Selbstverantwortung kann sich nur dann entwickeln, wenn Führungskräfte selbst den Anfang machen und sich von alten Idealen der Hierarchie des Leitens von oben und den klassischen Attributen Stärke, Dominanz, Selbstbewusstsein und Durchsetzungsfähigkeit verabschieden. Servant Leadership, Vertrauen, Purpose, Abbau von Hierarchie und Demokratisierung sind gefragt. Dieses Buch zeigt die vier wichtigen Perspektiven auf das Thema Selbstverantwortung im Unternehmen und welche Rolle Führungskräfte dabei spielen.Inhalte: - Begriff und Herkunft von Verantwortung und Selbstverantwortung- Psychologische Unterschiede und Voraussetzungen- Was können Führungskräfte tun, um mehr Selbstverantwortung bei Mitarbeitern zu erzeugen- Die Rolle von Führung im Kontext von Selbstverantwortung- Maßnahmen, Strukturen, Prozesse und strategischen Überlegungen für eine Kultur der Selbstverantwortung- Mit Praxisbeispielen und Interviews

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Selbstverantwortung im Unternehmen
Was Sie als Führungskraft dafür tun können
- 219 Seiten
- German
- ePUB (handyfreundlich)
- Über iOS und Android verfügbar
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Über dieses Buch
Information
Thema
BetriebswirtschaftThema
VerwaltungPerspektive 1: Selbstverantwortung – Worüber reden wir?
Seit jeher haben Menschen nur überleben können, weil sie Verantwortung für sich und ihre Nächsten übernommen haben. Nahrung, Schutz, Gemeinschaft und Liebe waren schon immer die fundamentalen Bedürfnisse der Menschen. Das ist auch heute noch so. Durch die immer größere Komplexität, die sich aus dem Wechselspiel Mensch, Technologie und Ökologie ergibt, und ihre Auswirkung ist allerdings das Ursache-Wirkungs-Gefüge von Handlung und Resultat nicht mehr nachvollziehbar. Ein weggeworfener Plastikbeutel scheint einfach im »Rauschen«, das diese Komplexität und eine permanente Geschäftstätigkeit verursachen, unterzugehen. Man kann sich heute viel einfacher verantwortungslos verhalten als in den einfachen, kleinen Communitys unserer Vorfahren. Gleichzeitig ist in Anbetracht der globalen Krisen eine individuelle und kollektive Verantwortungsübernahme wichtiger denn je. In Unternehmen kann nicht mehr durch Anweisung und Kontrolle geführt werden. Die Mitarbeiter arbeiten dezentral und immer stärker selbstorganisiert. Führung geht nur noch mit viel Vertrauen auf der einen und hoher Verantwortungsbereitschaft auf der anderen Seite. Doch Verantwortung fällt nicht einfach so vom Himmel. Es gibt geschichtliche Entwicklungen, psychologische Dispositionen und Konzepte, die eine Führungskraft kennen und verstehen sollte, um erfolgreich für mehr Selbstverantwortung einzutreten.
1 Der Mensch – Zwischen Verantwortung, Helfersyndrom und Egoismus
Der Begriff der Selbstverantwortung ist relativ neu. Warum wurde er eingeführt und was macht ihn so wichtig? Verantwortung und Selbstverantwortung sind Geschwisterpaare. Das eine braucht das andere. Allerdings kann eine Führungskraft auch zu viel Selbstverantwortung und Verantwortung übernehmen. Manchmal kommen Führungskräfte auch in ein Verantwortungsdilemma: Halte ich mich an die Regeln und Vorgaben von oben und lasse mir nichts zuschulden kommen oder folge ich meinen Werten und habe dann ein reines Gewissen? Solche und weitere Fragen werden in diesem Kapitel geklärt.
Was bedeutet Verantwortung und Selbstverantwortung für Sie?
In der Vorbereitungsphase dieses Buches habe ich viele Interviews und Gespräche mit Unternehmern, Führungskräften, Freunden und Familienangehörigen geführt, um besser einschätzen zu lernen, was die Menschen eigentlich unter Verantwortung und Selbstverantwortung verstehen. Alle befanden Verantwortung und vor allem Selbstverantwortung für sehr wichtig, aber bemängelten zugleich ein Fehlen dieser Eigenschaften – bei Unternehmen, in der Politik, bei Mitarbeitern, Führungskräften oder einfach generell.
