Schönheit und UnheilEine Erbschaftsangelegenheit und die Flucht vor dem Drama seiner zerbrechenden Ehe führen John von Amerika auf den alten Kontinent, ins Salzkammergut. Genauer: ins Ausseerland. Auf einer Wiese über seinem geerbten kleinen Anwesen sitzend, vereinigt sich für ihn der Anblick aus Wäldern, Bergen und See zu einem Gesamtkunstwerk. Ein erster Friede überkommt ihn. Gleichzeitig verspürt er eine leichte Unruhe.Liegen Schönheit und Unheil so nah beisammen?Eingeklemmt zwischen Klischees und realen Erfahrungen, getrieben von unbeerdigten Leichen der Vergangenheit und den Klopfzeichen des Landschaftskapitalismus an seiner Haustür erlebt John eine spezielle Variante der Sommerfrische. Beim Bemühen, sein renovierungsbedürftiges Haus in guter Lage zu verkaufen und ein beunruhigendes Geheimnis zu lüften, erwandert er Stück für Stück die ihm unbekannte Gegend. Dabei stolpert er durch ein Panorama von Menschen, die ihn begleiten oder verfolgen, je nachdem: eine Nachbarin mit sieben offenen Türen und ein aufdringlicher Immobilienhai. Eine verzweifelte Journalistin und ein ungeduldiger Bürgermeister. Ein entspannter Aussteiger und ein diskreter Rechtsanwalt. Nicht zuletzt: Mythenjäger und braungebrannte Zweiheimische in Rente. So ist er nie allein, auch wenn er das manchmal sein möchte.

- 192 Seiten
- German
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Über dieses Buch
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Literatur AllgemeinSarahs Modelle
John findet Post von der Gemeindeverwaltung in seinem Briefkasten. Es handelt sich um einen Bescheid und um Vorschreibungen für angefallene Gebühren und Abgaben, ergänzt durch eine Erläuterung: Es bestehe für dieses Haus ein Kanalanschluss, der bereits vor Jahren einmal gemacht worden sei. Allerdings hätte man bisher die Anschlussgebühren nicht eingehoben, nicht zuletzt aufgrund der Abwesenheit der Eigentümerin und der Unklarheit der neuen Eigentumsverhältnisse. Aber nun habe sich das ja geändert. Diese Anschlussgebühr sei nun zu entrichten. Die Gemeinde entschuldige sich für die verspätete Mitteilung, aber leider sei das eben nachzuholen. Darüber hinaus gehe es auch um eine notwendige Überprüfung baurechtlicher und sicherheitstechnischer Standards, vor allem, weil es sich um ein altes Haus handle und sich über die Jahrzehnte allerlei Vorschriften geändert hätten. Daher sei eine Überprüfung im Hinblick auf allfällige verpflichtende Verbesserungen erforderlich.
Zudem gehe es um die Nachzahlung von Abgaben für den Status des Nebenwohnsitzes. Diese seien seit der Einführung dieser Regelung nicht eingehoben, allerdings dokumentiert worden. Der Korrektheit halber müssten diese Abgaben nachträglich entrichtet werden, die Nachforderungen über die Jahre seien zwar beträchtlich, aber dennoch korrekt.
Wir bedauern!
Mit freundlichen Grüßen.
John stöhnt angesichts der aufgelisteten Beträge, die mit den üblichen Fristen zu entrichten seien.
Er glaubt inzwischen an viele Dinge. Aber er glaubt nicht an einen Zufall.
Angesichts der behördlichen Mitteilung ereilt ihn ein Stimmungstief, aus dem ihn die Gruberin reißt, als sie ihm am Gartenzaun zuruft, um ihm einen Vorschlag zu machen.
Vergiss die Sache, lass dir das nicht gefallen und vor allem: Lass dich von mir ablenken! Wir machen eine Wanderung. Fahr morgen einfach mit, am Abend sind wir wieder zurück. Nimm gutes Schuhwerk mit und etwas zu trinken und zu essen. Wir brauchen zwei Autos, den Rest erklär ich dir später.
