Auslegungen zur Endzeit gibt es viele. Das vorliegende Buch unterscheidet sich insoweit davon, als es die Wiedergeburt Jerusalems am Ende der Gemeindezeit berücksichtigt. Ausgehend von Johannes 3 führt der Autor den Leser ins Alte Testament, um dort die Grundlage für das Verständnis und die Auslegung eschatologischer Texte der Bibel zu legen. Alles, was das Neue Testament über die Endzeit sagt, ist bereits im Alten Testament zu finden: Golgatha, die Wiedergeburt, die Entrückung, die beiden Zeugen, die Hure Babylon, der Antichrist, der falsche Prophet und vieles mehr. Aussagen zu endzeitlichen Ereignissen müssen also aus dem Alten Testament entwickelt und eng mit diesem abgestimmt werden, denn das Alte Testament findet in zeitgenössischen Auslegungen zu wenig Berücksichtigung.Ohne das Wissen von der Wiedergeburt Jerusalems sind Aussagen über die Zukunft Israels und die der Gemeinde Jesu Christi nicht erschöpfend darstellbar. Mit diesen Kenntnissen jedoch erstrahlen Texte von Paulus, Daniel und Jesaja, die Endzeitreden Jesu und sogar Passagen der Johannes-Offenbarung in einem neuen und ungewohnt hellen Licht.Schlussendlich wird nachgewiesen, dass Paulus diese Themen bereits sehr detailliert kannte und gelehrt hat. Es wird gezeigt, dass die Bibel in allen ihren Aussagen verlässlich ist.

- 698 Seiten
- German
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Neues Handbuch der biblischen Prophetie
Über dieses Buch
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Information
1 Die Wiedergeburt in neuem Licht
In diesem Kapitel wird gezeigt, dass die Verheißung der Wiedergeburt zunächst allein der Stadt Jerusalem galt. Sie wird am Ende der Gemeindezeit wiedergeboren werden, das heißt, dass alle Einwohner der Stadt an einem Tag zum Glauben an Jesus Christus kommen werden. Dieser Tag markiert das Ende und den gleichzeitigen Abschluss der neutestamentlichen Gemeinde.
Die Wiedergeburt ist mit und neben der Botschaft der Kreuzigung und Auferstehung Jesu Christi das Wichtigste, was die Bibel enthält. Zur Rettung, zum Heil, zur Erlösung bedarf es unbedingt dieser beider Dinge: nämlich sowohl der Kreuzigung und Auferstehung Jesu Christi als auch der Wiedergeburt. Die Kreuzigung Jesu Christi ist geschehen, unabhängig davon, ob die Welt dies glaubt oder nicht. Es ist eine unumkehrbare Tatsache. Die Kreuzigung Jesu Christi könnte man also als das objektive Heil bezeichnen. Aber zur Rettung des Menschen bedarf es auch des persönlichen Glaubens, mithin also der Wiedergeburt. Damit wäre die Wiedergeburt also das subjektive Heil in Christus. Golgatha als unumstößliches Faktum sowie die Wiedergeburt als Lebens- und Heilswirklichkeit sind DIE beiden zentralen Themen des Neuen Testaments. Kein Wunder also, dass Jesus beide Themen mit Nikodemus in Johannes 3 bespricht. Immer, wenn heute in Gemeinden und Kirchen über Glauben und Wiedergeburt gepredigt wird, gehört Johannes 3 unabdingbar dazu. Sehr viel ist also über diese Bibelstelle gearbeitet, geschrieben und gepredigt worden, viele sind durch diese Bibelstelle zum Glauben gekommen, sie ist also sehr bekannt und man glaubt vielfach, hier nichts Neues mehr entdecken zu können. Alles scheint gesagt und erklärt worden zu sein. Aber gerade hier liegt der Schlüssel zur Beantwortung sehr vieler ungelöster Fragen ...
