Prozess- und Operations-Management
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Prozess- und Operations-Management

Strategisches und operatives Prozessmanagement in Wertschöpfungsnetzwerken

  1. 318 Seiten
  2. German
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Prozess- und Operations-Management

Strategisches und operatives Prozessmanagement in Wertschöpfungsnetzwerken

Über dieses Buch

Wertschöpfungsketten zur Herstellung und Erbringung von Sach- und Dienstleistungen haben sich in den letzten Jahrzehnten grundlegend verändert. Durch Globalisierung und Digitalisierung wurden Wertschöpfungsnetzwerke internationalisiert und der Wettbewerb intensiviert. Dies bedeutet, dass neben innovativen Leistungsangeboten auch wettbewerbsfähige Leistungserstellungssysteme zu entwickeln sind. In diesem Buch werden die wichtigsten Bausteine des strategischen und operativen Prozess- und Operations- Managements sowie Konzepte und Methoden der inner- und überbetrieblichen Leistungserstellung vorgestellt. Dabei werden Unternehmen und ihre Wertschöpfungsnetzwerke aus einer prozessorientierten Sicht unter Berücksichtigung relevanter Aspekte wie Internationalisierung und Digitalisierung sowie speziell auch Nachhaltigkeit betrachtet. Anhand konkreter Lösungsansätze und Praxisbeispiele wird aufgezeigt, wie Leistungserstellungssysteme unter Einbezug von Logistikkonzepten und Informatiklösungen zu international wettbewerbsfähigen Wertschöpfungsnetzwerken integriert werden können. Das Buch eignet sich - als fundiertes Grundlagenwerk zu Prozess- und Operations-Management - sowohl für Studierende als auch für Personen in der Praxis. Themenspezifisch ergänzende Informationen online auf www.prozess-operationsmanagement.ch