Zur Einstimmung in das Thema und zur persönlichen Verortung hier ein paar der mir gelieferten Antworten:
Verantwortung bedeutet/ist …
… wenn ich mich als Mutter darum kümmere, dass es meinen Kindern gut geht
… wenn ich als Chef für gute Arbeitsbedingungen für meine Mitarbeiter sorge
… wenn ich als Vorgesetzter für die Fehler meiner Mitarbeiter geradestehe
… das möglichst gut umzusetzen, was der Kunde mir aufträgt
… nicht nur auf sich zu schauen, sondern auch auf die anderen Menschen
… weniger Müll zu produzieren und weniger Fleisch zu essen
… nicht unbedingt das zu machen, was alle tun
… selbst nachzudenken
… wenn Mitarbeiter oder Azubis ihre Aufgaben zuverlässig bearbeiten und mitdenken
… entsprechend den 10 Geboten zu leben
… sich an die Führungsleitlinien zu halten
… zu seinen Fehlern zu stehen
… in Zeiten von Corona Social Distancing zu praktizieren
Was würden Sie antworten? Was bedeutet Verantwortung für Sie? Um sich auf das Buch einzustimmen, empfehle ich Ihnen, kurz innezuhalten und drei mit dem Thema Verantwortung verknüpfte Assoziationen zu notieren. Das hilft Ihnen im Verlauf des Buches, alle praktischen und theoretischen Überlegungen direkt an Ihre eigenen Erkenntnisse zu koppeln.
Verantwortung bedeutet/ist für mich …
Meine Frage nach Selbstverantwortung wurde u. a. wie folgt beantwortet:
Selbstverantwortung bedeutet/ist …
… mich gesund zu ernähren/auf meine Gesundheit zu achten
… nicht alles stumpf nach Vorschrift zu tun
… die Schuld für meine Probleme nicht bei anderen zu suchen
… mich so zu akzeptieren, wie ich bin
… mir mein eigenes Bild zu machen
… mein Leben in die Hand zu nehmen
… meinem Chef auch mal zu widersprechen
… ohne Reiseveranstalter nach Nepal zu fliegen
Was würden Sie antworten? Was bedeutet Selbstverantwortung für Sie? Keine Sorge, dieses Buch ist kein Workbook, in dem Sie ständig etwas ausfüllen sollen. Ich empfehle Ihnen aber trotzdem, drei Assoziationen zum Thema zu notieren.
Selbstverantwortung bedeutet/ist für mich …
Wenn man sich die gelieferten Antworten auf beide Fragen ansieht, wird auf den ersten Blick deutlich, dass es bei der Verantwortung fast immer um andere Menschen oder zumindest etwas außerhalb von uns selbst, wie z. B. die Umwelt oder eine Organisation, geht. Bei der Selbstverantwortung hingegen geht es – wenig überraschend – um einen selbst. In beiden Antwortgruppen geht es um Aspekte, die in der Vergangenheit liegen (»Als Chef für die Fehler meiner Mitarbeiter geradestehen«, »Die Schuld für meine Probleme nicht bei anderen suchen«). Und es geht um Aspekte, die in der Zukunft bzw. Gegenwart liegen (»Mich gesund ernähren«, »Sich an die Führungsleitlinien halten«, »Auf die Umwelt achten«). Die Unterscheidung zwischen Vergangenheit und Zukunft im Zusammenhang mit Verantwortung und Selbstverantwortung ist wichtig, ich gehe später im Buch noch genauer darauf ein. Denn insbesondere die Fragen nach Schuld und Verantwortung im juristischen Sinne gehen eher auf die Vergangenheit ein. Wohingegen die Frage nach Verantwortung und Selbstverantwortung im Sinne von Führung und Gestaltung in die Zukunft weist.
Gibt es eine »richtige« Definition von Verantwortung und Selbstverantwortung? Was sollten Führungskräfte unter diesen Begriffen genau verstehen? Und wie sollten sie diese Begriffe Mitarbeitern vermitteln und vorleben?
Rein juristisch betrachtet bedeutet Selbstverantwortung, dass eine Person die Verantwortung für ihr eigenes Handeln oder Unterlassen trägt. Fahre ich im Straßenverkehr zu schnell, muss ich dafür die Verantwortung übernehmen. Ich kann die Schuld nicht dem Beifahrer geben, der mich vielleicht abgelenkt hat. Wenn ich in einer für einen Menschen bedrohlichen Unfallsituation keine Erste Hilfe leiste, werde ich mich wegen des Unterlassens meiner Hilfeleistung dafür verantworten müssen. Doch diese Definition greift für das Führungshandeln zu kurz. Um besser zu verstehen, wie wir die Begriffe heute benutzen und warum wir das tun, möchte ich Sie zunächst auf einen kleinen Ausflug in die Geschichte der (Selbst-)Verantwortung mitnehmen.
