefühle?

Sobald das Wort Gefühl fällt, entsteht spontan Unklarheit: irgendetwas Irrationales. Etwas, was soft ist und »im Bauch« entsteht, so reden wir. Mit der ersten Frage der Führungskunst sortieren wir den Sinn von Gefühlen. Gefühle bestehen aus unseren ganz normalen körperlichen Empfindungen wie Wohlgefühl und Schmerz und unseren Emotionen wie Angst und Furcht, Liebe und Hoffnung, Hass und Ablehnung, Verbundenheit und Sicherheit. Gefühle kommen und gehen. Weißt du noch, was du gestern zu einer bestimmten Uhrzeit gefühlt hast? Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dies nicht mehr zu wissen.

Mit Emotionen reagieren wir auf unsere Körperempfindungen und Wahrnehmungen

In meinem Führungsalltag: Welche körperlichen Empfindungen treten regelmäßig bei mir auf? Zu welchen emotionalen Befindlichkeiten führen sie? Welche Emotionen steuern mich in meinem (Führungs-)Verhalten? Was läuft bei mir immer wieder ab? Wo bin ich buchstäblich verhärtet? Welches innere Programm wird aktiviert, wenn ich etwas Bestimmtes erlebe? Vergegenwärtige dir die Reaktionen und inneren Zustände, die entstehen. Denn daraus bilden sich Verhaltensmuster, das bedeutet Reaktionsroutinen. Wenn du diese Muster erkannt hast, entwickelst du dich als Experte deines eigenen Verhaltens weiter. Gefühlskram? Vielleicht. Die Meinung deiner Umwelt über dich hängt allerdings wesentlich davon ab.

Können wir unsere Gefühle verändern?

Neben dem sicher aufschlussreichen Selbststudium der eigenen Reaktionsroutinen stellt sich die Frage, ob und wie wir unsere Gefühle verändern können. Wer will nicht eher positive Emotionen sein Eigen nennen? Unser Selbststudium wird gezeigt haben oder noch zeigen, dass wir in Gewinnsituationen gut drauf sind, bei erlebten Verlusten weniger gut. Durch einen Perspektivenwechsel, mit dem wir uns in der Folge genauer auseinandersetzen, gelingt es uns zumindest manchmal, einen Verlust in einen Gewinn zu verwandeln. Das lässt sich üben. Wichtig ist aber anzuerkennen, dass auch sogenannte negative Gefühle – wie Enttäuschung, Trauer, Einsamkeit, Zorn, Hass und Wut – ihre Berechtigung haben. Ignorieren wir sie, kommen sie wieder. Akzeptanz und Bereitschaft, sie zuzulassen, ist die beste Methode, an ihrer Vergänglichkeit zu arbeiten. Insofern können wir das Entstehen unserer Gefühle beeinflussen, aber nicht kontrollieren.

Können wir die Willensfreiheit retten?

Bei der Frage Wer bin ich? treten manchmal Gehirnforscher auf den Plan. Sie sprechen dem Menschen die Willensfreiheit ab oder reduzieren sie auf gehirnphysiologische Prozesse. Keine leichte Diskussion. Wir plädieren für die Rettung der Freiheit und des autonomen Ich. Ich ist nicht Gehirn. Das Denken ist nicht dasselbe wie die biologischen Grundlagen des Denkens. Können wir ohne Gehirn denken? Wahrscheinlich nicht. Wir können ja auch nicht Fahrrad fahren ohne Fahrrad. Aber: Fahrradfahren und Fahrrad sind so wenig dasselbe wie Denken und unser Gehirn. Reflektiert führen lädt ein, sich auch mit diesen Gedanken auseinanderzusetzen. Es bildet einen Unterschied, ob wir der Ansicht sind, in unseren Entscheidungen frei oder von biologischen Prozessen determiniert zu sein. Wie frei bin ich?

