Wir leben in einer Gesellschaft, in der wir immer mehr teilen: Neuigkeiten, Mitfahrgelegenheiten, Apartments. Einzig Führung scheint unteilbar. Doch diese Vorstellung ist schon lange eine Illusion: Wir teilen Führung, ohne dass wir es bemerken. Was fehlt, sind klare Spielregeln, die passende Infrastruktur und die erforderlichen Kompetenzen.Führung muss neu gedacht werden. Kein Mensch kann die Herausforderungen des wirtschaftlichen Umbruchs alleine meistern - auch kein Chef. Jeder muss führen und jeder muss folgen - und jeder muss wissen, wann was angebracht ist.Dieses Buch bietet eine Landkarte, mit der die notwendigen Veränderungen zu erkennen, zu verstehen und zu gestalten sind. Es liefert Anregungen, wie wir Führung gemeinsam meistern können. Es ermutigt, die großen technischen und gesellschaftlichen Veränderungen zu nutzen, um Unternehmen erfolgreicher und uns zufriedener zu machen."Arnolds persönliche Erfahrungen und Experimente mit neuen Führungsmethoden erlauben einen glaubwürdigen Ausblick auf die Zukunft des Managements." - Michael Leitl, Harvard Business Manager"Hermann Arnold plädiert fürs Abschaffen der alten Hierarchien - um zeitgemäßere Führungsformen zu schaffen, bei denen verschiedene Führungsaufgaben auf alle Mitarbeiter im Team verteilt werden. Denn er findet, es ist Zeit für ein neues Selbstverständnis für Mitarbeiter wie Führungskräfte. Wer seinen Managerjob ernst nimmt, findet viele Ansätze, um zufriedenere Mitarbeiter und bessere Ergebnisse fürs Unternehmen zu erreichen." - Claudia Tödtmann, WirtschaftsWoche, relevanteste Management-Bloggerin Deutschlands"In seiner Firma Haufe-umantis war und ist Hermann Arnold Pionier im Experimentieren mit Führung. In seinem Buch debattiert er ganz in diesem Sinne, dass soziale Innovation unverzichtbarer Bestandteil guter Unternehmensentwicklung ist. Und 'gute Führung' ist dabei Nadelöhr. Sein bestens begründetes Plädoyer für Unternehmensdemokratie illustriert er durch Transformationspfade hin zum Ideal. Ich bin Fan!" - Thomas Sattelberger, ehemaliger Vorstand Deutsche Telekom, ZukunftsAllianz Arbeit und Gesellschaft"Ein kluges Buch darüber, vor welchen Herausforderungen Führungskräfte heute stehen - und was gute Führung heute ausmacht." - Angelika Unger, ImpulseInhalte: - Beobachtungen: Was häufig schief läuft in Unternehmen.- Sichtweisen: Wie man auf die Unternehmensrealität blicken kann.- Erklärungen: Wie wir die Herausforderungen begreifen können.- Erkenntnisse: Was wir daraus lernen können.- Anregungen: Überblick, Anleitungen, Inspirationen.- Ermutigungen: Wie Sie den ersten Schritt wagen.- Perspektiven: Wie es weiter geht.- Arbeitshilfen: Welche Werkzeuge Sie nutzen können.

- 336 Seiten
- German
- ePUB (handyfreundlich)
- Über iOS und Android verfügbar
eBook - ePub
Über dieses Buch
Information
Thema
BetriebswirtschaftThema
VerwaltungANREGUNGEN – TEIL 1: ÜBERBLICK
Wie Sie Ihr Betriebssystem aktualisieren
Wie Sie Ihr Betriebssystem aktualisieren
Wie können Sie diese Erkenntnisse nun anwenden? Im Folgenden stellen wir ausgewählte Ansätze vor, wie Sie das Betriebssystem Ihres Unternehmens modernisieren und erweitern können. Die Ansätze erheben keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit und sind keinesfalls für alle Unternehmen und Teams gleichermaßen geeignet. Sie verstehen sich als Denkanstöße und Vorlagen für eigene Innovationen im Betriebssystem Ihres Unternehmens. Die meisten der im Folgenden vorgestellten Anregungen haben wir in unserem Unternehmen Haufe-umantis und teilweise mit Kunden erprobt und über mehrere Jahre entwickelt. Wir stellen jedoch auch andere Unternehmen beispielhaft dar, die unabhängig von uns ähnliche Ansätze verfolgen.
