Nie zuvor bot das Leben mehr Auswahl, bis zu 60.000 Entscheidungen müssen wir täglich treffen. Wolfgang Frick bietet mit spitzer Feder geschriebene erfrischende Denkanstöße, beleuchtet historische Fehlentscheidungen und ertappt uns bei unproduktiven Entscheidungsmustern. Er plädiert für mehr Leichtigkeit und bietet praktische Entscheidungshilfen, die Sie privat und beruflich auf Kurs halten.Inhalte: - Die Qual der Wahl - was steckt wirklich dahinter?- Warum die tägliche Übung trotzdem keine Entscheidungsmeister aus uns macht- Entscheiden - warum das eine besser geht als das andere- Wegweiser zur besseren Entscheidungsfindung- Fatale Fehlentscheidungen - was Sie von ihnen lernen können

eBook - ePub
Die neue Lust am Entscheiden
Wie Sie mit dem täglichen Überangebot an Möglichkeiten besser zurechtkommen
- 208 Seiten
- German
- ePUB (handyfreundlich)
- Über iOS und Android verfügbar
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Die neue Lust am Entscheiden
Wie Sie mit dem täglichen Überangebot an Möglichkeiten besser zurechtkommen
Über dieses Buch
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Information
Thema
BetriebswirtschaftThema
Verwaltung1 Die Grundprinzipien der Entscheidung
Die Qual der Wahl – was steckt wirklich dahinter?
1.1 Der Krieg mit sich selbst
1.2 Freier Wille? Von wegen!
1.3 Wann ist eine Entscheidung eine Entscheidung?
1.4 Entscheidungen sind Wechselkurse
1.5 Besser ungefähr richtig statt genau falsch
1.6 Mut und Unmut – oder warum wir das Gefühl haben, ständig falsch zu entscheiden
1.7 Entscheidungsmuster und wie sie uns immer wieder einholen
1.8 Verzögerte Entscheidungen bringen uns ins Schwitzen
1.9 Der innere Dialog als Verführer
1.10 Fehlentscheidungen leicht gemacht in drei einfachen Schritten
1.1 Der Krieg mit sich selbst
Lustig, nicht? Herrisch wachen wir über unseren freien Willen. Zu Recht. Schließlich haben sich unsere Vorfahren das Selbstbestimmungsrecht vor Jahrhunderten hart erkämpft. Wir verteidigen es nun gegen jeden und alles. Und lassen es gerne auch mal als Argument in Diskussionen einfließen, wenn wir andere Sitten und Völker beurteilen. Und dann das.
Bei jeder Entscheidung, also quasi bei der Vollstreckung unseres freien Willens, wird uns plötzlich ganz anders. Zu viel Auswahl, Erwartungshaltungen, Gruppendruck, Angst vor den Folgen. Und schon verfluchen wir die Bürde des Entscheidens. Was rein rational wenig Sinn macht, hat gute Gründe. Denn Entscheidungen lassen unser Hirn reflexartig reagieren. Schließlich beinhalten Entschlüsse, ob kleine oder große, ob alltägliche oder lebensverändernde, eine Vorhersage über unsere Zukunft. Wir malen uns das Leben „danach“ aus. Ob bei der Wahl einer Zahnpaste, der Wochenenddestination oder dem richtigen Lebenspartner, unser Geist begibt sich blitzschnell auf eine virtuelle Entdeckungsreise und malt sich ganz konkret aus, welche emotionalen und materiellen Folgen die Entscheidung wohl haben wird. Und schon beginnt er mit dem Abwägen. Das Schwierige daran: Aufgrund welcher Werte wägen wir eine Entscheidung ab? Auf Basis ethisch-moralischer Wertvorstellungen – oder ganz pragmatisch aufgrund der Dinge, die uns am meisten profitieren lassen?
