Der Islam und die Integration
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Der Islam und die Integration

Ein unüberwinbares Hindernis

  1. 204 Seiten
  2. German
  3. ePUB (handyfreundlich)
  4. Über iOS und Android verfügbar
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Der Islam und die Integration

Ein unüberwinbares Hindernis

Über dieses Buch

Die Diskussion, ob der Islam zu Europa und der westlichen Welt passt, hält unvermindert an. Es fehlt in dieser Debatte weder an idealistischen Befürwortern noch an absoluten Gegnern. Selten sind aber Stellungnahmen von Menschen, die in die islamische Kultur hineingeboren wurden, diese also sehr genau kennen, und gleichzeitig mit der westlichen Kultur vertraut sind. Der Autor dieses Buches ist in Ägypten aufgewachsen, wurde dort als liberal gesonnener politischer Aktivist und bekennender >>Ungläubiger >Gegen jeden Integrationskurs, gibt es einen Anti-Integrationskurs in Moscheen, Koranschulen und Islamzentren in Europa. >Unsere heutigen Lebensumstände im Orient, die Religion, die Kultur, die Erziehung, die Weltanschauung und der Horizont sind vergleichbar mit Europa im Mittelalter. Wir Migranten aus islamischen Ländern kommen geradewegs aus unserer mittelalterlichen Welt nach Europa und landen plötzlich im 21. Jahrhundert, und genau da beginnen die Probleme unserer Integration im modernen freien Westen.

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Information

Jahr
2022
ISBN drucken
9783755714910
eBook-ISBN:
9783755728917

Darum kommen wir Immigranten aus islamischen
Ländern nach Europa – Einblicke in unsere Kultur,
Religion, Mentalität, Moral und Erziehung