Zum Teil handelt es sich um Neuerungen, deren nachhaltige Wirksamkeit bislang keinesfalls nachgewiesen ist – und die sich durch Versuch und Irrtum kontinuierlich weiterentwickeln. Dies liegt in der Natur der Innovation begründet. Wir möchten deshalb Sie, werte Leserinnen und Leser, einladen, mit uns gemeinsam eine lebende und sich stetig aktualisierende Plattform zu füllen mit Innovationen zum Betriebssystem von Unternehmen. Diese ermöglicht einen regen Austausch über verschiedene Wege zur Aktualisierung des Betriebssystems von Unternehmen. Mit os.haufe.com bieten wir ein Forum für diesen Austausch und die Entwicklung eines offenen Betriebssystems für Unternehmen. Auch unsere Anregungen finden Sie dort regelmäßig aktualisiert.
EINORDNUNG DER ANREGUNGEN
Wie Sie die passende Anregung für sich finden
Wie Sie die passende Anregung für sich finden
Damit Sie die verschiedenen Vorschläge hier im Buch und auch auf der Plattform schneller einordnen und finden, haben wir sie nach einem einheitlichen Raster strukturiert: Welchen Prozess im Unternehmen betrifft dieser Vorschlag und auf welcher Stufe des Betriebssystems wirkt er?
Als besonders geeignete Prozesse zur Innovation des Betriebssystems sehen wir – nicht abschließend – folgende:
•Unternehmens- / Teamebene: Strategie, Organisation, Planung.
•Individualebene: Führung, Leistung, Besetzung, Entwicklung, Vergütung.
Wir verorten die Vorschläge innerhalb des Quadranten auf vier Stufen im Betriebssystem. Die verschiedenen Stufen haben wir der Einfachheit halber nummeriert. Eine höhere Stufe ist nicht die bessere. Es geht darum, die Stufe zu finden, die dem Team und der Aufgabe angemessen ist. Wie ausgeführt arbeiten in einem Unternehmen verschiedene Teams zu unterschiedlichen Zeitpunkten auf unterschiedlichen Stufen. Diese Stufen entsprechen auch der differenzierten Darstellung der Achsen Mitarbeiter und Organisation im Quadranten. Wir geben jeweils einzelne Stichworte als Gedankenanregung zu den drei Dimensionen Organisation, Mitarbeiter und Infrastruktur.
•Stufe 1: Überzeugende Weisung und Kontrolle
Verantwortliche erklären ihre Weisungen hinreichend, um die Ausführenden möglichst gut von deren Sinnhaftigkeit zu überzeugen.
Organisation: klar definierte, akzeptierte und überzeugende Führungskraft
Mitarbeiter: Vertrauen in Führungskraft, Zurücknehmen eigener Befindlichkeiten
Infrastruktur: Management Informations-System als Entscheidungshilfe
Verantwortliche erklären ihre Weisungen hinreichend, um die Ausführenden möglichst gut von deren Sinnhaftigkeit zu überzeugen.
Organisation: klar definierte, akzeptierte und überzeugende Führungskraft
Mitarbeiter: Vertrauen in Führungskraft, Zurücknehmen eigener Befindlichkeiten
Infrastruktur: Management Informations-System als Entscheidungshilfe
•Stufe 2: Einbeziehende Weisung und Kontrolle
Verantwortliche berücksichtigen in ihren Weisungen aktiv die Überlegungen und Meinungen der Ausführenden.
Organisation: Führen durch Fragen, Kontrolle durch Transparenz, Vertrauen
Mitarbeiter: Offenheit, Mut Dinge anzusprechen, Akzeptanz von Entscheidungen
Infrastruktur: (anonymes) Feedback, Meinungsbefragungen, Diskussionsforen
Verantwortliche berücksichtigen in ihren Weisungen aktiv die Überlegungen und Meinungen der Ausführenden.
