
- 256 Seiten
- German
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Die bedeutendsten Mathematiker
Über dieses Buch
In biographisch-werkgeschichtlichen Porträts werden die Schlüsselfiguren und deren Gedankengänge vorgestellt, die von der Blütezeit der griechischen Antike bis hin zur Schwelle des 21. Jahrhunderts die Entwicklung der Mathematik geprägt haben. Die Errungenschaften des kreativen Prozesses des mathematischen Schaffens bleiben für immer bestehen, ihre Schöpfer werden durch sie unsterblich. Dem Leser bleibt der Eindruck, einen kleinen Schleier von dieser verschlossenen Geheimwelt mit seiner rätselhaften und abweisenden Formelsprache gelüftet zu haben.Vorstellung von Schlüsselfiguren der Mathematik von der Antike bis zur Schwelle des 21. Jahrhunderts
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Information
Inhaltsverzeichnis
- Cover
- Über den Autor
- Zum Buch
- Titel
- Impressum
- INHALT
- Vorwort
- THALES VON MILET (624–547 V. CHR.)
- PYTHAGORAS VON SAMOS (~580–500 V. CHR.)
- EUKLID VON ALEXANDRIEN (365–300 V. CHR.)
- ARCHIMEDES VON SYRAKOS (287–212 V. CHR.)
- APOLLONIUS VON PERGE (ungefähr 262 V. CHR.–190 V. CHR.)
- DIOPHANTUS VON ALEXANDRIA (ungefähr 200–280)
- Das Mittelalter von SUN TSU bis KHAYYAM
- LEONARDO PISANO FIBONACCI (1170–möglicherweise 1250)
- JOHANN MÜLLER – REGIOMONTANUS (1436–1476)
- GIROLAMO CARDANO (1501–1576) NICCOLÒ TARTAGLIA (1500?–1557) SCIPIONE DEL FERRO (1465–1526)
- MARINE MERSENNE (1588–1648)
- RENÉ DESCARTES (1596–1650)
- PIERRE DE FERMAT (1601–1665)
- BLAISE PASCAL (1623–1662)
- CHRISTIAAN HUYGENS (1629–1695)
- SIR ISAAC NEWTON (1642–1727)
- GOTTFRIED WILHELM LEIBNIZ (1646–1716)
- DIE BERNOULLI-Familie
- LEONHARD EULER (1707–1783)
- JEAN-LE-ROND D’ALEMBERT (1717–1783)
- JOSEPH LOUIS LAGRANGE (1736–1813)
- GASPARD MONGE (1746–1818)
- PIERRE SIMON LAPLACE (1749–1827)
- ADRIEN-MARIE LEGENDRE (1752–1833)
- PAOLO RUFFINI (1765–1822)
- CARL FRIEDRICH GAUß (1777–1855)
- JANOS BOLYAI (1802–1860) NIKOLAI IWANOWITSCH LOBATSCHEWSKY (1792–1856)
- AUGUSTIN-LOUIS CAUCHY (1789–1857)
- CARL GUSTAV JACOB JACOBI (1804–1851)
- NIELS HENRIK ABEL (1802–1829)
- EVARISTE GALOIS (1811 bis 1832)
- SIR WILLIAM ROWAN HAMILTON (1805–1865)
- JOHANN PETER GUSTAV LEJEUNE DIRICHLET (1805–1859)
- HERMANN GÜNTER GRAßMANN (1809–1877)
- ERNST KUMMER (1810–1893)
- JAMES JOSEPH SYLVESTER (1814–1897) ARTHUR CAYLEY (1821–1895)
- KARL THEODOR WILHELM WEIERSTRAß (1815–1897)
- GEORGE BOOLE (1815–1864)
- PAFNUTI LWOWITSCH TSCHEBYSCHEW (CHEBYCHEV) (1821–1894)
- CHARLES HERMITE (1822–1901)
- LEOPOLD KRONECKER (1823–1891)
- GEORG FRIEDRICH BERNHARD RIEMANN (1826–1866)
- JULIUS WILHELM RICHARD DEDEKIND (1831–1916)
- SOPHUS LIE (1842–1899)
- GEORG FERDINAND LUDWIG PHILIPP CANTOR (1845–1918)
- FERDINAND GEORG FROBENIUS (1849–1917)
- FELIX CHRISTIAN KLEIN (1849–1925)
- SONJA KOVALEVSKAYA (1850–1891)
- JULES HENRI POINCARÉ (1854–1912)
- DAVID HILBERT (1862–1943)
- HERMANN MINKOWSKI (1864–1909)
- JACQUES-SALOMON HADAMARD (1865–1963)
- ÉLIE CARTAN (1869–1951)
- FELIX HAUSDORFF (1868–1942)
- ÉMILE BOREL (1871–1956)
- GODFREY HAROLD HARDY (1877–1947) JOHN EDENSOR LITTLEWOOD (1885–1977) SRINIVASA AIYANGAR RAMANUJAN (1887–1920)
- LUITZEN EGBERTUS JAN BROUWER (1881–1966)
- AMALIE EMMY NÖTHER (1882–1935)
- HERMANN KLAUS HUGO WEYL (1885–1955)
- STEFAN BANACH (1892–1945)
- ANDREJ NIKOLAJEWITSCH KOLMOGOROW (1903–1987)
- JOHN VON NEUMANN (1903–1957)
- KURT GÖDEL (1906–1978)
- ALAN MATHISON TURING (1912–1954)
- PAUL ERDÖS (1913–1996)
- NICOLAS BOURBAKI (1934)
- Die Klassifikation der endlichen einfachen Gruppen
- Weitere Entwicklungen im 20. Jahrhundert
- Literaturempfehlungen
- Kontakt zum Verlag
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