Diamanten in Lüderitzbucht! Postreiter und Telegraf tragen die sensationelle Kunde über die deutsche Kolonie hinaus. Aus Windhuk, Okahandj und Keetmanshoop strömen die Männer herbei. In Kapstadt und Johannesburg, Kimberley und Bloemfontein beginnen die alten Digger und Prospektors aufzuhorchen. Die Optimisten packen Hals über Kopf ihre Ausrüstung, kratzen das Geld für die Reise zusammen und belagern das deutsche Konsulat. Die Pessimisten wiegen noch die Köpfe und prophezeien spöttisch, daß das Ganze nichts ist als ein ungeheurer Bluff, wollen jedenfalls erst weitere Nachrichten abwarten.
Auch über das Meer tragen die Kabel die alarmierende Kunde. Aber daheim in Deutschland erregt die Nachricht weit weniger Sensation als hier unten in Afrika. Man liest sie in der Morgenzeitung und geht darüber zur Tagesordnung über. Diamanten in Afrika? Was hat man schon davon? Afrika ist weit, ein fernes, sagenhaftes Land, und das deutsche Kolonialreich ist noch zu jung, als daß die große Masse des Volkes sich mit ihm verbunden fühlen würde. Auch sind die Nachrichten in den deutschen Blättern ziemlich kurz und vorsichtig gehalten, ohne jede Aufmachung.
In der Wilhelmstraße bearbeitet man die einlaufenden amtlichen Berichte mit ruhiger, gründlicher Sachlichkeit. Der Referent für Südafrika hält seinem Dezernenten einen sorgfältig ausgearbeiteten, sehr klugen und diplomatischen Vortrag über die etwaigen Auswirkungen, die größere Funde von Edelmetallen in Südwest auf unsere auswärtige Politik, insbesondere auf unser Verhältnis zu Britisch-Südafrika, zeitigen könnten. Gutachten einer Reihe von Sachverständigen werden eingefordert und, sorgsam registriert, zu den Akten gelegt. Das kaiserliche Bergamt in Windhuk sowie das Gouvernement Deutsch-Südwestafrika werden auf dem Dienstwege ersucht, nähere, ausführliche Berichte über den tatsächlichen Umfang der Diamantenvorkommen einzusenden. Aber so recht glaubt auch hier niemand an die Sache.
Niemand in der deutschen Öffentlichkeit nimmt Notiz von dem knappen Dutzend unentwegter Abenteurer, die sich trotzdem bei der nächsten Ausreise des Woermann-Dampfers an Bord zusammenfinden.
Und dann zerplatzt wirklich eines Tages die ganze Seifenblase.
Es ist durchaus richtig, daß in dem Sandmeer um Lüderitzbucht, nahe bei einer Station namens Colmannskuppe, echte Diamanten gefunden worden sind — melden die neu einlaufenden Berichte der amtlichen Stellen in Südwestafrika. — Soweit sich übersehen läßt, beträgt die gesamte Ausbeute jedoch nicht so viel, daß besondere Maßnahmen berechtigt wären, und in der letzten Zeit sind sowohl an der Fundstelle wie im weiteren Umkreis trotz gründlichster und eifrigster Arbeit überhaupt keine Diamanten mehr gefunden worden. Augenscheinlich handelt es sich um ein gewisses Quantum Rohdiamanten, die auf noch unerklärbare Art dorthin gelangt sind und sozusagen an der Oberfläche gelegen haben.