In seinem Buch »The Middle Ages« beschreibt der US-amerikanische Historiker Morris Bishop (1893–1973) unter anderem die Lebensumstände, die Religion, die Kirche und die Moral im Euro pa des Mittelalters, insbesondere in England, Frankreich und Deutschland. (2) Beim Lesen dieses Buches hatte ich jedoch das Gefühl, dass der Autor unsere heutigen Lebensumstände, Religion und Moral in islamischen Ländern beschreibt. Dieses Buch stärkte meine Überzeugung, dass die Zeitkluft zwischen den Menschen im heutigen Europa und uns in den islamischen Ländern mehrere Jahrhunderte beträgt. Unsere heutigen Lebensumstände im Orient, die Religion, die Kultur, die Erziehung, die Weltanschauung und der Horizont, sind vergleichbar mit denen im Europa des Mittelalters. Wir Migranten aus islamischen Ländern kommen geradewegs aus unserer mittelalterlichen Welt nach Europa und landen plötzlich im 21. Jahrhundert, und genau da beginnen die Probleme unserer Integration im modernen freien Westen.
Damit europäische Leserinnen und Leser sich ein Bild von uns Immigranten und unserem Hintergrund in den Heimatländern machen und sich ungefähr vorstellen können, in welchem Zeitalter wir heute im Orient leben – und von wo aus genau wir nach Europa kommen –, vermittle ich im Folgenden einen Eindruck vom alltäglichen Leben in unserer Kultur.
Wir leben noch im Mittelalter, aber mit Fernsehen, Internet und Smartphone
Wobei das Internet und das Smartphone die Möglichkeit bieten, Tag und Nacht Pornos anzuschauen, ferngesteuerte Bomben für islamistische Terrorattentate zu zünden und Videos von der Enthauptung von Christen und Jesiden vor laufender Kamera auf den Webseiten islamistischer Terrororganisationen zu veröffentlichen!
Im September 2017 predigte der renommierte Islamwissenschaftler Prof. Dr. Sabry Abdel Raouf in einer arabischen Fernsehsendung, dass ein muslimischer Ehemann Geschlechtsverkehr mit der Leiche seiner gerade verstorbenen Ehefrau haben dürfe. Das werde im Islam »Abschieds-Sex« genannt, wie der Professor behauptete. Damit unterstützte und bekräftigte er das Fatwa (islamisches Rechtsgutachten) seines Glaubensbruders Abdel Bari Zamzami in Marokko. Er stützte sich dabei auf die islamische Lehre, die besage, dass Ehefrauen für ihre Ehemänner auch nach dem Tod im Jenseits Ehefrauen bleiben. Dieser Behauptung möchte ich aber widersprechen, weil gemäß dem islamischen Recht die Ehe durch die Scheidung oder den Tod endet. Diese Ansicht ist aber typisch für den Islam mit seinen etlichen Widersprüchen und für Islamgelehrte mit ihren mittelalterlichen, abartigen sexuellen Fantasien.
Ebenfalls im September 2017 predigte die renommierte und sehr bekannte Islamwissenschaftlerin Prof. Dr. Souad Saleh in einer arabischen Fernsehsendung, dass muslimische Männer Geschlechtsverkehr mit weiblichen Tieren haben dürfen. Sie stützte sich dabei auf zahlreiche Referenzen von renommierten Islamgelehrten.
Die beiden Islamwissenschaftler lehren bis heute an der ältesten islamischen Universität der Welt Al-Azhar in Kairo.
Beide Fernsehsendungen habe ich persönlich gesehen!
Wir leben noch im Mittelalter, aber mit Polizei und Staatsanwaltschaft:
Meine 15-jährige Kusine Nadya wurde von ihrem Bruder von einem Balkon im sechsten Stock geworfen, sie war sofort tot. Der Bruder hatte einen Liebesbrief von einem Mitschüler in ihrem Schulranzen gefunden und das war ihr Todesurteil. Das nennt man bei uns »Ehrenmord«, weshalb die Polizei und der Staatsanwalt viel Verständnis dafür hatten und der Mord als Unfall protokolliert wurde (Sturz beim Wäscheaufhängen). Der Mörder wurde nicht bestraft, sondern in der Verwandtschaft und Nachbarschaft als Held bejubelt und gefeiert. Meine 15-jährige Kusine wäre, hätte sie weitergelebt, in den Augen unserer mittelalterlichen verlogenen Gesellschaft und nach der Meinung meiner Tante (Nadyas Mutter) eine »Hure« gewesen, die den Tod verdient hätte. Im Orient sind die Frauen die Trägerinnen der Familienehre. Ein Fehlverhalten von Frauen oder ein Gerücht in der Nachbarschaft könnte sie das Leben kosten. Oft mordet der Ehemann seine Ehefrau mit der Zustimmung ihres Vaters, ihrer Mutter und ihrer Brüder. Auch der Bruder mordet seine Schwester mit der Zustimmung der Großmutter, der Mutter und des Vaters. Im Rahmen solcher abscheulichen Ehrenmorde sterben bis heute in islamischen Ländern tagtäglich Frauen und minderjährige Mädchen, indem sie aus dem Fenster oder vom Balkon geschubst werden. Es heißt immer, es sei ein Unfall oder Selbstmord gewesen.
Merkwürdig und auffällig ist, dass die Ehrenmörder milde Strafen in unseren Gerichten bekommen. Die Richter sind Männer und sie haben sehr oft Verständnis für die Ehrenmorde in unseren mittelalterlichen Gesellschaften.
Wir leben noch im Mittelalter, aber mit Islam-Polizei und Feuerwehr
Am 11.3.2002 gab es in der Stadt Mekka in Saudi-Arabien einen Brand in einer Mädchenschule. Die Feuerwehr kam schnell, aber die Islam-Polizei vor Ort verbot den Feuerwehrmännern, in die Mädchenschule zu gehen, und verlangte dafür Feuerwehrfrauen. Der Chef der Islam-Polizei meinte: »Mädchen dürfen nur von Frauen gerettet werden.« Mädchen, die aus den Flammen auf die Straße fliehen wollten, wurden von Islam-Polizisten wieder in die Schule zurückgedrängt, weil sie in der Panik ihre Kopftücher in der Garderobe liegen gelassen hatten. Als die Feuerwehrfrauen und Sanitäterinnen den Ort erreichten, kam für 15 tote und 50 verletzte Mädchen jede Hilfe zu spät.
Wir leben noch im Mittelalter, aber mit Teddybär und Justiz
Im November 2007 wurde die 54-jährige britische Lehrerin Gillian Gibbons im Sudan von einem Gericht zu 15 Tagen Haftstrafe verurteilt, weil sie ihren Teddybären Mohammad genannt hatte. Obwohl sie damit nur einem Vorschlag ihrer muslimischen Schüler und Schülerinnen Mohammad gefolgt war, hielt das Gericht ihr Verhalten für eine Beleidigung der Anhänger des islamischen Glaubens. Hunderttausende Muslime im Sudan gingen zornig auf die Straße und verlangten die Todesstrafe für die Engländerin und auch für den Teddybären!
Im Januar 2018 wurde eine muslimische Frau im Sudan gerichtlich zu sechs Monaten Haft und 75 Peitschenhieben verurteilt, weil sie gegen den Willen ihres Vaters geheiratet und mit ihrem Ehemann ein Kind gezeugt hatte. Eine Ehe gegen den Willen des Vormunds der muslimischen Frau ist im Islam nicht erlaubt. Gemäß der islamischen Scharia muss jede Muslima immer einen Walli Amr (Vormund) haben, egal wie alt sie ist und welche Qualifikationen sie hat. Ob sie eine Ministerin oder eine Straßenverkäuferin ist, beide sind Frauen und von der Geburt bis zum Tod entmündigt.
Wir denken und sehen nur mit dem Magen
