Über dieses Buch
"Die uninformierte Gesellschaft" geht der Frage nach, ob ein Mehr an Informationen auch zu einer größeren Informiertheit führt. Die Publikation beschreibt, dass es in unserer Gesellschaft zwar ein Übermaß an punktuellen Informationen über eine überwältigende Zahl von zum Teil irrelevanten Themen gibt, dass es aber an Hintergründen und Erläuterungen zum Verstehen der Zusammenhänge fehlt. Eine Flut unbedeutender Informationen verstopft oft die Nachrichtenkanäle für Wichtiges. Beschrieben werden die Mängel in den klassischen journalistischen Medien und die Gefahren durch die so genannten "neuen" Medien, die zu dem von der amerikanischen Kommunikationswissenschaft beschriebenen Phänomen "Overnewsed but under-informed" und damit zur Gefahr der Manipulation der Bürger beitragen.
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Inhaltsverzeichnis
- Zu diesem Buch
- Informationsgesellschaft oder informierte Gesellschaft?
- Medienkritik trotz Medienvertrauen – Wie geht das?
- Qualität der Nachrichtenquellen – Basis für eine informierte Gesellschaft
- Manipulation – berechtigter Vorwurf oder unbegründete Fundamentalkritik?
- Das Selbstverständnis von Journalisten– Informationsvermittler, Unterhalter,Manipulatoren?
- Das Interview als Verhör – Beitrag zur Desinformation?
- Boulevardisierung – Eine Ursache des Problems oder Teil der Lösung?
- Nähe braucht der Mensch –Regionalinformationen, ein wichtiges Element einer informierten Gesellschaft
- Zukunftsperspektiven – Wo liegen die Chancen für Mediennutzer und Medien?
- Literaturverzeichnis
- Über den Autor