Die amtliche Nachricht aus Lüderitzbucht ist vollkommen zutreffend. Vierzehn Tage lang haben die Menschen hier wie in einem Taumel gelebt. Nach dem ersten, sinnverwirrenden Chaos bei Colmannskuppe haben die Vernünftigen die Oberhand behalten, und man hat die Arbeit in der Sandwüste mit deutscher Gründlichkeit organisiert. Eine regelrechte Zeltstadt ist aus der Erde geschossen, Sonderzüge haben täglich den notwendigen Bedarf an Trinkwasser und Lebensmitteln hinausgeführt, für das Betreten der Schürffelder durch Eingeborene sind strenge Vorschriften erlassen worden. Vierzehn Tage lang haben die Leute von Lüderitzbucht gesucht und gewühlt, die ganze Sandwüste umgekehrt. Es gibt manche, die einen schönen Haufen Rohdiamanten mit sich fortgetragen haben, und einen oder den anderen Stein hat wohl jeder ausdauernde Sucher gefunden. Aber das hat sich schon nach drei Tagen gezeigt: Die Hoffnungen, aus dem Sande der Namib ungeheure Reichtümer herausbuddeln zu können, war trügerisch. Einen wirklich großen Diamanten hat man nirgends gefunden, und die Gesamtbeute ist zwar ansehnlich, aber sie entspricht durchaus nicht den Millionenträumen, denen man sich hingegeben hatte. Und nach vierzehn Tagen wird es jedem klar: Die Quelle mühelosen Reichtums ist versiegt. Kein einziger Diamant ist mehr in der Landwüste zu finden.
So schnell läßt sich die Hoffnung natürlich nicht unterkriegen. Man hat zäh und hartnäckig weitergebuddelt. Man hat versuchsweise an mehreren Stellen Schächte in den Sandboden hinabgetrieben und die tieferen Lagen unter die Lupe genommen. Man hat weiter ausgeholt und fernab von Colmannskuppe an zehn, zwanzig anderen Stellen den Boden in Angriff genommen. Ohne jeden Erfolg. Geheimnisvoll, wie sie aufgetaucht, sind die Diamanten plötzlich verschwunden.
Die meisten der Diamantensucher sind längst wieder nach Lüderitzbucht zurückgekehrt. Nur ein paar Verbohrte, Unentwegte gibt es noch, die jeden Morgen hinausreiten und den Sand auf ihren Feldern um und um wenden in der stillen Hoffnung, doch noch einen Fund zu machen. Trotzdem haben diese vierzehn Tage des Diamantfiebers das stille Lüderitzbucht von Grund auf verändert. Durch Zuzug aus Windhuk, Otavi und Okahandja ist die Einwohnerzahl fast um das Doppelte gestiegen. Einige findige Geschäftsleute, die auf die erste Alarmnachricht hin sich auf dem Seewege große Posten von Lebensmitteln, Bier, Whisky und Gebrauchsgegenstände haben kommen lassen, machen bessere Geschäfte als die meisten der Diamantensucher von Colmannskuppe. Jeden Tag tauchen neue Gesichter in Lüderitzbucht auf. Der große Zustrom aus dem Süden ist zwar ausgeblieben, als das Versiegen der Felder bekannt wurde, aber immerhin sind manche abenteuerlustigen Burschen aus Transvaal und der Union herübergekommen.
Der wilde Wahnsinn hat sich in ein schleichendes Fieber verwandelt. Unerträglich, undenkbar, daß Lüderitzbucht nach diesen großen, aufregenden Tagen nun wieder zurückfinden soll in seine frühere Bedeutungslosigkeit. Obwohl die Schürffelder verödet sind, spricht man nur noch von Diamanten. Die glücklichen Finder werden angestaunt und den „Neuen“ gezeigt. In Gutzkes Bar wird ein gut Teil des so unerwartet gewonnenen Reichtums in Flüssigkeiten umgesetzt. Statt über Weideplätze, Farmen und Handelsniederlassung debattiert man jetzt über An- und Verkauf von Schürffeldern. Nicht nur hartfäustige Diggers sind aus dem Süden heraufgekommen, sondern auch eine ganze Gesellschaft von Aufkäufern und Agenten, und jeden Abend werden in der Bar einer oder mehrere Rohdiamanten geschätzt, gewogen und verkauft.
