
- 183 Seiten
- German
- ePUB (handyfreundlich)
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Über dieses Buch
Tzipporim - Judentum und Social Media ist kein Buch über die Darstellung des Judentums in den sozialen Medien - Tzipporim beleuchtet, welche Werkzeuge (Tools) die jüdische Tradition entwickelt und bewahrt hat, die uns heute helfen, umsichtig in den sozialen Medien zu kommunizieren. Wie gehe ich mit meinem Gegenüber um? Welche Art der Sprache sollte ich anderen gegenüber verwenden? Wieviel Zeit sollte ich aufwenden? Tzipporim verknüpft eine Betrachtung der Mechanismen mit konkreten Lösungsvorschlägen aus den Quellen des Judentums. Begriffe wie Laschon haRa, Rechilut, Niwul Peh werden eingeführt und erklärt - auch für diejenigen, denen diese Begriffe nichts sagen. Das Büchlein ist so gehalten, dass jede und jeder dem Text folgen kann, auch ohne tiefere Vorkenntnisse zu haben. Eine Übersicht über die Quelltexte (Wer ist wer?), ein Literaturverzeichnis und ein Index der jüdischen Quellen erlauben weitergehende Recherchen.
Häufig gestellte Fragen
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Information
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt
- Wohin geht unsere Reise?
- Verbindlichkeit
- Das Ich
- Bitul Torah
- Laschon hara — Die böse Zunge
- Rechilut
- Niwul Peh
- Ona’at Dewarim – verbale Demütigung
- Halbanat Panim
- Hoche’ach Toche’ach — Tadeln
- Keine Vergebung?
- Richte jeden wohlwollend
- Privatsphäre und Datenschutz
- Politische Kommunikation
- Die FUENF-Regel beachten
- Zum Abschluss
- Zum Autor
- Quelltexte — Wer ist wer?
- Weitere Werke für eigene Recherchen
- Literatur
- Register jüdischer Quellen