Glück und Verfehlung in Sören Kierkegaards Krankheit zum Tode
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Glück und Verfehlung in Sören Kierkegaards Krankheit zum Tode

  1. 255 Seiten
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Glück und Verfehlung in Sören Kierkegaards Krankheit zum Tode

Über dieses Buch

Glück ist ein allseits ersehntes Gut. Doch wie kommt man dazu? Der von Søren Kierkegaard bereits in "Entweder – Oder" (1843) charakterisierte Ästhetiker sucht sein Glück in glücklichen Momenten, jedoch verliert er sich in der Jagd danach. Der Spießbürger glaubt sein Glück in der materiellen Versorgung zu finden. Das Glück wird in einem phantasielos verplanten und kalkulierten Leben gesucht. Doch er verpasst dadurch sein Leben. Das höchste Glück, die Seligkeit, ist nur im christlichen Glauben zu erreichen.Die Autorin Margit Nickel hat diese Analyse Søren Kierkegaards zu ergründen gesucht. Die Sünde als ruinöse Wirkmacht lässt das eigene Wollen verfehlt sein. Der Mensch steht sich selbst im Weg auf der Suche nach Glück und bleibt verzweifelt. Einzig Jesus Christus kann ihn als der wahre Seelsorger heilen von der "Krankheit zum Tode". Das Glück liegt in der gelungenen Selbstverwirklichung, in der der Mensch sich selbst als Geschöpf Gottes verstehen und annehmen kann inmitten einer sinnvollen Schöpfungsordnung.

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Information

Jahr
2022
eBook-ISBN:
9783736966796
ISBN drucken
9783736976795
Auflage
1

Inhaltsverzeichnis

  1. Vorwort
  2. I. Die Krankheit zum Tode als Anleitung zum Glück
  3. 1. Missverständliche Selbstverwirklichung
  4. 2. Der Verfasser und sein Leben
  5. 3. Der Verfasser und sein Werk
  6. 4. Der Verfasser und der Glücksbegriff
  7. 5. Vom Verhältnis der KT zu der Begleitschrift:„Der Hohepriester – der Zöllner – die Sünderin“
  8. II. Zur Begriffsdefinition von äußerem und innerem Glück.
  9. 6. Inneres Glück als verzweiflungsfreier Zustand
  10. 7. Das äußere Glück und die Nahrungssorge
  11. 8. Die eingebildete Not durch Vergleich
  12. 9. Glück durch christlichen Glauben
  13. 10. Die Differenzierung des Glücksbegriffs
  14. 11. Zum Unterschied von Glück und Heil
  15. III. Inneres Glück als Geistbestimmung
  16. 13. Die Geistbestimmung als Ursache der Verzweiflung
  17. 14. Die Geistbestimmung in S.K.s Werk „Der Begriff Angst“
  18. 15. Die Verzweiflung als Antriebsfeder zum inneren Glück
  19. 16. Inneres Glück findet nicht von selbst seinen Weg
  20. IV. Sünde als Gegenspieler zum Glück
  21. 17. Inneres Glück durch Selbstverwirklichung bei S.K.
  22. 18. Verzweiflung ist die Sünde
  23. 19. Sünde als Glücksverhinderung
  24. 20. Das Problem mit dem Ärgernis
  25. V. Die unglückliche Existenz des unbewusst Verzweifelten
  26. 21. Der geistlos Verzweifelte
  27. 22. Der Spießbürger
  28. 23. Der Ästhetiker
  29. 24. Unglück als Anstoß zum inneren Glück
  30. 25. Der Ästhetiker als Verführer Johannes in S.K. Werk E/O
  31. 26. Die Sinnlichkeit ersetzt nicht die Geistbestimmung
  32. 27. Das Sisyphus-Syndrom als Flucht vor der Geistbestimmung
  33. 28. Das Verharren im Phantastischen als Verzweiflung
  34. VI. Die unglückliche Existenz des bewusst Verzweifelten
  35. VI. Die unglückliche Existenz des bewusst Verzweifelten29. Sünde ist die bewusste Verzweiflung vor Gott
  36. 31. Gestalten der bewussten Verzweiflung vor Gott.
  37. 32. Wille und Erkenntnis reichen nicht als Weg zum Glück
  38. 33. Von der Unmöglichkeit, nicht verzweifelt zu sein
  39. VII. Der Erlösungsweg durch ChristusDie Begleitschrift, der Hohepriester – der Zöllner – die Sünderin,als „erbauliche“ Therapie
  40. 34. Seelsorgerlicher Trost in aller Verzweiflung
  41. 35. Christus als der Hohepriester
  42. 36. Der Zöllner und der Pharisäer
  43. 37. Der Weg aus der Sünde veranschaulicht an der Sünderin
  44. VIII. Gegenwartsbezug: Glück und Sünde
  45. 38. Die unbewusste Verzweiflung als modernes Phänomen
  46. 39. Die Masse kann den Einzelnen nicht glücklich machen
  47. 40. Selbstermächtigung führt nicht zum inneren Glück
  48. 41. Sündenbewusstsein als Weg zum inneren Glück
  49. 42. Sündenbewusstsein als menschlicher Gewinn
  50. 43. Sündenbewusstsein als schwer vermittelbares Anliegen
  51. 44. Ohne Gott kein Glück
  52. 45. Schlusswort
  53. 46. Praxisbezug
  54. 47. Literaturverzeichnis und Abkürzungen