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Prekäre Freizügigkeiten
Sexarbeit im Kontext von mobilen Lebenswelten osteuropäischer Migrant*innen in Berlin
- 300 Seiten
- German
- PDF
- Über iOS und Android verfügbar
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Prekäre Freizügigkeiten
Sexarbeit im Kontext von mobilen Lebenswelten osteuropäischer Migrant*innen in Berlin
Über dieses Buch
In Debatten um Sexarbeit und Prostitution wird viel über »die osteuropäischen Prostituierten« diskutiert. Doch wie gestalten sich die Lebensalltage von Menschen aus osteuropäischen Ländern, die in Deutschland der Sexarbeit nachgehen? Basierend auf langfristiger ethnographischer Feldforschung in Berlin bietet Ursula Probst Antworten auf diese Frage. In Auseinandersetzung mit den Erfahrungen von Frauen und Männern aus verschiedenen Ländern des östlichen Europas zeigt sie auf, dass prekäre Lebensumstände sexarbeitender Migrant*innen Ausdruck weitreichender Marginalisierung, Sexualisierung und Rassifizierung von Osteuropäer*innen im neoliberalen Europa sind.
Häufig gestellte Fragen
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Information
Inhaltsverzeichnis
- Cover
- Inhalt
- Danksagung
- Anmerkungen zu Sprache(n) und Inhalten dieser Arbeit
- Prolog
- 1. Einleitung
- 2. Affektive Gratwanderungen in einem politisch aufgeladenen Feld
- 3. Begegnungen mit der ›osteuropäischen Prostituierten‹
- 4. Freizügig sein auf dem Weg zum ›guten Leben‹?
- 5. »Aber wir sind ja alle weiß!«
- 6. (Käuflicher) Sex im neo‐liberalen Berlin
- 7. (Harte) Arbeit für ›Osteuropäer*innen‹?
- 8. Fazit
- 9. Nachwort
- 10. Anhang
- Abbildungsverzeichnis
- Literaturverzeichnis