Gerade die wichtigsten unternehmerischen Aufgaben sind Gemeinschaftsaufgaben - nur wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen, können sie gelingen: - Innovation- Digitalisierung- Kundenorientierung- MitarbeiterzufriedenheitDas Buch zeigt, wie aus einem Unternehmen eine Mannschaft wird, die sich nicht aufhalten lässt. Der Autor ist überzeugt, der Schlüssel zur Unschlagbarkeit sind gemeinsame Aha-Erlebnisse. Das heißt: frische neue Erkenntnisse, die sich zu einem größeren Ganzen zusammenfügen und in konkrete Chancen münden.Im Buch beschreibt er seinen Ansatz in Theorie und Praxis und zeigt, wie man ihn anwendet, um Zusammenarbeit und Führung zu verbessern und aus einem Unternehmen eine erfolgreiche Mannschaft zu machen.

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Die unschlagbare Organisation
Von Mannschaften, Coaching und Aha-Erlebnissen
- 133 Seiten
- German
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Über dieses Buch
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Management1 Aha-Erlebnisse und die unschlagbare Organisation – eine Einführung
Noch ein Managementbuch. Mit Erfolgsgarantie, versteht sich. Selbstverständlich alles neu und disruptiv, bahnbrechend und provokant. Nun mal ehrlich, hat sich jemals wirklich etwas geändert? Wohl kaum, das ist doch ohnehin nur alter Wein in neuen Schläuchen.
Solche Gedanken gehen vielen Menschen durch den Kopf, wenn sie von einem Managementbuch hören, und ich kann sie verstehen. Mir geht es auf jeden Fall so.
Wie wird eine Organisation unschlagbar?
Nun, eines funktioniert garantiert nicht: Das Neue. Unschlagbarkeit ist keine neue Idee, sondern wird angestrebt, seit es Leben gibt. Ein Buch über die unschlagbare Organisation kann also kaum etwas enthalten, das Sie nicht schon instinktiv kennen, nichts, von dem Sie nicht schon gehört haben oder an anderer Stelle hätten lesen können. Es geht in Unternehmen um etwas Bekanntes und Banales, etwas ganz Fundamentales, etwas, das so alt ist wie die Menschheit, nein, noch viel älter, etwas, das schon im Tierreich erfunden wurde, lange bevor die ersten Menschen durch die Wälder streiften, etwas, das wir leider in den letzten Jahrzehnten aus den Augen verloren haben und das wir wiederentdecken sollten, etwas, das so mächtig ist, dass wir es uns schon gar nicht mehr vorstellen können. Die Rede ist von einer Mannschaft.
Mannschaften sind wahrlich keine Entdeckung unserer Zeit. Man denke nur an einen Fischschwarm, der zusammenhält, auch im Angesicht eines Hais, und so den Eindruck eines viel größeren Lebewesens erweckt. Oder eine Herde von Pferden, die ihre Fohlen im Innern der Herde vor Raubtieren beschützen. Oder eine Jagdgemeinschaft von frühen Menschen, die sich bedingungslos aufeinander verlassen konnten, nicht nur, um die Beute zu erlegen, sondern auch, um nicht selbst zur Beute zu werden. Mannschaften wurden nur aus einem einzigen Grund erfunden: Sie sichern das Überleben. Je besser die Mannschaft, umso eher war und ist man erfolgreich. Wer den Weg zu einer unschlagbaren Organisation gehen möchte, kommt an der Mannschaft nicht vorbei. Eine wirklich gute Mannschaft lässt sich durch nichts unterkriegen.