Franz Mokat, der Entdecker des Diamantenfeldes, und Max Freytag, der zuerst die „Kieselsteine“ richtig erkannt hat, sind natürlich die Helden der ganzen Stadt. Wo sie sich zeigen, sind sie stets von einer Gruppe Neugieriger umdrängt, obwohl die Gerüchte, daß die beiden in ihren Feldern märchenhafte Funde gemacht haben, längst der nüchternen Wirklichkeit gewichen sind. Man weiß jetzt, daß Franz Mokat einen Wert von etwa 8000 Mark herausgeholt hat, Freytag sogar noch etwas mehr. Aber auch auf ihren Feldern sind seit acht Tagen keine Glitzersteine mehr gefunden worden.
Franz Mokat tut längst wieder ruhig und gewissenhaft seinen Dienst an der Bahn. Wer ihn da draußen sieht inmitten seiner schwarzen Arbeiter, kommt schwerlich auf den Gedanken, daß dieser bescheidene Mann der Entdecker und Besitzer eines Diamantenfeldes ist. Und doch hat der Fund eine ungeheuerliche Umwälzung in Franz Mokats Dasein gebracht. Jeden Nachmittag, nach Beendigung seines Dienstes, fährt er jetzt mit seiner Draisine nach Lüderitzbucht hinein und verbringt die freien Abendstunden in Gutzkes Bar. Franz Mokat trinkt noch immer keinen Alkohol, obwohl er sich das so gut leisten könnte wie jeder andere. Man neckt ihn jeden Tag mit seiner Enthaltsamkeit, aber da er nicht geizig ist und herzlich gern ein paar Runden ausgibt, mag man ihn gern. Abend für Abend sitzt er da, hört mit seinem verlegenen Lächeln den Witzen und lustigen Erzählungen der Gäste zu und folgt mit den Augen der gazellenschlanken, hin- und hereilenden Zoe van Doemen. Seine Seele ist voll Dankbarkeit. Es ist ihm wirklich erspart geblieben, Zoe hineingezogen zu sehen in all das Häßliche dort oben bei Colmannskuppe. Sei es nun, daß Zoe van Doemen verständig genug war, sich zu sagen, daß es zu spät für sie sei, ein Feld dort oben abzustecken, oder daß sie sich wirklich nichts aus den glitzernden Steinen macht, jedenfalls gehört sie zu den wenigen, die nicht hinausgepilgert sind an die Stätte des zauberhaften Reichtums.
Aber es läßt sich nicht leugnen — Zoe van Doemen scheint das anfängliche Interesse für Franz Mokat verloren zu haben. Während sie früher sich gern mit ihm unterhielt und ihre ruhigen, grauen Augen freundlich auf ihm ruhen ließ, wenn er schwerfällig und verlegen nach Worten suchte, um dies oder jenes zu erzählen, widmet sie sich ihm jetzt nicht mehr, als ihr Beruf unbedingt erfordert. Ein kühler Gruß, ein paar gleichgültig-höfliche Worte — das ist alles, was Zoe noch für Franz Mokat übrig hat. Dagegen lacht und witzelt sie oft den ganzen Abend mit Max Freytag. Es ist betrübend zu sagen, aber Freytag, der sich geschworen hatte, die „schöne, falsche Schlange“ fortan mit der gebührenden Verachtung zu behandeln, zappelt wieder unrettbar im Netz. Es ist einfach unmöglich, sich dem Zauber Zoe van Doemens zu entziehen. Selbst an Hilde Stein, mit der er seit jenem Zusammentreffen bei Colmannskuppe in noch stärkerer Freundschaft verbunden ist als früher, denkt Max Freytag nicht mehr, wenn Zoe ihn aus ihren abgrundtiefen Augen anlacht.