In den folgenden Kapiteln werden wir uns also auf die Suche nach alttestamentlichen Bibelstellen machen, die von der neutestamentlichen Wiedergeburt handeln bzw. diese ankündigen. Diese alttestamentlichen Bibelstellen sind ganz andere als die bislang hierzu zitierten aus Hesekiel. Die neutestamentliche Wiedergeburt wird im Alten Testament ganz einfach mit dem Bild der Geburt oder einer Schwangerschaft oder auch mit Geburtswehen umschrieben. Es gibt im Alten Testament viele Frauen, die, aufgrund von göttlicher Verheißung, ein Kind entbunden haben, obwohl sie entweder unfruchtbar oder schon zu alt für eine Geburt oder beides waren. Diese Ereignisse sind Bilder für die neutestamentliche Wiedergeburt im Alten Testament. Wir kommen später noch einmal hierauf zurück. Daneben finden wir weitere Bilder: denn immer, wenn Jerusalem von einem fremden Heer belagert wurde, und das geschah dreimal, haben die Propheten von Schwangerschaft, Geburt oder von Geburtswehen geweissagt. Die drei Belagerungen waren während:
- des sogenannten syro-ephraimitischen Kriegs (734 v. Chr.)
- der Belagerung durch die Assyrer (701 v. Chr.)
- der Belagerung durch die Babylonier (586 v. Chr.)
Alle drei Belagerungen werden wir im Folgenden noch genauer kennenlernen. Wir werden finden, dass alle diese Stellen in engster Verbindung zueinanderstehen. Wir werden sehen, dass Jerusalem, die Tochter Zion, zu Pfingsten vor 2.000 Jahren schon einmal „geboren“ hat und dass der Stadt Jerusalem eine erneute „Geburt“, eine Wiedergeburt für das Ende der Gemeindezeit vorhergesagt ist, die gleichzeitig den finalen Abschluss der neutestamentlichen Gemeinde darstellen wird.
In diese Heilsgeschichte Gottes mit seinem Volk Israel sind wir Christen aus den Nationen durch Gottes Gnade eingebunden und ihrer Segnungen teilhaftig geworden.
1.1 Ein denkwürdiges Nachtgespräch
In Johannes 3 wird berichtet, dass Nikodemus nachts zu Jesus kommt, um mit ihm zu reden. Er beginnt mit den Worten: „Meister, wir wissen, daß du bist ein Lehrer von Gott gekommen; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, es sei denn Gott mit ihm.“
Jesus antwortet ihm: „Wahrlich, ich sage Dir, es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen.“
Ab diesem Punkt übernimmt Jesus die Führung des Gespräches und redet von zwei Dingen:
- vom Geheimnis der Wiedergeburt
- von der Kreuzigung
Denn er sagt in Vers 14 f.: „Und wie Mose in der Wüste eine Schlange erhöht hat, also muß des Menschen Sohn erhöht werden, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“
Diese beiden Punkte waren die beiden Kernthemen der Unterredung Jesu mit Nikodemus: die Wiedergeburt und Golgatha. Die Erhöhung der ehernen Schlange in der Wüste durch Mose ist ein Bild auf die Kreuzigung Jesu Christi, der für uns zur Sünde gemacht wurde (das Bild der ehernen Schlange). Jesus öffnet Nikodemus also den Blick für die tiefere Bedeutung dieser alttestamentlichen Begebenheit, die eine Vorhersage auf die Kreuzigung Jesu Christi war und ist.
Für die Wiedergeburt hingegen gibt er Nikodemus kein Bild aus dem Alten Testament. Jesus belässt diese Sache unbeantwortet und es wird unsere Aufgabe sein, in der Schrift zu untersuchen, ob und wo wir die Wiedergeburt im Alten Testament finden können und welche Bedeutung sie für unseren Glauben und für die Auslegung weiterer Bibeltexte hat.
Nikodemus muss die alttestamentlichen Schriften sehr gut gekannt haben, denn Jesus nennt ihn einen (oder sogar „den“) Lehrer Israels. Aber Nikodemus kannte nicht die vorausweisende Bedeutung der Erhöhung der ehernen Schlange auf die Kreuzigung Jesu. Ebenso wenig wusste Nikodemus von der Wiedergeburt.1 Weil Nikodemus das Gespräch mit Jesus mit den Worten beginnt: „Wir wissen, wer du bist.“, fordert Jesus ihn als Lehrer des Wortes heraus. Jesus sagt zu ihm: „Wahrlich, ich sage Dir, es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen.“ Nikodemus war mit dieser Aussage vollkommen überfordert. Er hatte bisher nichts von einer Wiedergeburt gehört oder gelesen. Es war ihm fremd, obwohl er ein Lehrer der Schrift war. Deshalb wirft Jesus ihm vor: „Du bist ein Lehrer in Israel und weißt das nicht? Du weißt nichts von der Wiedergeburt?“ - und weiter „Du bist ein Lehrer in Israel und weißt nichts vom Kreuz von Golgatha?“. Jesus tadelt Nikodemus also mit den Worten, dass er speziell in seiner Eigenschaft als Lehrer bzw. sogar als „der“ Lehrer Israels nichts von der Wiedergeburt wisse2. Woher aber sollte Nikodemus, als Lehrer Israels, von der Wiedergeburt wissen, wenn nicht aus der Heiligen Schrift, bzw. genauer: aus dem Alten Testament? Also muss die Wiedergeburt im Alten Testament vorhergesagt worden sein.
