
- 276 Seiten
- German
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eBook - ePub
Über dieses Buch
Wir alle haben das natürliche Recht auf eine Weltgemeinschaft, in der die Menschlichkeit an erster Stelle steht.
Niemand sollte dieses sinnvolle, ethisch wichtige Bedürfnis klein reden.
Und niemand darf die Befugnis haben, dies auf die eine oder andere Weise zu unterbinden!
Michael Johanni
Menschenrechtsaktivist
Häufig gestellte Fragen
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Information
Es ist Zeit ...
Die Einseitigkeit, mit der „die Führungsgruppen“ dieser Welt seit langem das Weltgeschehen bestimmen, hat dazu geführt, dass wir selbst noch im Jahre 2021 inmitten von Gesellschaftsverhältnissen leben, die unausgewogener nicht sein könnten.
Das sogenannte Wirtschaftswachstum hat längst ausgedient. Der -wirtschaftliche Wettbewerb- hat seine trügerische Anziehungskraft verloren und zeigt, bei genauerem Hinsehen, was er wirklich ist und verursacht.
Die Menschen dieser Welt befinden sich nach wie vor in einem Chaos – aus der Geschichte wurde nur wenig gelernt.
Hinter dem von Wirtschaftsbossen, Berufspolitikern und einigen Wissenschaftlern hoch gepriesenen Wirtschaftswachstum verbirgt sich nicht nur Visionslosigkeit und fehlende Menschenliebe, sondern auch der daraus resultierende, ständige Drang nach Prestige und Macht als Ersatzbefriedigung.
Dieses eingeschränkte Denken, das sich meist damit begnügt, „das Wirtschaftliche“ als Maß aller Dinge zu verkünden und lediglich von einer Wahl zur nächsten plant, bringt nahezu alle Berufspolitiker früher oder später in die Rolle eines kaltberechnenden Pokerspielers.
Und dessen Bestreben ist es in erster Linie – nachdem für ihn die wahre Sinnhaftigkeit seines Denkens und Tuns kaum noch erkennbar ist – seine Position und die relativ leicht erworbenen und dennoch hohen Renten/Pensionsansprüche nicht zu verspielen.
Die Aussicht – nicht weniger Unternehmer, Unternehmensberater, mancher Wissenschaftler und Ingenieure, einiger Kirchenoberhäupter sowie Berufspolitiker und Zugehörige vor allem des sogenannten Großadels – mit Einfluss und Reichtum in die Geschichte einzugehen, lässt menschliche, moralische Grundsätze verkommen.
Dass das schlichte Menschsein an vielen Orten keine Wertschätzung erhält, zeigt sich unter anderem daran, indem positiver Idealismus und ernstgemeinte moralische Vorstellungen oft belächelt werden. Selbstverständlich befinden sich diejenigen, die sich dazu bewogen fühlen, die einfachen, menschenspezifischen Besonderheiten als entbehrlich und gerne auch als „Spinnerei“ darzustellen, in einer tragischen Rolle. Einerseits wissen sie ganz genau – zumindest in Momenten innerer Einkehr – dass wir großartige Naturwesen mit äußerst sensiblen Eigenschaften sind. Andererseits verfallen sie einer sozialfremden Philosophie, die sie unaufhörlich glauben lässt, dass der Einzelne nur dann zufrieden sei, wenn er sich gegenüber seinen Mitmenschen entsprechend „durchsetzt“.
So leben nicht Wenige unter uns in ihrer eigenen, manipulierten Welt, die authentische Bodenhaftung vermissen lässt.
Um dieser verzerrten Lebensweise den Rücken zu kehren, bedarf es der Zuversicht, dass ein Dasein – welches auf der Grundlage gegenseitig gebender Zuneigung, Geborgenheit, Anerkennung und Harmonie beruht – zweifelsfrei unserer menschlichen Natur ganz und gar entspricht.
Das soziale Gefüge unserer Gesellschaft, wie auch das der meisten Länder dieser Erde, gleicht nach wie vor einer riesigen „Fallgrube“, über die nur einzelne, schmale Stege führen.
Der Blick auf unsere Geschichte zeigt, dass das schlichte Menschsein über die gesamte Zeit hinweg kaum oder nur begrenzt Beachtung fand. Wobei indigene Völker in aller Regel deutlich mehr Menschlichkeit lebten, und es auch gegenwärtig tun.
