Das Streben nach Nachhaltigkeit ist seit einigen Jahren auch im Bereich der Wohnungswirtschaft angekommen. Bei der Durchsicht publizierter Nachhaltigkeitsberichte wird deutlich, dass jeder Nachhaltigkeitsbericht einer eigenen Definition von Nachhaltigkeit folgt, scheinbar kein einheitlicher Standard vorliegt und daher auch kein Benchmarking der einzelnen Unternehmen möglich ist. Ebenso ist fragwürdig, ob und wie der Strategietransfer "von der Strategie bis ins Quartier" gewährleistet werden kann. Diese Ausarbeitung zeigt auf, wie die Integration eines ganzheitlichen Nachhaltigkeitskonzepts in der Wohnungswirtschaft gelingen kann. Dabei wird ein strukturierter Handlungsleitfaden, ein mögliches Reporting sowie Kennzahlen aufgezeigt, die ein Branchen-Benchmarking ermöglichen. Als Musterbeispiel wird die theoretische Abhandlung am Beispiel der Spar- und Bauverein eG Dortmund praxisnah illustriert.

- 257 Seiten
- German
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Über dieses Buch
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Information
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9783736974159
Auflage
1Inhaltsverzeichnis
- Inhaltsverzeichnis
- Abkürzungsverzeichnis
- Abbildungsverzeichnis
- Tabellenverzeichnis
- 1. Einleitung
- 1.1 Ausgangslage und Themenrelevanz
- 1.2 Forschungsgegenstand und Ableitung der Forschungsfragen
- 1.3 Motivation und Zielsetzung
- 1.4 Aufbau und Gliederung der Arbeit
- 1.5 Methodik und Vorgehensweise
- 1.6 Anschlussfähigkeit an andere Promotionsthemen und Dissertationsschriften
- 2. Nachhaltigkeit in der Quartiersentwicklung
- 2.1 Herausforderung und Tätigkeitsfeld – Regional-, Stadt- und Quartiersentwicklung
- 2.2 Herausforderung und Tätigkeitsfeld – Prozesse und Beteiligung
- 2.3 Herausforderung und Tätigkeitsfeld – Mensch und Soziokultur
- 2.4 Herausforderung und Tätigkeitsfeld – Ökologie
- 2.5 Herausforderung und Tätigkeitsfeld – Ökonomie
- 2.6 Nachhaltigkeitsmodelle
- 3. Quartiere in der Wohnungswirtschaft
- 3.1 Definition
- 3.2 Umfang und Grenzen von Quartieren
- 3.3 Städtebauliche Handlungsfelder und Herausforderungen
- 3.4 Zwischenfazit: Quartiersentwicklung und Nachhaltigkeit
- 3.4 Zwischenfazit: Quartiersentwicklung und Nachhaltigkeit
- 4. Nachhaltigkeitsstrategie mittels DNK
- 4. Nachhaltigkeitsstrategie mittels DNK
- 4.1 Corporate Social Responsibility (CSR)
- 4.2 CSR – Berichterstattung nach dem DNK
- 4.3 Anwendung des DNK – Bereiche und Kriterien
- 5. Balanced Scorecard als Performance-Measurement-System
- 5.1 Ursprung und Begriffsdefinition
- 5.2 Gründe für die Einführung einer BSC
- 5.3 Perspektiven und Wirkungsweise einer BSC
- 5.4 Implementierung eines strategischen Nachhaltigkeitsmanagementszur Operationalisierung strategischer Ziele
- 6. Forschungsdesign
- 6.1 Methode der Datenerhebung
- 6.2 Auswahl der Stichprobe für die Experteninterviews
- 6.3 Vorstellung des standardisierten Interviewleitfadens
- 6.4 Untersuchungsdurchführung
- 6.5 Methoden der Ergebnisauswertung
- 7. Analyse und Auswertung der Experteninterviews
- 7.1 Teilbereich I: Soziodemografische Daten
- 7.2 Teilbereich II: Grundlagen
- 7.3 Teilbereich III: Istzustand und Verbesserungspotenzial
- 7.4 Teilbereich IV: Nachhaltigkeitskonzept
- 7.5 Diskussion der Ergebnisse
- 8. Implementierung eines ganzheitlichen Nachhaltigkeitskonzeptesunter Anwendung des DNK für die Wohnungswirtschaft
- 8.1 Nachhaltige Quartiere in der Wohnungswirtschaft
- 8.2 Der DNK als Grundlage für die Entwicklung des Nachhaltigkeitskonzeptes
- 8.3 Die BSC als Transfermedium zwischen Unternehmensstrategie undQuartier
- 9. Implementierung eines ganzheitlichen Nachhaltigkeitskonzeptesunter Anwendung des DNK für die Wohnungswirtschaftam Beispiel der Spar- und Bauverein eGDortmund
- 10. Fazit und Ausblick
- 10.1 Zusammenfassung der Ergebnisse
- 10.2 Limitationen und weiterer Forschungsbedarf
- 10.3 Ausblick
- Anhang
- Literaturverzeichnis
- Dokumentationen zu den Experteninterviews
- Transkriptionen