Jetzt erwarten Sie vielleicht, dass ja dann wenigstens der Weg zu einer solchen Mannschaft etwas Revolutionäres oder zumindest Weltbewegendes sein muss. Leider nein, sondern ganz im Gegenteil, denn etwas anderes funktioniert auch nicht: die Menschen zu verändern. Das haben schon viele versucht und sind gescheitert. Um mit Konrad Adenauer zu sprechen: »Nimm die Menschen so wie sie sind, du kriegst keine anderen«. Auch beim Weg zur Unbesiegbarkeit geht es meiner Erfahrung nach um etwas Altbekanntes und Altbewährtes. Etwas, das schon ein Primat hatte, als er zum ersten Mal ein Stöckchen benutzte, um Ameisen aus einem Baumstamm zu puhlen. Etwas, das ein Neandertaler hatte, der in ein Stück Fleisch biss, das nach einem Blitzeinschlag zufällig eine Weile im Feuer gelegen hatte und merkte, dass es ihm gebraten viel besser schmeckte als roh. Die Rede ist von einem Aha-Erlebnis.
Aha-Erlebnisse sind ein Schlüssel zur Veränderung
Erkenntnisse spielen bei der Weiterentwicklung einer Organisation eine unverzichtbare Rolle. Mit ihrer Hilfe hat sich unsere Welt in den letzten Jahrzehnten deutlich gewandelt. Man denke nur an die zahlreichen wissenschaftlichen und technologischen Errungenschaften der unterschiedlichsten Fachgebiete. Nicht Geld verändert die Welt, sondern Erkenntnisse. Und das Schöne daran: Erkenntnisse lassen die Menschen wie sie sind, sie verändern nur den Blickwinkel. Deshalb bin ich davon überzeugt, dass insbesondere eine Art von Erkenntnissen, die Aha-Erlebnisse, prädestiniert dafür sind, die Zusammenarbeit in Unternehmen zu verbessern. So bin ich ein Coach, der sich aus Überzeugung immer wieder auf diese beiden ganz elementaren Dinge besinnt, die Mannschaft und das Aha-Erlebnis, weil beides schon seit Jahrtausenden funktioniert.
Was macht gerade ein Aha-Erlebnis zum Kern organisatorischer Veränderung? Erstens steht es jedem zur Verfügung, dem Mitarbeiter wie dem Vorgesetzten, Frauen wie Männern, Älteren wie Jüngeren, dem Spezialisten wie dem Generalisten, dem Teamplayer wie dem Einzelkämpfer, dem Macho wie dem Softie – also dem gesamten Unternehmen. Zweitens hat es den entscheidenden Vorteil, dass mit der neuen Erkenntnis, wie man beispielsweise besser kommunizieren oder einen Konflikt lösen kann, auch gleich die Motivation mitgeliefert wird, dies zu tun. Ein Aha-Erlebnis ist eine Erkenntnis, die zusätzlich mit einer Portion Motivation daherkommt. Das macht es so kraftvoll. Man kann sagen, ein Aha-Erlebnis ist ein kognitiv-emotionales Großereignis. Drittens eröffnen Aha-Erlebnisse neue Blickwinkel und eine neue Sicht auf die Realität. Es entstehen bisher ungeahnte Chancen. Werden diese wahrgenommen, werden also die konkreten nächsten Schritte daraus abgeleitet, stellt sich unweigerlich eine Veränderung ein.
Wenn es in einem Unternehmen knirscht, liegt das – konsequent zu Ende gedacht – immer an zu wenigen Aha-Erlebnissen. Die Zusammenarbeit in einem Unternehmen funktioniert erst dann richtig gut, wenn die Beteiligten immer wieder zielgerichtete Aha-Erlebnisse erfahren und diese in konkrete Chancen umsetzen. Nur durch frische neue Erkenntnisse, die sich zu einem größeren Ganzen zusammenfügen und die sogleich stets aufs Neue in nächste Schritte umgesetzt werden, kommen alle ihren Gemeinschaftszielen näher. Ohne ein gemeinsames Ziel verpuffen die Aha-Erlebnisse. Nichts, wirklich nichts bringt die Menschen und ihre Organisationen so sehr voran, wie zielgerichtete Aha-Erlebnisse und nichts steuert so elegant zwischen einem Death March und einer Wohlfühloase (davon gleich mehr). Das erfordert womöglich ein wenig Nachdenken, spart aber die Mühen mit Zins und Zinseszins ein, in dem Maße nämlich, in dem das Unternehmen schneller und kreativer wird und immer weniger Aufwand für die Überwindung von Konflikten und anderen Energiefressern aufwenden muss.