Als aufmerksamer Beobachter des Zeitgeschehens interessiert mich dabei noch etwas: Weshalb ist mit der evolutionsgeschichtlichen Entwicklung der Menschheit nicht auch ihre Urteilsfähigkeit gewachsen? Ganz einfach: Weil sich der innere Konflikt nie verändert hat.
„In zweifelhaften Fällen entscheide man sich für das Richtige.“
Karl Kraus
Die Wortspielerei von Karl Kraus lässt uns natürlich schmunzeln, dokumentiert aber letztlich genau die Krux beim Entscheiden. Wie ein Gebot scheint es in unsere Hirnwindungen eingebrannt zu sein: Du sollst nicht fehlentscheiden.
Das ist natürlich absoluter Blödsinn. Aber Fakt ist: Die Angst, falsch zu entscheiden, ist häufig stärker als die Lust, etwas Neues zu „gewinnen“. Dieser ständige Krieg, der in uns tobt, hat uns zunehmend zu vorsichtigeren Menschen gemacht, die nicht so schnell etwas aufs Spiel setzen. Schließlich haben wir ja etwas zu verlieren. Und so tobt der innere Konflikt mit uns selbst seit Jahrtausenden munter weiter. Wenig überraschend ist es daher, dass der Begriff „Entscheidung“ selbst eher martialischen Ursprungs ist.
Laut Wikipedia stammt das Wort aus jener Zeit, als Männer mit Schwertern bewaffnet das Tagesgeschehen dominierten. Damals bezeichnete man jenen Moment, in dem ein Waffenträger sein Schwert aus der Scheide zog und sich damit für den Kampf entschied, als „Entscheidung“. Ein Wort, das fortan auf alle Lebenslagen übertragen wurde und sich schnell im deutschen Sprachgebrauch eingebürgert hat. Noch heute könnte es uns daran erinnern, dass jede Entscheidung unwiederholbar den Lauf der Dinge verändert. Denn selbst wenn wir einen Entschluss zurücknehmen, bleibt immer etwas in den Köpfen und Herzen zurück. Ob beim Schwertträger, der verletzt, gedemütigt oder meist beides seinen Rückzug antrat, oder ob wir heute eine Entscheidung „korrigieren“ – zum gleichen Partner, zur selben Arbeitsstelle zurückkehren oder einem Kind etwas erlauben, was noch vor fünf Minuten verboten war –, die Gefühlswelt lässt sich nicht „zurückdrehen“. Etwas bleibt zurück. Beim wiedervereinigten Liebespaar (oder Land), das sich nicht mehr so unbefangen begegnen kann wie einst und beim kleinsten Vorfall Misstrauen aufkommen lässt. Oder beim Kind, das früh lernt, dass es bei Entscheidungen Schlupflöcher gibt – wenn man sich denn clever genug anstellt.
Was wir aus dieser Geschichte lernen können? Wenn wir in den alten Entscheidungsmustern verharren, wird sich der innere Konflikt nie verändern. Weshalb ich für die Leichtigkeit des Seins plädiere. Überlegen Sie sich: Was haben wir bei einer Entscheidung wirklich zu verlieren? Was ist das Schlimmste, das uns bei einer falschen Wahl droht? Meist doch nur, dass uns das Leben mit neuen Ausgangslagen und Chancen konfrontiert. Und das ist so schlecht ja nicht. Aber verstehen Sie mich nicht falsch. Verwechseln Sie Leichtigkeit nie mit Leichtsinn. Weshalb erfolgreiche Entscheider häufig ein „zweistufiges“ Entscheidungsverfahren anwenden.
Beispiel
Max Grundig, einer der erfolgreichsten deutschen Nachkriegsunternehmer, wurde in einem Interview gefragt: „Sagen Sie bitte, Herr Grundig, nach welchen Kriterien treffen Sie eigentlich Ihre Entscheidungen?“
Der Patriarch lehnte sich zurück, tippte erst mit dem Finger an die Stirn und dann auf seinen Solarplexus: „Ich überlege. Mein Bauch entscheidet.“
Was aber ist überhaupt eine Entscheidung? Und wann ist sie auch wirklich eine? Erst wenn wir das verstehen, kann uns das Entscheiden wieder leichter fallen.
