Wetter und Klima: 100 Bilder - 100 Fakten
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Wetter und Klima: 100 Bilder - 100 Fakten

Wissen auf einen Blick

  1. 224 Seiten
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Wetter und Klima: 100 Bilder - 100 Fakten

Wissen auf einen Blick

Über dieses Buch

Was verraten die Wolken am Himmel über die künftige Wetterentwicklung? Worunter leiden wetterfühlige Menschen? Welche Folgen hat das Ozonloch? Auf diese und 97 weitere interessante Fragen gibt das Buch fundiert, umfassend und leicht verständlich Antwort. Es informiert über die Grundlagen der Wetter- und Klimakunde und die wechselvolle Klimageschichte unseres Planeten und wirft einen Blick in die Zukunft. Wetter, Witterung und Klima sind Naturphänomene, die den Menschen schon immer faszinierten - betreffen sie unser alltägliches Leben doch ganz unmittelbar. Seitdem sich die Hinweise auf einen aktuellen Klimawandel und mögliche Klimakatastrophen mit unabsehbaren Folgen mehren, ist das Interesse noch größer - und wichtiger - geworden.-Wissenswertes auf den Punkt gebracht-Fundierte, leicht verständliche Texte und einprägsame Bilder-Mit Zeitleiste zur Forschung, Register, Glossar und ausgewählten Klimadaten-Antworten auf die wichtigsten Fragen zu den Grundlagen von Wetter und Klima-Berücksichtigung der aktuellen Klimadebatten

Häufig gestellte Fragen

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Information

eBook-ISBN:
9783815578056
Auflage
1

Glossar

Altweibersommer

Warm-trockenes Wetter mit zum Teil sommerlichen Temperaturen in den Monaten September und Oktober. Verantwortlich dafür ist ein stabiles Hoch über Mitteleuropa.

Äquatoriale Tiefdruckrinne

Luftdruckgürtel der abhängig von den Jahreszeiten polwärts bis jeweils zum 30. Breitengrad wandert. Merkmale sind aufsteigende Luftmassen, Quellbewölkung und zum Teil große Niederschlagsmengen.

Atmosphäre

Lufthülle um die Erde. Sie setzt sich aus mehreren Gasen zusammen, vor allem Stickstoff (78 Prozent) und Sauerstoff (21 Prozent). Der Gehalt des Treibhausgases →Kohlendioxid beträgt derzeit 380 Millionstel Teile (380 ppm); daneben kommen in der Atmosphäre noch einige Edelgase und industriell hergestellte gasfömige Stoffe vor.

Barometer

Messgerät, mit dem der →Luftdruck in der Atmosphäre gemessen wird. Das erste Quecksilber-Barometer entwickelte Evangelista Torricelli im Jahr 1643.

Beaufort-Skala

Von Sir Francis Beaufort Anfang des 19. Jahrhunderts entwickelte Skala, mit der die Windgeschwindigkeit in Windstärken eingeteilt wird (0 = Windstille; 3 = schwache Brise, zwölf bis 19 Kilometer pro Stunde; 6 = Starker Wind, 39 bis 49 Kilometer pro Stunde; 9 = Sturm, 75 bis 88 Kilometer pro Stunde; 12 = Orkan, über 117 Kilometer pro Stunde). Um extrem starke Winde klassifizieren zu können, wurde die Skala um fünf weitere Stufen erweitert (17 = mehr als 200 Kilometer pro Stunde).

Blizzard

Schneesturm, der im engeren Sinn vier Kriterien erfüllt: Windstärken von mindestens sieben Beaufort, Lufttemperaturen unter −7°C, 25 Zentimeter Neuschnee oder mehr sowie eine Sichtweite von unter 400 Meter.

Blutregen

Regen, der mit feinem Staub aus der Sahara angereichert ist. Mitunter kann er auch über Mitteleuropa niedergehen.

Bodenfrost

Absinken der Lufttemperatur in einer Höhe von fünf Zentimeter über dem Boden unter den Gefrierpunkt. Bei starkem oder länger anhaltendem Frost gefriert auch der Boden selbst, in gemäßigten Breiten ungefähr bis in eine Tiefe von 60 Zentimeter.