Freiheit ist etwas anderes als Beliebigkeit

Freiheit hat nichts mit Beliebigkeit zu tun oder laissez-faire. Freiheit hat alles von Selbstverpflichtung, hat alles von überzeugtem und engagiertem Handeln, um etwas Bestimmtes, nämlich Ergebnisse, zu erreichen. Warum? Es war der Chefdenker der Aufklärung, Immanuel Kant, der den Freiheitsbegriff aus dem Definitions- und Verständnischaos vieler Jahrhunderte befreite. In seinem Hauptwerk, der Kritik der reinen Vernunft, unterschied er zweierlei Kausalitäten, also zweierlei Wege und Möglichkeiten, denen alles, was insgesamt weltweit geschehen ist und geschieht, unterworfen ist.

Es gibt die Kausalität der Natur

Im physisch anfassbaren Bereich der Natur ist ein Zustand (z. B. ein reifer Apfel) immer mit einem vorhergehenden Zustand verknüpft (dem Baum, dem Blütenstand, der Befruchtung durch die fleißige Biene, den Mineralien des Bodens usw.). Diese Zustände haben immer mit Zeit zu tun, einem Vorher, einem Nachher. Alles hat seine Ursache(n). Wir beobachten eine bestimmte Wirkung und glauben, eine bestimmte Ursache hätte diese Wirkung herbeigeführt, diese Ursache wiederum von einer anderen, und so weiter bis ins Unendliche. Philosophisch gesehen ist damit gesagt, dass dieses Ursache-Wirkungs-Verhältnis selbst wiederum entstanden ist, also einer Ursache bedarf, denn ohne diese wäre dieses Verhältnis nicht beobachtbar.

Kausalität aus Freiheit

Es gibt Kant zufolge allerdings eine zweite Kausalität, die Kausalität aus Freiheit, die logisch gesehen etwas anderes als die naturgesetzliche Kausalität ist (die ich ja nur beobachten bzw. behaupten, niemals aber beweisen kann, wie die Physiker zugeben). Freiheit ist die Fähigkeit, einen Zustand (Entscheidung, Vertrauen …) von selbst anzufangen. Freiheit ist die Bedingung der Möglichkeit von Erfahrung. Wäre Freiheit verursacht, stünde sie in einer unendlichen Reihenfolge von Ursachen, und wir könnten niemals begreifen, was eine Ursache ist, weil dieses Begreifen wiederum verursacht wäre, diese Ursache wieder eine Ursache hätte und wir ins Unendliche zurückgehen müssten, um ein Begreifen anfangen zu lassen, was nicht möglich ist.

Fazit

Immanuel Kant zufolge kann der Mensch die Kausalität der Naturabläufe unterbrechen oder neu beginnen lassen. Das bestätigen sogar die aktuellen neurophysiologischen Erkenntnisse, die einen Zeitpunkt der willentlichen Entscheidung bei ansonsten unbewussten Vorgängen annehmen. Er, der Mensch, hat allein die Freiheit, Entscheidungen zu treffen, die nicht vorhersehbar und berechenbar sind. Er allein kann frei wählen, seine eigenen Maßstäbe für professionelles Verhalten im Beruf zu bilden und sich danach zu verhalten. Er kann aber auch jederzeit, zumindest im Rahmen seiner tatsächlichen Optionen, seine eigenen Maßstäbe über Bord werfen und sich anders verhalten.

Was uns verbindet

Was uns als Menschen und als Kollegen verbindet, ist unsere Lebendigkeit und Freiheit. Lauter Ichs, lauter Persönlichkeiten um dich herum. Und für die anderen bist du einer dieser Ichs und Persönlichkeiten. Ist das relevant für Führung? Warum denn nicht? Das könnte ein Zugang zum Führungsverständnis sein: Anzuerkennen, dass die Menschen, die wir führen, freie, lebende, fühlende Wesen sind, frei so wie du, begabt zur Selbstreflexion so wie du, talentiert so wie du, reich an Bedürfnissen und Gefühlen so wie du, geprägt durch Erfolge und durch Enttäuschungen so wie du selbst. Wir führen im Singular und im Plural. Uns selbst und andere.

Was zeichnet mich aus?

