Niveau A1Echte Lektüre auf der Niveaustufe A1!Kurze, einfache Sätze lassen vor dem inneren Auge des Lesers einen Film erstehen – Menschen, die mit ihren Gefühlen, ihren Hoffnungen, ihren Träumen und Begehrlichkeiten aufeinander treffen und ihr gegenseitiges Schicksal beeinflussen.Die Hueber Lese-Novelas bieten echten Lesestoff auf einem denkbar einfachen sprachlichen Niveau: Lesespaß, der nicht durch didaktische Maßnahmen gedämpft wird; das großartige Gefühl, schon auf dieser frühen Stufe des Lernens authentische Lese-Erlebnisse genießen zu können; die Chance, sich einfach von den Geschehnissen mitreißen zu lassen und dabei schon fast zu vergessen, dass es sich um Lektüre in der "schwierigen" Zielsprache handelt: Nora ist jung und superreich, aber ihr Leben ist leer. Ein Artikel in der NZZ bringt sie auf eine Idee: Sie nimmt Boxunterricht. Das bringt sie in Kontakt zu einem Polizeiagenten, der sie in seine Spezialtruppe aufnimmt. Der Kampf gegen eine Bande von Drogendealern führt in die Schweizer Alpen …

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Über dieses Buch
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Information
ISBN drucken
9783197010229
Auflage
1 Kapitel 1
Nora lebt in Zürich.
Aber sie kennt die ganze Welt.
Sie ist manchmal in Nizza, manchmal in St. Moritz, manchmal in Marbella.
Ihre Familie hat ein Haus in Kalifornien.
Und Apartments in Paris, London, New York und Hongkong.
Kapitel 2
Nora wohnt in einer Villa auf dem Zürichberg. Die Villa ist in einem Park.
Der Park ist sehr groß.
Man kann in dem Park joggen.
Eine Runde dauert zehn Minuten.
Kapitel 3
Noras Familie hat eine Bank in Zürich.
Auf der Bank ist Geld aus den USA und aus den arabischen Ländern.
Noras Eltern gehören siebzig Prozent der Bank. Ihrem Bruder und ihrer Schwester gehören zwanzig Prozent.
Nora gehören zehn Prozent der Bank.
Nora bekommt zehn Millionen Franken.
Pro Jahr!
Für den Rest ihres Lebens!
Kapitel 4
Noras Familie funktioniert gut.
Mit der Mutter geht Nora shoppen.
Mit dem Bruder spielt sie Tennis und mit dem Vater Golf.
Mit der Schwester telefoniert sie alle drei Tage.
Noras Schwester wohnt in Japan. In Tokyo.
Sie arbeitet bei einer amerikanischen Bank.
Kapitel 5
Nora ist dreiundzwanzig Jahre alt.
Sie geht zur Universität.
Sie studiert alles und nichts.
Business und Philosophie. Biologie und Literatur.
Physik und Japanisch. Mathematik und Kunst.
Kapitel 6
Es ist Montagmorgen.
Um Punkt neun Uhr kommt der Butler.
Er bringt Nora einen Espresso.
Der Espresso ist fantastisch.
Er kommt aus einer italienischen Espressomaschine.
Die Maschine hat achttausend Franken gekostet.
Kapitel 7
Nora geht auf den Balkon.
Der Himmel ist blau.
Das Wasser des Zürichsees glitzert.
Am Horizont kann man über dem See die Alpen sehen.
In den Bergen glitzert der Schnee.
Die Temperatur ist einundzwanzig Grad.
Im Februar!
Nora denkt: Ist das ein Effekt der Klimakatastrophe?
Kapitel 8
Nora hat für diesen Tag mehrere Optionen.
Sie kann mit dem Segelboot der Familie auf dem Zürichsee segeln.
Oder zum Skifahren in die Berge fahren.
T-Shirt oder Ski-Anzug – oder beides an einem Tag.
Die Lebensqualität in Zürich ist top!
Kapitel 9
Andere Optionen sind:
In das Fitness-Studio in der Villa gehen.
In den Swimming-Pool in der Villa gehen.
In den Zürcher Galerien Kunst kaufen.
Mit dem Maserati-Cabrio nach Italien fahren.
Mit ihrer Mutter zum Shoppen nach Singapur fliegen.
Oder: Die beste Schokolade der Welt essen.
Kapitel 10
Nora legt eine alte CD in den CD-Player.
Die Band heißt: »Element of Crime«.
Nora hört »Alle Türen weit offen«.
Sie geht an den Computer.
Sie surft auf „Second life“.
In „Second life“ hat Nora eine Bank.
Sie kontrolliert die Geschäfte der Bank.
Sie hat zweitausend Dollar plus gemacht. Reell! Nicht virtuell!
In zwei Monaten!
Kapitel 11
In „Second life“ hat Nora einen Lover.
Der Lover ist halb Tiger und halb Mensch.
Er ist neon-grün.
Das ist sehr attraktiv.
Nora ist in „Second life“ eine Frau wie Angelina Jolie.
Ihre blonden Haare sind drei Meter lang.
Und sie kann fliegen.
Kapitel 12
Mit zwei Klicks fliegt Nora in die Rocky Mountains.
Da wohnt ihr Lover auf einer Farm.
Er spielt an einem Computer.
Er spielt „Third life“.
Nora gibt dem Lover einen Kuss.
Dann essen sie eine futuristische Pizza mit violetten Kiwis.
Kapitel 13
Nora macht den Computer wieder aus.
Sie klingelt nach dem Butler.
Der Butler kommt.
„Edward, bitte bringen Sie mir einen Orangensaft!“
„Kommt sofort!“, sagt der Butler.
Nora denkt: Ich lebe im totalen Luxus.
Aber was soll ich mit meinem Leben machen?
Kapitel 14
Nora geht zurück auf den Balkon.
Heute ist wirklich ein fantastischer Tag.
Aber plötzlich ist Nora deprimiert.
Sie findet das Leben langweilig.
Da klingelt Noras Handy.
Es ist Chris.
Kapitel 15
Chris sagt: „Hallo Nora!
Möchtest du mit mir heute Abend in die Scala gehen?“
Chris ist verliebt in Nora.
Er ist sympathisch und sehr attraktiv.
Chris sieht aus wie Brad Pitt.
Chris’ Vater hat auch eine Bank...
Inhaltsverzeichnis
- Vorspann
- Kapitel 1