Noch heute werden unsere elementaren Grundbedürfnisse stiefmütterlich bewertet. Was zu denken und zu tun ist, wird größtenteils nicht durch unsere wichtigen, menschlichen Eigenschaften bestimmt, sondern von wenigen Amts- und Titelträgern bzw. deren meist willkürlichen und unbeholfenen Vorstellungen.
Viel lieber hätte ich an dieser Stelle geschrieben, dass wir den Entscheidern, die in den jeweiligen Führungspositionen sitzen – sowohl in Deutschland als auch darüber hinaus – unseren Respekt entgegenbringen können, weil sie der Verantwortung, die sie vor allem von uns Bürgern übertragen bekamen, im Sinne der gesamten Bevölkerung wirklich gerecht werden. Aber, in der Regel ist dies eben leider nicht der Fall.
Die alten, einschnürenden Mechanismen, mit deren Hilfe schon unsere Vorfahren vor Jahrtausenden unterdrückt wurden, werden in der Gegenwart weiterhin oder auf ähnliche Weise zelebriert.
Hin und wieder erleben wir einen Glücksmoment, indem bereits spärliche Worte von Gerechtigkeit und sozialem Denken durch einen bekannten Künstler oder mutigen Soziologen in den Medien zum Ausdruck kommen. Selbstverständlich tauchen diese Menschen dann kaum noch in den Medien auf ...
Immer wieder fällt auf, dass vor allem Berufspolitiker, aber auch einige Unternehmer, mit unangebrachter Arroganz für sich werben. Dabei heben sie die sogenannten „sozialen Errungenschaften“ hervor, die es – nach ihren Ansichten – ohne sie nicht gäbe.
Es steht jedoch fest, dass die große Mehrheit der Menschen seit jeher sehr wohl in der Lage ist (wäre), wichtige soziale Notwendigkeiten für sich selbst und ihre Mitbürger zu erkennen und damit aufrichtige, harmonische Gemeinschaften zu bilden.
Natürlich geht es nicht ohne ehrliche, charakterfeste Vorbilder, die sich wiederum nur auf der Basis eines wahren Menschseins und der damit verbundenen Sinnerkennung für ein natürliches, soziales Miteinander herausbilden.
Das Denken und Handeln der selbsternannten „Elite“ hat sich „an der Formel“ Wirtschaftswachstum dermaßen festgebissen, sodass der Weg für eine wirklich menschliche und in allen Lebensbereichen sozial bestimmte Welt versperrt erscheint.
Das Zusammenleben in einer Gesellschaft könne gar nicht anders funktionieren – so die immerwährenden Statements von Personen, deren Lebensstandard in der Regel um ein Vielfaches höher ist, verglichen mit dem, der meisten Bürger.
Diese Aussagen vom wirtschaftlichen Wachstum und seiner Wichtigkeit entsprechen natürlich nicht der Wahrheit – das beweisen die zahlreichen, sozialen Missstände in Deutschland und der Welt.
Eine wirklich menschliche Gesellschaft braucht kein ständiges, wirtschaftliches Wachstum – das weiß inzwischen jeder Bürger, der sich mit den gesellschaftlichen Vorgängen etwas näher beschäftigt.
Wenn wir auf die Geschichte blicken, wird uns schnell bewusst, dass Jahrtausende voller unnötigem Leid hinter uns liegen.
Mit fatalen Folgen stellten sich einzelne Personen und wenige Gruppen aufgrund ihres entgleisten Wertedenkens über ihre Mitbürger und ganze Völker.
Gewalt und Heimtücke bestimmten die Welt. Wer gewalttätig sein konnte und kaltschnäuzig genug war, erreichte mit Hilfe von Intrigen auf kurzen Wegen eine Machtposition.
An zahlreichen Orten unserer Welt gibt es kriegerische Auseinandersetzungen, die für ein würdevolles Dasein keinen Platz lassen.
Für diejenigen, die Kriege mit ihren Entscheidungen gezielt herbeiführen, ist der Soldat/Bürger nichts weiter als ein Mittel zum Zweck.
Grundbedürfnisse und die Notwendigkeit eines wirklichen, sozialen Zusammenhaltes werden dabei mit einem Schulterzucken beiseite geschoben.