1.2 Freier Wille? Von wegen!
Wir alle haben einen freien Willen. Glauben wir zumindest. Darum sei die Frage erlaubt: Wie frei sind wir in unserer Entscheidungsfindung wirklich?
Bereits seit der Antike wird darüber gestritten. Und auch die Wissenschaft nimmt seit jeher regen Anteil an der Diskussion. So beraubte beispielsweise Charles Darwin die Menschen um das Vorrecht, von Gott erschaffen zu sein. Fällen wir Entscheidungen also rein instinktiv? Das wollten nun wiederum die Materialisten im 19. Jahrhundert nicht gelten lassen und entwickelten die These, das menschliche Verhalten werde vor allem durch die Ernährung festgelegt. Dem widersprach Sigmund Freud, der nicht an den freien Willen der Menschen glauben mochte. In der Neuzeit betreiben die Neurowissenschaften ausführliche Studien – und kommen zur Auffassung, dass Freiheit und Verantwortung reine Illusion seien. Erstens liefen die Prozesse im Gehirn deterministisch ab, will heißen, dass kein Raum für Freiheit und Verantwortung sei. Zweitens sollen das verschiedene Experimente beweisen.
Ich habe Ihnen versprochen, Sie auf keine wissenschaftlichen Exkursionen mitzunehmen. Und dabei bleibe ich. Immerhin bin ich ein praktisch veranlagter Mensch und glaube nur der Studie, die ich selbst zu meiner vollsten Zufriedenheit gestaltet habe. Spaß beiseite. Viel spannender als jede Theorie ist doch die Praxis. Der Blick in unseren Alltag. Was ist nun Vorsehung, was Schicksal, was eigenes Geschick? Was mir auffällt: Wir alle lassen uns stark beeinflussen, wenn wir Entscheidungen treffen. Von Tageszeit, Gefühlslage, Jahreszeit, Umfeld, ja sogar von einer Logik, die je nach Fragestellung komplett anders argumentiert.
Beispiel
Bruder Martin klopft an die schwere Holztür des Abts. Nach einer kurzen Stille wird er gebeten, das spärlich beleuchtete Zimmer zu betreten. Bruder Martin tritt vor seinen Chef und nach dem kurzen Austausch der Begrüßungsformalitäten kommt er gleich zur Sache: „Ich frage mich schon seit geraumer Zeit, ob ich denn rauchen darf, wenn ich bete?“ Der Abt schaut ihn verdutzt an und meint: „Natürlich nicht. Wenn du im Gespräch mit Gott bist, gehört ihm die ungeteilte Aufmerksamkeit.“
Leicht enttäuscht verabschiedet sich Bruder Martin und geht – ohne Zigarette – beten. Einen Tag später steht Bruder Herbert gedankenversunken im Kreuzgang. Als ihm der Abt über den Weg läuft, will er es wissen. „Verzeihung, hochwürdiger Vater, eine kurze Frage.“ – „Nur zu, mein Sohn.“ – „Ich habe mich gerade gefragt, ob ich wohl beten darf, wenn ich rauche?“ – „Aber freilich, mein Sohn. Wenn du dich mit den profanen Dingen des Lebens beschäftigst, wird sich Gott über deine Aufmerksamkeit freuen.“ Der Abt ging weiter. Über das Gesicht von Bruder Herbert huschte ein Lächeln. Genüsslich zündete er sich eine Zigarette an – nicht ohne ein kleines Dankesgebet.