Organisation: Führen durch Fragen, Kontrolle durch Transparenz, Vertrauen
Mitarbeiter: Offenheit, Mut Dinge anzusprechen, Akzeptanz von Entscheidungen
Infrastruktur: (anonymes) Feedback, Meinungsbefragungen, Diskussionsforen
•Stufe 3: Unterstützte Selbstorganisation
Alle am Prozess beteiligten Personen organisieren sich gemeinsam – unterstützt (aber nicht bestimmt) von Experten, Spezialisten oder Vorgesetzten.
Organisation: Mut und Vertrauen auf allen Seiten, Hochseil mit Sicherungsnetz
Mitarbeiter: Lernen von Selbstorganisation, keine Delegation nach oben
Infrastruktur: Ausbildung, Übung, Coaching, Eskalationsmöglichkeiten
Alle am Prozess beteiligten Personen organisieren sich gemeinsam – unterstützt (aber nicht bestimmt) von Experten, Spezialisten oder Vorgesetzten.
Organisation: Mut und Vertrauen auf allen Seiten, Hochseil mit Sicherungsnetz
Mitarbeiter: Lernen von Selbstorganisation, keine Delegation nach oben
Infrastruktur: Ausbildung, Übung, Coaching, Eskalationsmöglichkeiten
•Stufe 4: Selbstgestaltete Selbstorganisation
Alle am Prozess beteiligten Personen organisieren sich gemeinsam – entlang der durch sie selbst gestalteten Regeln.
Organisation: klare Regeln und Rituale, Kultur, Konfliktlösungsmechanismen
Mitarbeiter: Verantwortung inkl. unangenehmer Dinge, Geübtheit in Organisation
Infrastruktur: Plattform für Zusammenarbeit, Feedback, Lernen, Abstimmung 59
Alle am Prozess beteiligten Personen organisieren sich gemeinsam – entlang der durch sie selbst gestalteten Regeln.
Organisation: klare Regeln und Rituale, Kultur, Konfliktlösungsmechanismen
Mitarbeiter: Verantwortung inkl. unangenehmer Dinge, Geübtheit in Organisation
Infrastruktur: Plattform für Zusammenarbeit, Feedback, Lernen, Abstimmung 59
Außerhalb eines guten Betriebssystems könnte man die Stufen 0 und 5 denken.
•Stufe 0: Diktatur
Verantwortliche diktieren ihre Anweisungen ohne diese zu erklären – ganz nach dem Motto: „Denk nicht! Mach!“
Verantwortliche diktieren ihre Anweisungen ohne diese zu erklären – ganz nach dem Motto: „Denk nicht! Mach!“
•Stufe 5: Chaos
Das Team ist der Selbstorganisation überlassen ohne klare Regeln und Rituale. Niemand weiß, wie man sich organisiert. Dies trifft häufig auch für Schattenorganisationen und Organisationen in der Überforderung zu.
Das Team ist der Selbstorganisation überlassen ohne klare Regeln und Rituale. Niemand weiß, wie man sich organisiert. Dies trifft häufig auch für Schattenorganisationen und Organisationen in der Überforderung zu.


VERANSCHAULICHUNGEN
Welche Spanne ein Betriebssystem abdecken kann
Welche Spanne ein Betriebssystem abdecken kann
Die Definition des Betriebssystems wirkt auf den ersten Blick theoretisch und wenig konkret. Zudem ist man versucht, das agile Netzwerk als Ziel und einzigen Heilsbringer für die Herausforderungen von Unternehmen zu sehen.
Vermutlich finden Sie sich selbst und Ihr unternehmerisches Umfeld je nach Aufgabenstellung in mehr als einer Ausprägung des Quadranten wieder. Diese variiert je nach den Anforderungen und den Umständen, sowohl im Team als auch bei Kunden, Lieferanten und im Markt. Wir möchten mit dem Quadranten Anregungen für die vielfältigen Möglichkeiten bieten. Er soll auch konkrete Überlegungen und die bewusste Entscheidung anregen, auf welcher Stufe Sie Ihre Verantwortung wie wahrnehmen wollen – als Führungskraft und auch als Mitarbeiter. Dabei hat jede Stufe ihre Vor- und Nachteile. Wenn Sie bei Ihrer Arbeit einzelne Aufgaben, Funktionen oder Prozesse identifizieren, die nicht optimal funktionieren, können Sie diese in Ihrem eigenen Betriebssystem abbilden und konkrete Maßnahmen ergreifen:
•Schritt 1
Überlegen Sie, wie Sie mit Ihrem Team die aktuelle Herausforderung auf den verschiedenen Stufen jeweils meistern würden.