Jesus öffnet nicht nur Nikodemus, sondern auch uns die Augen für die Geheimnisse des Alten Testaments und erklärt: „So wie Mose in der Wüste eine Schlange erhöht hat, so muss des Menschen Sohn erhöht werden ...“. Sicherlich ist das ein außerordentlich hoher Anspruch, den Jesus an die Bibelkenntnis und das Verständnis von Nikodemus stellt. Aber Nikodemus begann das Gespräch mit den Worten: „Wir wissen, Du bist ...“, woraufhin Jesus sinngemäß antwortet: „Ihr könnt nichts wirklich wissen und erkennen, außer wenn ihr von neuem geboren worden seid.“ und dann fordert Jesus Nikodemus geradezu heraus und zeigt ihm, wie das Alte Testament gelesen und verstanden werden soll. Nikodemus meint zwar zu wissen, dass Jesus ein von Gott gesandter Lehrer wäre, aber er erkennt ihn nicht in seiner tatsächlichen Eigenschaft als Gottes Sohn. Jesus als das fleischgewordene Wort und somit auch Eigentümer des Wortes unterweist Nikodemus, den Lehrer Israels, und gibt ihm sehr deutlich zu verstehen, wer von beiden das Wort Gottes wirklich kennt! Was für ein Gespräch! Wenn aber Jesus Nikodemus wegen seiner Unkenntnis über die Wiedergeburt tadelt, dann muss die Wiedergeburt im Alten Testament erwähnt sein. Sonst macht sein Tadel keinen Sinn. Dann stellt sich aber sofort die Frage, wo im Alten Testament die Wiedergeburt angedeutet ist.
Weil es für uns einfacher verständlich ist, werden wir zunächst nach Bibelstellen suchen, die die Kreuzigung im Alten Testament vorhersagen. Danach tun wir genau das Gleiche mit der Wiedergeburt. So kann nachvollzogen werden, dass wir bei der Suche nach der Wiedergeburt im Alten Testament nach den gleichen Regeln vorgehen und gar nichts anderes machen als wir das auch bei der Suche nach Golgatha getan haben, nämlich die Bibel mit Gottes Geist zu lesen und zu verstehen.
Wo ist also Golgatha im Alten Testament zu finden? Aufgrund der Aussage Jesu in Johannes 3 muss Golgatha im Alten Testament vorausgesagt oder „vorausgeschattet“ sein und tatsächlich gibt es sehr viele alttestamentliche Bibelstellen hierzu:
- wenn Isaak das Brandopferholz auf den Berg Moria trägt
- wenn beim Auszug Israels aus Ägypten Blut an die Türpfosten gestrichen wird
- wenn der Priester seine Hand auf den Kopf eines Ziegenbocks legt, um die Sünden des Volkes auf ihn zu übertragen
- wenn im Alten und im Neuen Testament steht, dass verflucht ist, wer am Holz hängt (5. Mose 21 und Galater 3)
- wenn der Priesterdienst und die Opfervorschriften beschrieben werden
- durch die Erhöhung der ehernen Schlange
- usw.
Diese Stellen sind uns alle gut bekannt. Sie sind u.a. der Grund, warum wir Christen sind und keine Juden.