Als sie sich am nächsten Morgen vor seinem Garten treffen, sind noch andere Leute dabei, Bekannte aus der Stadt und eine frühere Freundin, die gerade zu Besuch ist, alle angezogen wie halbe Bergsteiger.
Keine Sorge, so dramatisch wird es nicht, die übertreiben ein wenig.
John fährt mit dem geliehenen Auto eines Freundes der Gruberin hinten nach. Sie verlassen das Tal in Richtung Südosten und durchqueren das nächste, dann geht es links hinauf in einen Wald. Parallel zur sich dahinschlängelnden Straße richtet sich rechter Hand ein Berg mit einem schmalen Grat und einer bröckelnden Felswand auf, die ihnen ihr schattiges Gesicht zeigt. Die linke Flanke des Tales ist bewaldet und nicht so schroff, teilweise aber unterbrochen von kleinen Felswänden. Irgendwann überqueren sie eine Holzbrücke über den immer unruhiger und wilder werdenden Bach. Schließlich passieren sie ein frisch renoviertes jagdherrschaftliches Gebäude. Die Fahrt endet beim gleich dahinterliegenden Schranken auf einem Schotterplatz.
Sei froh, dass wir hier ein Auto abstellen können. Irgendwann am Nachmittag kommen wir zu dieser Schranke, aber von der anderen Seite, so die Gruberin. Sie lassen ein Auto stehen und fahren mit dem anderen Fahrzeug die gesamte Strecke zurück, die Sonne trifft auf die Bergspitzen, die im Südosten auftauchen. Beim nächsten Ort biegen sie nach rechts zur Talstation des Sessellifts ab.
Nach einer halben Stunde erreichen sie das Almplateau, im Winter ein Skigebiet, im Sommer ein Wanderparadies, dahinter das karge Gebirge. Im Südwesten leuchtet ein Gletscher. Die Landschaft gleicht einem Meer aus Tälern, Wäldern, karstigen Hügeln und felsigen Kuppen, mit sanften wie scharfen Spitzen am Horizont. Ein Kamm schließt den südlichen Horizont ab, darüber durchziehen Kondensstreifen von Verkehrsflugzeugen den blauen Himmel. Auf der Alm befinden sich mehrere Hotels, Hütten von Bergvereinen und Bauern, Skelette der Liftanlagen und schottrige Skihänge, Kühe und Jungtiere auf den Wiesen. Spaziergänger, Hunde und das Surren von Maschinen sind zu hören.
Sie verlassen den geschäftigen Bereich der Alm Richtung Osten, links vorbei an einem Bergrücken, der die Alm im Nordosten begrenzt. Nach einer leichten Abwärtskurve erblicken sie einen tief eingeschnittenen smaragdgrünen See, unvermeidlich zauberhaft mit zwei Inseln. Darüber erhebt sich nordseitig ein spektakulärer Felsen, links und rechts entlang des Sees breitet sich ein Latschenmeer aus, durchzogen von Wanderwegen und begleitet vom Gebimmel der Almtiere.
Nach einer knappen Stunde erreichen sie das Ostufer des Sees, wo sie zwischen grasenden Rindviechern eine erste Rast halten. Die Gruberin zieht sich aus, springt ins Wasser und stößt angesichts der dramatischen Temperatur einen Schrei aus. Kurzatmig und lachend – so kalt, wirklich – schwimmt sie zur Insel und ruft herüber: Traut euch doch!
John steigen die Haare zu Berge, als er ins Wasser steigt, das ist einfach zu viel.
Es geht weiter.
Wohin geht es?
Es geht so lange in Richtung Osten, bis das Plateau endet, es wird immer enger, wie der Bug eines Schiffes im Ozean.
Hast du die Geschichte, die uns die Frau im Altersheim erzählt hat, schon verdaut?
Du meinst, nachdem wir die Polizei über das Gespräch informiert haben? Ich weiß noch nicht, was ich davon halten soll, aber es klingt plausibel. Sie ist überzeugt, dass es sich bei den Leichenresten um ihren Liebhaber handelt. Ich kann mir das vorstellen, auch wenn es keinen Beweis gibt.
Was ist mit einem DNA-Test?