Wir leben noch im Mittelalter, weil wir nur mit dem Magen denken und sehen können. Wir sehen unsere Diktatoren immer nur mit dem Magen. Solange die Menschen satt sind, sind sie mit einem Diktator glücklich und zufrieden. Volksaufstände gegen Diktatoren in islamischen Ländern gibt es nur, wenn die Menschen Hunger haben. Aus diesem Grund nutzten wir Aktivisten jede Wirtschaftskrise und jede Lebensmittelknappheit, um die Massen gegen den Diktator zu mobilisieren und sie auf die Straße zu bringen. Auf Freiheit, Demokratie und Menschenrechte legen die meisten Menschen in den islamischen Ländern keinen Wert. Fast alle Menschen in den islamischen Ländern wünschen sich einen »gerechten« Diktator, insbesondere nach dem Scheitern des vom Westen sogenannten Arabischen Frühlings! Menschenrechte, Freiheit und Demokratie werden von unseren Diktatoren und Islamwortführern als Teufelswerk des ungläubigen und von Allah »verfluchten« Westens betrachtet. Sie seien Luxus, den man nicht brauche, und ungesund.
Es gibt bis heute tausende Dörfer in islamischen Ländern, die kein sauberes Trinkwasser und keinen Strom haben, es sterben tagtäglich Patienten in Krankenhäusern wegen Stromausfalls, aber das ist kein Problem, solange jede Folterkammer in jedem Gefängnis Strom hat. Mit Strom wird professionell gefoltert und alle Foltergeräte sind technisch immer auf dem neusten Stand.
Kurzum, wir sind für die Demokratie, die Freiheit, die Moderne und damit das 21. Jahrhundert einfach nicht reif. Das kann kein Integrationskurs in Europa ändern!
Ein abscheuliches Verbrechen wird bei uns in islamischen Ländern gefeiert
Tagtäglich verbluten junge Mädchen in islamischen Ländern bei der Beschneidung ihrer Genitalien. Bei dieser Beschneidung werden die Klitoris und die inneren Schamlippen mit einer Rasierklinge komplett entfernt. Das wird nicht von einer Ärztin durchgeführt, sondern von einer bei uns so genannten Beschneiderin oder von einer Frau in der Familie oder aus der Nachbarschaft. Bei dieser primitiven, abscheulichen, mittelalterlichen und brutalen Tat gibt es rituelle Handlungen und eine Feier in der Familie und in der Nachbarschaft. Hinter dieser kriminellen Handlung stehen immer die Mutter und die Großmutter als treibende Kräfte. Dahinter verbirgt sich der mittelalterliche Gedanke, dass die Beschneidung der Genitalien die sexuelle Erregung der Frauen verhindern würde. Eine unbeschnittene Frau gilt in islamischen Ländern als eine unersättliche Hure. Wenn muslimische Männer heiraten, achten sie immer darauf, dass die Frau beschnitten ist. Eine unbeschnittene Frau mit Klitoris hat kaum eine Chance zu heiraten. Also ist die Verstümmlung der Genitalien der Frau im Orient eine wichtige Voraussetzung dafür, heiraten zu können.
Die Beschneidung der Frauen im Islam hat der Prophet der Muslime Mohammad zur Pflicht gemacht!
Mohammad sprach: »Zur Fitra (Natur des Menschen) gehören fünf Dinge: die Beschneidung, das Entfernen der Schamhaare, das Kurzschneiden des Schnurrbarts (für Männer), das Schneiden der Finger- und Fußnägel und das Auszupfen der Achselhaare.« (3)
Er sagte auch: »Wenn der Beschnittene (der Penis) in die Beschnittene (die Vagina) eindringt, dann ist die Körperwaschung eine Pflicht.« (Aischa) (4)
Hochzeit und Kondolenzfeier zugleich: Minderjährige und noch nicht geschlechtsreife Mädchen sterben an ihrem Hochzeitstag Auch an ihrem Hochzeitstag verbluten tagtäglich bei uns minderjährige, zwischen sechs und zehn Jahren alte Mädchen. Die Ursache ist immer dieselbe: Gebärmutter gerissen. Die Bräutigame sind oft zwischen 30 und 80 Jahre alt. Im Islam dürfen auch minderjährige und noch nicht geschlechtsreife Mädchen heiraten, weil der Prophet der Muslime Mohammad seine dritte Ehefrau Aischa heiratete, als sie neun Jahre alt war. Er war damals 53 Jahre alt. Bei der Verlobung war sie sechs und er 50 Jahre alt. Aischa sagte über sich selbst: »Mit sechs Jahren verlobt und mit neun Jahren geheiratet.« (5) Auch der Gott der Muslime Allah erlaubt im Koran die Ehe mit minderjährigen Mädchen, die ihre Menstruation noch nicht bekommen haben (Sure 65, Vers 4).
Nicht selten begegnet man in islamischen Ländern, insbesondere in Saudi-Arabien, im Jemen, in Pakistan, Afghanistan, Sudan und Ägypten, zehnjährigen Mädchen, die schon mehrmals geschieden worden sind. Die Ehe von minderjährigen Mädchen mit älteren, skrupellosen Herren aus reichen arabischen Erdölländern ist ein ertragreiches Geschäft für die gierigen Vermittler und die ebenso skrupellosen Eltern. Die größte Zeitung Ägyptens »Al-Ahram« berichtete über ein 14 Jahre altes Mädchen, das bereits 21-mal geheiratet hatte. (6) Das ist erfahrungsgemäß kein Einzelfall! Kinderehen gab es im Mittelalter auch in Europa, aber bei uns gibt es sie bis heute. Die Lebensumstände der Frauen bei uns in den islamischen Ländern heute sind vergleichbar mit den Lebensumständen von Frauen im Europa des 10. Jahrhunderts. Wenn Frauen bei uns im Orient heiraten, geht es nicht um Liebe und Gefühle, sondern um Kauf und Verkauf. Manche geplanten Ehen kommen nicht zu Stande, weil die Familie des Bräutigams und die Familie der Braut sich nicht einigen können, wer das Geschirr, den Kühlschrank oder den Herd bezahlen soll.
Wir leben noch im Mittelalter, aber mit Facebook, Twitter und islamischer Hasskultur
Am 24.11.2017 griffen islamistische Terroristen eine Moschee in Ägypten an und töteten über 300 Menschen. Die unzähligen Kommentare von Muslimen in der islamischen arabischen Welt zu diesem Attentat auf Facebook, Twitter und in Foren verschiedener arabischer Zeitungen waren in ihrer Aussage fast identisch und wiederholten sich, sodass ich sie in nur zwei Punkten paraphrasieren kann:
  • »Wenn die islamistischen Terroristen eine Kirche angegriffen und Christen getötet hätten, hätten wir dafür Verständnis gehabt, weil sie Kuffar (Ungläubige) sind. Aber eine Moschee? Damit haben die Terroristen eine rote Linie überschritten.«
  • »Wenn die Terroristen Polizisten angegriffen und getötet hätten, hätte man sagen können: Okay, es gibt Feindschaften zwischen diesen Fronten. Aber eine Moschee? Muslime töten Muslime?«
Die Kommentare der arabischen Fernsehsender waren ähnlich. Die islamistischen Terroristen haben diese Moschee angegriffen, weil sie muslimischen Sufis gehörte. Muslimische Sufis sind vergleichbar mit einer Sekte bei den Christen und sie werden von den Salafisten und den islamistischen Terroristen nicht als Muslime anerkannt, sondern als sittenlose Ungläubige betrachtet und als ein Dorn im Auge gesehen.
Am 18.12.2018 entführten islamistische Terroristen in Marokko zwei junge Touristinnen aus Norwegen und Dänemark (24 und 28 Jahre alt). Nachdem sie die jungen Frauen vergewaltigt hatten, haben sie sie vor laufender Kamera enthauptet und das Video ins Internet gestellt. Ich habe den Fehler gemacht, dass ich mir dieses Video angeschaut habe....