Zielgerichtete Aha-Erlebnisse, die in konkrete Chancen münden, bilden den Kern der Veränderung, die in diesem Buch beschrieben wird und den wir anwenden, um aus einer Organisation eine unschlagbare Mannschaft zu machen. Dieser Mechanismus steht jedem Menschen, jedem Team und jeder Organisation jederzeit an jedem Ort dieses Planeten zur Verfügung. Alles andere ist unnötig, sozusagen Luxus, der uns nur von dem ablenkt, was wirklich zählt.
Was macht die Unschlagbarkeit eines Unternehmens aus?
Wenn man von Unschlagbarkeit spricht, heißt das nicht, dass man immer der billigste Anbieter ist, jeden Kundenauftrag erhält, jedes Mal die Konkurrenz hinter sich lässt oder mit neuen Produkten immer als erster am Markt ist. Ein altes Sprichwort sagt: Jeder findet seinen Meister. Das gilt auch für unschlagbare Organisationen.
Unschlagbarkeit bedeutet, dass eine Organisation mit der langfristig schnellsten Geschwindigkeit unterwegs ist. Andere können hin und wieder schneller, besser oder erfolgreicher sein, aber die unschlagbare Organisation ist eine Mannschaft, die sich nicht unterkriegen lässt und schnellstmöglich reagiert. Die unschlagbare Organisation benutzt Aha-Erlebnisse, um notwendige interne Veränderungen umzusetzen, weil sie weiß, dass dies die eleganteste Möglichkeit ist. Sie hat insbesondere drei zentrale unternehmerische Aufgaben, den Vertrieb, die Innovation und den Aufkauf anderer Unternehmen als Mannschaftsleistung implementiert.
Unschlagbarkeit bedeutet auch nicht, dass man fortan ohne externe Unterstützung auskommt, sondern dass man alle drei Beratungsformen, Coaching, Training und Consulting, bedarfsgerecht einsetzt. Eine unschlagbare Organisation ist nicht vor Enttäuschung gefeit. Sie erbringt nicht immer alle Resultate, die sie angestrebt hat, aber sie weiß, wie man Resultate erzeugt und an welchen Stellschrauben sie drehen muss, um Veränderungen herbeizuführen.
Viele Unternehmen geraten in Schwierigkeiten. Wenn ich sehe, wie die Menschen in ihren Teams und die Teams untereinander zusammenarbeiten oder eben nicht, wie Konflikte, Missverständnisse, die Zurückhaltung von Informationen und vieles mehr an den Nerven zerren und Energie kosten, bin ich immer wieder motiviert, daran etwas zu ändern. Denn diese Situation führt nicht nur zu mangelnder Freude an der Arbeit und persönlichem Leid, sondern kostet die Unternehmen enorm viel Geld. Die durch ein gemeinsames Wirken erzielbaren Synergieeffekte bleiben größtenteils ungenutzt. Zunehmend ist sogar von destruktiven Strukturen und Dysfunktionalitäten die Rede. Werden diese Krisen nicht bearbeitet, sind ein Death March oder eine Wohlfühloase die Folge. Bei ersterem versucht die Organisation auf Biegen und Brechen, oft auf Kosten der Gesundheit der Mitarbeiter, ihre Ziele zu erreichen. Bei letzterem wiegt sich eine Organisation in Sicherheit und beruhigt sich selbst, ohne auf die drohenden Unwetter am Horizont zu reagieren.
Die meisten Unternehmen sind noch keine Mannschaft und agieren in Extremen. Sie legen zwar richtigerweise sowohl Wert auf das WAS (Leistungen, Erträge etc.) als auch auf das WIE (Teamspirit, Mitarbeiterzufriedenheit etc.), selten aber ausreichend ausbalanciert, wie es eine gute Mannschaft erfordert. Viele Unternehmen übertreiben das WAS und befinden sich einer Art Death March, viele übertreiben das WIE und leben in einer Art Wohlfühloase. So entstehen Krisen, die in der Frühphase oft gar nicht erkannt werden und in der Spätphase das Unternehmen gefährden. Ein wichtiger erster Schritt auf dem Weg zur Unternehmensmannschaft ist, sich mit diesen Extremen näher zu befassen. Der nächste Abschnitt hilft dem Leser, das eigene Unternehmen in dieser Hinsicht besser zu verstehen und einzuordnen. Womöglich warten auf den Leser hier schon erste Aha-Erlebnisse.