Daran hab ich auch schon gedacht, ich nehme an, auch die Polizei oder die Staatsanwaltschaft. Aber der Fall wurde doch eingestellt. Wie soll das gehen?
Ich werd nachfragen, mich erkundigen.
Wenn du dir das antun möchtest, aber lass dir ruhig Zeit. Ich merke, dass mich ihre Geschichte zur Ruhe gebracht hat. Im Grunde brauch ich gar nicht mehr darüber zu wissen. Es scheint mir stimmig und vor allem beruhigt es mich, dass meine Großmutter damit offensichtlich nichts zu tun hatte. Ich hoffe, dass es so war.
Ich bin einfach zu spät auf die Idee gekommen, meine Großmutter über diese Jahre zu befragen. Ich hab mich nie mit ihr befasst, es hat mich einfach nicht interessiert. Sie war verschlossen, skeptisch und vorsichtig. Ihre Erfahrungen müssen sie geprägt haben.
Du hast mir bisher nie von deinen Eltern erzählt, die einen tödlichen Unfall hatten. Das war doch erst vor eineinhalb Jahren.
Ehrlich, ich möchte nicht darüber reden. Es ist schmerzhaft. Es war so abrupt. Ich bin erstarrt und im Grunde scheine ich das noch heute zu sein. Meine Mutter, ich glaube, sie wurde dazu erzogen, diese Gegend zu hassen. Sie hasste alles, was mit ihrer Geschichte, ihrer Herkunft zu tun hatte. Trotzdem war es ihr wichtig, mir die deutsche Sprache weiterzugeben.
Vorher war alles so selbstverständlich. Alle waren da, alle hatten ihren Platz und wir kreuzten gelegentlich unsere Bahnen, meine schweigsame Großmutter, meine Eltern und ich. Dann unterbricht John das Gespräch.
Ja?
Ich weiß nicht. Mein Universum bricht mir zusammen. Entweder sind sie gestorben oder es scheint, dass ich verlassen werde, dass ich meine Familie verliere. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Liegt das an mir? Was mache ich falsch?
Ich weiß nicht, was du falsch machst. Hier hast du bisher nichts falsch gemacht, für mich jedenfalls.
Wenigstens nicht hier.
Was machst du, wenn du heimkommst?
Frag mich das bloß nicht. Ich muss einiges klären und auf die Reihe kriegen. Mein Geschäftspartner wird mich vierteilen und unter Druck setzen, zu Recht. Und meine Frau? Ich weiß nicht, was geschehen wird, ich weiß auch nicht einmal, was ich selber möchte.
Aber ich bin inzwischen froh, dass ich hierhergekommen bin, dass ich hier bin, mit dir und mit euch, dass ich an was anderes denken kann. Dass ich diesen schönen Herbsttag erlebe. Deswegen leben wir doch.
Sie erreichen den nächsten Aufstieg, bis sie auf einem Sattel stehen, von dem aus sie den nächsten See erblicken, kleiner und dunkler als der andere, links daneben eine Felswand, dahinter eine ausladende Alm.
Nach der nächsten kleineren Erhebung geht es geradeaus weiter, leicht hügelauf- und abwärts den Almböden entlang, begleitet von kleinen Felsrücken, die sich unter einem Wäldchen im Moos ducken. Die umliegenden Berge rücken näher, sie haben bereits herbstliche Farbe angenommen. Je weiter sie nach Osten kommen, desto unberührter, rätselhafter und entrückter erscheint John die Landschaft. Er kann sich vorstellen, hier tagelang zu wandern, er fühlt neue Kraft, er hat das Gefühl, alles andere vergessen zu können.
Alles.
Bei der letzten Hütte bestellen sie ein Bier, die Wirtin setzt ihnen ungefragt ein paar Schnäpse dazu. Dann steigen sie, ein wenig aufgescheucht und überdreht, zum Talboden hinunter. Zwischen den Büschen sieht John weißes Wasser sich schlängeln, und in jeder Kurve hört er immer deutlicher Wasserrauschen.