Franz Mokat sieht das alles wohl und lächelt ergeben. Natürlich, Max Freytag ist ja ein ganz anderer Mann als er selbst. Kein Wunder, daß Zoe van Doemen sich lieber mit ihm unterhält. Aber ein bißchen, ein klein bißchen weh tut es doch, daß sie sich so gar nicht um ihn kümmert. Ob sie wirklich böse ist, weil er seine Diamantenfelder nicht an Karl Staupe verkauft hat? Franz seufzt heimlich und verwünscht sich selbst, daß er der Königin seines Herzens diesen Gefallen nicht getan hat. Heute sind diese Diamantenfelder bereits eine Strecke wertlosen Sandes, für die niemand mehr einen Taler geben würde. Und die achttausend Mark, die ihm bei Colmannskuppe in den Schoß gefallen sind ... wie gern würde er sie hingeben für einen freundlichen Blick, einen Händedruck der wunderschönen Frau da! Der Verlust wäre nicht einmal so groß gewesen, denn Staupe hätte ihm damals natürlich ein gutes Stück Geld für die Felder gezahlt. Wer weiß, vielleicht hätte er von Staupe ebensoviel erhalten können und noch die Freundschaft und Dankbarkeit Zoe van Doemens dazu! — So sinniert Franz Mokat und stellt betrübt fest, daß er nicht nur ein unansehnlicher, dummer Kerl, sondern auch noch ein miserabler Geschäftsmann ist.
Es ist etwas Eigentümliches um den jetzigen Zustand Franz Mokats. Er ist verliebt, vollständig verfallen der schönen Zoe, daran besteht kein Zweifel. Aber er ist trotzdem vernünftig genug, um sich zu sagen, daß diese Liebe gänzlich aussichtslos ist. Was will er denn überhaupt? Daß Zoe van Doemen jemals die Frau des Bahnarbeiters Mokat werden könnte, das ist ein zu lächerlicher Gedanke. Er sieht im Grunde nicht häßlicher aus als die anderen Herren hier in der Bar, besonders jetzt, da er begonnen hat, etwas mehr Sorgfalt auf sein Äußeres zu verwenden. Er hat außerdem etwa 8000 Mark in bar und in Rohdiamanten, die 400 Mark Ersparnisse nicht zu rechnen, die im Geldschrank der Lüderitzbucht-Gesellschaft liegen. Er hat gesunde Glieder und kann arbeiten wie ein Pferd. Mit dem Gelde könnte er ebensogut wie andere sich ein Stück Land kaufen, eine Farm anlegen, oben bei Otavi oder Windhuk, wo die Aussichten besser sind als hier. Aber was ist das alles? Die anderen, die hier in der Bar allabendlich der schönen Zoe Lobsprüche und Schmeicheleien sagen, die haben alle mindestens ebensoviel wie Franz Mokat und dazu noch irgend etwas Besonderes in die Waagschale zu werfen: einen Beamtentitel, einen Namen, Bildung, Weltgewandtheit, Selbstbewußtsein, Tatkraft.
‚Ich müßte reich sein,’ denkt Franz Mokat und beobachtet mit wehmütigem Lächeln, wie Zoe van Doemen eben dem eintretenden forschen Zollinspektor Hamman mit einem lustigen Freudenruf beide Hände über die Bar zum Gruß entgegenstreckt. ‚Nur wenn ich reich wäre ... reicher als alle die anderen da, wäre es vielleicht möglich, daß sie ... mich ... ein wenig beachtete!’ Und dieser Gedanke setzt sich wie ein wucherndes Farnkraut in seinem Kopf fest.
„Hallo, Staupe! Ran an die Giftbude!“ Max Freytag winkt in fröhlichster Stimmung dem Ankommenden zu und bestellt sofort neuen Whisky bei der schönen Zoe. Dieser Karl Staupe kommt ihm eben recht. Zoe van Doemen ist heute herzlicher und freundlicher zu ihm, Freytag, als je zuvor. Mag der gute Staupe das sehen und sich weidlich ärgern. Scheint ja ausgespielt zu haben bei der Holden, denn in der letzten Zeit behandelt Zoe ihren früheren Freund Staupe mit betonter Gleichgültigkeit.