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Information

Jahr
2020
ISBN drucken
9783039092871
eBook-ISBN:
9783039097876

Inhaltsverzeichnis

  1. Titelseite
  2. Impressum
  3. Vorwort zur 6. Auflage
  4. Inhaltsverzeichnis
  5. Aufbau und Inhalt des Buches
  6. Kapitel 1 Bedeutung der Leistungserstellung für die Wertschöpfung
  7. 1.1
  8. Historische Entwicklung
  9. 1.1.1
  10. Von der handwerklichen Produktion zum Fabriksystem
  11. 1.1.2
  12. Massenfertigung und Scientific Management
  13. 1.1.3
  14. Prozessorientierung und Informationstechnologie
  15. 1.1.4
  16. Globalisierung und Nachhaltigkeit
  17. 1.2
  18. Leistungsströme in der Wirtschaft
  19. 1.2.1
  20. Industrielle Unternehmen
  21. 1.2.2
  22. Dienstleistungsunternehmen
  23. 1.2.3
  24. Prozessorientierte Sicht
  25. 1.2.4
  26. Güter
  27. 1.3
  28. Geschäftsprozesse – Basis erfolgreicher Wertschöpfungsnetzwerke
  29. 1.3.1
  30. Von der Wertkette zum Wertschöpfungsnetzwerk
  31. 1.3.2
  32. Integration entlang der Wertschöpfungskette
  33. 1.3.3
  34. De-Konstruktion von Wertschöpfungsketten und Geschäftsmodelle
  35. 1.3.4
  36. Prozessorientierte Managementsysteme
  37. 1.3.5
  38. Unternehmenserfolg dank innovativen Prozessen
  39. Kapitel 2 Grundlagen Prozess- und Operations-Management
  40. 2.1
  41. Prozessmanagement
  42. 2.1.1
  43. Realisierung einer strategiekonformen Prozessorganisation
  44. 2.1.2
  45. Geschäftsprozesse als Kernkompetenz eines Unternehmens
  46. 2.1.3
  47. Prozesshierarchie und -ebenen
  48. 2.2
  49. Operations-Management
  50. 2.2.1
  51. Unternehmensstrategie und Operations-Management
  52. 2.2.2
  53. Strategien zur Leistungserstellung (Operations-Strategien)
  54. 2.3
  55. ITO-Konzept
  56. 2.4
  57. Ressourcen zur Leistungserstellung
  58. 2.5
  59. Effektivität und Effizienz von Geschäftsprozessen
  60. 2.6
  61. Kennzahlen zur Beurteilung der Leistungserstellung
  62. 2.7
  63. Kennzahlensysteme
  64. Kapitel 3 Überbetriebliche Leistungserstellungssysteme
  65. 3.1
  66. Leistungserstellung in Wertschöpfungsnetzwerken
  67. 3.2
  68. Eigenleistung oder Fremdbezug
  69. 3.2.1
  70. Make-or-Buy oder Out-/Insourcing
  71. 3.2.2
  72. Kriterien zur Entscheidungsfindung
  73. 3.2.3
  74. Praxisbeispiel BMC
  75. 3.3
  76. Internationalisierung von Wertschöpfungsnetzwerken
  77. 3.3.1
  78. Stufentheorie der Internationalisierung
  79. 3.3.2
  80. Ausprägung multinationaler Unternehmen
  81. 3.3.3
  82. Gestaltung globaler Wertschöpfungsnetzwerke
  83. 3.3.4
  84. Konfiguration von Wertschöpfungsnetzwerken
  85. 3.3.5
  86. Praxisbeispiel Schindler
  87. 3.4
  88. Supply Chain Management
  89. 3.4.1
  90. SCOR-Modell
  91. 3.4.2
  92. Bullwhip Effect
  93. 3.4.3
  94. Efficient Consumer Response
  95. 3.5
  96. Zusammenarbeit mit Lieferanten (Supplier Relationship Management)
  97. 3.5.1
  98. Auswahl und Bewertung von Zulieferunternehmen
  99. 3.5.2
  100. Klassifizierung Lieferanten (Beschaffungsportfolio-Matrix)
  101. 3.5.3
  102. Bindungsformen mit Zulieferunternehmen
  103. 3.5.4
  104. Ausprägung der Zusammenarbeit
  105. 3.6
  106. IT-Einsatz im überbetrieblichen Leistungserstellungsprozess
  107. 3.6.1
  108. Datenaustausch zwischen betrieblichen IT-Systemen
  109. 3.6.2
  110. IT-Unterstützung des Supply Chain Management
  111. 3.6.3
  112. Digitalisierung von Wertschöpfungsketten
  113. 3.6.4
  114. Praxisbeispiel Dell
  115. Kapitel 4 Materialwirtschaft und Logistik
  116. 4.1
  117. Funktionsbereich Materialwirtschaft und Logistik
  118. 4.2
  119. Informationslogistik
  120. 4.3
  121. Materialarten
  122. 4.4
  123. Effiziente und effektive Nutzung materieller Ressourcen
  124. 4.4.1
  125. Kreislaufwirtschaft basierend auf Cradle to Cradle
  126. 4.4.2
  127. Praxisbeispiel Freitag lab.ag
  128. 4.5
  129. Klassifizierung mittels ABC- und XYZ-Analyse
  130. 4.6
  131. Lager
  132. 4.6.1
  133. Arten von Lagerbeständen
  134. 4.6.2
  135. Zweck/Nutzen eines Lagers
  136. 4.6.3
  137. Aufwand eines Lagers
  138. 4.6.4
  139. Lagerhaltungsmodelle
  140. 4.6.5
  141. Lagerstrategien bzw. ‑verfahren
  142. 4.7
  143. Bestandsmanagement
  144. 4.7.1
  145. Just-in-Time und Just-in-Sequence
  146. 4.7.2
  147. Kanban
  148. 4.7.3
  149. E-Procurement
  150. 4.7.4
  151. Praxisbeispiel Bossard
  152. 4.8
  153. Logistischer Fluss
  154. 4.8.1
  155. Warenumschlag und Transportstufen
  156. 4.8.2
  157. Transportmittel
  158. 4.8.3
  159. Transportbehälter
  160. Kapitel 5 Innerbetriebliche Leistungserstellungssysteme
  161. 5.1
  162. Merkmale von Leistungserstellungssystemen
  163. 5.1.1
  164. Charakterisierung von Leistungserstellungssystemen
