Die Medizin hat ihre Berührungsängste vor altem Heilungswissen überwunden. Sie analysiert und entschlüsselt es lieber mit wissenschaftlichen Methoden. Die Neurochirurgin und Psychiaterin Dr. Iris Zachenhofer und die als erste im koreanischen Schamanismus ausgebildete Europäerin Andrea Kalff tun das im Rahmen eines richtungsweisenden Projektes an einem der größten Wiener Krankenhäuser. In diesem Buch liefern sie verblüffende Therapiemöglichkeiten für Körper, Geist und Seele, die alle im täglichen Leben anwendbar sind.

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Die Schamanen-Therapie
Die Wissenschaft entdeckt die Heilkunst unserer Ahnen
- 256 Seiten
- German
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Die Schamanen-Therapie
Die Wissenschaft entdeckt die Heilkunst unserer Ahnen
Über dieses Buch
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Thema
MedizinFALL 1
ERINNERUNGEN AN SARDINIEN
Herr S. kam eigentlich eher zufällig an unsere Ambulanz, auch wenn es nach Ansicht von Schamanen keine Zufälle, sondern nur Begegnungen gibt. Der Patient war Politikjournalist einer großen österreichischen Tageszeitung. Sein Beruf brachte es mit sich, dass er ständig verfügbar sein musste, tagtäglich einer immensen Informationsflut ausgesetzt war und eigentlich kaum jemals richtig abschalten konnte.
Urlaub war fast ein Fremdwort für ihn. Er hatte zwar von seinen verstorbenen Großeltern ein Haus auf Sardinien geerbt, dort verbrachte er jedoch, wenn überhaupt, maximal vier bis fünf Tage pro Jahr. Denn auch der Konkurrenzdruck in seinem Beruf war enorm. Es gab Hundertschaften junger Journalisten, die genau seinen Job haben wollten. Darum musste er ständig am Ball bleiben, täglich mehrere Pressekonferenzen besuchen und ständig auf diversen sozialen Medien im Internet präsent sein. Er musste all jene mit Neuigkeiten versorgen, die ihn als primäre Nachrichtenquelle auserkoren hatten. Vor allem musste er schneller als andere clevere Kommentare zum aktuellen politischen Geschehen auf der ganzen Welt liefern. Daher lebte er in der ständigen Sorge, zu langsam zu sein und etwas Wichtiges erst zu erfahren, wenn die Neuigkeit nach seinen Maßstäben keine Neuigkeit mehr war.
Wegen zunehmender Schlafstörungen hatte er es sich angewöhnt, abends vor dem Einschlafen ein bis zwei Joints zu rauchen. »Ich dachte immer, das macht mir nichts aus«, erzählte er mir, als er vor mir in der Ambulanz saß. »Wichtig war nur, dass ich am nächsten Tag fit war und normal arbeiten konnte.«
In unsere Drogenambulanz kam er aufgrund großen Drucks seitens seiner Freundin. Als er nämlich vor ein paar Wochen mit ihr das erste Mal einen etwas längeren Urlaub, nämlich einen Winterurlaub auf Bali, verbracht hatte, gab es statt einer romantischen Auszeit dort nur Ärger: Aufgrund der strengen Drogenpolitik Indonesiens war es für ihn unmöglich gewesen, sich ohne größeres Risiko Cannabis zu organisieren. »Ich habe fast den ganzen Urlaub kein Auge zugetan«, erzählte er weiter. »Da wurde mir erst so richtig bewusst, wie schlecht es mir ohne Cannabis eigentlich geht. Ich war nur übel drauf, bin wie ein übernächtiger Zombie herumgelaufen und habe ständig meine Freundin, die Kellner und andere Gäste angefaucht. Meine Freundin hat jetzt Druck gemacht, dass ich mich einmal beraten lasse wegen des Cannabis. Sie macht sich Sorgen. Gleichzeitig hält sie mich auch nicht aus in diesem Zustand. Deshalb bin ich jetzt hier.«
Cannabis erzeugt kaum körperliche Abhängigkeit, kann aber dennoch eine starke psychische Abhängigkeit bewirken. Oft wird der Konsum, wie auch von Herrn S., bagatellisiert. Menschen, die beruflich sehr erfolgreich sind und regelmäßig Alkohol oder andere Drogen konsumieren, tendieren gerne dazu, ihren Substanzkonsum zu bagatellisieren. Sie meinen, dass sie die Substanzen ja nur zum Abschalten verwenden. Sie reden sich ein, dass sie im Grunde jederzeit ihren Substanzkonsum beenden könnten. Sie glauben, Suchtkranke sind nur Menschen, die arbeits- und obdachlos sind und womöglich noch HIV- oder Hepatitis C-positiv.
