Wissenschaft als Lebensform – Eltern unerwünscht?
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Wissenschaft als Lebensform – Eltern unerwünscht?

Kinderlosigkeit und Beschäftigungsverhältnisse des wissenschaftlichen Personals aller nordrhein-westfälischer Universitäten

  1. 215 Seiten
  2. German
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Wissenschaft als Lebensform – Eltern unerwünscht?

Kinderlosigkeit und Beschäftigungsverhältnisse des wissenschaftlichen Personals aller nordrhein-westfälischer Universitäten

Über dieses Buch

Dieses Buch zeigt den Zusammenhang zwischen Karrierebedingungen, Geschlecht und Kinderzahl beim akademischen Mittelbau und der Professorenschaft. Grundlage für diese Untersuchung ist die Auswertung der vorliegenden Personalstandsdaten für die Universitäten des Landes NRW sowie eine Interviewstudie mit WissenschaftlerInnen mit und ohne Kinder. Es zeigt sich, dass die prekären Beschäftigungsverhältnisse und die unsichere Zukunftsperspektive bei einer Entscheidung zur Elternschaft eine größere Rolle spielen als Partnerschaftskonstellationen.

Häufig gestellte Fragen

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Inhaltsverzeichnis

  1. Cover
  2. Wissenschaft als Lebensform - Eltern unerwünscht?
  3. Inhaltsverzeichnis
  4. Vorwort
  5. Einleitung
  6. 2. Das Spannungsverhältnis zwischen Elternschaft und Wissenschaftskarriere
  7. 3. Die asymmetrische Geschlechterkultur der Hochschulen und die Wissenschaft als Lebensform
  8. 4. Zur (Un-)Vereinbarkeit von Individualisierung und Elternschaft
  9. 5. Partnerschaft und Elternschaft qualifizierter Paare
  10. 6. Der Arbeitsplatz Hochschule – strukturelle Bedingungen der wissenschaftlichen Karriere
  11. 7. Die wissenschaftlichen Qualifizierungsphasen und Elternschaft
  12. 8. Methodenkombinierte Situationsanalyse des wissenschaftlichen Personals an den Universitäten in Nordrhein-Westfalen
  13. 9. Balanceakte zwischen Kindern und Karriere – Bedingungen und Beziehungen im wissenschaftlichen Mittelbau der Universitäten in NRW
  14. 10. An der Spitze angekommen – Professorinnen und Professoren als Personalisierung der Wissenschaft als Lebensform
  15. 11. Bedarfsorientierte Kinderbetreuung und die Notwendigkeit sozialer Netze
  16. 12. Zur Spiegelung der Struktur aggregierter Daten in einer Universität
  17. 13. Zusammenfassung: Zur Notwendigkeit einer lebens- und familienfreundlichen Hochschulentwicklung
  18. 14. Literatur
  19. 15. Anhang