
Gewaltschutz
20 Jahre Gewaltschutzgesetz und Gewaltschutzzentren/ Interventionsstellen
- 228 Seiten
- German
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Gewaltschutz
20 Jahre Gewaltschutzgesetz und Gewaltschutzzentren/ Interventionsstellen
Über dieses Buch
Gewaltprävention, Opferhilfe und Opferschutz in ÖsterreichDas Gewaltschutzgesetz ist im Mai 1997 in Österreich in Kraft getreten und wurde Vorbild für gleichartige Gesetzgebung in Europa und darüber hinaus. 20 Jahre Gewaltschutzgesetz und Gewaltschutzzentren in Österreich zeugen von einer revolutionären Entwicklung im Bereich der Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen, häuslicher Gewalt bzw Gewalt in Beziehungen, Gewalt im sozialen Nahraum und Stalking. Die Zuwendung zum Gewaltopfer sowie die Implementierung von Opferrechten und des Opferschutzes in die behördlichen und justiziellen Verfahren sind Meilensteine in der Geschichte dieses Gesetzes. Der Sammelband bietet einen Überblick über jene Rechtsbereiche, in denen diese gesetzliche Errungenschaft Fuß fasste und Gewaltprävention, Opferhilfe und Opferschutz kontinuierlich ausgebaut wurden. Dieses Werk bietet eine Bestandsaufnahme, Analyse und einen Einblick in die Umsetzung und Praxis der Gewaltschutzarbeit in Österreich und deutet an, worin weitere Potentiale und Bedarfe bestehen.
Häufig gestellte Fragen
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Information
Inhaltsverzeichnis
- Inhaltsverzeichnis
- Das (Erste) Gewaltschutzgesetz – Rückblick und Bewertung
- Häusliche Gewalt in Österreich – vom feministischen Anspruch zur sicherheitspolitischen Umsetzung
- Zwischen Selbst- und Fremdbestimmung – Opfer häuslicher Gewalt im Spannungsfeld
- Neueste juristische Entwicklungen im Strafrecht – eine kritische Auseinandersetzung aus der Sicht von Opfern häuslicher Gewalt
- Die Reformvorschläge und was sie mit unseren heutigen Opferrechten zu tun haben
- Neue Mythen und Fakten zu häuslicher Gewalt
- Femizide in Österreich – Maßnahmen zur Verhütung
- Morde kommen selten „aus heiterem Himmel“ – Vorschläge zur Verbesserung täterbezogener Interventionen zur Prävention von Gewal an Frauen und Kindern
- Fallmanagement und Risikoeinschätzung in Hochrisikofällen Umsetzungsmöglichkeiten am Beispiel Burgenland
- Entwicklung der Schulungstätigkeit in der Grundausbildung der Polizei zum Thema Gewalt im sozialen Nahraum
- Gewaltschutz im Zusammenhang mit Migration, Flucht und Asyl
- Häusliche Gewalt unter Einfluss von psychotropen Substanzen – ein doppeltes Tabu
- Erinnerungen an traumatische Ereignisse – Schwierigkeiten im Gerichtsverfahren
- Wirkung von Strafe auf Opfer – der Umgang von Opfern häuslicher Gewalt mit Verurteilungen und anderen Formen der Erledigung vo Strafverfahren
- Anhang: Statistik
- Über die AutorInnen