Breitenkreis

Kreise, die parallel zum Äquator polwärts alle Punkte auf der Erde mit gleicher geografischer Breite verbinden. Der Äquator liegt auf dem nullten Breitengrad, der Nord- und der Südpol jeweils auf dem 90.

Corioliskraft

Scheinkraft (das heißt, sie setzt die Bewegung eines Körpers voraus), die durch die Erdrotation entsteht. Die Corioliskraft bewirkt eine Ablenkung von Strömungen, und zwar auf der Nordhalbkugel nach rechts und auf der Südhalbkugel nach links. Sie ist unter anderem für die Entstehung der →Passatwinde und der →Wirbelstürme verantwortlich.

Dauerfrostboden

Boden, der bis zu einer Tiefe von 1000 Meter gefroren ist und nur in den Sommermonaten an der Oberfläche auftaut. Er ist vor allem in den Polarregionen zu finden. Auch Permafrost genannt.

Desertifikation

Wüstenbildung beziehungsweise Verwüstung in relativ trockenen Gebieten (zum Beispiel in der Sahelzone). Im Zusammenhang mit lang anhaltenden Dürreperioden sind dafür vor allem zwei Ursachen verantwortlich: Wasserknappheit und Bodenerosion.

Dunst

Trübung der Atmosphäre durch in der Luft schwebende Wassertröpfchen. Die Sichtweite beträgt zwischen einem und acht Kilometer.

Dürre

Lang anhaltende Trockenperiode mit unterdurchschnittlich geringen Niederschlägen.

Eisheilige

Nasskalte Witterungsperiode, bei der kalte Polarluft nach Mitteleuropa strömt. Sie tritt statistisch gehäuft Anfang/Mitte Mai auf und sorgt mitunter nochmals für Schneefälle.

El Niño

Umkehr der Meeresströmungen am Äquator, die sich meist um die Weihnachtzeit ereignet (daher der Name El Niño, spanisch für: Christkind). Statt des kalten Humboldstroms schwappt warmes, nährstoffarmes Wasser an die Westküste Südamerikas. Während El Niño in Peru und Chile ungewöhnlich starke und lang anhaltende Regenfälle bewirkt, kommt es in Australien und Ostafrika zu Dürreperioden und Buschbränden. Das Phänomen beeinflusst darüber hinaus weltweit das Wetter.

Erosion

Vorgang, bei dem der Boden durch Wind- und Wassereinflüsse abgetragen wird. Die flächenhafte Abtragung des Bodens durch Wind wird auch Deflation genannt.

Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW)

Industriell hergestellte gasförmige Stoffe, die beim Abbau der Ozonschicht und dem vom Menschen verstärkten →Treibhauseffekt eine entscheidende Rolle spielen. Die chemisch sehr stabilen Substanzen bleiben bis zu 100 Jahre in der Lufthülle erhalten.

Föhn

Warmer, trockener Wind an der windabgewandten Seite der Alpen. Er entsteht, wenn feucht-warme Luft an der Südseite des Gebirges aufsteigt, die Wolken sich abregnen und die Luftmassen sich – durch die Kondensation bedingt – nur um etwa 0,5°C pro 100 Meter abkühlen. Steigen die nun trockenen Luftmassen an der Nordseite des Gebirges wieder ab, erwärmen sie sich dagegen um cirka 1°C.

Front

Fronten markieren die Grenzlinien zwischen unterschiedlich temperierten Luftmassen. An den in Wetterkarten durch Halbkreise gekennzeichneten Warmfronten gleitet Warmluft auf die davor liegende Kaltluft. An den durch spitze Zähne gekennzeichneten Kaltfronten schieben sich dagegen kalte unter warme Luftmassen. Während es an Warmfronten häufig zu Dauerregen kommt, sind für Kaltfronten kurze kräftige Schauer typisch.

Frosttag

Tag, an dem die Höchsttemperatur nicht den Gefrierpunkt erreicht.

Gefühlte Temperatur

Die vom Menschen wahrgenommene Temperatur, die zum Teil erheblich von der eigentlichen Lufttemperatur abweichen kann. Faktoren, die die gefühlte Temperatur beeinflussen, sind zum Beispiel die Windstärke und die Luftfeuchtigkeit.

