Geheimnisse der Kraft
eBook - ePub

Geheimnisse der Kraft

Leben in der Vollmacht Gottes

  1. 176 Seiten
  2. German
  3. ePUB (handyfreundlich)
  4. Über iOS und Android verfügbar
eBook - ePub

Geheimnisse der Kraft

Leben in der Vollmacht Gottes

Über dieses Buch

Denn nicht in Worten besteht das Reich Gottes, sondern in Kraft (1. Korinther 4,20). Dass sie wie Jesus Kraft hatten, war ein wesentliches Kennzeichen der ersten Christen. Wie jedoch kommen wir heute zu dieser Kraft? Wie können auch wir an der göttlichen Kraft teilhaben? Frank Krause nimmt uns mit auf eine Reise zu den Geheimnissen dieser Kraft. Wir entdecken dabei eine ganze Reihe biblischer Kraftquellen. Sie sind uns zwar oft geläufig, doch treten wir selten in ihre KRAFT ein. Es scheint eine Art Schleier über all den Gaben, Ermächtigungen und Verheißungen Gottes zu liegen. Aber jetzt ist es an der Zeit, dass wir diesen hinter uns lassen und der Welt zeigen, dass Gott immer noch derselbe ist. Er will noch immer durch uns das Schicksal der Menschen von Asche zu Schönheit, Depression zu Freude und Ohnmacht zu Herrlichkeit wenden. Er möchte jedes Chaos in ein Paradies verwandeln und die Gestrauchelten aufrichten. Der Leser bekommt eine Orientierung an die Hand, welche unfassbaren Kräfte unterschiedlichster Art Gott ihm in Christus zugedacht hat und wie er diese zum Segen für andere einsetzen kann.

Häufig gestellte Fragen

Ja, du kannst dein Abo jederzeit über den Tab Abo in deinen Kontoeinstellungen auf der Perlego-Website kündigen. Dein Abo bleibt bis zum Ende deines aktuellen Abrechnungszeitraums aktiv. Erfahre, wie du dein Abo kündigen kannst.
Nein, Bücher können nicht als externe Dateien, z. B. PDFs, zur Verwendung außerhalb von Perlego heruntergeladen werden. Du kannst jedoch Bücher in der Perlego-App herunterladen, um sie offline auf deinem Smartphone oder Tablet zu lesen. Weitere Informationen hier.
Perlego bietet zwei Abopläne an: Elementar und Erweitert
  • Elementar ist ideal für Lernende und Profis, die sich mit einer Vielzahl von Themen beschäftigen möchten. Erhalte Zugang zur Basic-Bibliothek mit über 800.000 vertrauenswürdigen Titeln und Bestsellern in den Bereichen Wirtschaft, persönliche Weiterentwicklung und Geisteswissenschaften. Enthält unbegrenzte Lesezeit und die Standardstimme für die Funktion „Vorlesen“.
  • Pro: Perfekt für fortgeschrittene Lernende und Forscher, die einen vollständigen, uneingeschränkten Zugang benötigen. Schalte über 1,4 Millionen Bücher zu Hunderten von Themen frei, darunter akademische und hochspezialisierte Titel. Das Pro-Abo umfasst auch erweiterte Funktionen wie Premium-Vorlesen und den Recherche-Assistenten.
Beide Abopläne sind mit monatlichen, halbjährlichen oder jährlichen Abrechnungszyklen verfügbar.
Wir sind ein Online-Abodienst für Lehrbücher, bei dem du für weniger als den Preis eines einzelnen Buches pro Monat Zugang zu einer ganzen Online-Bibliothek erhältst. Mit über 1 Million Büchern zu über 1.000 verschiedenen Themen haben wir bestimmt alles, was du brauchst! Weitere Informationen hier.
Achte auf das Symbol zum Vorlesen bei deinem nächsten Buch, um zu sehen, ob du es dir auch anhören kannst. Bei diesem Tool wird dir Text laut vorgelesen, wobei der Text beim Vorlesen auch grafisch hervorgehoben wird. Du kannst das Vorlesen jederzeit anhalten, beschleunigen und verlangsamen. Weitere Informationen hier.
Ja! Du kannst die Perlego-App sowohl auf iOS- als auch auf Android-Geräten nutzen, damit du jederzeit und überall lesen kannst – sogar offline. Perfekt für den Weg zur Arbeit oder wenn du unterwegs bist.
Bitte beachte, dass wir Geräte, auf denen die Betriebssysteme iOS 13 und Android 7 oder noch ältere Versionen ausgeführt werden, nicht unterstützen können. Mehr über die Verwendung der App erfahren.
Ja, du hast Zugang zu Geheimnisse der Kraft von Frank Krause im PDF- und/oder ePub-Format sowie zu anderen beliebten Büchern aus Theologie & Religion & Religion. Aus unserem Katalog stehen dir über 1 Million Bücher zur Verfügung.