In allen diesen Stellen sind aber keine wörtlichen Erwähnungen der Kreuzigung Jesu auf dem Golgatha-Felsen in Jerusalem enthalten, sondern es sind lediglich Bilder, sogenannte Allegorien oder Typologien, die ausgelegt und erklärt werden müssen. Das gleiche gilt, wenn wir im Alten Testament Vorhersagen auf die Wiedergeburt suchen. Auch hierzu werden wir Bilder, also Allegorien und Typologien finden. Eines der wichtigsten und sinnfälligsten Bilder für die neutestamentliche Wiedergeburt im Alten Testament ist zum Beispiel das der Schwangerschaft: eine Frau gebiert trotz Unfruchtbarkeit oder trotz hohen Alters ein Kind, das Gott ihr verheißen hat. Auf diese Art von Bildern müssen wir uns bei unserer Suche also einstellen und beginnen unsere Untersuchung des Alten Testaments mit einer Bibelstelle im Propheten Hesekiel, die in diesem Zusammenhang regelmäßig zitiert wird.
1.2 Die Wiedergeburt in Hesekiel?
So gut wie alle Bibelausleger, die sich zur Wiedergeburt äußern und deren Vorhersage im Alten Testament zeigen wollen, verweisen auf Hesekiel 11, 19 f.:
„19 Und ich will euch ein einträchtiges Herz geben und einen neuen Geist in euch geben und will das steinerne Herz wegnehmen aus eurem Leibe und ein fleischernes Herz geben, 20 auf daß sie nach meinen Sitten wandeln und meine Rechte halten und darnach tun. Und sie sollen mein Volk sein, so will ich ihr Gott sein.“
oder auf Hes. 36, 26 f.:
„Und ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben und will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben. Ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen, die in meinen Geboten wandeln und meine Rechte halten und danach tun.“
Weitere Bibelstellen zur Wiedergeburt sind aus dem Alten Testament eigentlich nicht bekannt. Die beiden oben genannten Bibelstellen können durchaus auf die Wiedergeburt ausgelegt werden, das allerdings nur mittelbar. Denn ein Mensch, der im neutestamentlichen Sinn von Gott ein neues Herz und einen neuen Geist bekommen hat, ist nach biblischem Maßstab Christ. Wenn er Christ ist, ist er auch wiedergeboren. So weit so gut. Aber diese Art der Argumentation ist lediglich ein mittelbarer Rückschluss auf die neutestamentliche Wiedergeburt. Warum? Weil das oben genannte Bild der „Geburt“ in den beiden Hesekiel-Stellen keine Erwähnung findet. In Hesekiel 11 und Hesekiel 36 geht es eigentlich um „Herztransplantation“ und „Geistesgabe“, aber nicht um „Geburt“. Das macht deren Auslegung auf die neutestamentliche Wiedergeburt und insbesondere auf das Gespräch zwischen Jesus und Nikodemus schwierig bis unmöglich. Denn Jesus sagt zu Nikodemus nicht, dass er ein neues Herz oder einen neuen Gei...
Inhaltsverzeichnis
- Neues Handbuch der Biblischen Prophetie
- Widmung
- Inhaltsverzeichnis
- Vorwort
- 1. Die Wiedergeburt in neuem Licht
- 2. Abrahams Glaube
- 3. Eine Jungfrau wird schwanger
- 4. Die Entrückung
- 5. Die beiden Zeugen
- 6. Zeitsprünge in der Bibel
- 7. Jesu Wandel übers Wasser
- 8. Die 3+1 Struktur
- 9. Das Standbild Nebukadnezars
- 10. Die 70 Jahrwochen
- 11. Was noch aufhält
- 12. Die 70. Jahrwoche - Zeiten und Fristen
- 13. Der Zeitpunkt der Entrückung
- 14. Die Endzeitreden Jesu
- 15. Der 3. Tempel
- 16. Zur Diskussion
- 17. Ausprägungen in der Endzeit
- 18. Die Teilung Israels
- 19. Der Falsche Prophet
- 20. Das Tier mit den 10 Hörnern und den 7 Häuptern
- 21. Assyrien und Syrien in der Endzeit
- 22. Geopolitische Strukturen
- 23. Erläuterungen der Abläufe
- 24. Die 7 Siegelgerichte
- 25. Joel
- 26. Offenbarung 12
- 27. Die 7 Zornschalen
- 28. 2. Thess. 2 - Eine Bastion fällt
- 29. Noch einmal Offenbarung 12
- 30. Wertung
- 31. Literaturverzeichnis
- Impressum
Häufig gestellte Fragen
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