Die Entschlüsselung des Geistes.
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Die Entschlüsselung des Geistes.

Auf dem Weg zur echten KI

  1. 213 Seiten
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Die Entschlüsselung des Geistes.

Auf dem Weg zur echten KI

Über dieses Buch

Der menschliche Geist scheint dank aktueller KI-Forschung wissenschaftlich immer zugänglicher zu werden. Doch gibt es eine grundsätzliche Grenze der KI, da sie den Geist als komplexes adaptives System nicht hinreichend simulieren kann. Künstliche Intelligenz beruht auf der binären Logik der linearen Algebra, in der deterministische Algorithmen "Ordnung" ins Chaos bringen sollen. Künstliche neuronale Netze bestimmen und organisieren sich – im Unterschied zum biologischen Gehirn – nicht selbst, sondern werden durch den Programmierer gesteuert. Dieses Buch stellt ein verfeinertes Konzept des menschlichen Geistes vor, dessen Eckpunkte als Basis einer neuen Technologie der "echten" KI dienen können. Naturphilosophische Modelle des Geistes werden so test- und entscheidbar.Imre Koncsik, Jahrgang 1969, ist habilitierter Theologe und Naturphilosoph. Nach seiner Tätigkeit als Privatdozent an der LMU München wurde er a.o. Professor an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Heiligenkreuz bei Wien. 17 Monografien und über 60 Fachbeiträge v.a. mit dem Schwerpunkt der Erforschung des menschlichen Geistes und der Spiritualität; zahlreiche interdisziplinäre Vorträge und (inter-)nationale Veranstaltungen.

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Information

Jahr
2020
eBook-ISBN:
9783736963115
ISBN drucken
9783736973114
Auflage
1

Inhaltsverzeichnis

  1. Vorbemerkung
  2. Was vom Leser erwartet werden kann
  3. Was bedeuten Bewusstsein und Intelligenz?
  4. Annahmen des Konzepts
  5. Was ist der menschliche Geist?
  6. Integration und Repräsentation
  7. Kreative Anpassung
  8. Informationelle Wechselwirkung mit dem Gehirn
  9. Das Essentielle des menschlichen Gehirns
  10. Die Prinzipien der neuronalen Informationsverarbeitung
  11. Hardware: Neuronale Architektur bzw. Struktur
  12. Software: Neuronale Aktivität
  13. Die Rolle des internen Bewertungssystems
  14. Quanteninformationsverarbeitung im Gehirn?
  15. Komplexe Informationsverarbeitung
  16. Was ist komplexe Information?
  17. Verarbeitung, Erzeugung und Aktivierung der komplexen Information
  18. Chancen und Grenzen künstlicher neuronaler Netze
  19. Das Konzept der komplexen Information
  20. Definition des komplexen Möglichkeitsraums
  21. Definition der komplexen Information des ℝ𝟑in Anlehnung an Roger Penrose durch Peter Nonnenmann
  22. Das Lösungspotential der komplexen Information
  23. Komplexe Ordnungs-Software
  24. Modell der technischen Realisierung einer echten künstlichen Intelligenz
  25. Geordnete und kontrollierte Emergenz komplexer Information
  26. Topologische komplexe Informationsverarbeitung durch Muster
  27. Transformation von Bits zu QuBits und V-Bits
  28. Präparation und Verschränkung
  29. Steuerung und „Binding“
  30. Die Rahmenbedingung komplexer Ordnung: Zwei-Schichtenmodell
  31. Inkonsistenzen zwischen Quantentheorie und Relativitätstheorie
  32. Das verborgene Ordnen der klassischen Raumzeit durch den Subraum
  33. Das Verhältnis von Subraum und klassischer Raumzeit
  34. Ordo-Dynamik
  35. Die analoge Grundstruktur der Wirklichkeit
  36. Anhang: Beiträge zur Struktur der geistigen Wirklichkeit
  37. Das Verhältnis von Physik und Naturphilosophie
  38. Physikalische Befunde und ihre philosophische Interpretation
  39. Relativitätstheorie
  40. Quantenphysik
  41. Systemtheorie
  42. Eine konkrete Anwendung: Quantenkosmologie
  43. Vorschlag: Raumzeit als (vor-)ordnender Informationsraster
  44. Naturphilosophisches Resümee
  45. Ist das Universum ein geist-analoges Programm? Naturphilosophische Überlegungen
  46. Zugänge zur Wirklichkeit und Perspektiven der Realität
  47. Der Stand der Forschung
  48. Quantentheorie [QT]: Quantenebene
  49. Allgemeine Relativitätstheorie [ART]: „large scale“ Raumzeitstrukturen
  50. Einheit beider Theorien?
  51. Naturgesetze, Algorithmen und die perfekte Simulation
  52. Zwei Beschreibungsweisen der Wirklichkeit
  53. Einheitliche Beschreibung der Natur?
  54. Resümee