Software und Know-how als immaterielles Vermögen
eBook - PDF

Software und Know-how als immaterielles Vermögen

Eine kohärente Darstellung des Schutzes und der Verwertung von Software und Know-how im Deutschen Immaterialgüterrecht

  1. 255 Seiten
  2. German
  3. PDF
  4. Über iOS und Android verfügbar
eBook - PDF

Software und Know-how als immaterielles Vermögen

Eine kohärente Darstellung des Schutzes und der Verwertung von Software und Know-how im Deutschen Immaterialgüterrecht

Über dieses Buch

Die Arbeit befasst sich mit dem Schutz sowie der Verwertung von Software und Know-how. Dabei verfolgt sie den Ansatz Software und Know-how von der Wiege bis zur Bahre zu begleiten. Zu Beginn wird der Begriff Computersoftware terminologisch eingeordnet und deren rechtlicher Schutz im deutschen Immaterialgüterrecht aufgezeigt. Dem schließt sich eine Untersuchung über die Sachqualität von Software an. Die hierbei gefundenen Ergebnisse werden auf die vertragliche Verwertung von Software übertragen und Softwareüberlassungsverträge je nach ihrer konkreten Ausgestaltung einem Vertragsinstitut des BGB zugeordnet.Parallel zu den softwarerechtlichen Überlegungen erfolgt die Herausarbeitung eines vertraglichen Know-how-Begriffs, der sich von der kartell- bzw. lauterkeitsrechtlichen Definition abgrenzt. Auch für Know-how-Überlassungen werden im Folgenden unterschiedliche Vertragstypen untersucht, wobei eine einfache Übertragung der für Software gefundenen Ergebnisse aufgrund der Unterschiedlichkeit des Vertragsgegenstandes ausscheidet.Im Weiteren stellt die Arbeit verschiedene Ansätze zur Insolvenzfestigkeit von Softwarelizenzen sowie Know-how-Verträgen vor und diskutiert die bisherigen Gesetzesentwürfe zu diesem Thema.Zum Abschluss erfolgt eine kritische Auseinandersetzung mit der geplanten Umsetzung der Richtlinie (EU) 2019/770.

375,005 Studierende vertrauen auf uns

Zugang zu über 1 Million Titeln zu einem fairen monatlichen Preis.

Mit unseren Lerntools kannst du noch effizienter lernen.

Information

Jahr
2021
eBook-ISBN:
9783736964990
ISBN drucken
9783736974999
Auflage
1

Inhaltsverzeichnis

  1. A. Zielsetzung
  2. B. Terminologische Einordnung von Computersoftware
  3. I. Einleitung
  4. II. Hardware
  5. III. Software
  6. IV. Zusammenfassung
  7. V. Unterschiedliche Erscheinungsformen von Computerprogrammen
  8. 1. Maschinenorientierte Programmiersprache
  9. 2. Problemorientierte Programmiersprache
  10. C. Notwendigkeit des rechtlichen Schutzes von Computersoftware
  11. I. Grundsätzliche Erwägungen bzgl. des Schutzes immateriellen Vermögens
  12. II. Interessengruppen
  13. 1. Softwarehersteller
  14. 2. Softwarenutzer
  15. III. Technische Schutzmaßnahmen als Ersatz eines rechtlichen Schutzes?
  16. IV. Zusammenfassung
  17. D. Historische Entwicklung des Softwareschutzes
  18. E.􀀃Software als gewerbliches Schutzrecht
  19. I. Entstehung von Schutzrechten
  20. 1. Urheberrecht
  21. 2. Patentrecht
  22. 3. Halbleiterschutz
  23. 4. Know-how
  24. II. Wirtschaftliche Verwertung von Software
  25. 1. Einführung
  26. 2. Software als Sache im Sinne des § 90 BGB
  27. 3. Vertragstypologische Zuordnung von Softwareüberlassungsverträgen
  28. III. Wirtschaftliche Verwertung von Know-how􀀃
  29. 1. Vergleichbarkeit des Know-how-Vertrages mit der Verwertung vonSoftware
  30. 2. Vertragstypologische Zuordnung des Know-how-Vertrages in der Literatur
  31. F. Lizenzen und Lizenzverträge in der Insolvenz
  32. I. Interessen der Vertragsparteien in der Insolvenz
  33. 1. Lizenzgeber
  34. 2. Lizenznehmer
  35. 3. Zwischenergebnis
  36. II. Alte Rechtslage unter Geltung des § 21 KO
  37. III. Aktuelle Rechtslage, §§ 103 ff InsO
  38. 1. Anwendbarkeit des § 103 InsO
  39. 2.􀀃Insolvenzfestigkeit gem. § 108 InsO
  40. 3. Insolvenzfestigkeit gem. §§ 106, 107 InsO
  41. 4. Folgen der Anwendbarkeit des § 103 InsO
  42. IV. Lösungsansätze
  43. 1. Gesetzesinitiativen
  44. 2. Vertragliche Lösungsansätze
  45. 3. Lösungsansätze der Rechtsprechung
  46. 4. Zusammenfassung und Lösungsvorschlag
  47. G. Kritische Würdigung der geplanten Umsetzung der Richtlinie (EU)2019/770
  48. I. Darstellung der zentralen Punkte des Gesetzesentwurfes
  49. 1. Verkörperte und nicht-verkörperte Software
  50. 2. Mängelbegriff
  51. 3. Updateverpflichtung des Bereitstellers
  52. 4. Vertragstypologische Zuordnung von Software-Verträgen
  53. II. Umsetzung der Richtlinie in der bestehenden Systematik des BGB
  54. III. Abgleich mit den in dieser Arbeit gefunden Lösungsvorschlägen
  55. IV. Gesamtwürdigung des Gesetzesentwurfes
  56. H. Schlusswort und Fazit
  57. Literaturverzeichnis