Die Entstehung der Selbstverantwortung
Als Kind habe ich mit meinen Eltern gerne alte Burgen aus dem Mittelalter besichtigt. Trotz meiner Begeisterung für die alten Rittererzählungen, die vielen Waffen und Rüstungen haben mich die grausamen Geschichten aus der damaligen Zeit schockiert. Dieben wurde die Hand abgehackt oder die Zunge abgeschnitten, Menschen wurden grausam durch Folterstrafen wie Rädern oder Aufspießen hingerichtet. Dies geschah immer öffentlich. Die Körper der hingerichteten Menschen wurden nicht begraben, sondern den Tieren und der natürlichen Verwesung überlassen. Bei leichteren Vergehen wurden die Menschen an den Pranger gestellt und durften von anderen bespuckt und mit Kot beworfen werden. Die Idee dahinter: Menschen sollen für das, was in der Vergangenheit geschehen ist, büßen.
Zudem galt der Mensch nicht als vernünftig und von sich aus verantwortungsvoll. Man versuchte daher nicht mit Einsicht und Argumenten zu arbeiten, sondern setzte darauf, die Menschen mit Angst vor Strafe und dem Fegefeuer gefügig zu machen. Bis ins 20. Jahrhundert hinein war die Idee der Verantwortung im Denken der Menschen auf die Vergangenheit bezogen – der Aspekt der Buße für die Tat in der Vergangenheit stand im Vordergrund. Heutzutage hingegen ist es selbstverständlich, dass Menschen nicht nur für vergangene Taten zur Verantwortung gezogen werden, sondern auch für die zukünftige Auswirkung ihres heutigen Handelns die Verantwortung tragen.
Bei heutigen Demonstrationen wie z. B. der Bewegung »Fridays for Future« geht es, so wie es der Name schon sagt, wie selbstverständlich um die Zukunft. Die Demonstranten mahnen, dass wir heute die Verantwortung dafür tragen, wie die Welt in Zukunft aussieht. Diese Idee, bereits für noch nicht Vorgefallenes die Verantwortung zu haben, ist ein relativ junger Gedanke.
Hans Jonas gilt mit seinem 1979 erschienenen Werk »Das Prinzip Verantwortung« als einer der Protagonisten der Idee, dass Menschen auch für ihre Zukunft die Verantwortung tragen. Jonasʼ Grundgedanke ist, dass Menschen schon immer für die ihnen nahestehenden Menschen und Lebewesen Verantwortung übernommen haben. Doch jetzt, durch die zunehmende Komplexität und Technologisierung der Welt, ist die Wirksamkeit und Zerstörungskraft eines Menschen so groß, dass nicht mehr unmittelbar erfahrbar ist, was die Auswirkungen unseres Handelns sind. Obwohl wir selbst die Folgen dieses Handelns nicht spüren, haben wir dennoch die Verantwortung dafür.
Und dieser Gedanke, dass wir heute die Verantwortung für unsere Zukunft haben, wird, vermutlich sogar in exponentieller Form, immer wichtiger. Denn seit Jonasʼ Überlegungen hat sich die praktische Zerstörungskraft des Menschen noch weiter erhöht. Durch die aktuellen sich gegenseitig verstärkenden Entwicklungen in Biotechnologie und künstlicher Intelligenz sind wir in der Lage, Dinge zu tun, die alles, was bisher an Zerstörung und Macht möglich war, in den Schatten stellen. Wir können heute gezielt die Gehirne von Menschen manipulieren und in näherer Zukunft wird es vermutlich möglich sein, das Leben erheblich zu verlängern. Besonders Führungskräfte in großen Unternehmen tragen hier eine besondere Verantwortung. Denn das Wissen und die Macht über diese Technologien gehört aktuell den Wirtschaftsunternehmen.
Verantwortung zu übernehmen bedeutet für den CEO eines Techgiganten wie Facebook vor allem auch, dafür Sorge zu tragen, dass die negativen Auswüchse der Technologie nicht überhandnehmen. Regierungen scheinen hier aktuell machtlos zu sein. Schon heute verbringen Deutsche aller Altersgruppen im Schnitt 79 Minuten mit Social Media. Unternehmen und politische Parteien senden gezielte Werbung, die auf den Persönlichkeitstyp des Nutzers zugeschnitten ist.
Ein einfaches Beispiel: Durch eine maschinelle Analyse von Social-Media-Profilen können Menschen in wenigen Sekunden bestimmten Persönlichkeitsprofilen zugeordnet werden. So kann beispielsweise Amerikanern, die eher ängstlich sind, von der Waffenindustrie Werbung zugespielt werden, die zeigt, wie gefährlich die Welt ist und dass man sich und seine Familie verteidigen müsse. Mutige Menschen bekommen hingegen die Werbung für das vielleicht gleiche Gewehr, aber mit der Werbebotschaft, dass für so einen abenteuerlustigen und mutigen Mann einfach eine Waffe dazugehört. Die Verantwortung für Kunden und die Umwelt als Entscheider im Unternehmen zu übernehmen und die Selbstverantwortung als privater Kunde zu tragen waren nie so anspruchsvoll wie heute.