Max Freytag lacht sich ins Fäustchen, als er sieht, wie kühl und gelassen Zoe den Gruß Karl Staupes erwidert. Aus ist der Traum, mein Bester! Wahrscheinlich vergibt dir das liebe Kind dein großartiges Pech nicht da oben bei Colmannskuppe! Hat dir den guten Tip verraten und natürlich auf Halbpart gerechnet. Halbpart vom nichts!
„Waren Sie wieder buddeln?“ wendet er sich höhnisch an Karl Staupe. „Hörte, daß Sie heute vormittag wieder mal nach Colmannskuppe geritten sind.“
Staupe trinkt seinen Whisky und nickt ruhig. „Stimmt. Ich war draußen.“
„Na und? Taschen voll Diamanten?“
„Nun lassen Sie die Fopperei beiseite, Freytag!“ mischt sich der Zollinspektor Hamman begütigend ein. „Staupe weiß ebensogut wie Sie, daß es da draußen nichts mehr zu holen gibt. Höchstens noch Kieselsteine!“
Das Wort „Kieselsteine“ ruft ein heiteres Gelächter hervor. Jedermann wußte, daß der Prokurist Stein den Entdecker der Diamanten zuerst einen Kieselkönig geschimpft hat. Der Reinfall wird noch heute herzlich belacht. Man trinkt Franz Mokat zu und klopft ihn verständnisvoll auf die Schulter.
„Wie stehen Sie jetzt da, Mokat!“
„Was der Verstand der Verständigen nicht sieht ... und so weiter! Stein hat eine bildschöne Wut auf Sie.“
„Er traut sich überhaupt nicht mehr her in die Bar, aus Angst, ausgelacht zu werden!“
„Dabei müßte er eigentlich unserem braven Mokat dankbar sein. Stein hat ganz anständige Funde gemacht da oben. Sein Töchterlein auch.“
Ohne es selbst zu wollen, sieht Franz Mokat sich auf einmal mitten in den Kreis der lustigen Gäste hineingezogen. Er lächelt verlegen, wie immer, wenn er selber Gegenstand der Aufmerksamkeit ist, und versucht, die Lobsprüche bescheiden abzuwehren. Unwillkürlich sucht sein Blick dabei wieder hinüber zu Zoe van Doemen. Aber die flüstert und kichert wieder mal mit Max Freytag.
„Wollen Sie Ihre Felder verkaufen, Mokat?“
Franz Mokat fährt herum. Wer hat das gesagt? Herr Staupe? Ein Witz natürlich. Die andern lachen ja schon übermütig. Aber wie kann man Witze machen mit einem so trocken-ernsten Gesicht wie Karl Staupe? Und was soll man darauf antworten.
„Ich bin bereit, Ihnen die Felder abzukaufen,“ wiederholt Karl Staupe. Sein Ton ist so geschäftsmäßig, daß ein verblüfftes Stutzen durch die ganze Gesellschaft geht. Franz Mokat starrt ihn mit unsicherem Blinzeln an.
„Das ist doch nur ein Scherz, Herr Staupe.“
„Warum? Haben Sie ein Interesse daran, die Felder zu behalten?“
„Nein,“ sagt Mokat verblüfft. „Natürlich nicht.“
„Gut. Ich biete für die gesamten von Ihnen einregistrierten Felder dreißigtausend Mark.“
Noch herrscht beklommenes abwartendes Schweigen in der Runde. Aber als Karl Staupe jetzt ruhig ein dickes Bündel Banknoten aus seiner Brieftasche zieht und auf den Tisch legt, bricht ein Sturm der Entrüstung los.
„Was soll der Blödsinn, Staupe?“
„Nehmen Sie Ihren Mammon weg!“
„Verulken Sie doch den armen Kerl nicht so gräßlich!“
Karl Staupe blickte sich gelassen um. „Kümmern Sie sich bitte um Ihre eigenen Angelegenheiten, meine Herren. Mein Ange...