»Was arbeiten Sie denn?« »Ich hab keine Arbeit, ich krieg Herz Vier.« »Wie, Herz Vier?« »Arbeitslosenherz Vier - kennen'se dat nich?«Dass die Gesellschaft ein »Herz für Arbeitslose« hat oder dass Sozialleistungen von Herzen kommen, ist eine schöne Vorstellung - die Realität sieht oft anders aus. Renate Fischer wird als rechtliche Betreuerin täglich neu mit einer »Parallelwelt« konfrontiert, in der sie sich um geistig Behinderte, alt gewordene, psychisch kranke oder andere Menschen kümmert, die allein im Alltag nicht zurechtkommen. Sie hat es dabei mit teils sturen und teils kooperativen Behörden, aber auch genauso eigenwilligen Klientinnen und Klienten zu tun. Gerade die zuweilen unkonventionellen Problemlösungen auf allen Seiten machen den Charme dieser Geschichten aus, erzählt mit klarem Blick, Herz und Humor.

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Über dieses Buch
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Information
Auflage
1Wie dieses Buch entstand
Tür zu
Halbmarathon
Kaiserschnitt
Eigensinn
Vorräte
Ganz still
Wegen Verleugnung
Rauschgift
Berufsberatung: Wie wird man Betreuer?
Angehörige
Der Tochter-Trick
Hausdurchsuchung
Spielverderber
Erster Arbeitsmarkt
Fotos
Verhütung
Verhängte Spiegel
Eins-Komma-null-Abitur
Umzugsmühen
Krankheitsgewinn
Fehlende Mitwirkung
Arbeit
Koste es, was es wolle
Operiert = gesund
Tiere
Baustellengucker
Überall ist es besser als hier
Bessere Zeiten
Der Wohnwagen
Raucherzone
Störenfriede
Wohin mit der Leiche?
Werbegeschenke
Ein neues Leben
Wünsch dir was
Das Bein
Schwanger
Finanzverhandlungen
Wertsachen
Mühsame Rechtswege
Lebensumstände
Hochzeit
Sozialbetrüger
BA ALG II – WBA – 04.2009
Hilfe planen
Impulskontrolle
Ein Menschenleben
Kontofreigabe, knapp tausend Jahre zu spät
Persönlichkeitsstörung
Vorbildlich
Großeinsatz
In der Klemme
Geld verdienen
Festhalten
Ein gutes Team
Eine lange Reise
Schweigen ist Silber und Gold
Soldatenleben
Verständigungsschwierigkeiten
Katastrophen
Erfolgreiche Kontaktaufnahme
Zwei gegen den Rest der Welt
Familiengeschichten
Antragsdomino
Belagert
Unseriöse Angebote
Rechnungslegung
Mit Herz und Verstand
Glossar
Danke
Und das ist es schließlich, was mich berührt: dass wir immer einfache Leut...
Inhaltsverzeichnis
- [Titelinfo]
- Impressum
- Menü
- Inhaltsübersicht
- Wie dieses Buch entstand
- Tür zu
- Halbmarathon
- Kaiserschnitt
- Eigensinn
- Vorräte
- Ganz still
- Wegen Verleugnung
- Rauschgift
- Berufsberatung: Wie wird man Betreuer?
- Angehörige
- Der Tochter-Trick
- Hausdurchsuchung
- Spielverderber
- Erster Arbeitsmarkt
- Fotos
- Verhütung
- Verhängte Spiegel
- Eins-Komma-null-Abitur
- Umzugsmühen
- Krankheitsgewinn
- Fehlende Mitwirkung
- Arbeit
- Koste es, was es wolle
- Operiert = gesund
- Tiere
- Baustellengucker
- Überall ist es besser als hier
- Bessere Zeiten
- Der Wohnwagen
- Raucherzone
- Störenfriede
- Wohin mit der Leiche?
- Werbegeschenke
- Ein neues Leben
- Wünsch dir was
- Das Bein
- Schwanger
- Finanzverhandlungen
- Wertsachen
- Mühsame Rechtswege
- Lebensumstände
- Hochzeit
- Sozialbetrüger
- BA ALG II – WBA – 04.2009
- Hilfe planen
- Impulskontrolle
- Ein Menschenleben
- Kontofreigabe, knapp tausend Jahre zu spät
- Persönlichkeitsstörung
- Vorbildlich
- Großeinsatz
- In der Klemme
- Geld verdienen
- Festhalten
- Ein gutes Team
- Eine lange Reise
- Schweigen ist Silber und Gold
- Soldatenleben
- Verständigungsschwierigkeiten
- Katastrophen
- Erfolgreiche Kontaktaufnahme
- Zwei gegen den Rest der Welt
- Familiengeschichten
- Antragsdomino
- Belagert
- Unseriöse Angebote
- Rechnungslegung
- Mit Herz und Verstand
- Glossar
- Danke