Sich zu sortieren kann bedeuten, sich über seine generellen Auffassungen über das Leben, die Menschen, Werte und Ziele klar zu werden. Es kann auch bedeuten, seine eigene Gefühls- und Stimmungswelt zu beschreiben und nachzuvollziehen, in welchen Situationen man Emotionen zulässt oder sie eher vermeidet. Wie war die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit – was war früher wichtig, was treibt mich heute an? Welche Bilder steigen in mir auf, wenn ich über mich nachdenke? Imaginiere – das heißt, aktiviere deine Fantasie und lasse die Bilder aus deinem Unterbewusstsein aufsteigen und beobachte sie mit Respekt.

Be your own Customer

Die Bilder, die beim Fantasie zulassenden Imaginieren aufsteigen, können wir auf die zugrunde liegenden Motive hinterfragen. Das lässt sich mehrfach wiederholen und dadurch vertiefen, bis ein Grundmotiv erscheint, das offenbar wichtig für das eigene Selbst ist. Was treibt mich morgens an aufzustehen? Warum habe ich mich für diesen Beruf entschieden? Mit welchen Gefühlen fahre ich zur Arbeit? Was geht mir durch den Kopf, wenn ich am Sonntagabend an Montag denke? Menschen, die in Einzelhandel und Marketing arbeiten, zerbrechen sich den Kopf über (Kauf- bzw. Entscheidungs-)Motive von Kunden. Sieh dich als Kunde deines eigenen Lebens-Ladens, warum greifst du hier zu und dort nicht? Was begeistert dich an diesem Angebot, was lässt dich eher kalt?

Be your own Friend

Sein eigener Freund zu werden, ist ein lebenslanger Prozess. Er begleitet uns bei der Beantwortung der Frage »Wer bin ich?«. Be your own Friend ist ein starker, interaktiver Impuls, der impliziert, dass wir mit uns auf besondere, vielleicht bessere Weise umgehen, wenn wir darüber nachdenken, wie ein Freund mit uns in einer bestimmten Situation umgehen würde. Dein bester Freund weiß, was du magst und was du brauchst. Nur ist er nicht immer bei dir – außer du schließt selbst Freundschaft mit dir, dann ist dein bester Freund immer an deiner Seite. Solche Impulse oder Methoden kann man auch ganz zeitgemäß als Lifehack beschreiben, als jederzeit einsetzbare Strategie, effizienter oder besser mit sich umzugehen.

Weitere Lifehack-Impulse

Dass Arbeit nur Spaß macht, halten wir für ein Gerücht. Aber ohne Spaß macht Arbeit gar keinen Spaß. Die New-Work-Bewegung und Arbeitswelt-4.0-Konzepte machen es deutlich. Ist die Gleichung richtig oder wünschenswert: Arbeit = Anstrengung + Freudlosigkeit? Wäre es nicht irgendwie traurig, wenn das einzige Tagesziel der Feierabend ist? Wenn ich nur in der Freizeit ganz Mensch wäre? Wir können experimentieren und unseren sogenannten grauen Arbeitsalltag jeden Tag ein wenig wertvoller, menschlicher, freudvoller gestalten. Machst du mit?

Zufällige Gesten der Freundlichkeit

Die Technik Random Acts of Kindness (RAOK) ist in den 1980er Jahren im angloamerikanischen Sprachraum entstanden und trat dann den weltweiten Siegeszug an. Es geht um einen simplen Zusammenhang. Zufällig ausgewählten Menschen eine Freude zu machen, mac...

Inhaltsverzeichnis

  1. Inhaltsverzeichnis
  2. Hinweis zum Urheberrecht
  3. Impressum
  4. Vorwort
  5. Einleitung
  6. Praktische Hinweise für die Lektüre
  7. Quartal 1
  8. Quartal 2
  9. Quartal 3
  10. Quartal 4
  11. Verwendete und weiterführende Literatur
  12. Anhang
  13. Zwölf Video-Empfehlungen
  14. Stichwortverzeichnis
  15. Der Autor

Häufig gestellte Fragen

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