Vor ihnen liegt ein Bachbett mit einem Steinbecken zum Baden, manche nutzen es. Das Wasser ist kalt, sehr sehr kalt. Andere sitzen auf den umliegenden Felsen. Der Bach leuchtet in hellen Farben, weiß, grün und hellblau. Darüber führt ein Steg, ein wenig spektakulär. Der Weg auf der anderen Seite führt eine Böschung hinauf, bis er auf eine Wegkreuzung stößt. Man kann sich entscheiden, ob man Richtung Osten den Bach hinaufgehen möchte, zu einer Hochebene, umringt von den letzten höheren Gipfeln des Gebirgszuges und von Almen am Nordrand des Ennstals. Oder es geht bachabwärts in eine Schlucht mit tosendem Bach, wofür sich die Gruppe entscheidet. Auf der anderen Seite liegt totes Holz im Fels, abgestürzte Bäume hängen im Wasser. Vorsichtig, mit Respekt, marschiert die Gruppe hinunter, Schritt für Schritt.
Am Ausgang der Schlucht öffnet sich ein Tal in zwei Richtungen. Sie überqueren einen weiteren Bach und erreichen die erste Hütte. Als sie nach einigen Kilometern den Schranken erreichen, endlich, nach einem straffen Marsch auf der harten Forststraße, sind sie erleichtert. Ausgelaugt setzt sich John hinter das Lenkrad. Den Abend verbringen sie im Wirtshaus in der Nähe ihrer Häuser. Das Bier scheint rasch und unmittelbar zu wirken.
Als John nach Hause geht, trifft er überraschend auf die Journalistin, die ihm beim Almfest über den Weg gelaufen war. Zunächst geht er gedankenverloren an ihr vorbei, aber nach ein paar Schritten bleibt er stehen.
Sie auch.
Wir kennen uns doch, dreht sie sich um und ruft nach ihm.
Auch John dreht sich um.
Das Lagerfeuer! Ja genau!
Er kann ein Gefühl der Peinlichkeit nicht verbergen. Sie schauen sich stutzig an. Dann beginnen beide zu lachen.
Das Fest, es war schon sehr spät und ich glaube, wir hatten keinen Überblick mehr über die Lage. Dieser teuflische Schnaps, ich darf so was nicht anrühren.
Aber ich habe mir trotzdem gemerkt, was du alles gesagt hast, auch wenn ich es gar nicht hören wollte und es mir auf die Nerven gegangen ist.
Ich weiß, dass ich manchmal ausfällig werde.
Du hast geschimpft wie ein Rohrspatz, du hast auch gemeint, dass ich ein Landeplatz bin.
Hab ich das?
Nun stehen sie sich gegenüber. John, gezeichnet von der langen Wanderung, und die topfit erscheinende unternehmungslustige Journalistin. Er hält sie allerdings für eine zerrissene Person. Eine Frau, die vermeintliche Machenschaften und Geschäfte und deren Folgen hinterfragt und in ihren Artikeln anprangert. Eine, die offensichtlich überall Kapitalisten und korrupte Politiker am Werk sieht. Eine, die diese Gegend nach ihrem Geschmack verwandeln möchte, vielleicht in ein Öko-Paradies oder eine sanfte Tourismusheimat? Eine, die zu scheitern scheint und dafür die Gegend hasst?
Wie sieht es mit dir aus? Hast du Lust mit mir am See zu sitzen?
John zögert.
Vielleicht.
Vielleicht? Wann?
Vielleicht morgen, so John, und verweist auf seinen Zustand und seine Müdigkeit.
Morgen am See, okay.
Tags darauf trifft John die Journalistin zum Frühstück im Strandcafé. Schon in der Nacht hatte es zu...
Inhaltsverzeichnis
- Cover
- Impressum
- Titel
- Inhalt
- Prolog
- Die Nachricht
- Das Haus
- Der Fund
- Die Nachbarin
- Gespräche
- Das Angebot
- Am Lagerfeuer
- Die Wanderung
- Der Bauer, der keiner ist
- Gespräch mit einer alten Frau
- Sarahs Modelle
- Am Sterbebett
- Der Entschluss
- Epilog
- Nachtrag und Dank
- Über den Autor
Häufig gestellte Fragen
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