Inklusion durch Bewegungsbeziehungen
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Inklusion durch Bewegungsbeziehungen

Theoretisch und didaktisch reflektierte Praxisbeispiele

  1. 91 Seiten
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Inklusion durch Bewegungsbeziehungen

Theoretisch und didaktisch reflektierte Praxisbeispiele

Über dieses Buch

Das Thema "Inklusion" hat in dem aktuellen Bildungsdiskurs der Schul- und Bewegungspädagogik einen zentralen Stellenwert. Dieser Diskurs wird in diesem Buch unter den Aspekten einer "Pädagogik der Vielfalt" und des "Umgangs mit heterogenen Lerngruppen" im Bereich der Bewegungserziehung aufgegriffen. Gefragt wird nach dem Beitrag, den Bewegung für eine inklusive Schulpädagogik und Unterrichtsdidaktik leisten kann, die lern- und bewegungsbeeinträchtigte Schüler und Schülerinnen, Jungen und Mädchen, Schüler und Schülerinnen aus kulturell unterschiedlichen Herkunftsländern, hochbegabte Schüler und Schülerinnen u.a. zunächst einmal zusammenbringen will, und zwar im Sinne eines gemeinsamen Schullebens, eines gemeinsamen (Bewegungs-)Unterrichtens und eines gemeinsamen, kooperativen Lernens. Diese Frage wird an insgesamt sechs Unterrichts- und Bewegungsprojekten, die in Deutschland und Spanien durchgeführt worden sind, erörtert und beantwortet. Im Zentrum aller Projekte steht die Vorstellung einer Inklusion durch Bewegungsbeziehungen.

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Information

Jahr
2017
eBook-ISBN:
9783736986589
ISBN drucken
9783736996588
Auflage
1

Inhaltsverzeichnis

  1. Inhaltsverzeichnis
  2. Vorwort
  3. 1 Einleitung und Fragestellung
  4. 2 Inklusion in der Schule und im Bewegungsunterricht
  5. 3 Zum Inklusionsverständnis
  6. 4 Wie wird mit dem Thema in Deutschland umgegangen?Zur erziehungswissenschaftlichen Diskussion4
  7. 5 Wie gehen Schulen mit Inklusion um?Zur schulpädagogischen Diskussion7
  8. 6 Wie gehen Schulen mit Inklusion im Sportunterricht um?Zur sport- bzw. bewegungspädagogischen Diskussion
  9. 7 Unterrichtsbeispiele zur „praktizierten Heterogenität“
  10. 8 Gelingende Gemeinsamkeit aus einer leibphänomenologischenPerspektive
  11. Literatur
  12. Zu den Autoren