Kriege und die Schaffung von diversen Möglichkeiten, Kriege führen zu können, sind der unübersehbare Beweis, eines kurzsichtigen, primitiven Verhaltens derer, die den Großteil der Bevölkerungen immer wieder mit vielen Trugbildern „blenden“.
Und genau so verhält es sich auch mit der jeweiligen Gesellschaftsordnung in Staaten, in denen gerade einmal kein Krieg stattfindet – mit dem Unterschied – dass nicht mit scharfer Munition geschossen, verletzt und getötet wird, sondern mit unablässigen Menschenwürdeverletzungen, die auf ihre Weise tiefe Wunden bei unzähligen Bürgern verursachen und hinterlassen.
Es ist nichts weiter als zielgerichtete Propaganda, wenn bei nahezu jeder Gelegenheit folgende Parole indirekt oder direkt zu hören ist: Sozial ist, was Arbeit schafft ...
Diese undifferenzierte, niveaulose Botschaft, will den Bürgern mit wenigen Worten einreden, dass Arbeit, egal, welcher Art und Gestaltung, das Wichtigste für den Einzelnen und eine Gesellschaft sei.
Doch dem ist keineswegs so.
Wer sind wir?
Wir Bürger sind viel mehr
als nur …
als nur …
Arbeitnehmer – Wähler – Arbeitslose – Verbraucher – Sozialhilfeempfänger – Rentner – Patienten – Firmen - inhaber – Fans – Nummern – Kunden – Masse – Mieter.
Wir Bürger sind . . .
| großartige | sensible |
| harmoniebedürftige | wahrheitssuchende |
| vertrauenswürdige | wissbegierige |
kreative
Gemeinschaftswesen
Gemeinschaftswesen
Es steht außer Frage, dass wir Menschen Beschäftigung brauchen. Den Antrieb dazu tragen wir seit der Geburt in uns – er hängt unmittelbar mit unseren Grundbedürfnissen zusammen.
Mit dem Beginn der systematischen Unterdrückung „des einfachen Volkes“ war der Grundstein dafür gelegt, möglichst viele Bürger zur Arbeit zu verpflichten, um für einige Wenige, zum Beispiel selbstgeadelte Fürsten, ein Übermaß an Gütern und Reichtum zu erschaffen. Dieses Prinzip bestimmte auch unsere jüngere Vergangenheit und findet in unserer Gegenwart sozusagen selbstverständliche Anwendung.
Die Ausbeutung menschlicher Arbeitskraft ist nach wie vor möglich, weil „die Nutzer“ an das Wissen ihrer vielen Vorgänger anknüpfen konnten. Genauere Kenntnisse über Ängste und Vertrauenswürdigkeit von Menschen zu besitzen, gilt als Muss für all diejenigen, die den Wert eines würdevollen Lebens nur gegenüber sich selbst schätzen.
Lassen wir uns durch derartig verwirrte Verhaltensmuster nicht vom richtigen Weg abbringen. Verwenden wir unsere Zeit für erheblich Sinnvolleres.
Unsere menschliche Natur ist eng mit unseren Grundbedürfnissen verflochten, die in uns stetig das Verlangen erzeugen, neugierig und kreativ zu sein. Und daraus entwickelt sich ganz von selbst das Bestreben, unser Leben mit nützlichen Aktivitäten zu bereichern.
Eine Aufgabe, die wirkliche Sinnhaftigkeit vermissen lässt, dies gilt für alle Lebensbereiche, widerstrebt unseren inneren Empfindungen. Wiederholen sich solche Vorgänge, kommt es mittel- und langfristig zu beträchtlichen, psychischen wie auch körperlichen Schäden.
Wir brauchen eine Umwandlung!
Von bedürfnis- in
grundbedürfnisorientierte Beschäftigung.
Von bedürfnis- in
grundbedürfnisorientierte Beschäftigung.
Eine deutliche Veränderung unserer Gesellschaftsverhältnisse – im Sinne der Menschlichkeit – ist längst überfällig. Dazu wird es nötig, dass wir unsere menschliche Energie nur dort einsetzen, wo es wirklich sinnvoll ist. Und wo finden wir diese sinnerfüllten Aufgaben? Immer dort, wo es um unser aller Grundbedürfnisse geht. Siehe Seite 19-21
Ist es zum Beispiel nicht viel wichtiger, seine Zeit mit Menschen zu verbringen, die Zuneigung, Geborgenheit und Nahrung brauchen, anstatt sie mit dem Herstellen von Waffenteilen zu verschwenden?