Information

1 Sei ein Mensch!

Am Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde.
Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bild,
nach dem Bilde Gottes schuf er ihn.
1. Mose 1,1.27
Das ist also der erste Vers der Bibel über den ersten Anfang. Gott ist ausgesprochen schöpferisch! Er kreiert die Himmel (Plural) und die Erde. Immer wieder werden wir aufgefordert, diese Tatsache zu beherzigen und nicht aus den Augen zu verlieren. Denn es ist noch nicht zu Ende mit der Schöpfung, die lebendig ist und sich immer weiter entfaltet. Und darum ist Gott auch mit uns noch nicht fertig.
Wenn ich anschaue deinen Himmel, deiner Finger Werk, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast: Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, und des Menschen Sohn, dass du dich um ihn kümmerst? (Ps 8,4-5)
Ganz genau, das ist unsere erste Frage: Wer sind wir eigentlich? Warum denkt der Schöpfer der Himmel und der Erde ausgerechnet an uns und will sich um uns kümmern? Weil wir so arm und schwach sind? Oder weil wir wunderbar gemacht und zu Hohem berufen sind? Das wäre doch etwas ganz anderes …
Um dieses wahrlich große Geheimnis zu lüften, würde es helfen, den Blick einmal von all den Bildschirmen aufzuheben und ihn in den Himmel – seiner Finger Werk – zu richten … falls unser an so viel Beugung gewöhnter Nacken das denn verkraftet! DA OBEN spielt die Musik, DAMIT haben wir es zu tun, wenn wir erfahren wollen, was es MIT UNS auf sich hat.
Denn du hast ihn (den Menschen) wenig geringer gemacht als die Engel, mit Herrlichkeit und Pracht krönst du ihn (Ps 8,6).
Hier kommt die Antwort auf die Frage, warum sich Gott Gedanken über uns macht und sich persönlich um uns kümmert. Die Anmerkung zum Begriff „Engel“ in der Elberfelder Bibel sagt, dass hier das Wort „Elohim“ gebraucht wird, welches sonst für Gott verwendet wird. Aha. Warum wird es dann nicht auch hier entsprechend mit „Du hast ihn wenig geringer gemacht als Gott“ übersetzt?

Wenig geringer als Gott!