Die Drogen helfen ihnen anfangs dabei, ihre sozialen Funktionen noch eine Zeit lang ganz gut zu erfüllen. Aber irgendwann ist diese Zeit vorbei. Es ist daher keine gute Option, wenn Menschen ihre Probleme mit Alkohol oder Drogen selbst »behandeln«. Denn letztendlich stellt sich immer heraus, dass Drogen trotz allen beruflichen Erfolges keine Lösung für Probleme sind, sondern die Probleme zeitverzögert verstärken. Drogenkonsum wirkt in solchen Fällen so, als würde man über eine eitrige Wunde ein Pflaster kleben. Das gilt auch für anfangs scheinbar harmlose Probleme wie eine Schlafstörung.
So war es auch bei Herrn S. Er hatte es die längste Zeit vermieden, die Ursachen der anhaltenden Schlafstörungen zu reflektieren und nach echten, nachhaltigen Lösungsmöglichkeiten zu suchen. Statt sich seinem Problem zu stellen, überging er es einfach und versetzte sich täglich mit Cannabis in den Tiefschlaf. Von hundert auf null sozusagen. Das konnte auf Dauer nicht gutgehen.
Als Herr S. schließlich zu mir kam, hatte er bereits einen großen Leidensdruck und war daher im Gespräch sehr zugänglich und offen. Einerseits konnte ich ihn beruhigen: Die Cannabisabhängigkeit war in seinem Fall eher ein kleines Problem. Andererseits musste ich ihm klarmachen, dass er auf jeden Fall die Ursache seiner Schlafstörungen weiter abklären musste, wahrscheinlich auch mit einer Psychotherapie.
Während des Gesprächs klopfte es an der Tür. In einem Krankenhaus sind Unterbrechungen leider unumgänglich. Ich bat meinen Patienten um eine kurze Auszeit und rief »Herein!«.
Herein kam Andrea, die gerade in Wien war und mit der ich später zu Mittag essen gehen wollte. »Oh, störe ich?«, fragte sie, als sie Herrn S. sah. »Ich bin gleich wieder fort.« Sie legte mir nur ein paar neu gedruckte Folder von ihrer Arbeit und Visitenkarten auf den Schreibtisch. Als sie sich zum Gehen wandte, blieb sie jedoch stehen und schaute Herrn S. ein paar Sekunden lang an. Dann fragte sie ihn: »Sagen Sie, haben Sie öfters Kopfschmerzen?«
Herr S. antwortete: »Ja, seit der Vorpubertät habe ich ganz starke Migräne. Aber woher wissen Sie das?«
Ich stellte ihm Andrea vor und erzählte ein bisschen von der Studie, die wir im Krankenhaus gemeinsam mit ihr planten.
