Die Dresdner Gemäldegalerie 1722–1887
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Die Dresdner Gemäldegalerie 1722–1887

Was Inventare und Kataloge über die Geschichte der Sammlung erzählen

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Die Dresdner Gemäldegalerie 1722–1887

Was Inventare und Kataloge über die Geschichte der Sammlung erzählen

Über dieses Buch

Inwiefern spiegeln sich in der Sammlungsgeschichte der Dresdner Gemäldegalerie Einflussnahmen durch Politik und das erstarkende Bürgertum wider? Und wie gelang es der Kunstgeschichte als wissenschaftlicher Disziplin, nach und nach federführend in der Sammlungspolitik zu werden? In Katalogen und Inventaren finden sich dazu zahlreiche Informationen. Sie machen deutlich, welche Aufmerksamkeit die Galerie als Ganzes sowie einzelne Künstler oder Schulen erfuhren. Die Autorin beleuchtet die Geschichte der Sammlung von ihrer Gründung im 18. Jahrhundert bis zu der Zeit, als sich die Kunstgeschichte als universitäres Fach etablierte. Damit arbeitet sie ein bedeutendes Kapitel europäischer Museumsgeschichte auf.

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Information

Inhaltsverzeichnis

  1. Inhaltsverzeichnis
  2. Vorwort
  3. I. Die Entstehung der Dresdner Gemäldesammlung im europäischen Kontext des 16. bis 18. Jahrhunderts
  4. II. Das ‚Empfinden der Schönheit‘ der Malerei. Die Gemäldegalerie unter der Ägide Christian Ludwig von Hagedorns
  5. III. Der Dilettant als Besucher der Dresdner Gemäldegalerie
  6. IV. „dem Künstler und Kunstfreunde als Leiter bei Besuchung der Gallerie dienen“. Der Einfluss des Generalgouvernements (1813–1815) auf die Dresdner Gemäldegalerie
  7. V. Öffnung, Erweiterung und Ordnung der Dresdner Gemäldegalerie seit den 1820er Jahren
  8. VI. Die Dresdner Gemäldegalerie als historisches Denkmal und dessen Erforschung durch Julius Hübner
  9. VII. Karl Woermann und der Einzug der Kunstwissenschaft in die Dresdner Gemäldegalerie
  10. Anmerkungen
  11. Literaturverzeichnis (einschließlich der mit Kurztiteln benannten Quellen)
  12. Transkription ausgewählter Vorworte der Dresdner Galeriekataloge
  13. Auflistung der Personen und ihrer Funktionen bezüglich der Dresdner Gemäldegalerie (1722–1887)
  14. Abbildungsnachweise