Gott erschafft ja nicht die Engel in seinem Bild und macht sie zu seinem Gegenüber, sondern den Menschen, wie wir im Verlauf des Schöpfungsberichtes lesen können. Da wir also das Gegenüber des Gottes sind, der Himmel und Erde erschaffen hat, wäre es sehr sinnvoll für uns, einmal diese Himmel und Erde in Augenschein zu nehmen, denn dann würden wir etwas über uns selbst und unser kreatives Potenzial entdecken.
Hebt zur Höhe eure Augen und seht: Wer hat diese (Himmel) da geschaffen? Er, der ihr (der Sterne) Heer hervortreten lässt nach ihrer Zahl, ruft sie alle mit Namen: Vor ihm, reich an Macht und stark an Kraft, fehlt kein einziger (Jes 40,26).
Nun, wie steht es um unsere Sternenkenntnis? Wie viele Himmelskörper können wir wohl namentlich benennen und wie viele Abermillionen nicht? Gott ist „reich an Macht und stark an Kraft“. Aber wie reich und stark? Das kann sich uns nur erschließen, wenn wir die Augen aufheben und die Himmel mit ihren endlos vielen Sternengalaxien betrachten. Wenn wir diese Maße nicht begreifen,
dann begreifen wir auch unsere Maße nicht.
Ebenso wenig verstehen wir die unendliche Überlegenheit des Reiches Gottes über die irdischen Reiche und damit auch nicht unsere persönliche Situation in der Welt. Gott löst viele unserer Probleme nicht, indem er sie löst, sondern indem er uns die Augen öffnet für seine unvergleichliche Größe. Er ändert unseren Blickwinkel. Kleines wird klein und Großes groß. Die Perspektiven werden uns zurechtgerückt.
Wenn wir diese himmlischen Qualitäten der Werke Gottes nicht ansehen, dann erkennen wir auch unsere menschlichen Qualitäten nicht, die ja eine Entsprechung darstellen. Wie oben, so unten.
Die Welt ist der Spiegel Gottes. So ist es gedacht, aber die Welt hat mit dem Sündenfall ihre Position als Gegenüber Gottes geräumt, den Spiegel zerbrochen und sich entsprechend verdunkelt. Denn sie verfügt über kein eigenes Licht.
WIR aber kehren IN CHRISTUS in die ursprüngliche, heilige Position zurück und werden vom Licht Gottes erleuchtet!
Um diese Positionsbeziehung geht es.
Wir werden Bürger des Himmels, Teilhaber der Herrlichkeit und auf diese Weise das „Licht der Welt“ (vgl. Mt 5,14). Das alles hat allein mit einer Verschiebung unseres Standortes zu tun, nicht mit einer religiösen oder moralischen Leistung.
Wir geben uns allzu leicht mit einem winzigen Abklatsch von unserer Berufung, Spiegel der herrlichen Größe Gottes zu sein, zufrieden. Wir leben in unseren Gemeinden häufig nur einen Bruchteil der uns zugedachten Bedeutung und Bestimmung, der nicht im Geringsten der Wirklichkeit der Macht und Kraft Gottes entspricht, aber das ist offenbar okay für uns; wir sind es gewohnt, weit unter unserem Niveau zu leben. Tun die andern ja auch …
Bleiben wir an der Schwelle des unendlichen Wunders stehen, auf der kleinen Insel des Vertrauten, im sicheren Schoß des bereits Erklärten? Erklärungen, an denen es nichts mehr zu rütteln gibt, sind der größte Feind aller wahren Erkenntnis.
Piero Ferrucci

