Das Subjektsteuerprinzip in der Einkommensteuer
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Das Subjektsteuerprinzip in der Einkommensteuer

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Das Subjektsteuerprinzip in der Einkommensteuer

Über dieses Buch

Das Subjektsteuerprinzip ist in den letzten 25 Jahren immer populärer geworden und nun in aktueller Rechtsprechung des BFH und des BVerfG ein zentrales Thema. Nach wie vor gibt es viele offene Fragen, die Rechtsprechung, Finanzverwaltung, Literatur und auch den Gesetzgeber noch eine Weile beschäftigen werden. Nach dem Subjektsteuerprinzip hat jede natürliche Person die stillen Reserven zu versteuern, die sie erwirtschaftet hat, es ergibt sich aus der Zusammenschau des Grundsatzes der Individualbesteuerung und des Leistungsfähigkeitsprinzips. Die Arbeit beginnt mit einer klaren begrifflichen Abgrenzung und einer historischen und systematischen Herleitung aus den Grundprinzipien des Einkommensteuerrechts im Kontext und im Konflikt zueinander. Aus dem deklaratorisch in § 6 Abs. 5 S. 1, 2 EStG festgehaltenen Subjektsteuerprinzip folgt, dass Durchbrechungen normiert, wie z.B. in § 6 Abs. 3 und Abs. 5 EStG, sowie gerechtfertigt sein müssen. Nach einer ausführlichen Auseinandersetzung mit den möglichen Rechtfertigungsgründen und den Rechtfertigungen im geltenden Recht sowie den aktuellen Diskussionspunkten der Einmann GmbH & Co. KG und den Schwesterpersonengesellschaften wird die folgerichtige Ausgestaltung der gerechtfertigten Durchbrechungen des Subjektsteuerprinzips untersucht.

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Information

Jahr
2017
eBook-ISBN:
9783736986459
ISBN drucken
9783736996458
Auflage
1

Inhaltsverzeichnis

  1. Vorwort
  2. Inhaltsverzeichnis
  3. A. Einführung und Infragestellung des Subjektsteuerprinzips
  4. I. Das System der Einkommensteuer
  5. II. Historischer Umgang mit stillen Reserven – Entwicklung der Besteuerungund Übertragung von stillen Reserven
  6. III. Überführung und Übertragung von stillen Reserven im geltendenRecht
  7. IV. Der Begriff des Subjektsteuerprinzips in seiner Entwicklung
  8. V. Ziel der Arbeit
  9. B. Das Subjektsteuerprinzip im System der Einkommensteuer
  10. II. Das Subjektsteuerprinzip als gesetzgeberische Entscheidung imRahmen einer Individualbesteuerung
  11. III. Die Ausgestaltung des Subjektsteuerprinzips im Kontext andererPrinzipien
  12. IV. Das Subjektsteuerprinzip bei Überschusseinkünften
  13. V. Ergebnis und Geltungsumfang des Subjektsteuerprinzips
  14. C. Durchbrechungen des Subjektsteuerprinzips und ihre Rechtfertigung
  15. I. Durchbrechungen des Subjektsteuerprinzips im geltenden Recht
  16. II. Gestaltungsfreiheit des Gesetzgebers in Bezug auf den allgemeinenGleichheitssatz und Möglichkeiten zur Abweichung
  17. III. Mögliche Rechtfertigungsgründe für eine Durchbrechung desSubjektsteuerprinzips
  18. IV. Ausschluss der Rechtfertigung aufgrund fehlender Erforderlichkeit
  19. V. Ergebnis
  20. I. § 6 Abs. 1 Nr. 4 S. 5 EStG – Zuwendung für gemeinnützige, mildtätigeund kirchliche Zwecke
  21. II. § 6 Abs. 3 EStG
  22. III. § 6 Abs. 5 EStG
  23. IV. Verhältnis § 6 Abs. 3 und § 6 Abs. 5 EStG
  24. V. Realteilung, § 16 Abs. 3 S. 2 EStG
  25. VI. Einmann-GmbH & Co. KG
  26. VII. §§ 17 und 23 EStG als Ausnahmevorschriften bei den Überschusseinkünften
  27. VIII. Ergebnis der Analyse zu den Durchbrechungen im geltendenRecht
  28. E. Folgerichtige Ausgestaltung von gerechtfertigten Durchbrechungendes Subjektsteuerprinzips
  29. I. Reichweite der Folgerichtigkeitsprüfung
  30. II. Der Grundsatz der Folgerichtigkeit in Bezug auf das Subjekt-steuerprinzip
  31. III. Folgerichtigkeit im geltenden Recht
  32. IV. Ergebnis zur folgerichtigen Ausgestaltung
  33. F. Gesamtergebnis und Ausblick
  34. G. Thesen und Zusammenfassung
  35. Literaturverzeichnis