Müssen wir es nicht zweifelsfrei als wertvoller betrachten, wenn wir unsere menschlichen Kräfte für eine deutlich umfangreichere, gut organisierte Nachbarschaftshilfe nutzen und nicht dafür, um sinnfremde wie auch gesundheitsschädliche chemische Produkte herzustellen?
Ist es nicht viel nützlicher, anstelle von immer neuen Geschäftshäusern, würdegerechte und bezahlbare Wohnungen für Menschen zu bauen?
Sollten wir nicht erheblich mehr Zeit zur Verfügung haben, um unser soziales Miteinander stetig zu fördern und nicht dafür, um unnötige, technische Erfindungen zu erschaffen?
Brauchen wir tatsächlich immer schnellere Züge
größere Flugzeuge und Schiffe?
größere Flugzeuge und Schiffe?
Macht es nicht eindeutig mehr Sinn, Lebensmittel nur auf eine Weise anzubauen und herzustellen, die rundum möglichst natürlich ist, statt Zeit und menschliche Energie dafür zu vergeuden, jede Art vermeintlicher „Delikatessen“ und genmanipulierter Nahrungsmittel nur wegen der Gewinnmaximierung zu produzieren?
Ist es denn nicht wichtig, stets genügend Menschen dort zu beschäftigen, wo es um ein authentisches, würdiges Heranwachsen und eine nachweislich sinnvolle Bildung von Kindern geht?
Weshalb werden für die gute Pflege und eine umsichtige Betreuung unserer älteren Mitbürger nicht bedeutend mehr junge – auch Menschen mittleren Alters – ausgebildet? Bei wirklich akzeptablen Rahmenbedingungen für diese Berufe gäbe es deutlich mehr Bürger, die eine solche Ausbildung annehmen bzw. anstreben.
Was braucht es denn noch, um endlich zu erkennen, dass die Überbürokratisierung sowie der Steuerdschungel tonnenweise menschliches Potential unnötig verzehren?
Dafür zu sorgen, dass ausreichend Nahrungsmittel vorhanden sind, gilt zweifelsohne seit jeher als sinnvolle Beschäftigung. Selbstverständlich gehört der natürliche Umgang mit Boden, Pflanzen und Tieren dazu.
Dort, wo der Boden für den neuen Samen schonend aufbereitet wird, damit sich die nächste Saat entfalten kann, sind wir der Natürlichkeit ein Stück näher.
Wertvoll ist auch das Herstellen von Geräten, die uns das Arbeiten während des täglichen Lebens erleichtern – wie beispielsweise Waschmaschinen, die das frühere, kräftezehrende Wäschewaschen fast vergessen lassen.
Vor allem zu Informationszwecken ist das Produzieren von Radio- und Fernsehgeräten zu begrüßen – obgleich d...
Inhaltsverzeichnis
- Motto
- Inhaltsverzeichnis
- Meine Vision
- Prolog
- Ja, wir sind Menschen!
- Berechtigte Sinnfrage
- Hast du noch „Flügel“?
- Das natürliche Recht, glücklich zu sein
- Welcher Wert liegt im Leiden?
- Hinderliche Ängste
- Höchste Zeit zum Umdenken
- Wer sind wir?
- Sozial ist, was krank macht?
- Würdebeachtender Wohnraum, für alle
- Kinder sind mehr …
- Eltern sind mehr …
- Mit 45 Jahren bereits auf die Rente warten
- Nur eine graue Masse?
- Sündenbock - Bürgergeld
- Wildfremde Menschen?
- Kleider machen Leute?
- Das übergeordnete Ich
- Die Ehe – mehr Schein als Sein?
- Ursache - Konkurrenzdenken
- Äste brechen leicht
- Freiheit ist viel mehr als nur ein Wort
- Stützwerk - Würde
- Unsere Menschenwürde – politische Wahlen
- Besinnen wir uns auf die Existenz der Erde
- Eine Geschichte: Der aufrichtige Mann und …
- Friedfertigkeit durch Sensibilität
- Weitere Erkenntnisse
- Epilog
- Danke
- Ein wenig über mich
- Meine bisherigen Werke
- Quellennachweis
- Impressum