2 Zwischen Death March und Wohlfühloase
Dieses Buch besinnt sich auf das Wesentliche. Wer verstehen will, warum Unternehmen gut oder weniger gut funktionieren, benötigt keine ausgefeilten Managementlehren und muss auch nicht die neuesten Führungstools kennen, denn die Zusammenarbeit zwischen Menschen ist so alt wie die Menschheit selbst. Und wer möchte, dass sein Unternehmen oder sein Team besser agiert, hat Vorteile, wenn er sich dieser Ursprünge bewusst ist. In diesem Sinne beschreibt dieses Buch nichts Neues, nichts, von dem Sie nicht schon gehört haben oder an anderer Stelle hätten hören können. Wenn es tatsächlich für den Leser neuartig klingen würde, wären wir auf dem falschen Weg.
Die Probleme sind nicht neu – die Lösung auch nicht
Es geht in Unternehmen um etwas Bekanntes und vielleicht sogar Banales. Es geht um Dinge, die wir schon in den frühesten menschlichen Organisationsformen vor Zehntausenden von Jahren hätten beobachten können. Die heutigen Probleme fühlen sich nur so an, als wären sie ein Produkt unserer Zeit. In Wirklichkeit sind sie so alt wie die Menschheit und der Schlüssel zur Lösung kann nur etwas sein, das auch schon damals funktionierte. Wenn wir das (wieder-)entdecken und anwenden, können wir die Probleme, mit denen sich Unternehmen abplagen, durchschauen und bearbeiten.
Gehen wir einmal in Gedanken zurück in eine ferne Vergangenheit. Stellen Sie sich eine Jagdgemeinschaft von frühen Menschen vor. Täglich hatte sie ihre Probleme und Aufgaben abzuarbeiten. Man war eine gut eingespielte Mannschaft, die sich bedingungslos aufeinander verlassen konnte, nicht weil man hübsche Teamcoachings hatte in einem ansprechenden Hotel mit leckerem Buffet und schönem Ausblick, sondern man zog an einem Strang, weil man nicht hungrig schlafen gehen wollte. Die Jagd galt dem Ziel, mit ausreichender Beute nach Hause zurückzukehren. Aber das war nicht alles: Die Mannschaft durfte auch ihr eigenes Überleben nicht vernachlässigen. Es ging nicht nur um die Beute, sondern auch darum, nicht selbst zur Beute zu werden. Beides war überlebensnotwendig.
Die Jagd war eine Gemeinschaftsaufgabe mit zwei Zielsetzungen. Einerseits musste das Ergebnis stimmen, das WAS des gemeinsamen Unterfangens, sprich, die Beute. Ohne Beute wäre auf Dauer das Überleben gefährdet. Aber was wäre passiert, wenn das WIE des Beutezugs vernachlässigt worden wäre? Das wäre beispielsweise der Fall gewesen, wenn keine ausreichenden Ruhepausen eingeplant oder keine Absprachen über die einzunehmenden und einzuhaltenden Jagdpositionen getroffen worden wären oder wenn der Umgang mit Speer oder Keule vorher nicht geübt worden wäre. Das WIE des Vorgehens war genauso bedeutsam wie das WAS des Ergebnisses. WAS und WIE waren zwei Seiten derselben Medaille, untrennbar miteinander verbunden.