Inhaltsverzeichnis

  1. Widmung
  2. Inhaltsverzeichnis
  3. Vorwort
  4. Darum kommen wir Immigranten aus islamischen Ländern nach Europa – Einblicke in unsere Kultur, Religion, Mentalität, Moral und Erziehung
  5. Parallelen der Einwanderung der Muslime nach Medina und ihrer Einwanderung nach Europa: Wird Europa das Schicksal von Medina erleiden?
  6. Der Islam und seine Anti-Integration: Warum der Islam für die Integration der Muslime ein unüberwindbares Hindernis ist
  7. Fehler der Migrationspolitik und die Lernunfähigkeit von Spitzenpolitikern in Westeuropa und was man daraus lernen kann
  8. Islamisierung durch die Hintertür statt Integration: Islam first!
  9. Terror statt Integration! – In Europa geboren und aufgewachsen, aber keine Europäer, sondern islamistische Terroristen
  10. Fehler der Muslime in Europa und was man daraus lernen kann: von Immigrant zu Immigrant
  11. Eine schlechte Nachricht für Anhänger des Multikulturalismus
  12. Was nun? – Meine Vorschläge für Lösungen
  13. Schlusswort: Islamische Migration – eine Bereicherung oder das Gegenteil?
  14. Referenzen
  15. Impressum