Herr S. wirkte zunächst etwas verwirrt und perplex. Im weiteren Gesprächsverlauf konzentrierte er sich auf seine Migräne. »Seit meinem zwölften Lebensjahr verfolgt mich diese Krankheit«, erzählte er, »und nichts hat jemals richtig geholfen.«
Wir wissen von Migräne, dass es sich dabei um eine neurobiologisch bedingte Funktionsstörung des Gehirns, der Hirnhaut und der jeweiligen Blutgefäße handelt. Während einer Migräneattacke kommt es zu einer vorrübergehenden Fehlfunktion der Systeme, die Schmerzen regulieren. Dadurch ist man überempfindlicher gegenüber Reizen von außen. Früher dachte man, Migräne sei bedingt durch eine Fehlsteuerung der Blutgefäße im Gehirn und dass sich kurz vor einer Migräneattacke die Blutgefäße verengen und danach wieder erweitern würden. Aber diese Theorie ist längst überholt. Stattdessen glauben Wissenschaftler heute, dass die Migräne-Schmerzen durch eine Störung des Gleichgewichts von Schmerzzentren im Hirnstamm entstehen.
Die neuere Forschung deutet darauf hin, dass Migräneattacken mit einer Überaktivität von Nervenzellen im periaquäduktalen Grau im Hirnstamm beginnen. Die Überaktivität dieser Nervenzellen reizt Fasern des Nervus Trigeminus, was in der Folge eine Ausschüttung von Botenstoffen, eine Dehnung der Blutgefäße, Freisetzung von Entzündungsfaktoren und dadurch eine Entzündung des Gehirns bewirkt. Diese Nervenentzündung verursacht Schmerzimpulse, welche ausstrahlen und den Migränekopfschmerz bewirken. Eine solche Entzündung steigert die Schmerzempfindlichkeit derart, dass die Pulsschlagwelle des Blutes als pulsierender Schmerz empfunden wird. Aber was wirklich diese Überaktivität der Nervenzellen im Hirnstamm bewirkt, ist noch vollkommen unklar.
Bekannt ist allerdings, dass Migräneattacken durch unterschiedliche Faktoren, sogenannte Trigger, ausgelöst werden. Herr S. ließ fast keinen davon aus. Einer der wichtigsten Trigger ist Stress durch psychische Belastungen. Davon hatte Herr S. beruflich bedingt mehr als genug.
Ebenso ungünstig für Migräne sind starke Emotionen, wie ausgeprägte Freude, tiefe Trauer, heftige Schreckreaktionen oder Angst. Wir denken vielleicht, erfahrene Journalisten seien abgebrüht. In Wahrheit leben sie jedoch, wenn sie ihren Job gut machen, emotional ein Stück weit mit den Ereignissen mit, von denen sie berichten. Diese Ereignisse sind zumeist emotional stark aufgeladen. Sonst wäre es nicht wert, über sie zu berichten. Daher gehören auch diese Emotionen für Spitzenjournalisten zum täglichen Brot.
Dazu kommen intensive äußere Reize wie Flackerlicht und Lärm. Alles Trigger, denen Herr S. täglich unzählige Male ausgesetzt war.
Weiters hatte er einen ständig wechselnden Schlaf-Wach-Rhythmus mit entweder zu viel oder zu wenig Schlaf. Beruflich bedingt war sein Tagesablauf sehr unregelmäßig. Das betraf nicht nur seine Ruhephasen. Auch mit seinen Essensgewohnheiten setzte er seinen Körper einer ständigen Hochschaubahnfahrt aus. Wenn er kurz Zeit hatte, schlang er möglichst viel in sich hinein, um, wie er glaubte, länger satt zu sein. Hunger erlebte er trotzdem täglich. Die damit verbundene Unterzuckerung überging er einfach.
Auch bestimmte Neurotransmitter des Gehirns, wie Serotonin, spielen bei der Entstehung von Migräneattacken eine Rolle. Manche Nahrungsmittel wie Rotwein, Hartkäse und Schokolade können die Serotonin-Ausschüttung anregen und sollten von Migräne-Patienten daher eher vermieden werden.
Oft empfehlen wir Patienten mit Migräne, einen Kopfschmerz-Kalender oder ein Kopfschmerz-Tagebuch zu führen, um sich selbst genauer zu beobachten und dadurch die Trigger genauer zu identifizieren. Bei Herrn S. aber wäre das sinnlos gewesen, denn sein ganzes Leben bestand nahezu ausschließlich aus Trigger-Faktoren.