Gemäßigte Breiten

Regionen der Erde, die zwischen den Subtropen und den Polarkreisen liegen. Auf
der Nordhalbkugel entspricht dies grob den Gebieten zwischen dem 40. und 66. Breitenkreis, auf der Südhalbkugel einigen Gebieten in Patagonien, Südaustralien und Neuseeland. Die gemäßigten Breiten sind der warmgemäßigten und der kaltgemäßigten Klimazone zuzuordnen.

Gewitter

Entladung zwischen elektrisch positiv und negativ geladenen Feldern innerhalb der Erdatmosphäre und/oder der Erdoberfläche. Die sichtbaren Funküberschläge (Blitze) erzeugen Donner, die durch sich explosionsartig ausdehnende Luft entstehen. Gewitter entstehen in kilometerhohen Wolkentürmen und werden oft von Starkregen begleitet.

Globale Erwärmung

Wiederkehrende Epoche eines weltweiten Anstiegs der Durchschnittstemperaturen. Seit Ende des 19. Jahrhunderts sind die Mitteltemperaturen um zirka 0,3 bis 0,6°C gestiegen. Durch den anthropogenen →Treibhauseffekt beschleunigt sich der Prozess, schlimmstenfalls wird der Temperaturanstieg Ende des 21. Jahrhunderts mehrere Grad betragen.

Hadley-Zelle

Nach George Hadley benanntes Zirkulationssystem beiderseits des Äquators: Die von der Sonne erhitzten Luftmassen steigen über der äquatorialen Zone auf und bilden in der Höhe ein Hoch. Die Luft strömt daher polwärts, bis sie etwa über den Wendekreisen gestaut wird, wieder abkühlt und sinkt. Nun kommt es am Boden zu einem Hoch, weshalb die Luftmassen als →Passat wieder in die Tiefdruckrinne am Äquator wehen.

Hagel

Niederschlag, der aus durchschnittlich fünf bis 15 Millimeter, mitunter jedoch noch größeren Eisklumpen besteht. Er entsteht, wenn unterkühltes Wasser (Wasser, das eine Temperatur unter dem Gefrierpunkt aufweist) schlagartig um einen Kristallisationskern herum schalenartig anfriert (→Kondensation).

Hektopascal

Maßeinheit für den →Luftdruck, benannt nach dem französischen Naturwissenschaftler Blaise Pasca...