Wichtig
Gleiche Ausgangslage + andere Fragestellung + andere Person = neues Resultat
Liegt es also lediglich an uns, die richtigen Entscheidungen herbeizurufen, indem wir sie clever genug „erzwingen“? Das klingt, als läge alles in unserer Macht. Klingt verführerisch, scheint aber leider nicht der Fall zu sein, was wiederum der Blick ins wahre Leben zeigt. Stellen Sie sich vor: Sie stehen in dem Geschäft, in dem Sie üblicherweise Ihren Whiskey kaufen. Als moderater Connaisseur pflegen Sie das Destillat eines guten, aber nicht überteuerten Anbieters zu kaufen. 65 Euro kostet das Wässerchen. Teuer genug, aber schließlich kostet hier die „Top oft the Range“ rund 100 Euro. Mit dem Gefühl, ein Schnäppchen gemacht zu haben, kehren Sie nach Hause zurück und genießen Ihren Whiskey, bis er eines Tages zur Neige geht. Sie suchen diesmal ein anderes Geschäft auf, da es gerade am Weg liegt. Hier ist die Auswahl nicht größer, aber etwas exquisiter. Ihr Whiskey kostet auch hier 65 Euro, der teuerste aber steht für über 200 Euro im Regal. Und was passiert? Sie suchen sich wiederum einen Whiskey aus, der leicht über der preislichen Mitte liegt. Sie verlassen das Lokal mit einem Whiskey in der Tüte, der 100 Euro gekostet hat. Erstaunlicherweise treten Sie auch diesmal fröhlich pfeifend den Heimweg an – mit dem guten Gefühl, ein Schnäppchen gemacht zu haben.
Ja, ja, meinen Sie. Man darf sich ja mal was gönnen, schließlich haben Sie hart gearbeitet und eine erfolgreiche Woche hinter sich. Mag sein. Was aber hier geschah, ist etwas anderes. Im zweiten Geschäft hat sich Ihr Benchmark (= Vergleichs- oder Ankerpunkt als Referenz) verschoben – und schon entscheiden Sie sich anders. Übrigens nicht nur Sie. Dieses Phänomen wickelt uns alle um den Finger.
1.2.1 Freier Wille – nichts anderes als eine Illusion?
Leben wir also in einer Illusion, wenn wir annehmen, dass wir uns selbst entscheiden? Sind wir lediglich ein Spielball der Umstände, die uns mal so, mal anders entscheiden lassen? Ich bin der Überzeugung, dass es, wie immer im Leben, nicht ganz so populistisch einfach ist. Denn bedenken Sie: Der Mensch kennt seine Grenzen recht gut, wenn es um rein praktische Dinge geht. Wir bauen Aufzüge, weil sie schneller und bequemer sind als Treppensteigen. Wir können nicht fliegen, also bauen wir Flugzeuge. Ingenieure entwickeln Maschinen, die mit geringerem Kerosinverbrauch immer weiter fliegen. Denn die Herausforderungen, die sich ganz konkret berechnen lassen, sind rein sachlicher Natur. Erdanziehungskraft, Geschwindigkeit, Aerodynamik, Anzahl der zu transportierenden Menschen, Umweltauflagen und vieles mehr, von dem ich wenig verstehe. Wichtig aber: Es gibt Lösungen, die sich objektiv betrachtet als richtig(er) herausstellen. Und schon fällt es uns leicht(er), Entscheidungen zu treffen.
Kommen aber Emotionen ins Spiel, fehlt uns dieser Fixstern der logischen Orientierung. Wir kennen unsere Limitierung nicht, über- oder unterschätzen uns und entpuppen uns darum als sehr beeinflussbare Entscheider. Erst recht, weil man sich immer nur für eines entscheiden kann, aber stets gegen viele Optionen entscheiden muss. Cappuccino oder Cafè Mocha, Cafè Latte, Espresso, Doppelter Espresso, Espresso Macchiato oder Café Crème? Kein Wunder, dass uns angesichts dieser vielfältigen Alternativen ständig das Gefühl beschleicht, uns falsch zu entscheiden.