»Die Migräne ist immer da«, sagte er. »Die Attacken kommen und gehen, egal, was ich mache. Es war nie besser, auch wenn ich einmal längere Zeit keinen Käse gegessen, keinen Rotwein getrunken oder weniger auf den Bildschirm geschaut habe. Als ich zwölf Jahre alt war, hatte ich auch noch keinen beruflichen Stress und trotzdem schon Migräne.« Er bat Andrea, bevor sie hinausging, darum, ihm noch eine Visitenkarte von ihr zu geben.
»Aber gibt es denn nicht Phasen, wo Sie länger einmal etwas entspannen können?«, fragte ich ihn. »Kommen Sie manchmal in die Natur hinaus?«
Er sah mich höchst verwundert an, geradezu so, als wäre ich aus einem Jane-Austen-Roman entsprungen, mit seit über zweihundert Jahren überholten Ansichten und vielleicht noch zu Pferd auf die Klinik geritten. »Natur ist überholt«, erklärte er mir. »Ich arbeite in der Medienbranche. Die Natur brauche ich wirklich nicht. Und ich bin nicht der Einzige. Viele Menschen haben inzwischen sogar Angst vor der Natur. Waldbrände, Hurrikans, Überflutungen, wer braucht das? Die einzige Natur, mit der ich zu tun habe, ist das Gras, das ich rauche.« Er lachte. »Nein, im Ernst, ich bin nicht so der Natur-Mensch. Ich bin ein Stadtmensch. Was ich brauche, sind Menschen um mich, Action, Informationen. Ständig online, das ist meine Welt. Was soll ich denn in der Natur? Das wäre mir viel zu langweilig. Ich bin ja keine Kuh.«
JAMES BOND IN DER IMAGINATION
Während er so sprach, fielen mir Szenen aus den James-Bond-Filmen ein. Bei »Spectre« gab es die vielen Überwachungsbildschirme, die das ganze Weltgeschehen zeigten. Bei »Casino Royale«, wo sich das Nachttischkästchen von Bonds Chefin M beim Umklappen in einen Monitor verwandelte, der ihr sofort aus dem Schlaf heraus und mitten in der Nacht die aktuellsten Neuigkeiten zeigte. Herr S. hatte zu Hause bestimmt auch in jedem Zimmer Bildschirme in diversen Größen zur Hand, um bloß nichts vom aktuellen Tagesgeschehen zu verpassen.
Die Aktive Imagination ist eine Methode, die von Carl Gustav Jung, dem Begründer der Analytischen Psychologie, in die Psychotherapie eingeführt wurde. Heute verwenden auch unterschiedliche andere Richtungen der Psychotherapie diese Methode. Sie ist eine freie Form der Imagination ohne Vorgaben oder Leitung durch den Therapeuten. Bei der Aktiven Imagination geht es darum, innere Bilder aus dem Unbewussten aufsteigen zu lassen und dann mit ihnen kreativ und schöpferisch umzugehen. Laut C. G. Jung können wir durch imaginierte Bilder mit den tieferen Schichten der Seele in Kontakt kommen. Er interpretierte die inneren Bilder, die in uns entstehen, als eine Verbindung zwischen Bewusstsein und dem Unterbewussten. Diese Bilder in uns entstehen durch Vorstellungsinhalte, durch Sätze und Gedanken, die wir wahrnehmen. Ähnlich wie Träume können sie quasi Fenster zum Unterbewussten eröffnen. Durch Imagination werden Selbsterfahrungsprozesse und Persönlichkeitsentwicklung ermöglicht. Wir führen gleichsam ein inneres Zwiegespräch mit unserer Seele. Die Aktive Imagination ist somit eine Methode, die dazu dient, seelische Prozesse beobachtbar zu machen.