Gesinnungsethik und Verantwortungsethik
Vor einiger Zeit saß ich mit einer renommierten Anwältin, die auf internationales Steuerrecht spezialisiert ist, in ihrer Küche. Sie erzählte von ihrem vorherigen Job in einer Kanzlei, deren Geschäftsmodell es war, für internationale Konzerne die Steuerlast zu minimieren. Sie war innerlich zerrissen. War es in Ordnung, das zu tun? Ist der Gesetzgeber in der Verantwortung? Oder sollte man, auch wenn man das Können und Wissen für solche Praktiken hat, sich diesen verweigern, weil man es moralisch verwerflich findet, dass Unternehmen, die sehr viel Geld verdienen, so gut wie keine Steuern zahlen? Letztlich hatte sich meine Bekannte entschieden, aus dieser Kanzlei auszusteigen, um sich noch im sprichwörtlichen Spiegel betrachten zu können.
Oder denken Sie an die vielen Skandale in deutschen Unternehmen, wie z. B. »Dieselgate« (nicht nur bei Volkswagen, sondern auch bei vielen anderen Herstellern). Ein Ingenieur könnte gewiss kontern: »Ich habe lediglich die Anweisungen von oben befolgt. Mein Chef wollte das so – was sollte ich da machen?« In klassischen hierarchischen Systemen höre ich diesen Satz immer noch recht häufig. Ein autoritärer Chef würde wohl erwidern: »Derjenige, der meine Anweisungen ausführt und sich an die Spielregeln hält, handelt verantwortlich.« Denn nur so können Organisationen wie das Militär, aber auch der Rettungsdienst, die Feuerwehr und eben auch autoritär geführte Unternehmen funktionieren. Anweisungen müssen ausgeführt werden!
Mit Blick auf das Beispiel meiner Bekannten, der Anwältin, könnte man auch argumentieren, dass Gesetze dafür da sind, genutzt und eingehalten zu werden. Da ist die eigene Meinung oder das persönliche Gewissen nicht immer der richtige Ratgeber. Aber wie ist es, wenn ich als Mitarbeiter oder auch als Führungskraft von oben eine Anweisung bekomme, die zwar aus Unternehmenssicht sinnvoll sein mag, aber die ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren kann?
Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten als Produktionsleiter in der Wurstherstellung und bekommen die Anweisung, weiter zu produzieren, obwohl aus gesundheitlich-hygienischen Gründen ein sofortiger Stopp angebracht wäre. Würden Sie die Produktion stoppen, einen Produktionsausfall in Kauf nehmen, den Stress mit Ihren Vorgesetzten und das Risiko, dass durch die daraus resultierenden Lieferprobleme die Kunden oder gar die Medien von Ihren Problemen etwas mitbekommen?
Oder stellen Sie sich eine andere Situation vor. Würden Sie als Anwalt sagen: Nein, auch wenn die raffinierten Manöver zur Steuereinsparung gesetzeskonform sind – ich finde es falsch und berate meinen Mandanten so, dass er eine meiner Meinung nach angemessene und somit höhere Steuerlast hat? Bei der Beantwortung dieser Fragen hilft uns der deutsche Soziologe und Nationalökonom Max Weber weiter.
Max Weber erläuterte 1919 den Unterschied zwischen Gesinnungsethik und Verantwortungsethik in einer Rede vor Münchener Studenten. Unter Gesinnungsethik versteht Weber die Erfüllung von Vorgaben von oben, von Gesetzen oder von religiösen Überzeugungen. Wenn ich mich also an die Vorgaben von oben halte, handle ich nach der Definition der Gesinnungsethik ethisch korrekt und verantwortlich. Die Verantwortungsethik hingegen beschreibt diese Art der Verantwortung, die ein Mensch für sein Handeln, unabhängig von Normen und Vorgaben, übernimmt. Wer verantwortungsethisch handelt, bewertet sein Handeln nur nach den Folgen, die daraus resultieren könnten.
Handelt eine Führungskraft im Sinne der Verantwortungsethik, kann sie sich, z. B. im Falle eines Skandals durch mit Listerien verseuchtes Fleisch, nicht auf das bloße Ausführen von Anweisungen von oben zurückziehen. Argumentiere ich als Anwalt, ich setze lediglich bestehendes Gesetz um, wenn ich dabei helfe, Steuern zu vermeiden, hand...
Inhaltsverzeichnis
- Inhaltsverzeichnis
- Hinweis zum Urheberrecht
- Impressum
- Vorwort von Prof. Dr. Peter Wald
- Prolog
- Perspektive 1: Selbstverantwortung – Worüber reden wir?
- Perspektive 2: Die Psychologie der Selbstverantwortung
- Perspektive 3: Selbstverantwortung und Führung
- Perspektive 4: Selbstverantwortung und Organisation
- Epilog
- Über den Autor
- Literaturverzeichnis
- Stichwortverzeichnis
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