Sternenkunde

In meinem Buch „In Jesu Sommerhaus“1 konfrontierte Jesus mich in einer Vision mit folgender Sternen-Bibelstelle:
Jesus sprach zu mir: „Hast du denn nicht im Buch Hiob – und das ist sehr alt – gelesen, was er im Kapitel 9 sagt?“, fragt mich Jesus mit einem unüberhörbar herausfordernden Unterton in der Stimme. Schnell schlage ich die Bibel bei Hiob auf:
Wie könnte ein Mensch recht von Gott sprechen? … Der zur Sonne spricht, und sie geht nicht auf, und die Sterne versiegelt, der die Himmel ausspannt, er allein, und schreitet auf den Wogen des Meeres; der den Großen Bären gemacht hat, den Orion und das Siebengestirn und die Kammern des Südens … (Hiob 9,1.7-9).
Und Gott fragt ihn im 38. Kapitel noch Folgendes:
Knüpfst du die Bänder des Siebengestirns, oder löst du die Fesseln des Orion? Kannst du die Tierkreisbilder hervortreten lassen zu ihrer Zeit und den Großen Bären leiten mitsamt seinen Jungen? Hast du die Ordnungen des Himmels erkannt, oder bestimmst du seine Herrschaft über die Erde? (Hiob 38,31-33).
„Was weißt du darüber?“, fragt mich Jesus und ich muss zugeben, dass ich gar nichts darüber weiß, nicht über den Orion noch über das Siebengestirn und seine Bänder, auch nichts über den Großen Bären, die Kammern des Südens und die Herrschaft des Himmels über die Erde. Das alles ist mir, dem Mitglied einer ach so fortschrittlichen Kultur, vollkommen fremd und völlig bedeutungslos.
„Aber du glaubst doch an die Bibel, oder nicht?“, neckt mich Jesus. „Du glaubst, dass es alles von Gott eingegeben ist, jedes Wort, und dass keines dieser Worte bedeutungslos ist, sondern eure volle Aufmerksamkeit verdient und als Richtschnur eures Glaubens betrachtet werden muss. Warum also weißt du nichts über die großen Zusammenhänge, über die ein Mann vor Jahrtausenden offenbar so Einiges wusste und über die Gott persönlich mit ihm, einem Menschen, eine Unterhaltung führte? Wollen wir ehrlich sein, über das allermeiste, worüber die beiden über mehrere Kapitel hin im Buch Hiob sprechen, weißt du nichts und in eurer modernen Schule kam auch nichts davon vor. Nur dass ihr Hiob für primitiv haltet und euch für aufgeklärt und wissend. Au weia!“
Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Natürlich, es ist wahr, was Jesus sagt. Gott stellt Hiob eine Menge Fragen, auf die er keine Antwort geben kann und ich erst recht nicht. Noch nie bin ich auf die Idee gekommen, dass diese Fragen immer noch im Raum stehen und womöglich für mich in der Bibel stehen könnten. Warum denn stehen sie da drin? Damit ich, wie Hiob, zu der Einsicht komme, keine Ahnung zu haben? Jedenfalls sehe ich, dass sie für mein modernes Menschsein in einer technisierten Wissens- und Wegwerfgesellschaft völlig irrelevant sind. Ich verstehe mich überhaupt nicht als Teil dieses Kosmos, in dem „Gott zur Sonne spricht“ und „Sterne versiegelt“. Aber auch mit dem Menschen darüber spricht …
„Und aufgrund dieses völlig beschränkten Horizontes machst du dir Sorgen wegen der Überbevölkerung“, meint Jesus. „Da habt ihr wirklich ein Problem, nicht wahr? Und es hängt alles mit eurem Welt- und Menschenbild und natürlich ganz besonders mit eurem Gottesbild zusammen. Wer meinst du denn, BIN ich? Und was meinst du denn, wer du bist? Was meinst du denn, was ICH tun kann? Und was meinst du, was du tun kannst?“
Seien wir ehrlich: Es kommt uns einfach nicht in den Sinn, dass Gott sich mit uns über so etwas unterhalten will. Das Buch Hiob, nun, das ist für uns eine sehr sonderbare, phantastische Geschichte, und wir zögern, sie auf uns zu beziehen. Aber eben dafür steht sie in der Bibel. Hiob stand ganz genau in der Position, die dem Menschen ursprünglich zugedacht ist: Er war Gottes Gegenüber und
Gott sprach mit Hiob wie mit einem Mann.
Er konfrontiert ihn in einer mächtigen Art und Weise aus einem „Wettersturm“ heraus mit seinem grandiosen Irrtum über sich selbst, der seine wahre menschliche/männliche Größe verstellte.
Hiob ging den Weg der religiösen Selbstgerechtigkeit und verlor darüber den Weg der Gnade aus den Augen. Auf diesem Weg empfängt man „Reichtum, Ehre und Leben“ (Spr 22,4) von Gott, dessen Gegenüber bzw. „Sohn“2 man ist. Man erarbeitet es nicht, man empfängt es, weil man in der richtigen Position steht. Was für eine Revolution ist es, das zu begreifen!
An Jesus können wir das ganz genau sehen. Er wandelte nicht in der Kraft der Selbstgerechtigkeit, orientiert am Gesetz, sondern in der Kraft der Gnade, orientiert am Vater.
Um diesen Unterschied deutlich und sichtbar zu demonstrieren, erhielt Hiob nach seinen göttlichen Lektionen über Selbstgerechtigkeit versus Gnade und dem zuvor erlittenen Verlust von allem, was er hatte, konnte und worüber er sich definierte, alles wieder – aber doppelt so viel!
Er erhielt dieses doppelte Maß nicht durch Arbeit, nicht durch Verdienst, nicht durch seine eigene Gerechtigkeit, Frömmigkeit oder sonstwie geartete Eigenheiten, sondern durch GNADE. Weil er wieder empfänglich war, weil er wieder in der richtigen Position stand als Gottes Gegenüber, in dem sich die höhere Herrlichkeit und Pracht Gottes spiegelten.
Nach dieser krassen Erfahrung war Hiob nicht mehr der Meinung, dass er Gott zuvor gekannt hätte, obwohl er davon völlig überzeugt gewesen war. Jetzt hatte er erkannt, dass er Gott „nur vom Hörensagen“ her kannte, aber nicht wirklich, weil er jetzt direkt mit ihm konfrontiert worden war.