Inhaltsverzeichnis

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Titel
  4. Inhalt
  5. Vorwort
  6. Was genau ist eigentlich Wetter?
  7. Woraus besteht die Luft?
  8. Was „verschmutzt“ unsere Luft?
  9. Wie gliedert sich die Luft?
  10. Warum ist es auf der Erde nicht zu warm und nicht zu kalt?
  11. Warum gibt es Tag und Nacht, Sommer und Winter?
  12. Vulkane – was bewirken sie bei Wetter und Klima?
  13. Wie beeinflussen die Ozeane das Klima?
  14. Weshalb bilden Gebirge Wetterscheiden?
  15. Warum bedroht die Klimakatastrophe vor allem den Norden?
  16. Woher kommt das Wasser und wohin geht es?
  17. Wie entsteht Wasserdampf und wie löst er sich auf?
  18. Woher kommen die Bausteine des Lebens?
  19. Wie schwer ist Luft?
  20. Was bedeuten die Linien und Symbole auf Wetterkarten?
  21. Warum ändert sich das Wetter ständig?
  22. Wie wird das Wetter?
  23. Eignen sich Pflanzen und Tiere als „Wetterpropheten“?
  24. Seit wann gibt es Wetterforscher?
  25. Wie arbeiten moderne Wetterfrösche?
  26. Wie kommt es zu den Temperaturunterschieden?
  27. Wie feucht ist die Luft?
  28. Was ist es, das die Sicht oft trübt?
  29. Wie unterscheiden sich die Wolkentypen?
  30. Was prophezeien die tiefen Wolken?
  31. Welches Wetter bringen mittelhohe Wolken?
  32. Was verraten uns hohe Wolken über kommendes Wetter?
  33. Warum regnet es?
  34. Woher kommt der Schnee?
  35. Engelstränen oder Wolkenmilch?
  36. Woher kommen die Eiskristalle an klaren Wintermorgen?
  37. Warum bildet sich aus nebelsatten Lüften Frost?
  38. Was treibt das Himmlische Kind an?
  39. Wie stark ist der Wind?
  40. Nutzt oder schadet der Wind Boden und Pflanzen?
  41. Wie formt der Regen den Bogen?
  42. Verspricht ein feuriger Abendhimmel schönes Wetter?
  43. Welche Lichteffekte gibt es?
  44. Warum sind tropische Wirbelstürme so gefährlich?
  45. Wie entstehen Hurrikans und was stoppt sie?
  46. Wie entstehen die rasenden Rüssel der Lüfte?
  47. Die Schwarzen Blizzards – woher kommen sie?
  48. Wann und wo wüten die „Rasenden Fünfziger“?
  49. Land unter an der Waterkant – wann bekommt man nasse Füße?
  50. Warum ist der Föhn so warm?
  51. Warum sind heftige Regenschauer so gefährlich?
  52. Sind Hochwasser von Menschenhand gemacht?
  53. Wann gefriert der Regen zu Eis?
  54. Die weiße Pracht – wo schneit es wirklich viel?
  55. Sind Blizzards nur ein nordamerikanisches Phänomen?
  56. Wann droht der „Weiße Tod“?
  57. Was unterscheidet eine Staub- von einer Schneebrettlawine?
  58. Wann liegt Hochspannung in der Luft?
  59. Wie entlädt sich die Luft?
  60. Versiegt der Regen?
  61. Wie können sich Meeresströmungen plötzlich umkehren?
  62. Wie kalt ist es an den Kältepolen?
  63. Wo endet der Wald?
  64. Wo ist es in der bewohnten Welt am kältesten?
  65. Wie gemäßigt ist gemäßigtes Klima?
  66. Sind Sommer und Winter in Stein gemeißelt?
  67. Richtet sich das Wetter nach den Bauernregeln?
  68. Das Wetter an der Küste – besser als sein Ruf?
  69. Warum ist in den Bergen das Wetter so vielseitig?
  70. Warum ist es in Städten so warm?
  71. Welches Klima macht krank, welches gesund?
  72. Scheint am Mittelmeer das ganze Jahr die Sonne?
  73. Was macht die Pampas zur „Pampa“?
  74. Warum fällt in der Sahara so wenig Regen?
  75. Warum wehen manche Winde immer in die gleiche Richtung?
  76. Weshalb regnet es in den Tropen vor allem im Sommer?
  77. Warum „ertrinkt“ Indien regelmäßig im Regen?
  78. Regnet es am Äquator ständig?
  79. Waren die Sommer früher wärmer?
  80. Wann war die letzte Eiszeit?
  81. Wie hat sich das Klima seit der letzten Eiszeit verändert?
  82. Wird die Erde immer wärmer?
  83. Kann es überhaupt ein konstantes Klima geben?
  84. Trägt der Mensch zum Klimawandel bei?
  85. Woher kommt das viele CO2?
  86. Gibt es neben CO2 noch andere Treibhausgase?
  87. Welche Folgen hat der Klimawandel für den Wasserhaushalt?
  88. Wie ewig ist das ewige Eis?
  89. Ist der Nordpol bald eisfrei?
  90. Warum ist der Rückgang der Permafrostböden so gefährlich?
  91. Herrscht bald weltweit Land unter?
  92. Wird das Great Barrier Reef bald verschwunden sein?
  93. Schlägt das Wetter heute häufiger Kapriolen?
  94. Wachsen bald Palmen in der Arktis?
  95. Malaria und Gelbfieber – bald auch bei uns?
  96. Was macht den Nebel in Großstädten so gefährlich?
  97. Welche Ursachen hat der braune Dunst an Sommernachmittagen?
  98. Wie kommt es zum Abbau der Ozonschicht?
  99. Warum sind Sonnenstrahlen so gefährlich?
  100. Was bewirkt der „Saure Regen“?
  101. Verwandelt sich die Erde bald in einen Wüstenplaneten?
  102. Klima, quo vadis?
  103. Schöne neue Treibhauswelt?
  104. Können wir die Klimakatastrophe aufhalten?
  105. Wie kann der Einzelne zum Klimaschutz beitragen?
  106. Glossar
  107. Zeitstrahl
  108. Klimatabellen ausgewählter Reiseziele
  109. Mehr eBooks in der Reihe Wissen auf einen Blick