Es gibt aber auch, wie in unserem Fall hier, die Aktive Imagination des Therapeuten, wobei Bilder, die im Therapeuten auftauchen, verwendet werden, da sie den Horizont über das Bewusst-Zugängliche und Kognitive hinaus erweitern. Aktive Imagination des Therapeuten wird auch als »Supervision durch die Kräfte des Unterbewussten« bezeichnet.
Die Bilder, die sich mir zur Geschichte von Herrn S. geradezu aufdrängten, waren Bildschirme, aber auch Überwachungskameras und versteckte Wanzen. Herr S. war ungewöhnlich stark verwoben und verstrickt mit dem digitalen Netz. Das war selbst für einen Mann in seinem Beruf auffällig.
Der erste ambulante Besuch des Patienten war jedoch leider nicht das geeignete Setting, um Imaginationen nach C. G. Jung durchzuführen. Wir besprachen daher lediglich noch kurz die Schlafstörungen und die Reduktion seines Cannabiskonsums. Nach ihm kamen noch ein paar andere Patienten zu mir. Als ich später in Richtung Kantine spazierte und mich auf ein Wiener Schnitzel auf der Terrasse mit Andrea freute, hatte ich Herrn S. schon fast vergessen.
Andrea kam ein paar Minuten nach mir. »Ich hatte solche Kopfschmerzen, als ich ihn nur ansah«, platzte es gleich aus ihr heraus. »Ich musste mich für ein paar Minuten auf der Untersuchungsliege in einem freien Ambulanzzimmer hinlegen. In meinem Kopf pulsierte und hämmerte es so stark, es war kaum auszuhalten.« Sie griff sich mit beiden Händen an den Schädel. »Zum Glück hat er die Ambulanz bald verlassen. Da wurde es dann gleich besser.«
Noch während wir auf unsere Schnitzel mit Pommes Frites warteten, rief Herr S. bei Andrea am Handy an und wollte sich unbedingt so schnell wie möglich einen Termin bei ihr ausmachen. Dass sie so im Vorbeigehen seine Migränebeschwerden erkannt hatte, hatte ihn offensichtlich beeindruckt. Andrea und ich waren uns in seinem Fall einig, dass er neben der schamanischen auch eine psychotherapeutische beziehungsweise ärztliche Begleitung brauchen würde. Da wir damals mit unserer Zusammenarbeit gerade erst begonnen hatten, boten wir dem Patienten an, ihn kostenlos zu behandeln, auch als Vorbereitung für unsere geplante Studie.
Zwei Tage später traf ich pünktlich in der Ordination ein, in die sich Andrea bei ihren Wien-Aufenthalten regelmäßig einmietete. Sie führte mich in ihr bevorzugtes Behandlungszimmer mit Blick auf den Nussbaum im ruhigen Innenhof. »Was genau ich mit den Patienten mache, sagen mir immer meine Spirits«, sagte Andrea mir noch, kurz bevor Herr S. eintraf. »Ich kann jetzt noch gar nichts dazu sagen, in welche Richtung die Behandlung gehen wird.«
Gleich darauf konnte ich miterleben, was die Spirits Andrea geraten hatten. Im Fall von Herrn S. sollte sie dem Patienten offenbar aus der Hand lesen. Andrea nahm seine beiden Hände und schaute sich die Handflächen konzentriert an. »In Ihrer Ahnengeschichte gibt es schwere Unfälle, wo plötzlich jemand gestorben ist«, sagte sie zu ihm.
Herr S. wurde blass, wehrte jedoch entschieden ab: »Nein, nein, da war nie etwas Derartiges, überhaupt gar nicht, Sie müssen sich täuschen.« Dan...
Inhaltsverzeichnis
- Cover
- Impressum
- Titel
- INHALT
- FLUCH DER KARIBIK
- EINLEITUNG
- FALL 1
- FALL 2
- FALL 3
- FALL 4
- FALL 5
- ÜBUNG MIT KARTENSET
Häufig gestellte Fragen
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