Die WHO propagiert, dass ein Stillen in den ersten sechs Monaten nach der Geburt des Kindes essenziell sei. Verschiede Faktoren haben Einfluss darauf, ob eine Mutter ihr Kind mit Muttermilch ernährt oder nicht. Diese Faktoren wurden unter der Trennung von Akademikerinnen und Nicht-Akademikerinnen in den verglichenen Studien separiert und kumuliert betrachtet. Der Vergleich der Studien von Harrich, Heiniger und Teuffel von Birkensee in dieser Metaanalyse macht das Stillverhalten von Müttern detailliert konkretisierter und im nächsten Schritt kritisierter, um so Anknüpfungspunkte für eine individuelle Stillförderung zu entwickeln.
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Information
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9783736975521
Auflage
1Inhaltsverzeichnis
- 1. Einleitung
- 1.1 Kontext
- 1.2 Stillförderung
- 1.3 Sozialpädiatrie und ihre Erfolge
- 1.4 Wandel der Lebenserwartung eines Säuglings
- 1.5 Forschungsstand
- 2. Fragestellung und Ziel der Arbeit
- 3 Material und Methode
- 3.1 Studiendesign der Studien A, B und C im Vergleich
- 3.2 Stärken und Grenzen der Oral History Methode
- 3.3 Primacy-effect und soziale Erwünschtheit alsConfounder
- 3.4 Definitionen
- 3.5 „Stillen“: Definition
- 4 Ergebnisse
- 4.1 Persönliche Angaben der Mütter
- 4.2 Berufliche Tätigkeit der Mütter
- 4.3 Schwangerschaft und Geburt
- 4.4 Stillverhalten
- 5 Schlussfolgerungen
- 6 Extrakt
