"Das hohe Alter ist nichts anderes, als ein langsamer Tod"
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"Das hohe Alter ist nichts anderes, als ein langsamer Tod"

Konzeptionen von Alter und Religion in der Literatur des 18. Jahrhunderts

  1. 61 Seiten
  2. German
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"Das hohe Alter ist nichts anderes, als ein langsamer Tod"

Konzeptionen von Alter und Religion in der Literatur des 18. Jahrhunderts

Über dieses Buch

In der Literatur des 18. Jahrhunderts gewinnt nicht nur die Auseinandersetzung mit dem alternden Menschen an Bedeutung, sondern auch ein religiös motivierter Diskurs über das Sterben. Neuartig ist hierbei, dass besonders offen und schonungslos eine publizistische Auseinandersetzung über den letzten Lebensabschnitt entfacht, an dem die Leserschaft öffentlich teilnimmt. Das Werk geht daher der Frage nach, wie das Sterben im Zeitalter der Aufklärung schrittweise enttabuisiert wurde und welche Rolle literarische Werke, aber auch publizistische Medien als Vermittlungsinstanzen dabei einnahmen.

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Information

Jahr
2018
eBook-ISBN:
9783736989276
ISBN drucken
9783736999275
Auflage
1

Inhaltsverzeichnis

  1. Einleitung
  2. Methodische Grundlagen
  3. Alter und Religion im Zeitalter der Aufklärung
  4. Konzeptionen über Alter und Religion
  5. Religiöse Altersdarstellungen in den literarischen Werken des 18. Jahrhunderts
  6. Schlussbemerkungen