  165. 5.1.2
  166. Hauptobjekt der Leistungserstellung
  167. 5.1.3
  168. Varianz/Individualität der Leistung
  169. 5.1.4
  170. Struktur/Komplexität der Leistung
  171. 5.1.5
  172. Initiierung der Leistungserstellung
  173. 5.1.6
  174. Dauer Initiierung bis Auslieferung
  175. 5.1.7
  176. Tiefe der Leistungserstellung
  177. 5.1.8
  178. Wiederholfrequenz der Leistungserstellung
  179. 5.1.9
  180. Umfang/Menge (Losgrösse)
  181. 5.1.10
  182. Organisation der Leistungserstellung
  183. 5.2
  184. Innovative Leistungserstellungssysteme
  185. 5.2.1
  186. Massenproduktion bei Ford
  187. 5.2.2
  188. Toyota-Produktionssystem
  189. 5.2.3
  190. Gruppenarbeit bei Volvo Uddevalla
  191. 5.2.4
  192. Logistikfokussierte Fabrik in Smartville
  193. 5.3
  194. Konzepte zur effektiven und effizienten Leistungserstellung
  195. 5.3.1
  196. Lean Production
  197. 5.3.2
  198. Ganzheitliche Produktionssysteme
  199. 5.4
  200. IT-basierte Konzepte zur Leistungserstellung
  201. 5.4.1
  202. Computer Integrated Manufacturing (CIM)
  203. 5.4.2
  204. Industrie 4.0
  205. Kapitel 6 Strukturierung und Konzipierung des Leistungsangebots
  206. 6.1
  207. Identifizierung von Artikeln
  208. 6.1.1
  209. Nummernsysteme
  210. 6.1.2
  211. Globales Identifikationssystem GS1
  212. 6.1.3
  213. Radio Frequency Identification (RFID)
  214. 6.1.4
  215. Kennzeichnung von Artikeln
  216. 6.2
  217. Produktmodell
  218. 6.2.1
  219. Produktstruktur
  220. 6.2.2
  221. Stückliste
  222. 6.3
  223. Gestaltung des Leistungsangebots
  224. 6.4
  225. Bedeutung der Planungs- und Entwicklungsphase für den Produktlebenszyklus
  226. 6.5
  227. Reduktion der Time-to-Market durch Simultaneous Engineering
  228. 6.6
  229. Erhöhung von Individualisierung und Nutzungsdauer durch Modularisierung
  230. 6.7
  231. Erhöhung der Wertschöpfung durch hybride Leistungsangebote
  232. 6.8
  233. Praxisbeispiele Produktgestaltung aus betriebswirtschaftlicher Sicht
  234. 6.8.1
  235. Swatch
  236. 6.8.2
  237. Thermoplan
  238. Kapitel 7 Planung und Steuerung der Leistungserstellung
  239. 7.1
  240. Unternehmerische Ziele der Planung und Steuerung der Leistungserstellung
  241. 7.1.1
  242. Aufgaben der Planung und Steuerung der Leistungserstellung
  243. 7.1.2
  244. Geschäftsplanung
  245. 7.1.3
  246. Absatz- und Produktionsgrobplanung (S&OP)
  247. 7.1.4
  248. Master-Produktionsplanung (MPS)
  249. 7.1.5
  250. Materialbedarfsplanung
  251. 7.1.6
  252. Ermittlung der optimalen Losgrösse
  253. 7.1.7
  254. Termin- und Kapazitätsplanung
  255. 7.1.8
  256. Steuerung und Kontrolle der Leistungserstellung
  257. 7.2
  258. Konzepte zur Planung und Steuerung der Leistungserstellung
  259. 7.2.1
  260. Programmgesteuerte Leistungserstellung (Push-Prinzip)
  261. 7.2.2
  262. Absatzgesteuerte Leistungserstellung (Pull-Prinzip)
  263. 7.2.3
  264. Praxisbeispiel Mettler-Toledo
  265. 7.3
  266. Potenziale IT-gestützter Planung und Steuerung
  267. 7.3.1
  268. IT-Systeme für die Planung und Steuerung der Ressourcen
  269. 7.3.2
  270. Zielsetzung contra Zielerreichung
  271. Kapitel 8 Prozessqualität und Prozessoptimierung
  272. 8.1
  273. Qualitätssysteme in der Leistungserstellung
  274. 8.2
  275. Definition von Qualität
  276. 8.3
  277. Qualitätsmanagement-Norm ISO 9001
  278. 8.4
  279. Total Quality Management
  280. 8.5
  281. Das EFQM-Modell für nachhaltigen Erfolg
  282. 8.5.1
  283. Konzept und Aufbau des EFQM-Modells
  284. 8.5.2
  285. Bewertungskriterien des EFQM-Modells
  286. 8.5.3
  287. RADAR-Logik basierend auf dem PDCA-Zyklus
  288. 8.6
  289. Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen
  290. 8.6.1
  291. Nachhaltigkeit
  292. 8.6.2
  293. Instrumente zur Implementierung und Beurteilung von Nachhaltigkeit
  294. 8.6.3
  295. Internationale Normen zur Sicherstellung von Nachhaltigkeit
  296. 8.6.4
  297. Chain of Custody
  298. 8.6.5
  299. Berichterstattung
  300. 8.6.6
  301. Praxisbeispiel Remei
  302. 8.7
  303. Beurteilung der Leistungsfähigkeit von Geschäftsprozessen
  304. 8.7.1
  305. Process Performance Management (PPM)
  306. 8.7.2
  307. Wertstromanalyse
  308. 8.7.3
  309. Prozess-Benchmarking
  310. 8.8
  311. Konzepte zur Geschäftsprozessoptimierung
  312. 8.8.1
  313. Business Process Reengineering (BPR)
  314. 8.8.2
  315. Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP)
  316. 8.8.3
  317. Six Sigma
  318. Kapitel 9 Berechnung ausgewählter Leistungskennzahlen
  319. Glossar
  320. Literaturverzeichnis
  321. Abkürzungsverzeichnis
  322. Stichwortverzeichnis
  323. Die Autoren

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