Überlegen Sie, wie Sie mit Ihrem Team die aktuelle Herausforderung auf den verschiedenen Stufen jeweils meistern würden.
•Schritt 2
Zeichnen Sie den aktuellen Stand ein. Überforderung und Schatten können Sie entweder im jeweiligen Quadranten einzeichnen oder als Stufe 5.
Zeichnen Sie den aktuellen Stand ein. Überforderung und Schatten können Sie entweder im jeweiligen Quadranten einzeichnen oder als Stufe 5.
•Schritt 3
Überlegen Sie, welche andere Stufe im Betriebssystem Ihnen möglicherweise weiterhelfen könnte – oder ob Sie die aktuelle Stufe lediglich verbessern müssen.
Überlegen Sie, welche andere Stufe im Betriebssystem Ihnen möglicherweise weiterhelfen könnte – oder ob Sie die aktuelle Stufe lediglich verbessern müssen.
•Schritt 4
Entwickeln Sie Ihr eigenes Verständnis notwendiger Maßnahmen in den drei Dimensionen Organisation, Mitarbeiter, Infrastruktur.
Entwickeln Sie Ihr eigenes Verständnis notwendiger Maßnahmen in den drei Dimensionen Organisation, Mitarbeiter, Infrastruktur.
•Schritt 5
Aktualisieren Sie Ihr Betriebssystem, indem Sie ganz gezielt eine neue Stufe einführen oder die aktuelle Stufe modernisieren (zur Einführungsmethodik siehe.).
Aktualisieren Sie Ihr Betriebssystem, indem Sie ganz gezielt eine neue Stufe einführen oder die aktuelle Stufe modernisieren (zur Einführungsmethodik siehe.).
Wann sollten Sie welche Maßnahmen ergreifen? Die folgenden Empfehlungen geben lediglich grobe Hinweise, die je nach konkreter Situation deutlich vielfältiger und auch anders ausfallen können. Manchmal können auch mehrere Symptome zutreffen, die widersprüchliche Maßnahmen erfordern. Das ist kein Fehler, sondern gehört zum Konzept des Betriebssystems. Sie müssen dann die Klaviatur in beide Richtungen verbessern und erweitern.
•Im Schatten
Sie können Ihre Organisation zu wenig führen
In den Schatten sind die Mitarbeiter ausgewichen, denen das Korsett der Führung zu eng und unpassend war. Versuchen Sie, Mitarbeiter mit mehr Einbezug (Stufe 2) aus dem Schatten zu locken.
Sie können Ihre Organisation zu wenig führen
In den Schatten sind die Mitarbeiter ausgewichen, denen das Korsett der Führung zu eng und unpassend war. Versuchen Sie, Mitarbeiter mit mehr Einbezug (Stufe 2) aus dem Schatten zu locken.
•In der Überforderung
Ihre Mitarbeiter bringen trotz Einsatz keine Leistung
Die Überforderung entsteht meist in einer frühen Phase der Einführung von Selbstorganisation. Bieten Sie Unterstützung (Stufe 3), indem Sie Ausbildung, Training, klare Strukturen und passende Infrastruktur anbieten.
Ihre Mitarbeiter bringen trotz Einsatz keine Leistung
Die Überforderung entsteht meist in einer frühen Phase der Einführung von Selbstorganisation. Bieten Sie Unterstützung (Stufe 3), indem Sie Ausbildung, Training, klare Strukturen und passende Infrastruktur anbieten.
