Der Mensch und das Böse in den weisheitlichen Texten des Alten Testamentes
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Der Mensch und das Böse in den weisheitlichen Texten des Alten Testamentes

  1. 251 Seiten
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Der Mensch und das Böse in den weisheitlichen Texten des Alten Testamentes

Über dieses Buch

Die vier Bücher "Hiob", "Kohelet", "Sprüche" und "Weisheitspsalmen" wurden ausgewählt, um das Thema "der Mensch und das Böse in den weisheitlichen Texten des AT" zu behandeln. Es wird in dieser Untersuchung dargestellt, wie die Israeliten das Böse im Inneren des Menschen (das nicht gottesfürchtige Herz des egozentrischen Menschen) und das Böse der äußeren Welt des Menschen (das Unglück) verstehen und wie sie dieses Böse überwinden. Mithilfe der Vorstellung "des Tun-Ergehen-Zusammenhanges" und "des Herzens" wird das Böse von seinem Ursprung bis zu seinem endlichen Schicksal in den weisheitlichen Texten des AT untersucht, auch in Beziehung auf das restliche AT und das NT. Um das Böse zu verstehen, sollte man den personifizierten Guten, Jahwe, erkennen. Der von diesem Weg Jahwes entfernte Mensch wird als Gottloser benannt und sein nicht gottesfürchtiges Herz der Egozentriertheit ist das ursprüngliche Böse. Das Böse ist deswegen mit "Nicht-Jahwe" bzw. "Ohne-Jahwe" identisch. Die Ehrfurcht vor Jahwe ist der einzige Weg für den Menschen nicht nur in den weisheitlichen Texten sondern auch im ganzen AT und NT, um das nicht gottesfürchtige Herz des Gottlosen zu verwerfen.

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Information

Jahr
2021
eBook-ISBN:
9783736963740
ISBN drucken
9783736973749
Auflage
1

Inhaltsverzeichnis

  1. Vorwort
  2. 1. Die Einleitung
  3. 1.1. Forschungsüberblick
  4. 1.2. Das eigene Forschungsvorhaben und das methodische Vorgehen
  5. 2. Die Hintergründe zum Verstehen des Bösen
  6. 2.1. Die Weisheit in den weisheitlichen Texten
  7. 2.2. Der Tun-Ergehen-Zusammenhang
  8. 3. Die Definition des Bösen
  9. 3.1. Das Böse im Alten Testament
  10. 3.1.1. Die Perspektive des allwissenden Erzählers und die damit verbundeneWeltsicht Jahwes
  11. 3.1.2. Der Götzendienst und die Selbst-Vergötterung
  12. 3.1.3. Der Begriff „das Böse“ in exemplarischen Texten des AT
  13. 3.2. Die Definition des Bösen in den weisheitlichen Texten
  14. 3.2.1. Die sprachliche Analyse des Bösen
  15. 3.2.2. Das Böse als die Nicht-Jahwezentrierung
  16. 3.2.2.a. Jahwe als das Gute / Jahwezentrierung
  17. 3.2.2.b. Das Böse als Ohne-Jahwe bzw. Nicht-Jahwe
  18. 3.2.2.c. Die Polarisierung zwischen Jahwe und dem Bösen
  19. 3.2.3. Das Böse als pädagogisches Mittel
  20. 3.2.3.a. Die pädagogische Jahwezentrierung versus die Nicht-Jahwezentrierung
  21. 3.2.3.b. Die Warnung vor dem Bösen
  22. 3.2.4. Drei Typen des Bösen
  23. 4. Hiob
  24. 4.1. Die Leitfragen und die Ausführung
  25. 4.1.1. Anfangs- + Schlussrahmen (Hi 1,1-2,20; 42,10-17)
  26. 4.1.2. Mittelteil: Hi 2,11-37,24
  27. 4.1.3. Die Gottesreden: Hi 38,1-42,9
  28. 4.2. Fazit
  29. 5. Sprüche
  30. 5.1. Die Leitfragen und die Ausführung
  31. 6. Kohelet
  32. 6.1. Die Leitfragen und die Ausführung
  33. 6.2. Fazit
  34. 2117. Weisheitspsalmen
  35. 7.1. Die Leitfragen und die Ausführung
  36. 7.2. Fazit
  37. 8. Zusammenfassung und Ergebnis
  38. Literaturverzeichnis
  39. I. Quellen
  40. II. Hilfsmittel und Sekundärliteratur