Gott konfrontiert uns!

Womit konfrontiert er uns? Mit der Wahrheit. Vierzig Fragen stellte Gott dem Hiob, auf die er keine Antwort hatte, weil er nicht in der Wahrheit selbst, sondern in einer religiösen Meinung über die Wahrheit lebte.
Wenn du das Leben begreifen willst, glaube nicht, was man sagt und was man schreibt, sondern beobachte selbst und denke nach!
A. P. Tschechow
Es stehen noch viele andere sonderbare Geschichten in der Bibel, vom Anfang bis zum Ende, die wir allesamt in der Regel nicht auf uns und nicht auf heute beziehen wollen, womit dann ein guter Teil der Schrift für uns praktisch gesehen hinfällig ist. Damit sabotieren wir uns selbst, denn unbewusst richten wir die Schrift nach uns und nicht uns nach ihr.
Wer richtet wen?
Alles dreht sich darum, dass wir wieder auf unseren gottgegebenen Platz kommen, an dem sich höhere Weisheit, Liebe und Kraft in uns spiegeln, artikulieren und manifestieren können. Sie werden sich jedoch nicht unserer Meinung oder Theologie anpassen.
Wie schaffen wir es nur zu behaupten, wir glaubten an die Bibel, ohne wirklich an sie zu glauben? Wie geht das, ungläubige Gläubige zu sein – und es nicht einmal zu merken? Wie lesen wir Psalm 8 ohne jegliche Regung und Realisierung, dass es dabei um unser Leben und unsere Position gehen könnte, hier und heute … um dann weiterzugehen zu Psalm 9, von dem wir auch nicht (an)erkennen, was da wirklich steht?
Würden wir die Worte nehmen, wie sie sind, und im Gebet vor Gott bewegen, um eine Offenbarung darüber zu empfangen, dann würden sie unser komplettes Welt- und Menschenbild revolutionieren. Unsere Wahrnehmung der Realität würde sich verändern.
Jedes einzelne Wort von Gott ist zu einer Erweckung in der Lage – wenn wir es glauben. Das heißt: Wenn wir es gelten lassen und uns darauf einlassen, indem wir uns damit befassen, es vor Gott im Gebet bewegen und bedenken. Indem wir den Heiligen Geist bitten, es uns aufzuschließen und zu entfalten sowie unsere „Augen zu öffnen, dass wir...

Inhaltsverzeichnis

  1. Title Page
  2. Inhalt
  3. Einführung
  4. 1 Sei ein Mensch!
  5. 2 Made for Paradise
  6. 3 Sprich zu dem Berg!
  7. 4 Mit Adlerflügeln
  8. 5 Den Sabbat halten
  9. 6 Der Krieg um die Anbetung
  10. 7 Die andere Ordnung
  11. 8 Der Krieger erwacht
  12. Nachwort
  13. 20 x Kraft
  14. Begleitkurs
  15. Buchempfehlungen
  16. Über den Autor
  17. Werbungsseiten Krause - Kraft A1 fuer epub