Implementierung eines ganzheitlichen Nachhaltigkeitskonzeptes
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Implementierung eines ganzheitlichen Nachhaltigkeitskonzeptes

"Von der Unternehmensstrategie zur Operationalisierung auf Quartiersebene"

  1. 257 Seiten
  2. German
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Implementierung eines ganzheitlichen Nachhaltigkeitskonzeptes

"Von der Unternehmensstrategie zur Operationalisierung auf Quartiersebene"

Über dieses Buch

Das Streben nach Nachhaltigkeit ist seit einigen Jahren auch im Bereich der Wohnungswirtschaft angekommen. Bei der Durchsicht publizierter Nachhaltigkeitsberichte wird deutlich, dass jeder Nachhaltigkeitsbericht einer eigenen Definition von Nachhaltigkeit folgt, scheinbar kein einheitlicher Standard vorliegt und daher auch kein Benchmarking der einzelnen Unternehmen möglich ist. Ebenso ist fragwürdig, ob und wie der Strategietransfer "von der Strategie bis ins Quartier" gewährleistet werden kann. Diese Ausarbeitung zeigt auf, wie die Integration eines ganzheitlichen Nachhaltigkeitskonzepts in der Wohnungswirtschaft gelingen kann. Dabei wird ein strukturierter Handlungsleitfaden, ein mögliches Reporting sowie Kennzahlen aufgezeigt, die ein Branchen-Benchmarking ermöglichen. Als Musterbeispiel wird die theoretische Abhandlung am Beispiel der Spar- und Bauverein eG Dortmund praxisnah illustriert.

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Information

Jahr
2021
eBook-ISBN:
9783736964150
ISBN drucken
9783736974159
Auflage
1

Inhaltsverzeichnis

  1. Inhaltsverzeichnis
  2. Abkürzungsverzeichnis
  3. Abbildungsverzeichnis
  4. Tabellenverzeichnis
  5. 1. Einleitung
  6. 1.1 Ausgangslage und Themenrelevanz
  7. 1.2 Forschungsgegenstand und Ableitung der Forschungsfragen
  8. 1.3 Motivation und Zielsetzung
  9. 1.4 Aufbau und Gliederung der Arbeit
  10. 1.5 Methodik und Vorgehensweise
  11. 1.6 Anschlussfähigkeit an andere Promotionsthemen und Dissertationsschriften
  12. 2. Nachhaltigkeit in der Quartiersentwicklung
  13. 2.1 Herausforderung und Tätigkeitsfeld – Regional-, Stadt- und Quartiersentwicklung
  14. 2.2 Herausforderung und Tätigkeitsfeld – Prozesse und Beteiligung
  15. 2.3 Herausforderung und Tätigkeitsfeld – Mensch und Soziokultur
  16. 2.4 Herausforderung und Tätigkeitsfeld – Ökologie
  17. 2.5 Herausforderung und Tätigkeitsfeld – Ökonomie
  18. 2.6 Nachhaltigkeitsmodelle
  19. 3. Quartiere in der Wohnungswirtschaft
  20. 3.1 Definition
  21. 3.2 Umfang und Grenzen von Quartieren
  22. 3.3 Städtebauliche Handlungsfelder und Herausforderungen
  23. 3.4 Zwischenfazit: Quartiersentwicklung und Nachhaltigkeit
  24. 3.4􀀃 Zwischenfazit: Quartiersentwicklung und Nachhaltigkeit
  25. 4. Nachhaltigkeitsstrategie mittels DNK
  26. 4.􀀃 Nachhaltigkeitsstrategie mittels DNK
  27. 4.1 Corporate Social Responsibility (CSR)
  28. 4.2 CSR – Berichterstattung nach dem DNK
  29. 4.3 Anwendung des DNK – Bereiche und Kriterien
  30. 5. Balanced Scorecard als Performance-Measurement-System
  31. 5.1􀀃 Ursprung und Begriffsdefinition
  32. 5.2 Gründe für die Einführung einer BSC
  33. 5.3 Perspektiven und Wirkungsweise einer BSC
  34. 5.4 Implementierung eines strategischen Nachhaltigkeitsmanagementszur Operationalisierung strategischer Ziele
  35. 6. Forschungsdesign
  36. 6.1 Methode der Datenerhebung
  37. 6.2 Auswahl der Stichprobe für die Experteninterviews
  38. 6.3 Vorstellung des standardisierten Interviewleitfadens
  39. 6.4 Untersuchungsdurchführung
  40. 6.5 Methoden der Ergebnisauswertung
  41. 7. Analyse und Auswertung der Experteninterviews
  42. 7.1 Teilbereich I: Soziodemografische Daten
  43. 7.2 Teilbereich II: Grundlagen
  44. 7.3 Teilbereich III: Istzustand und Verbesserungspotenzial
  45. 7.4 Teilbereich IV: Nachhaltigkeitskonzept
  46. 7.5 Diskussion der Ergebnisse
  47. 8. Implementierung eines ganzheitlichen Nachhaltigkeitskonzeptesunter Anwendung des DNK für die Wohnungswirtschaft
  48. 8.1 Nachhaltige Quartiere in der Wohnungswirtschaft
  49. 8.2 Der DNK als Grundlage für die Entwicklung des Nachhaltigkeitskonzeptes
  50. 8.3 Die BSC als Transfermedium zwischen Unternehmensstrategie undQuartier
  51. 9. Implementierung eines ganzheitlichen Nachhaltigkeitskonzeptesunter Anwendung des DNK für die Wohnungswirtschaftam Beispiel der Spar- und Bauverein eGDortmund
  52. 10. Fazit und Ausblick
  53. 10.1 Zusammenfassung der Ergebnisse
  54. 10.2 Limitationen und weiterer Forschungsbedarf
  55. 10.3 Ausblick
  56. Anhang
  57. Literaturverzeichnis
  58. Dokumentationen zu den Experteninterviews
  59. Transkriptionen