•Bei mangelnder Agilität
Ihr Marktumfeld ist dynamischer als Ihre Organisation
Um Agilität in Ihrem Team zu erhöhen, sollten Sie (vermehrt) Elemente der nächsthöheren Stufe versuchen und bei Erfolg schrittweise ausbreiten.
Ihr Marktumfeld ist dynamischer als Ihre Organisation
Um Agilität in Ihrem Team zu erhöhen, sollten Sie (vermehrt) Elemente der nächsthöheren Stufe versuchen und bei Erfolg schrittweise ausbreiten.
•Bei mangelnder Führung
Ihre Organisation beschäftigt sich mit sich selbst
Der Fokus richtet sich nach innen bei nicht gut eingeführter oder unpassender Selbstorganisation. In diesem Fall sollten Sie die nächsttiefere Stufe verstärken.
Ihre Organisation beschäftigt sich mit sich selbst
Der Fokus richtet sich nach innen bei nicht gut eingeführter oder unpassender Selbstorganisation. In diesem Fall sollten Sie die nächsttiefere Stufe verstärken.
•Bei unpassender Infrastruktur
Alle wollen anders, können aber nicht
Viele der Veränderungen erfordern eine neue Art von Infrastruktur. Ohne das Internet wären zahlreiche neue Geschäftsmodelle nicht möglich. Genauso müssen wir auf die Infrastruktur unserer Organisation schauen. Digitalisierung ist nicht nur die elektronische Automatisierung bestehender Prozesse.
Alle wollen anders, können aber nicht
Viele der Veränderungen erfordern eine neue Art von Infrastruktur. Ohne das Internet wären zahlreiche neue Geschäftsmodelle nicht möglich. Genauso müssen wir auf die Infrastruktur unserer Organisation schauen. Digitalisierung ist nicht nur die elektronische Automatisierung bestehender Prozesse.
Mit den folgenden Veranschaulichungen stellen wir an unterschiedlichen Aufgabenstellungen im Unternehmen die verschiedenen Ausprägungen eines Betriebssystems beispielhaft dar. Ein gutes, d. h. funktions- und zukunftsfähiges Betriebssystem umfasst in der Regel sowohl ein modernes Verständnis von Weisung und Kontrolle als auch ein funktionierendes agiles Netzwerk – und zahlreiche Ausprägungen dazwischen.

FÜHRUNG – ZWISCHEN TYRANNEI UND ANARCHIE
Führung ist zentral, um Menschen und Unternehmen erfolgreich zu machen. Zwischen den beiden Extremen Diktatur und Chaos gibt es eine Vielzahl funktionierender Führungsstile.





ENTSCHEIDUNGEN – ZWISCHEN BEFEHLSAUSGABE UND DEM TURMBAU ZU BABEL
Ein wichtiges Instrument der Führungsarbeit sind Entscheidungen. Wenn Entscheidungen getroffen werden müssen,





KONTROLLE – ZWISCHEN ANGSTREGIME UND KONTROLLVERLUST
Kontrolle ist ein essenzielles Instrument guter Leistung. Wenn niemand meine Arbeit beachtet, dann benötige ich sehr viel Selbstdisziplin, um weiter gute Leistung zu erbringen.





MITARBEITER GEWINNEN – ZWISCHEN ALLEINGANG UND LABYRINTH
Ein großer Hebel für den Erfolg Ihres Unternehmens besteht darin, die richtigen Mitarbeiter zu gewinnen.



Inhaltsverzeichnis
- Impressum
- Hinweis zum Urheberrecht
- Einführung: Weshalb Sie dieses Buch lesen
- Beobachtungen: Was häufig schief läuft in Unternehmen
- Sichtweisen: Wie man auf die Unternehmensrealität blicken kann
- Erklärungen: Wie wir die Herausforderungen begreifen können
- Erkenntnisse: Was wir daraus lernen können
- Anregungen: Wie Sie Ihr Betriebssystem aktualisieren
- Ermutigungen: Wie Sie den ersten Schritt wagen
- Perspektiven: Wie es weitergeht
- Anhang: Arbeitshilfen: Welche Werkzeuge Sie nutzen können
- Quellenverzeichnis und weiterführende literatur: Wo Sie weiterlesen können
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