Der Clou daran: Bei diesem Beispiel gibt es keine „richtige“ Wahl. Trotzdem befürchten wir, uns falsch entschieden zu haben, wenn unser Tischnachbar vor einem anderen Getränk sitzt und bei jedem Schluck schwärmerisch in die Gegend blickt.
Haben wir nun aber einen freien Willen – oder nicht? Natürlich ist das auch eine lebensphilosophische Frage, die ich als bedingungsloser Optimist bejahe. Die Herausforderung erscheint mir lediglich darin zu liegen, auch in emotionalen Entscheidungsbereichen solche Leitplanken zu finden, wie wir sie bei rein sachlichen Entscheiden konsultieren. Dies bedingt jedoch, dass wir uns tagtäglich selbst aufmerksam beobachten: Wie entscheiden wir? Weshalb? Je besser wir uns selbst kennen und einschätzen, umso konstanter werden unsere Entschlüsse.
Aber vorab: Geben Sie die Hoffnung auf, immer gleich entscheiden zu können. Daran wird Sie vielleicht schon der nächste Vollmond hindern.
1.3 Wann ist eine Entscheidung eine Entscheidung?
Was für eine Frage? Das ist doch ganz einfach: Eine Entscheidung wird logischerweise immer dann gefällt, wenn ich mich, symbolisch gesprochen, an einem Scheideweg befinde und mich entscheide:
- rechts
- geradeaus
- links
- zurück
Die Wahl aus diesen Alternativen stellt das Resultat dar, ist ergo die Entscheidung. Was um alles in der Welt soll daran so kompliziert – und ein Buch wert sein? Nun, Wanderer, Rad-, Motorrad- und Autofahrer haben es in der Tat nicht allzu schwer. Einerseits, weil jede Kreuzung nur eine sehr limitierte Anzahl an Auswahlmöglichkeiten bietet. Zum anderen, weil uns eine mehr oder weniger charmante Stimme aus dem Navigationssystem sowieso den Weg weist. Nur leider steht uns ein ähnliches System nicht zur Verfügung, wenn wir den idealen Lebenspartner, den richtigen Job oder die lukrativste Investitionsmöglichkeit suchen. Das an sich wäre ja schon kompliziert genug. Erschwerend kommen Lebensumstände, Erwartungshaltungen und Sachzwänge dazu, die sich auch noch von Tag zu Tag ändern. Eine kleine Kostprobe.
Beispiel
Weihnachtszeit. „Die Jahreszeit der Liebe“, sagen die einen, „Stress in Reinkultur“ die anderen. Da ich in einem Unternehmen arbeite, das auf die täglichen Umsätze der Konsumenten angewiesen ist, tendiere ich eher zu Letzterem. Schließlich ist Weihnachten die Hochsaison des Detailhandels. Die Konsequenz: Der Dezember foltert mich stets mit besonders schwierigen Entscheidungen. Besuchen unsere Kinder doch in der Adventszeit Nikolausabende, spielen Fußball bei Nikolausturnieren, singen an Weihnachtsabenden und treten in Adventsaufführungen auf. Meist auch noch gleichzeitig. Dazwischen will man(n und Frau) auch noch ein Paar sein und ganz nebenbei Weihnachtstage planen und -einkäufe erledigen. Kurzum: Das familieninterne „Unterhaltungsangebot“ ist gigantisch und steht in direkter Konkurrenz zu all den Weihnachtsanlässen des Geschäftslebens.
Wann also sehe i...
Inhaltsverzeichnis
- Inhaltsverzeichnis
- Hinweis zum Urheberrecht
- Impressum
- Widmung
- Vorwort
- 1 Die Grundprinzipien der Entscheidung
- 2 20.0000 Entscheidungen täglich
- 3 Entscheiden – zu Hause und bei der Arbeit
- 4 Wegweiser zur besseren Entscheidungsfindung
- 5 Friedhof der Entscheidungen
- Anhang
- Der Autor
Häufig gestellte Fragen
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