Schaffte es die Jagdgemeinschaft, diese Balance aus WAS und WIE aufrechtzuerhalten, war sie nachhaltig erfolgreich unterwegs und dabei weder zu schnell noch zu langsam, weder zu ehrgeizig noch zu unkoordiniert. Zu ungestüm und zu viel WAS, und man wurde durch Verletzungen und Verluste zwangsweise wieder ausgebremst. Zu nachdenklich und zu vorsichtig, das heißt, zu viel WIE, und man musste durch außergewöhnliche Kraft-anstrengungen das Versäumte wieder nachholen. Eine dauerhaft hohe Geschwindigkeit in der Verfolgung ihrer Ziele hatte die Gemeinschaft nur dann, wenn das WAS und das WIE gleichermaßen aufeinander abgestimmt Beachtung fanden. Konnte sie diesen Zustand aufrechterhalten, konnte der Gemeinschaft nichts und niemand etwas anhaben, sie war quasi unschlagbar.
Wieder zurück in die Gegenwart. In unserer Zeit geht man kaum noch gemeinsam jagen, lieber geht man gemeinsam arbeiten. Im Kern hat sich aber an dem WAS und dem WIE nichts geändert. Die Beute früherer Zeiten wurde zwischenzeitlich ersetzt durch Arbeitsergebnisse, durch Umsatz und Ertrag, weniger aufregend, dafür aber auch weniger blutig. Das WAS spiegelt sich heutzutage in den nüchternen Zahlen der Finanzbuchhaltung wider. Auch das WIE findet sich in modernen Unternehmen. Man investiert etwa in Coaching und Training, um die Führungskräfte und ihre Teams für ihre Aufgaben fit zu machen und fit zu halten. Früher wie heute sind das WAS und das WIE eine Einheit.
Death March und Wohlfühloase – zwei Extreme
Was passiert, wenn eine moderne Gemeinschaft sich nur noch auf das WAS konzentriert, wenn sie versucht, immer mehr »Beute« zu machen? Das Gleiche wie bei der frühen Gemeinschaft: Sie würde die Umsätze auf Teufel komm raus steigern, alle würden permanent bis an die Leistungsgrenze gehen und gelegentlich auch darüber hinaus und sich stetig weiter in dem Glauben befeuern, dass, solange das WAS, das heißt die Ergebnisse, stimmen, sie schon nicht allzu viel falsch machen können. Solch eine Gemeinschaft ist auf einem Death March. Es droht der Tod durch Erschöpfung. Beute beziehungsweise Ergebnisse sind genügend vorhanden, es muss niemand verhungern, aber man reitet auf einem Tiger, der immer schneller und schneller rennt, und von dem man nicht mehr wagt abzuspringen.
Der Begriff »Death March« wurde von Edward Yourdon geprägt, der in seinem gleichnamigen Buch beschrieb, wie EDV-Projekte von vornherein zum Scheitern verurteilt waren, beispielsweise durch zu wenig Personal oder zu wenig Zeit, dennoch aber unverdrossen bis zum bitteren Ende weiterverfolgt wurden. Mittlerweile wird dieser Begriff nicht mehr nur auf EDV-Projekte angewendet, sondern auch auf Organisationen als Ganzes.
Was passiert, wenn eine moderne Gemeinschaft sich nur auf das WIE konzentriert? Das gleiche wie bei der frühen Gemeinschaft: Sie konzentriert...
Inhaltsverzeichnis
- Inhaltsverzeichnis
- Hinweis zum Urheberrecht
- Copyright
- Vorwort
- 1 Aha-Erlebnisse und die unschlagbare Organisation – eine Einführung
- 2 Zwischen Death March und Wohlfühloase
- 3 Die Mannschaft in der Krise
- 4 Kulturwandel und destruktive Muster
- 5 Die Magie der Resultate
- 6 Mannschaftsentwicklung
- 7 Aha-Erlebnisse im Mannschafts-Coaching
- 8 Ängste in Organisationen
- 9 Coaching, Training, Consulting
- 10 Druck, Kontrolle, Regeln
- 11 Mein Verantwortungsbereich als Mannschaft
- 12 Führen und Coachen
- 13 Wo steht meine Mannschaft?
- 14 Der integrierte Vertrieb
- 15 Merger – aus zwei Mannschaften wird eine
- 16 Innovation als Mannschaftsleistung
- 17 Eine Zusammenfassung in zehn Punkten
- Stichwortverzeichnis
- Zum Autor
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