
Einsamkeit in der argentinischen Militärdiktatur
Verarbeitung in Kurzgeschichten
- 208 Seiten
- German
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Über dieses Buch
Das Verschwinden mehrerer tausend Personen während der in Argentinien vorherrschenden Militärdiktatur in den Jahren 1976 – 1983 ist das zentrale Thema der neuen argentinischen Literatur. Die persönliche und emotionale Verarbeitung der argentinischen Militärdiktatur wurde seitdem in zahlreichen literarischen Werken unterschiedlichster Art von Zeitzeugen sowie Nachfahren bewältigt. Kurzgeschichten eigen sich besonders gut, um über Erlebtes zu berichten, weil durch ihre komprimierte Prosaform sehr rasch viel Emotion und persönliche Eindrücke aus der Sicht des Protagonisten in die Geschichte(n) eingebracht werden können. Die Form wirkt sich auch auf die Suggestivkraft der einzelnen Erzählungen aus. Das Erleben von Einsamkeit und innerer Unruhe unterscheidet sich ebenso geschlechterspezifisch, wie auch von Person zu Person. Für die Fallstudie wurden die Autoren Clara Obligado und Félix Bruzzone ausgewählt.
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