Niveau A1Echte Lektüre auf der Niveaustufe A1!Kurze, einfache Sätze lassen vor dem inneren Auge des Lesers einen Film erstehen – Menschen, die mit ihren Gefühlen, ihren Hoffnungen, ihren Träumen und Begehrlichkeiten aufeinander treffen und ihr gegenseitiges Schicksal beeinflussen.Die Hueber Lese-Novelas bieten echten Lesestoff auf einem denkbar einfachen sprachlichen Niveau: Lesespaß, der nicht durch didaktische Maßnahmen gedämpft wird; das großartige Gefühl, schon auf dieser frühen Stufe des Lernens authentische Lese-Erlebnisse genießen zu können; die Chance, sich einfach von den Geschehnissen mitreißen zu lassen und dabei schon fast zu vergessen, dass es sich um Lektüre in der "schwierigen" Zielsprache handelt: Tina kommt vom Studium in den USA nach Hamburg zurück. Ihr Vater möchte, dass sie den Sohn seines reichen Freundes heiratet. Aber Tina hat ganz andere Pläne. Im Tennisclub trifft sie alte Freunde …

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Über dieses Buch
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Information
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9783192010224
Auflage
1 Kapitel 1
Tina trinkt Champagner.
Tina ist in einem Flugzeug, in der Business
Class.
Es ist ein Flugzeug der Lufthansa.
Das Flugzeug kommt von New York.
Es fliegt nach Hamburg.
Kapitel 2
Das Flugzeug landet in Hamburg.
Tina ist happy.
Sie nimmt das Handy.
Sie telefoniert.
Sie sagt: „Paula! Ich bin gelandet!“
Paula ist Tinas beste Freundin.
Kapitel 3
Die Temperatur ist fünfundzwanzig Grad Celsius.
Die Sonne scheint.
Tina holt das Gepäck.
Es ist ein blauer Samsonite-Koffer und eine
Tasche.
In der Tasche sind viele CDs aus Amerika.
Kapitel 4
„Hallo Tina!“
„Hallo Paula!“
Sie geben sich einen Kuss.
„Wie war New York?“, fragt Paula.
„Fantastisch!“, sagt Tina.
„Wie ist dein Englisch?“
„Natürlich perfekt!“
Tina lacht.
Sie sagt: „Ich kann jetzt sprechen wie der
Präsident der USA.“
Kapitel 5
Tina und Paula gehen zum Auto.
Sie fahren auf die Autobahn.
Paula hat den großen Mercedes von ihrem
Vater.
Sie fährt sehr schnell.
Zweihundert Kilometer pro Stunde.
Tina denkt: Zweihundert fahren ist Stress.
Kapitel 6
Paula fragt: „Hattest du einen Lover in New York?“
Tina sagt nichts.
Sie hören Technomusik.
Paula fährt zweihundertzwanzig.
Ein Porsche kommt und überholt.
Der Porsche fährt zweihundertvierzig.
Kapitel 7
Paula sagt: „Keine SMS und keine E-Mail
von dir hatte konkrete Informationen aus
New York.“
Paula fährt zweihundertfünfzig.
Aber der Porsche fährt zweihundertsechzig.
Paula fragt: „Was war in New York?“
Tina sagt nichts.
Sie macht die Musik laut.
Kapitel 8
Sie fahren zu Tinas Haus.
Das Haus ist groß und hat vier Garagen.
Tinas Vater hat eine Fabrik.
Die Fabrik produziert Schokolade und
Schokoladenprodukte.
Tinas Familie gehört zur High Society von
Hamburg.
Kapitel 9
Der Vater und die Mutter kommen.
„Hi Tina! How are you?“, fragt die Mutter.
Tina sagt: „Oh Mama, dein Englisch ist sehr
gut!“
Der Vater sagt: „Hallo Tina! Wie geht’s?“
„Gut geht’s! Super!“
Die Mutter sagt: „Wir haben drei Wochen
keine E-Mail aus New York bekommen.“
„Alles ist okay, Mama.“
„Wirklich?“, fragt der Vater.
„Really!“, antwortet Tina und lacht.
Kapitel 10
„Kommt herein!“, sagt der Vater.
Sie trinken Kaffee und essen Kuchen.
Tina trinkt drei Tassen Kaffee.
Sie sagt: „Uff! Ich habe einen Jetlag. Ich bin total k. o.“
Sie trinkt noch zwei Tassen.
„Ich muss eine Stunde schlafen.“
Kapitel 11
Paula sagt: „Um fünf Uhr gehen wir Tennis spielen. Kommst du mit?“
Tina fragt: „Wer ist wir?“
„Sven und Chris und ich.“
„Die alten Freunde von der Schule. Gute Idee! Ich schlafe eine Stunde. Dann komme ich.“
Kapitel 12
Tina geht in ihr Zimmer.
Sie war zwei Jahre in New York.
In ihrem Zimmer gibt es Poster von Britney Spears.
Es gibt viele CDs von Girlie Groups.
Die dominierende Farbe ist Pink.
Tina denkt: Vor New York war ich ein Mädchen. Jetzt bin ich eine Frau.
Kapitel 13
Tina legt sich auf das Bett.
Sie denkt an Kurt.
Neben dem Bett ist ein Telefon.
Tina denkt: Ich kann in New York anrufen. Aber ich mache es nicht.
Tina weint.
Dann schläft sie ein.
Kapitel 14
Ti...
Inhaltsverzeichnis
- Cover
- Title
- Impressum
- Kapitel 1
- Kapitel 10
- Kapitel 20
- Kapitel 30
- Kapitel 40
- Kapitel 50
- Kapitel 60
- Kapitel 70
- Kapitel 80
- Kapitel 90